Kategorie: Strategie

Typisch Handwerk? Angeschriebene Kaminbaufirma meldet sich zwei Wochen nicht und ruft auf Nachfrage nicht zurück

Autor: Werner Deck am 24. Januar 2017

An unserem Kamin gibt es ein kleines Problem. Darum schickte ich der Kaminbaufirma. die seinerzeit unseren Kamin baute, am 7. Januar eine kurze Beschreibung des Problems, zusammen mit einigen Bildern.

Keine Reaktion

Email an den Kaminbauer

Nachdem nun zwei Wochen ohne Reaktion vergangen waren, rief meine liebe Liebe am gestrigen Montagmorgen bei der Kaminbaufirma an. Zunächst hatte man dort Mühe, meine Email zu finden.

Auf Nachfrage, warum sich so lange niemand meldet, kam die lapidare Antwort:“Wir haben im Moment so viel zu tun.“ Hallo? 🙁

Avisiert wurde uns ein Rückruf des Chefs. Bisher ist auch der Rückruf nicht erfolgt. 🙁

Typisch Handwerk? In vielen Fällen leider schon.

Ich kann aber gleichzeitig über ein positives Beispiel berichten. Eine von mir angemailte Schreinerfirma, meldete sich qualifiziert innerhalb von zwei Tagen. Es geht also auch anders. 🙂

Ergänzung am Mittwoch, 25.01.2016:

Der Kaminbaumeister rief heute Morgen an, entschuldigte sich für die Verzögerung und war zur qualifizierten Problemlösung noch heute Vormittag bei uns vor ort. Alles ist gut! 🙂

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„Von den Besten lernen ist immer eine gute Idee“, sagt Sabine Faltmann, Expertin für PR-Öffentlichkeitsarbeit, über Werner Deck

Autor: Werner Deck am 18. Dezember 2016
PR Öffentlichkeitsarbeit

Sabine Faltmann

faltmann PR | Öffentlichkeitsarbeit für IT-Unternehmen ist eine inhabergeführte PR-Agentur für IT-Unternehmen.

Auf ihrem Blog schrieb Sabine Faltmann den Artikel: „Meine Stärke, meine Nische: Warum Sie Ihr Angebot zuspitzen sollten“.

Werner Deck durfte mit seiner Strategie eines von mehreren Beispielen dienen. 🙂

strategie

Sabine Faltmann: Meine Stärke, meine Nische: Warum Sie Ihr Angebot zuspitzen sollten

Sabine Faltmann: Bestes Beispiel aus dem Handwerk ist der inzwischen berühmte Opti-Maler Deck

Mit einem Klick hier oder auf die obigen Grafiken, gelangen Sie zum vollständigen und lesenswerten Artikel von Sabine Faltmann.

Liebe Sabine Faltmann, vielen Dank, dass ich Ihnen als Beispiel dienen durfte. 🙂

Ihre Einschätzung: „… der inzwischen berühmte Opti-Maler Deck…. nicht nur als Handwerker, sondern als Marketing-Stratege und Social-Media-Guru.“, hat mir natürlich ganz besonders geschmeichelt. 😉 😉

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Fehlerbekenntnisse. Das spannende Buch von „imulse“: 91 Unternehmer reden Klartext, darunter auch Werner Deck

Autor: Werner Deck am 11. November 2016

Heute war das neue Buch von Impulse bei der Post.

Fehlerbuch

Das neue Buch von Chefredakteur Dr. Nikolaus Förster war heute bei der Post

Impulse Chefredakteur Dr. Nikolaus Förster hat aus den Bekenntnissen der 91 Unternehmer zehn Lektionen geformt, die Sie aus Fehlern anderer Unternehmer lernen können.

Es ist mir eine Ehre, zwischen so herausragenden Unternehmern wie zum Beispiel

  • Wendelin von Boch-Galhau, Villeroy & Boch
  • Heiner Finkbeiner, Traube Tonbach
  • Klaus Fischer, Fischerwerke
  • Walter Kunz, Media Markt,
  • Werner Kieser, Kieser Training,
  • Martin Kind, Kind Hörgeräte,
  • Michael Klett, Ernst Klett Verlag,
  • Manfred Maus, OBI
  • August Oetker, Oetker-Gruppe
  • Dirk Rossmann, Rossmann Drogeriemärkte
  • Gerd Seidensticker, Seidensticker und
  • Udo Walz, Coiffeur

über meinen größten Fehler zu berichten.

fehlerbuch Werner Deck

Mein größter Fehler

Die Entstehungsgeschichte zu diesem Interview können Sie hier nachlesen.

