Frauenbeauftragte will Nationalhymne an mehreren Stellen ändern. Geht´s noch? Dazu habe ich noch einige Vorschläge

Erstellt am 5. März 2018 von
Hoffmann von Fallersleben

Hoffmann von Fallersleben

Als hätten wir in der Politik keine anderen Probleme zu lösen. Die Gleichstellungsbeauftragte Kristin Rose-Möhring (SPD) fordert, die deutsche Nationalhymne geschlechtsneutral umzuschreiben. Geht´s eigentlich noch?

Hoffmann von Fallersleben schrieb diesen Liedtext 1841. Möchte Rose-Möhring nun alle deutschen  Gedichte und Lieder der letzten Jahrhunderte genderneutral ändern?

Der Dame scheint es offensichtlich sehr langweilig zu sein. Wenn das Politik ist, dann gute Nacht.

Das ist nicht nur eine Einmischung in die künstlerische Freiheit und Arbeit der jeweiligen Autoren, sondern ziemlich dumm dazu, wie ich finde.

Gerne unterstütze ich Frau Kristin Rose-Möhring in ihrer offensichtlich großen Langeweile. Als weitere Beschäftigungstherapie für Frau Kristin Rose-Möhring, hier nur drei Beispiele,  über die sich Kristin Rose-Möhring sehr ausgiebig Gedanken machen kann, wie das geschlechtsneutral hinzukriegen ist.

  • Friedrich Schillers Ode an die Freude (die entsprechenden Auszüge/“Genderstellen“): „…Alle Menschen werden Brüder,  …Wo dein sanfter Flügel weilt… Diesen Kuß der ganzen Welt! … Brüder – überm Sternenzelt… Plan, Wandelt, Brüder, eure Bahn…  Ausgesöhnt die ganze Welt! Brüder – überm Sternenzelt… Brüder, fliegt von euren Sitzen…  Männerstolz vor Königsthronen, – Brüder, gält‘ es Gut und Blut –…  usw.
  • Das Lied: „Ich hab den Vater Rhein in seinem Bett gesehn
  • Väterchen Frost“

Fast wäre es zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre! 🙁

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