Kategorie: Strategie

Bitte um Unterstützung des sozialen Start Up der Studentin Carolin Holat: Spendenradeln 2018. „Meinfahrradspendet“

Autor: Werner Deck am 1. März 2018

Das von mir unterstützte Start UP der Studentin Carolin Holat, beteiligt sich am landesweiten Ideenwettbewerb der L-Bank – Staatsbank für Baden-Württemberg:

„Start-up BW Elevator Pitch. Der landesweite Pitch-Wettbewerb für Start-ups, Gründerinnen und Gründer“.

Logo Bewerbung

„Start-up BW Elevator Pitch. Der landesweite Pitch-Wettbewerb für Start-ups, Gründerinnen und Gründer“

Bei diesem Wettbewerb, dürfen die 10 Unternehmen mit den meisten Stimmen pro Standort, jeweils zum Regional Cup antreten.

Das von mir unterstützte Start Up „Meinfahrradspendet“ generiert Spenden für soziale Einrichtungen über Werbung an Fahrrädern im Rahmen städtischer Spendenradel-Aktionen. Eine sehr pfiffige und unterstützenswerte Idee, wie ich finde.

Es wäre deshalb sehr freundlich, wenn auch Sie das Start Up mit Ihrer Stimme unterstützen würden. Dazu müssen Sie nur auf den Link klicken (oder auf die Grafik oben), auf der Abstimmungsseite der L-Bank Ihre Emailadresse eintragen und diese anschließend bestätigen. Vielen Dank. 🙂

Mann und Frau lachend

Beim Beratungsgespräch mit der Studentin Carolin Holat, Start Up „Spendenradeln“

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Umfangreiche Handwerksarbeiten vom „Hausmeister-Service“, ohne Kenntnisse und ohne fundierte Ausbildung

Autor: Werner Deck am 28. Februar 2018

Der Kunde glaubt, einen ausgebildeten und qualifizierten Handwerker beauftragt zu haben. Aber oft weit gefehlt. Viele Handwerksleistungen werden ohne Kenntnisse und ohne jede Ausbildung ausgeführt.

Warum? Weil die „Berufe“ zum zulassungsfreien Handwerk und/oder zum handwerksähnlichem Gewerbe zählen. Dazu genügt ein Gewerbeschein, mehr nicht. Je nach Kommune, kostet der Gewerbeschein zwischen € 20,00 und € 65,00 und ab geht die unqualifizierte „Handwerkspost“!

Weder ist dazu eine Ausbildung, noch irgendeine handwerkliche Qualifikation erforderlich. Sie glauben das nicht? Dann lesen Sie bitte weiter!

Anlass für diesen Artikel war wieder einmal ein Fahrzeug eines Hausmeister-Service (siehe unten), hinter dem ich heute herfuhr. Für mich sind das die Universalgenies vom Hausmeisterservice!

Handwerkerauto

Die Alleskönner vom Hausmeisterservice

Wie man der Fahrzeugbeschriftung entnehmen kann, werden folgende Arbeiten ausgeführt:

  • Renovierungs- und Bauarbeiten
  • Fliesenverlegung
  • Laminatverlegung
  • Malerarbeiten
  • Trockenbau
  • Hausmeisterservice

Was auf den ersten Blick aussieht, wie ein seriöses handwerkliches Universalgenie, ist in Wirklichkeit ein vollkommen unqualifiziertes Unternehmen.

Hinz und Kunz kann sich, ohne jedwede Qualifikation und ohne Eignungsprüfung, einen Gewerbeschein holen, ein Gewerbe anmelden, bei dem keinerlei Ausbildung notwendig ist.

Dann schreibt man sich die oben genannten Tätigkeiten auf das Auto und auf den den Briefbogen. Schon ist man in den genannten Gewerken Handwerksexperte, Universalgenie und Tausendsassa!