Welche lesenswerten Lektionen Dr. Nikolaus Förster herausgearbeitet hat, können Sie nicht nur mit einem Klick bei „impulse“ nachlesen, sondern dort auch gleich das spannende Buch bestellen.

Die Liste der 91 Unternehmer:

Fehlerbuch

Personenregister

Fehlerbuch

Personenregister

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Netzwerkexpertin Petra Polk, interviewte mich zum Thema Netzwerken. Meine Netzwerktipps

Autor: Werner Deck am 27. Oktober 2016

Petra Polk, DIE Netzwerkexpertin, bat mich zum Interview. Drei Fragen durfte ich beantworten:

  • Was sind Ihre 3 wichtigsten Tipps zu Netzwerken?
  • Welche Social Media Plattformen empfehlen Sie Unternehmen und warum?
  • Wie haben Sie Social Media genutzt um erfolgreich Ihre Marke aufzubauen?

Meine Anworten lesen Sie auf dem Blog von Petra Polk. Ein Klick hier oder auf die Grafik unten, bringt Sie zum kompletten Interview.

Interview von Petra Polk

Netzwerktipps von Werner Deck

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Swen-William Bormann schreibt: „Wir brauchen mehr Sieger im Handwerk“. Beispiel: Opti-Maler-Partner Werner Deck

Autor: Werner Deck am 27. Oktober 2016

Siegercoach Swen-William Bormann schreibt in seinem jüngsten Blogartikel: „Wir brauchen mehr Sieger im Handwerk.“ Opti-Maler-Partner Werner Deck und die Firma SFS Schaible Sanitär und Heizung, mit den jungen und innovativen Chefs Benjamin und Sebastian Schaible, durften als Beispiel dienen.

Der Klick hier oder auf die Grafik, bringt Sie zum Artikel auf dem Blog von Siegercoach Swen-William Bormann.

Swen-William Bormann: Wir brauchen mehr Sieger im Handwerk

Swen-William Bormann: Wir brauchen mehr Sieger im Handwerk

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Artikel in Malerfachzeitschrift MAPPE: „Achtsamkeit macht den Unterschied“. Als Beispiel: Betriebsübergabe malerdeck

Autor: Werner Deck am 27. Oktober 2016

Malerfachzeitschrift

In der Ausgabe 10/2016, schreibt die MAPPE in ihrem Artikel mit der Überschrift „Achtsamkeit macht den Unterschied“.

Mit dabei, Interviews mit meiner Nachfolgerin bei malerdeck gmbh, Silke Busch, und mit mir.

Malerfachzeitschrift Mappe

Achtsamkeit macht den Unterschied. Beispiel Betriebsübergabe Werner Deck an Silke Busch

MAPPE: „Es gibt viele gute Gründe, achtsamer im Alltag zu sein, insbesondere im Beruf. Das bringt Entspannung und Gesundheit bei Chef und Mitarbeitern und ein gutes Arbeitsklima sowie bessere Arbeitsergebnisse und mehr Wertschöpfung.“

Malerfachzeitschrift

Nachfolgerin Silke Busch

Die MAPPE interviewte mich über die wichtigsten Werkzeuge und Strategien für eine achtsame Betriebsübergabe.

Lesen Sie, wie achtsam ich den Betriebsübergang an Silke Busch vorbereitet und durchgeführt habe. Mit einem Klick hier, öffnet sich der Artikel als PDF, bzw. wird heruntergeladen.

Auch meine Nachfolgerin, Silke Busch, kommt im Interview zu Wort.

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Nur gute Angebote für Neukunden? Und was ist mit den Angeboten für Stammkunden?

Autor: Werner Deck am 12. September 2016

Am Samstag war dieses Flugblatt im Briefkasten. Vor längerer Zeit schrieb ich zu diesem Thema schon einmal einen Artikel: „Der Stammkunde ist immer der Dumme. Die blinde Gier nach Neukunden, die der Pleitegeier amüsiert beobachtet.

Neukunden werden oft mit günstigeren Preisen und Rabatten geködert, während die treuen Stammkunden leer ausgehen. Eine weitverbreitete Praxis, die ich überhaupt nicht verstehen kann.

Rabatt

Wir machen gute Angebote für Neukunden

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Interviewserie von Swen-William Bormann: „Authentisch erfolgreich“, Folge Nr. 3 Malerlegende Werner Deck

Autor: Werner Deck am 6. September 2016

Gestern war Siegercoach Swen-William Bormann zum Interview bei mir. Heute ist das Video bereits online. Lieber Swen-William, vielen Dank, hat mir großen Spaß gemacht. 🙂

Interview mit Malerlegende, Franchisegründer und Bundesverdienstkreuzträger Werner Deck von Opti-Maler-Partner:

Wer mehr über Werner Deck wissen will, klickt einfach hier.

