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Kuba: Auf dem Weg nach Trinidad, durch das Escambray-Gebirge zum El Nicho Wasserfall

Autor: Werner Deck am 22. Dezember 2018

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Dieser Ausflug war ein wahrer Höllenritt. Ca. 600 km an einem Tag mit dem Bus. Start um 6:30 Uhr, wieder im Hotel 23:30 Uhr. Die Route ging quer über die Insel, bis an die südliche Küste, nach Trinidad und wieder zurück.

Wir besuchten unterwegs einen Naturpark, fuhren durch das grüne Escambray-Gebirge, stiegen hoch zum El Nicho Wasserfall, besuchten das malerische Trinidad und Cienfuegos. Es war etwas geboten an diesem Tag und anstrengend war es auch. 😉

Landkarte

Unser Höllenritt von ca. 600 km mit dem Bus nach Trinidad und zurück

Ausflug mit Bus

Start im Morgengraun, bei Sonnenaufgang

WC mit Aussicht

Erste Kaffeepause, WC mit Aussicht

Gebirge

Im grünen Escambray-Gebirge

Der wohl bekannteste Wasserfall Kubas, El Nicho, bietet ein besonderes Erlebnis. Ca. 300 Höhenmeter gibt es über holprige Steinwege, glischige Trampelpfade und schmale Bretterbrückchen zu überwinden.

Wasserfall

Am unteren Ende des Wasserfall El Nicho, wurde sogar gebadet

Steintreppen

Da hochzulaufen war ganz schön anstrengend, aber ein Erlebnis

schmale Holzbrücke

Holprige Steinwege und schmale Bretterübergänge

Männer

Ganz schön geschafft, wie man sieht

Männer beim Wandern

Der Abstieg vom Wasserfall El Nicho…

Wanderer

…war genauso anstrengend, wie der Aufstieg, aber immer mit toller Aussicht

Danach ging es weiter nach Trinidad. Trinidad ist eine perfekt erhaltene spanische Kolionalstadt. Enge Gässchen mit Kopfsteinpflaster und bunte Häusern haben uns empfangen.

Kopsteinpflaser

Altes Kopfsteinpflaster der spanischen Kolionalherren

Bunte Häuser

Bunte Häuser aus der Kolionalzeit

Kirchturm und Münze

Das Wahrzeichen Trinidads, auf der kubanischen 25 c – Münze. Links unten, die berühmte spanische Treppe

spanische Treppe Trinidad

Päuschen auf der spanischen Treppe, WC mit Aussicht

Mann und Pferdefuhrwerk

Typisch kubanisch, könnte man sagen

Es war schon spät und so erreichten wir Cinfuegos leider erst bei Dunkelheit. Das  schränkte den optischen Genuss leider etwas ein. Altstadt von Cienfuegos ist eine der am besten erhaltenen in Kuba. Cinfuegos wird auch „Die Perle des Südens“ genannt und als die „französischste Stadt“ Kubas bezeichnet.

Cinfuegos Yachthaven

Am Yachthaven von Cinfuegos. Kurz danach war es schon dunkel

Gebäude

Cinfuegos, „Die Perle des Südens“ auf Kuba

Von hier aus wartete noch eine dreistündige Heimfahrt auf uns und wir waren froh, als wir wieder in unserem Hotel ankahmen. Ein bunter Tag, voll unterschiedlichster Eindrücke.

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