Das obige Beispiel zeigt es wieder einmal überdeutlich. Wie unten zu sehen, ist der Betrieb bei der IHK, u.a. als „Trockenbau“ angemeldet.

IHK-Eintrag

Bei IHK als „Trockenbau“ angemeldet. Dazu ist nicht einmal ein Eintrag in der Handwerksrolle notwendig

Hier können Sie einmal die formalen Rahmenbedingungen für die Anmeldung zum „Trockenbau“ lesen:

Handwerksordnung

Formale Rahmenbedingungen für Handwerksbetriebe im Trockenbau

  • Keine Eintragung in die Handwerksrolle der Handwerkskammer nötig
  • Kein Meistertitel erforderlich

Werden jedoch andere handwerkliche Leistungen angeboten, die ein Vollhandwerk berühren, greift die Meisterpflicht! Beim oben gezeigten Beispiel, werden auch Bauarbeiten und Malerarbeiten angeboten. Dazu wäre jedoch eine Meisterprüfung erforderlich!

Unter dem Deckmantel „Hausmeisterservice“, werden regelmäßig umfangreiche andere Handwerksleistungen angeboten und ausgeführt.

In Deutschland darf jede/r, ohne Kenntnisse und Ausbildung, handwerksähnliche Berufe ausüben. Schlechtleistungen, Pfusch und Mängeln, sind damit Tür und Tor geöffnet. Ein, in meinen Augen, unhaltbarer Zustand über den ich mich schon viele Jahre ärgere.

Ein Mann ärgert sich

Über die Universalgenies vom Hausmeisterservice, ärgere ich mich schon viele Jahre

Das Ganze hat seinen Ursprung in der Novelle zur Handwerksordnung vom 1. 1. 2004. Neu strukturiert wurden damals die Anlagen A und B zur Handwerksordnung. Es verblieben nur noch 41 von ehemals 94 Handwerken in der Anlage A. Für alle diese 94 Handwerke, war bis dato eine Meisterprüfung erforderlich.

Seit der Novellierung, bedarf es nur noch in diesen 41 Handwerken eines Meisterbriefes als Voraussetzung für eine Selbstständigkeit im Handwerk. Die restlichen 53 Handwerke wurden – als neu bezeichnete zulassungsfreie Handwerke – in der Anlage B Abschnitt 1 aufgenommen.

Die Politik versprach sich von dieser, meiner Meinung nach schon damals unsinnigen, Novellierung, die zusätzliche Schaffung von Arbeitsplätzen. Ein Schuss, der m.E. nach hinten losging

Das wäre ja in etwa so, als würde man z.B. den Ärztemangel dadurch beheben, dass man Studium und Aprobation abschafft, damit Jedermann/Jedefrau sich ohne Ausbildung als Arzt niederlassen kann! 🙁

Außer dem qualitativen, gibt es aber noch einen wirtschaftlichen Aspekt. Die Hausmeisterfirmen machen mit Dumpingpreisen dem Handwerk das Leben schwer. Warum?

Das Handwerk unterliegt Tarifverträgen, die Stunde seriöse Handwerksleistung von einem qualifizierten und gut ausgebildeten Fachmann, kostet ca. € 45,00/€ 55,00. „Hausmeisterservice“ unterliegt keinem Tarifvertrag, beschäftigt ungelernte Kräfte, häufig nur zum Mindestlohn. Dort wird dann mit Stundenpreisen von ca. € 25,00/€ 35,00 operiert.

Dazu kommt, dass sehr häufig nur billigstes Material minderer Qualität eingesetzt wird.

Ein weiterer Aspekt ist auch die immer geringere Zahl von Lehrlingen. Für deren Ausbildung ist nämlich zwingend eine Meisterprüfung erforderlich.

Hausmeisterfirmen, die andere Handwerksleistungen bewerben, verstoßen grundsätzlich gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) und das Schwarzarbeitsgesetz (SchwArbG). Es muss doch endlich Aufgabe von Kammern, Gewerbeaufsicht etc. sein, solche Auswüchse einzudämmen, zu verhindern und entsprechend empfindliche Strafen auszusprechen.