Diese Interviewserie ist kurz – informativ – authentisch! Wer mehr zur Interviewserie wissen will – klickt hier drauf.

Wer mehr über Swen-William Bormann wissen will, gelangt mit diesem Klick hier auf seine Homepage.

 

Swen-William Bormann besuchte mich heute zum Videodreh für die Interviewserie: „Authentisch erfolgreich“

Autor: Werner Deck am 5. September 2016

Heute vormittag hatte sich Siegercoach Swen-William Bormann zum Videointerview angesagt. Für seine Serie „Authentisch erfolgreich“, stand ich ihm Rede und Antwort.

Interview

Entspanntes Lächeln nach getaner Arbeit, Werner Deck und Swen-William Bormann

Kamera

Das Equipment

Aufmerksamkeit

Ein interessierter Zuhörer

Ich bin eine Marke! Mein persönlicher Weg: Mit Visionen und der richtigen Strategie zur starken Marke ICH

Autor: Werner Deck am 25. August 2016

Wer für seine Aufgaben mit Begeisterung brennt, wird automatisch zur Marke, zur vielgerühmten Marke ICH! Oft werde ich darauf angesprochen, dass ich eine “Marke” sei.

Hier beschreibe ich Ihnen meinen persönlichen Weg zur Marke ICH. Der Antrieb dazu war meine Vision. Aus der Vision entstand meine Strategie, die ich zielstrebig, konsequent und erfolgreich umsetzte.  🙂

Marke ICH Werner Deck

Die „Marke“ Werner Deck

Als Unternehmer steht zunächst mein Unternehmen, aber noch mehr meine Kunden, im Fokus der Markenbildung. Zuvorderst steht dabei die Frage nach der Zielgruppe. Meine Vision war, dass ich ausschließlich die zahlungskräftigen Privatkunden 60plus als meine Kunden gewinne. Um es vorweg zu nehmen, die Vision wurde Wirklichkeit.

Spätestens seit 1987 ist es „amtlich“ 😉 : Mein Unternehmen und ich eine Marke. 😉 Den kompletten Impulse-Artikel, können Sie mit einem Klick hier oder auf die Grafik herrunterladen und lesen. Im Artikel ist auch ein Teil meiner Strategie beschrieben.

die Marke ICH

Wie einen Markenartikel verkauft ein Karlsruher Malermeister…

Zur Strategie gehört bei mir, dass ich möglichst nichts dem Zufall überlassen will. Meine Devise: „Was ich beeinflussen kann, will ich beeinflussen!“

Opti-Maler-Partner

Drei Farben

Die Überschrift im Artikel lautet bekanntlich: „Drei Farben machen die Malerfirma Deck stadtbekannt.“ Auch diese drei Farben und ihre Anordnung waren kein Zufall. Die strategischen Überlegungen dazu begannen Ende der 70er-Jahre. Warum es diese drei Farben in dieser Anordnung wurden, können Sie hier nachlesen.

EKS-Preis Werner DeckMeine eigentliche ausgeklügelte Strategie ist in diesem Zeitungsbericht von 1991, „Konzept mit Zukunft“, zusammengefasst. Anlass für den Artikel war die Verleihung des “EKS-Management-Preis” der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Den Artikel, können Sie mit einem Klick hier oder auf die Grafik herrunterladen und lesen.

Die in meiner Strategie mich umtreibenden Fragen waren: Was will der Kunde, wie will er es, wann will er es, was stört ihn, was gefällt ihm, was sind die brennendsten Probleme meiner Kunden? Dabei muss ich mich in den Kunden hineinversetzen, alles mit Kundenaugen sehen und sprichwörtlich im Kopf des Kunden spazieren gehen.

Da bin ich mit sehr sensiblen Antennen und großen Ohren unterwegs. Die Antworten auf die obigen Fragen sind überraschender Weise relativ einfach, wenn man genau hin- und zuhört. Den größten Wert legt die sensible Zielgruppe 60plus auf

  • Freundlichkeit
  • Pünktlichkeit
  • Sauberkeit
  • Zuverlässigkeit und
  • Ehrlichkeit

Dies wurde auch bei meinen regelmäßigen Umfragen von den Kunden immer wieder bestätigt:

Kundenwunsch

Das will der Kunde: Freundlich, pünktlich, zuverlässig, ehrlich usw.

