Jürgen Linsenmaier, der mich mit dem Ethik Society Signet ausgezeichnet hat, interviewte mich mit spannenden Fragen

Erstellt am 30. Oktober 2015 von

Nachhaltigkeit heißt enkeltauglich handeln. Im vergangegen Monat stand ich Jürgen Linsenmaier, der mich als Ethik Society Member auszeichnete, für ein ausführliches Interview Rede und Antwort. Jürgen Linsemaier stellte mir diese Fragen:

1. Die erste Frage, die mir auf dem Herzen liegt, muss ich sofort los werden. Wie aufregend war denn die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Sie durch den Bundespräsidenten? Das ist doch eine hochemotionale, persönliche Sache.

2. Sie haben das Bundesverdienstkreuz für Ihr soziales Engagement erhalten. Was haben Sie an der Stelle Herausragendes geleistet?

3. Ich habe Sie mit dem Ethik Society Signet ausgezeichnet. Ich kenne Sie ja nun schon etwas länger und sehe, dass Sie mit Ihren Kunden sehr offen und ehrlich umgehen. Sie erhalten sogar die Hausschlüssel ihrer Kunde für die Renovierung. Warum ist Ihnen diese, Ihre Art Geschäfte zu machen so wichtig?

4. Wird das ehrbare Kaufmanntum an jeder Stelle im Handwerk hochgehalten? Oder sehen Sie da eher Nachholbedarf?

Interview maler deck

Fragen an Werner Deck zur Nachhaltkeit

5. Sie sind der Inhaber von Opti-Maler-Partner, ein Franchisekonzept. Erzählen Sie einmal unseren Lesern etwas mehr über Ihre Geschäftsidee.

6. Was sind Ihre Werte bei Opti-Maler-Partner?

7. Wie gewährleisten Sie bei Ihren Franchiseunternehmen, dass diese Werte eingehalten werden?

8. Ok, kommen wir zur gesamten Branche zurück. Was würden Sie einem Handwerksbetrieb empfehlen, wie er sich eine gute Reputation und einen entsprechen Präsenz im Markt erarbeitet? Können Sie einem Handwerksbetrieb ein paar exklusive Tipps geben.

9. Mit Ihrem eigenen Betrieb Maler Deck, den Sie inzwischen verkauft haben, hatten Sie eine großen Bekanntheitsgrad und eine exzellente Reputation. Wie waren die Auswirkungen auf die Auftragslage?

10. … und auf die Mitarbeitersuche?

11. Kommen wir zum Thema ehrbares Kaufmanntum, ethisches Handeln zurück. Ist Ethik ein neuer Werbeslogan oder steckt da mehr dahinter?

12. Wie wird sich in dieser Hinsicht der Kunde „verändern“.? Welche Erwartungen hat er?

13. Auch das Thema Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Billige Klamotten aus Bangladesch, Schnitzel aus Massentierhaltung. Geht wirtschaftlicher Erfolg nicht häufig zu Lasten der Nachhaltigkeit?

14. Wie definieren Sie persönlich Nachhaltigkeit?

15. Eine letzte persönliche Frage. Was macht Sie glücklich?


Mit diesem Link gelangen Sie auf die Seite von Jürgen Linsenmaier und können dort meine ausführlichen Interviewantworten lesen.


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