Schon im letzten Jahr, hatte ich mir zu diesem Thema ordentlich Luft gemacht: „Immer wieder gerne genommen, die Universalgenies vom Hausmeisterservice! Unqualifiziert und ohne Ausbildung

Schließlich empfehle ich zu diesem Thema noch zwei aufschlussreiche Artikel.

Unsere neue und vollkommen überarbeitete Homepage ist seit heute am Start

Autor: Werner Deck am 27. Januar 2018

Stillstand ist bekanntlich Rückschritt. Es war deshalb an der Zeit, unsere Homepage komplett neu zu überarbeiten.

Gleichzeitig wurde die Seite für Google optimiert und alle erforderlichen Vorgaben zum Datenschutz erfüllt. Hier das Ergebnis:

Neue Homepage Opti-Maler-Partner

Mit einem Klick auf die Grafik, zur neuen Homepage von Opti-Maler-Partner

Die wertvolle Arbeit des Franchise-Beirats. Start Management-Konferenz Opti-Maler-Partner am 11. Januar

Autor: Werner Deck am 10. Januar 2018

Am morgigen Donnerstag ist der Auftakt zu unserer 33. internationalen Management-Konferenz der Opti-Maler-Partner, mit der Sitzung des Franchise-Beirats. Der Franchise-Beirat wurde im letzten Jahr neu gewählt und hat bereits sehr wertvolle Arbeit geleistet.

Als erstes startete der Franchise-Beirat unter allen Opti-Maler-Partnern eine ausführliche Umfrage, siehe ganz unten stehend. Dazu stellten sich die drei Beiräte den Partnern zunächst noch einmal persönlich vor.


Der Beirat stellt sich vor:

Auf der Konferenz 2017, haben wir uns als neu gewählten Beirat bereits den anwesenden Partnern vorgestellt. Damit uns alle etwas kennenlernen , haben wir eine kurze Vita von uns dreien erstellt, damit alle wissen, mit wem sie es zu tun haben.

Die erste Beiratssitzung haben wir bereits hinter uns gebracht und wir wollen als erstes und hauptsächliches Ziel die Marktdurchdringung von Opti-Maler-Partner verbessern. Wir haben ein tolles Konzept, ein gutes und einprägsames Logo und bei den Kunden, die uns kennen, einen sehr guten Ruf. Darauf gilt es aufzubauen!

An allererster Stelle benötigen wir aber die Hilfe und die Anregungen unserer Mit-Partner, wir treten hier nicht als Alleinunterhalter an, sondern wollen in dieser ehrenamtlichen Tätigkeit die Wünsche und Anregungen aller Partner bündeln – zum Wohle der Marke und des Franchise-Systems.

Als ersten Schritt haben wir uns überlegt, eine kleine Online-Umfrage durchzuführen, um den Status der einzelnen Partner zu erfahren, den Grad der System-Umsetzung und die drängendsten Herausforderungen im Zusammenhang mit dem OMP-System.

Wir freuen uns darauf, wenn ALLE kräftig mitarbeiten, um Opti-Maler-Partner zu DER MARKE im Malerhandwerk zu machen!

Mit farbenfrohen Grüßen

Waldemar Keller, Sebastian Eck, Jochen Renfordt


Franchise-Beirat

Waldemar Keller

Waldemar Keller, Jahrgang 1953, OMP seit 1995:

„Der Betrieb besteht seit 1981 und wurde von mir gegründet, zur Zeit 16 Mitarbeiter nähere Infos unter www.malerkeller.de

Meine Aussage zu OMP: „Als mein Betrieb immer größer wurde, suchte ich nach einer guten Lösung mein Management und die Mitarbeiterführung zu verbessern sowie gezielter Privatkunden anzusprechen. Mit dem OMP System ist mir das sehr gut gelungen.