Hier finden Sie jede Menge weitere Kundenreferenzen.

Dazu kamen Überlegungen wie: “Was machen wir, was niemand außer uns macht?” Daraus entwickelten sich viele Ideen. Drei von sehr vielen Ideen will ich Ihnen hier vorstellen.

Die Einladung zum Essen! Jeder Kunde wurde von mir zum Essen eingeladen. Für die Dauer der Renovierungsarbeiten, durfte/darf der Kunde täglich in ein Restaurant seiner Wahl zum Mittagessen gehen, ohne Limit. Das erzeugte und erzeugt gigantische Mundpropaganda.

Esseneinladung

Dankeschön fürs Essen in Reimform

Einladung zum Essen

Dankeschön

Die Urlaubsrenovierung. Die Kunden gehen in Urlaub und in dieser Zeit renovieren wir Haus oder Wohnung. Ein häufig in Anspruch genommenes Angebot, das großes Vertrauen voraussetzt.  Danach begrüßten wir den Kunden oder die Kundin, mit einem Brief und einem Blumengruß. Dabei stelle ich das Team vor und bedanke mich auch noch einmal für das große Vertrauen.

Tolle referenz

Urlaubsrenovierung, alles super!

Das Bärchen Clemens. Aha-Efekt beim Kunden und jede Menge Mundpropaganda.

clemens

Clemens im Wirtschaftsmagazin impulse

das Bärchen

Clemens im Medienworkshop

Hier können Sie, wenn Sie wollen, noch viele ungewöhnliche Geschichten über unseren „Clemens“ lesen. 😉

Durch diese Markenstrategie, waren wir zu 100% in der gewünschten Zielgruppe der zahlungskräftigen 60plus-Kunden tätig.

Konzentration

malerdeck ist auf ältere Kunden spezialisiert

Dazu entwickelte ich strategisch vor vielen Jahren meine ganz persönliche 7A-Strategie. Ich wollte außerordentlich angenehm auffallend anders als alle anderen sein!

7A-Strategie

Außerordentlich angenehm auffallend anders als alle anderen!

Zusätzlich gespickt mit den “normalen” Eigenschaften wie freundlich, pünktlich, ehrlich, zuverlässig und vertrauenswürdig. Ganz wichtig ist und war für mich dabei, auch immer zu 100 Prozent authentisch und integer zu sein und zu bleiben!

Weitere Fragen, die bei der Markenbildung ebenfalls eine Rolle spielen, sind z.B.

  • Was macht mich einzigartig?
  • Was ist das Besondere, Einmalige an mir?
  • Wie kann ich das bekannt machen?

Einzigartig und wiedererkennbar macht mich natürlich der Bart und mein Glatzkopf. Meinen Bart ließ ich mir bereits seit 1966 in unterschiedlichen Ausprägungen sprießen. Sehr schnell setzte sich aber der Zwirbelbart durch.

Die Marke ICH

Die Marke ICH: Werner Deck. Zwirbelbart und Glatze

Durch kontinuierlichen Haarausfall wurde mein Glatzkopf, ohne eigenes Zutun, zu einem weiteren Erkennungszeichen. Beides, Bart und Glatzkopf, hat sich über Jahrzehnte als Wiedererkennungsmerkmal sehr gut bewährt. 😉

Sie brauchen sich nun aber weder einen Zwirbelbart, noch einen Glatzkopf wachsen zu lassen. 😉 Legen Sie sich einfach eine gut sichtbare Macke oder ein sonst unverwechselbares Kennzeichen zu.

Zum Beispiel war das Markenzeichen des Aktionskünstlers Joseph Beuys sein Hut, beim Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele ist es sein roter Schal.

Bekannt machen kann man sich durch Networking und Social Media. Das sind großartige Plattformen, um sich als Marke und Experte zu positionieren. Ausgezeichnete Instrumente, die ich von Anfang an vielfätig nutzte.

bekannter Malermeister

Interview mit Werner Deck, dem wohl bekanntesten Malermeister in den sozialen Netzwerken

Bundesweit bekannt

Werner Deck hat sich bundesweit einen Namen gemacht

Gute leistung

Beste kundenorientierte Social Media Werbung im Web

Urlaubsrenovierung

Der netteste Maler

Werner Deck

Der internetteste Malermeister Deutschlands

malerdeck

Bei malerdeck brummt der Server

Förster & Kreuz

Förster & Kreuz: Einer der pfiffigsten Unternehmer den wir kennen! Unbedingt lesen: Unser Gespräch mit Werner Deck

Durch meinen Expertenstatus hielt und halte ich auch seit vielen Jahren erfolgreich Vorträge, wodurch die Bekanntheit meiner “Marke ICH” weiter steigt (Vorträge alter Blog, Vorträge neuer Blog). So war ich z.B. nach der Bewertung aller Vorträge, beim Deutschen Franchiseverband, bester Vortragsredner.

Vortragsredner Werner Deck

Beste Bewertung mit 1,6

Schon immer hatte ich die Vision, gemeinsam mit gleichgesinnten Partnern, am Markt eine starke Malermarke zu etablieren. Bereits 1984 gründete ich deshalb das erste und bis heute erfolgreichste Franchise-System im Bereich Maler: Opti-Maler-Partner.

Opti-Maler-Partner

Starkes Logo für eine starke Marke: Opti-Maler-Partner

Opti-Maler-Partner ist DIE starke Maler-Marke. Malerarbeiten, Tapezierarbeiten, Bodenbelagsarbeiten. Opti-Maler-Partner sind freundlich, pünktlich, höflich, zuverlässig, preiswert  und sauber. Erstklassige Maler finden Sie bei Opti-Maler-Partner.

Sowohl für meine Unternehmensstrategie, als auch für mein visionäres Franchise-System, erhielt ich viele Preise und Auszeichnungen. Für mein vielfältiges soziales Engagement, wurde mir 2011 das Bundesverdienstkreuz verliehen. Die Preise und Auszeichnungen:

  • 1987 “Deutscher Handwerkspreis” des Wirtschaftsmagazins ´impulse´.
  • 1991 “EKS-Management-Preis” der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
  • 1993 “Höchste Marktreife” von Opti-Maler-Partner durch Wirtschaftsmagazin “Chef”
  • 1997 Im Wirtschaftsmagazin “Chef” unter den 40 leistungsstärksten Franchise-Systemen
  • 1998 Dritter Platz in der Franchise-Geber-Hitliste, Bereich Handwerk
  • 1999 Zweiter Platz in der Franchise-Geber-Hitliste, Bereich Handwerk
  • 1999 Zweiter Platz beim Innovationswettbewerb, Deutsche Verlagsanstalt
  • 2003 Auslese der Besten, „Fünf Schleifen“ bei/von „Faszination Handwerk“
  • 2005 Auslese der Besten, „Fünf Schleifen“ bei/von „Faszination Handwerk“
  • 2005 Dritter Platz Heimdienste und Instandhaltung der TOP 500 Franchise Europe, dem ersten und umfassendsten europäischen Franchise-Ranglistenverzeichnis
  • 2006 Platz 37 der 100 erfolgreichsten Franchise-Systeme, Wirtschaftsmagazin “impulse”
  • 2011 „Handwerkerseite des Jahres“, Blog malerdeck
  • 2011 Titel „Mister Social Media des Handwerks“
  • 2015 Auszeichnung/Aufnahme als „Member der ETHIK SOCIETY“

Sie sehen, es ist doch eigentlich gar nicht so schwer, mit Visionen und der richtigen Strategie, eine “Marke” zu werden.

Natürlich war das auch bei mir kein gerader Weg zum Ziel. Es gab selbstverständlich Irrungen und Wirrungen, Fehler und Enttäuschungen.

Aber mit Konsequenz und Beharrlichkeit, verfolgte ich meine Visionen und ließ mein Ziel nie aus den Augen. Auch bei mir galt der alte Spruch: „Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt.“ Oder, wie der Volksmund sagt: „Von nichts kommt nichts!“

Deck mit hut

Die Marke ICH, Werner Deck. Auch ein Hut, steht mir gut!

Begleitet haben mich auf meinem konsequenten Weg auch Neid und Missgunst. Das kann ich gut ertragen, nicht mein Problem. Ebenso wurden und werden viele meiner Ideen, auch meine Strategien, kopiert, leicht abgewandelt und von den Plagiatoren als eigene Ideen und Strategien ausgegeben. Trittbrettfahrer stehen aber immer auf unsicherem Boden und das Original ist allemal besser als die Kopie.

Dazu zitiere ich gerne Susanne Anderauer:

„Trittbrettfahrer sind der beste Beweis, dass man erfolgreich ist.“

Dazu gibt es auch jede Menge Literatur. Ein aus meiner Sicht sehr gutes Buch zum Thema ist: “Die Marke ICH” von Conrad Seidl und Werner Beutelmeyer.

Marke ich

Die Marke Ich: So Entwickeln Sie Ihre Persönliche Erfolgsstrategie

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