Nach wie vor bin ich von dem System begeistert. Bei konsequenter Anwendung ist der Erfolg einfach vorhanden.

Zudem ist das System gegenüber dem Franchisenehmer fair. Es liegt an einem selbst, inwieweit man das System im Betrieb umsetzt. Daher super und passt zu mir.“


Sebastian Eck, 34 Jahre alt, OMP seit 1994:

Franchise-Beirat

Sebastian Eck

„Der Betrieb besteht seit 1905 in vierter Generation. Derzeit befinden sich 34 Mitarbeiter im Betrieb.

Meine Aussage zu OMP: „OMP hilft uns seit Jahren, am Markt (und das nicht nur im privaten Sektor) präsent und aktuell zu sein.

Persönlich stützt es mich gerade in der Zeit des Generationswechsels vom Vater zum Sohn, diese Werte zu erhalten und zu kräftigen. Vom Vater eingeführt und gelebt, hilft es mir zukunftsorientiert zu bleiben und die Werte zu leben.“

Dies zeigt sich insbesondere in der Homepage. Damals eine der ersten im Handwerk unserer Region. Nun sind wir gerade dabei, einen Relaunch der Seite zu starten, um auf dieser Basis ebenfalls im Social Media Bereich tätig zu werden. “ www.malereck.de


Franchise-Beirat

Jochen Renfordt

Jochen Renfordt, 52 Jahre alt, OMP seit 1995:

„Der Betrieb besteht seit 1927 in dritte Generation und beschäftigt zur Zeit 26 Mitarbeiter, nähere Infos unter www.malerrenfordt.de.

Meine Aussage zu OMP: „Das OMP System ist ist die Grundlage unserer Privatkundenansprache, mit der wir rd. 70% unseres Umsatzes machen.

Ich kenne kein besseres und konsequenteres System, um Privatkunden an den Betrieb zu binden und Aufträge außerhalb des üblichen Preisdrucks zu generieren.“

 


Nachstehend die vom Franchise-Beirat initiierte und erarbeitete Online-Umfrage, die als Formular im Internet stand. Mit wenigen Klicks, konnten die Partner ihre Angaben mittels der Dropdown-Listen machen. Hier lediglich die Überschriften der Umfrage:

  • Wo nutzen Sie das OMP-Logo?
  • Welche Instrumente der Marktdurchdringung nutzen Sie?
  • Wie oft schalten Sie Anzeigen im Jahr?
  • Wie oft Verschicken Sie Direktmailings im Jahr?
  • Zu welchen Themen verschicken Sie Mailings?
  • Was gefällt Ihnen besonders gut am OMP?
  • Schätzen Sie bitte wieviel Prozent des Gesamtsystems Sie einsetzen
  • Was sind Ihre Top OMP-Module?
  • Was fehlt Ihnen am OMP-System?
  • Welche Erweiterungen wünschen Sie sich?
  • Benötigen Sie Unterstützung, wenn ja welche?
  • Schulen Sie Ihre Mitarbeiter konsequent in der Systemanwendung?
  • Haben Sie für Ihre Mitarbeiter Unterlagen zur Anwendung der Strategie und Erläuterungen zum Verhalten beim Kunden?
  • Haben Sie eine Homepage?
  • Haben Sie eine Facebook Firmenseite?
  • Sind Sie aktiv auf Ihrer Facebook-Firmenseite?
  • Haben Sie eine Google+ Seite?
  • Sind Sie bei Xing?
  • Sind Sie bei LinkedIn?
  • Wo sind Sie sonst noch unterwegs?
  • Auf wieviel Prozent schätzen Sie Ihren Privatkundenanteil?
  • Sind Sie mit Ihrem Jahresergebnis zufrieden?
  • Wo sehen Sie für sich Verbesserungsmöglichkeiten?
  • Was ist Ihre Bitte/Wunsch an den Beirat?

Bei der morgigen Beiratssitzung, werden wir die Ergebnisse der Online-Umfrage auswerten und diskutieren. Daraus ergeben sich ganz sicher neue und wertvolle Handlungsansätze für das System Opti-Maler-Partner.

Und natürlich wertden wir das Umfrageergebnis am Freitagmorgen allen anwesenden Opti-Maler-Partnern vorstellen und diskutieren. Darauf freue ich mich schon sehr.

Schon jetzt danke ich dem Franchise-Beirat (Waldemar Keller, Sebastian Eck, Jochen Renfordt) ganz herzlich, für ihre kompetente und qualifizierte Mitarbeit! 🙂

Oft zu sehen: Fahrzeugbeschriftungen, bei denen das Allerwichtigste fehlt, der Firmennamen

Autor: Werner Deck am 22. November 2017

Wenn ich die Beschriftungen mancher Handwerkerfahrzeuge sehe, zweifle ich oftmals am gesunden Menschenverstand. Ebenfalls bezweifle ich dabei die Fachkompetenz der die Beschriftungen ausführenden Firmen.

Denn ganz oft fehlt auf den Fahrzeugen das Allerwichtigste, der Firmennamen, des Unternehmens. Wie kann das sein? Dafür vier Beispiele.

Kein Firmennamen

Qualität hat ihren Preis? Die Qualität welcher Arbeiten von welchem Handwerksunternehmen? Rätselhaft! Ganz vorne kann man noch klein „Servicemobil“ lesen. Welche Firma ist hier für welchen Service unterwegs?

Kein Firmenname

Baublechnereien, Sanitär-,Gas- und Heizungsfirmen gibt es zahllose. Welche Firma ist hier unterwegs? Kein Firmennamen zu sehen

Kein Firmennamen

Welches Team, mit welchem Beruf, in welchem Unternehmen, sucht hier Verstärkung und wo soll ich mich bewerben?

Kein Firmennamen

Wer oder was ist hier unterwegs? Ein Formen- und Farbenrätsel

Dieses Fahrzeug stellt für mich einen Sonderfall dar. Als ich das Fahrzeug die ersten Male sah, dachte ich, ein Graffitikünstler ist damit unterwegs. Erst bei mehrfachem Hinsehen, entdeckte ich Gewerk und Firmennamen.

Wenn der Unternehmer Kunstmäzän ist und damit einen Graffitikünstler unterstützt, ist das voll ok. Falls es sich aber um eine „normale“ Fahrzeugbeschriftung handelt, fällt mir dazu nichts mehr ein.

In diesem Formen- und Farbenwirrwar, auf dem vorbeifahrenden Fahrzeug, Gewerk und Firmennamen zu erkennen, ist vollkommen unmöglich. Selbst am stehenden Fahrzeug, geht Gewerk und Namen zwischen den Graffitis unter.

Ich finde es einfach schade, welche Chancen Handwerker versäumen, um auf sich und ihre Leistungen aufmerksam zu machen.

Kompetent und erfahren in Sachen „Schimmelbekämpfung“: Experte Christian Sander, Opti-Maler-Partner seit 1994

Autor: Werner Deck am 3. November 2017
Sachverständiger Schimmelpilzsanierung

Christian Sander, Sachverständiger für Schimmelpilzsanierung

Christian Sander ist geprüfter Sachverständiger und Gutachter für mikrobiellen Befall. Seit vielen Jahren setzt er sich intensiv mit der Problematik des Schimmelbefalls und seiner Sanierung auseinander.

Auf dem Gebiet der Schimmelpilzsanierung tummeln sich zwischenzeitlich viele Malerbetriebe. Aber nur wenige Betriebe haben sich, wie Christian Sander aus Osterode im Harz, so intensiv und seriös damit auseinandergesetzt.

In einem ausführlichen Artikel, erschienen in : ”Mappe – Die Malerzeitschrift, Callwey Verlag. Ausgabe November 2017“, wird die notwendige und erfolgreiche Vorgehensweise bei der Schimmelpilzsanierung durch Christian Sander beschrieben.

Mit einem Klick auf die Grafik unten, können Sie sich den ausführlichen Artikel als PDF herunterladen.

Sachverständiger Christian Sander

Schimmelpizsanierung: Mit Gespür für den Tatort

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Immer wieder gerne genommen, die Universalgenies vom Hausmeisterservice! Unqualifiziert und ohne Ausbildung

Autor: Werner Deck am 30. Oktober 2017

In den letzten Jahren aus dem Boden geschossen, ein neuer „Berufszweig“: Hausmeisterservice! 🙁

Allenthalben sieht man im Straßenbild die Fahrzeuge sogenannter „Hausmeisterservice“. Das ist kein Beruf, man braucht dazu auch keinerlei Ausbildung. Jede/r kann ein solches Gewerbe problemlos anmelden und ohne jede Qualifikation ausüben.

Ohne Ausbildung

Die Alleskönner vom Hausmeisterservice

Dabei werden aber alle möglichen Arbeiten angeboten. Ebenfalls ohne Qualifikation und ohne Ausbildung. Nach der Handwerksordnung nicht zulässig und für den geneigten Kunden sehr mit Vorsicht zu genießen.

Warum geht das? Weil man sich u.a. einfach als „Gebäudereiniger“ oder „Holz- und Bautenschutzbetrieb“ anmeldet. Ohne Qualifikationsnachweis ist das möglich. Unter diesem „Deckmantel“ werden danach alle möglichen Handwerksarbeiten ausgeführt, sehr gerne und bevorzugt auch Malerarbeiten.

Eigentlich nach der Handwerksordnung verboten. Ich zitiere aus der Handwerksordnung zur „Tätigkeitsbeschreibung des handwerksähnlichen Holz- und Bautenschutzgewerbes (Anlage B Nr. 6 zur HwO):

„Nicht zum Gewerbe „Holz- und Bautenschutz“ zählen Arbeiten, für deren Ausübung auf Kenntnisse und Fertigkeiten aus handwerklichen Ausbildungsberufen zurückgegriffen werden muss wie z. B. dem Maler und Lackierer, Maurer oder sonstigen Vollhandwerken.“

„Heizung“, „Malerarbeiten“ und „Elektrik“, wie auf dem Bildbeispiel oben zu lesen, dürfen nur von Vollhandwerken mit Meisterausbildung ausgeführt werden. Hat ein „Hausmeisterservice“ entsprechende Meister für den jeweiligen Bereich beschäftigt, darf er selbstverständlich diese Arbeiten ausführen.

Was z.B. ein Holz- und Bautenschutzbetrieb nach der Handwerksordnung  ausführen darf, können Sie in dieser PDF-Datei herunterladen und nachlesen: „Tätigkeitsbeschreibung des handwerksähnlichen Holz- und Bautenschutzgewerbes (Anlage B Nr. 6 zur HwO)“.

Hinter „Hausmeisterservice“ verbergen sich Alleskönner und Universalgenies, die, in aller Regel, ohne Ausbildung und Qualifikation, Handwerksarbeiten ausführen, die nur von den sogenannten „Vollgewerken“ (Meisterbetrieben) ausgeführt werden dürfen. Für die Kunden ein Risiko, für die seriösen Handwerksbetriebe zu Recht ein Ärgerniss.

Im Verzeichnis der örtlichen Handwerkskammer suchte ich einmal z.B. nach „Hausmeister“ und „Gebäudereiniger“. Nachstend drei typische Beispiele für unqualifizierte Alleskönner und handwerkliche Universalgenies.

Hausmeisterservice

Unqualifizierte Alleskönner und handwerkliche Universalgenies

Hausmeisterservice

Unqualifizierte Alleskönner und handwerkliche Universalgenies

Hausmeisterservice

Unqualifizierte Alleskönner und handwerkliche Universalgenies

Eines haben diese „Firmen“ fast alle gemeinsam: Sie firmieren unter „Hausmeisterservice“ und führen dabei oft Arbeiten aus, für die sie weder  ausgebildet, noch qualifiziert sind.


Ergänzung am 28.02.2018

Hier noch ein weiterer Artikel zum Thema:  Umfangreiche Handwerksarbeiten vom „Hausmeister-Service“, ohne Kenntnisse und ohne fundierte Ausbildung

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Mein 30-jähriges Jubiläum. Das Wirtschaftsmagazin ´impulse´ verleiht den Deutschen Handwerkspreis 1987

Autor: Werner Deck am 9. Oktober 2017

Wie sich die Bilder gleichen 😉 😉

Genau 30 Jahre ist es jetzt her, dass ich im Oktober 1987 den Deutschen Handwerkspreis vom Wirtschaftsmagazin ´impulse´ erhielt. Aus diesem Anlass machte ich einmal ein Vergleichsfoto. Viel verändert hat sich nicht oder? 😉 😉

Werner Deck

Deutscher Handwerkspreis an Werner Deck. 30-jähriges Jubiläum

Auf keinen Fall verändert hat sich die richtige Strategie, dass ein Unternehmen eine Corporate Identity braucht, um am Markt erfolgreich zu sein. Den damaligen gesamten dreiseitigen Artikel aus ´impulse´, können Sie sich mit einem Klick auf das Bild unten herunterladen.

Handwerkspreis

Drei Farben machen die Malerfirma Deck stadtbekannt

Und wenn es Sie interessiert, warum das Logo und die Farben von Opti-Maler-Partner so sind wie sie sind, klicken Sie auf diesen Link. Dann können Sie die spannende und logische Entstehungsgeschichte nachlesen.

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Neue Geschäftspapiere drucken. Online-Druckereien sind unglaublich schnell und preiswert

Autor: Werner Deck am 3. August 2017

In allen Bereichen verändert das Internet die Firmenwelt dramatisch. So sicherlich auch im Bereich der traditionellen Druckereien. Wie existieren die traditionellen Druckereien, im Wettbewerb mit den Onlinedruckereien? Sicherlich eine sehr schwierige Marktlage.

Durch meinen Umzug, brauchte ich neue Visitenkarten und neue Briefbogen. Dazu die Druckvorlagen am Dienstag, 1. August, hochgeladen und bestellt. Per Paket, wurde bereits am Donnerstag, 3. August, geliefert!

Als ich vor Jahren solche Dinge noch traditionell drucken ließ, dauerte es oft drei bis vier Wochen oder noch länger. Durch den Vierfarbdruck, war das immer auch sehr kostenintensiv.

Geschäftspapiere drucken

Briefbogen und Visitenkarten Opti-Maler-Partner

Für 300 Briefbogen und 100 Visitenkarten, bezahlte ich heuer insgesamt € 48,69, inkl. Mehrwertsteuer. Vielleicht oder sicher, gibt es das bei der einen oder anderen Onlinedruckerei noch preiswerter. Seit vielen Jahren bestelle ich meine Drucksachen bei Hot-Flyer.de.

Drucken

Online-Druckere Hot-Flyer.de

Das hat immer einwandfrei geklappt und die Qualität ist jeweils einwandfrei. Und die Lieferung innerhalb zwei Tagen nach Bestellung, finde ich sensationell schnell.

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Sebastian Zahn, vom Blog „energieheld“, befragte mich für seine Rubrik „Experteninterview“

Autor: Werner Deck am 9. Juni 2017

Vor ein paar Wochen fragte mich Sebastian Zahn für dieses Interview an. Gerne kam ich seinem Wunsch nach und letzte Woche fand das Interview statt. Hier das Ergebnis. Ein Klick auf die Grafik, bringt Sie zum kompletten Interview auf „energieheld“.

Social Media

Experteninterview Werner Deck

 

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