Kategorie: Strategie

Angebotswunsch eines Vielanfragers/einer Vielanfragerin. Viel Aufwand notwendig, i.d.R. kommt nichts dabei heraus

Autor: Werner Deck am 25. September 2018

Vorauschicken muss ich, dass wir uns im fraglichen Portal „11880.com“  zu keinem Zeitpunkt eingetragen haben. Schließlich führen wir als Franchise-Zentrale keine Malerarbeiten aus.

Davon abgesehen, verursachen derartige Vielanfrager nur einen gewaltigen Aufwand, ohne dass in der Regel etwas dabei herauskommt. Das hier ist ein typisches Beispiel dafür.

Angebotsanfrage

Angebotsanfrage über das Portal „11880.com“

Der Ausführungsort liegt ca. 25 km von hier. Mit den Angaben

Ich habe 1 Zimmer zu tapezieren und danach zu streichen. Es ist nach oben offen. Die alte Tapete habe ich soweit es ging runter. Vielen Dank für Ihr Angebot. Mit freundlichen Grüßen G.

kann man außerdem nicht anfangen. Warum?

  • Zimmergröße? Länge, Breite, Höhe?
  • Was heißt „nach oben offen“?
  • „Alte Tapete, soweit es ging, runter.“ Wie weit ging es denn?
  • Wie stark wurde beim Tapetenentfernen der Untergrund beschädigt?
  • Wie viel muss gespachtelt werden?
  • Welche Tapete soll tapeziert, was soll gestrichen werden?
  • Etc.

Fragen über Fragen. Zeitaufwand, um überhaupt ein Angebot machen zu können, ca. drei Stunden (einschl. An- und Abfahrt). Darauf kann jeder Malerbetrieb gerne verzichten.

Das wäre etwa so, als würde ich beim Autohaus anrufen und fragen: „Mein Auto fährt nicht mehr, was kostet die Reparatur?

Kurze Antwort an die Anfragerin:

Email

Antwort auf die Angebotsanfrage

Was Opti-Maler-Partner ausmacht? Ein aus Altersgründen ausgeschiedener Opti-Maler-Partner, bringt es auf den Punkt

Autor: Werner Deck am 17. August 2018

Günther Grauel war mit seinem Betrieb „Maler Grauel“ stolze 22 Jahre Opti-Maler-Partner, bevor er seinen Betrieb aus Altersgründen an einen Nachfolger übergab.

In seinem Schreiben vom 5. August 2018, bedankte sich Günther Grauel für diese 22-jährige Partnerschaft. Dabei brachte er es sehr genau auf den Punkt, was eine Franchise-Partnerschaft bei und mit Opti-Maler-Partner (u.a.) bedeutet und ausmacht.

„Hiermit möchte ich Ihnen nochmals meinen Dank für die 22 Jahre Partnerschaft sagen. Es war immer wieder ein Erlebnis, Ihre Ideen umzusetzen und zu sehen, wie die Kunden darauf positiv reagierten. Renovierung wurde dadurch immer zu einem Erlebnis.“

Dankesschreiben

Es war immer wieder ein Erlebnis, Ihre Ideen umzusetzen und zu sehen, wie die Kunden darauf positiv reagierten. Renovierung wurde dadurch immer zu einem Erlebnis

Darum geht es bei Opti-Maler-Partner: Um außerordentlich positiv auffallende Verhaltensweisen gegenüber den Kunden. Die Kunden mit ausgefallenen Ideen dauerhaft und nachhaltig zu begeistern.

Bei Opti-Maler-Partner geht es nicht um Material und Firlefranztechniken. Das bekommt der Kunde überall, sogar mit Anleitung im Baumarkt.

Es geht um das, was die Kunden im menschlichen, im zwischenmenschlichen, Kontakt überzeugt und dauerhaft begeistert. Renovierung wird bei und durch Opti-Maler-Partner zu einem Erlebnis.

Dafür bietet Opti-Maler-Partner einen Riesenstrauß an zündenden und jahrzehntelang praxierprobten Strategien. Bei Anwendung: Erfolg!

Lieber Günther Grauel, auch ich bedanke mich von Herzen für die vieljährige wunderbare Partnerschaft mit Ihnen. Für Ihren neuen Lebensabschnitt, wünsche ich Ihnen nur das Allerbeste. 🙂

Kennen Sie „Rätselwerbung“? Nein? Hier können Sie eine solche „Rätselwerbung“ bewundern

Autor: Werner Deck am 10. August 2018
Einkaufswagen Supermarkt

Einkaufwagen

Heute war ich kurz einkaufen im Supermarkt. Dazu nahm ich mir am Eingang einen Einkaufswagen.

Sofort sprang mir die Werbung (?), „Rätselwerbung“, in´s Auge: Keine Kontaktdaten.

Warum „Rätselwerbung“? Weil es mir in vielfacher Hinsicht ein Rätsel ist, warum

  • der Werbetriebende nicht verrät, wo ich ihn finde und wie ich Kontakt zu ihm aufnehmen kann,
  • niemand, z.b. die Firma, die ihm diese „Werbung“ verkauft, den Werbetreibenden auf dieses Manko aufmerksam macht,
  • der Werbetreibende mir dieses Rätselraten, wo finde ich seine Firma, wie erreiche ich sie, zumutet.
Werbung auf Einkaufswagen

„Rätselwerbung“ auf  Einkaufswagen

In meinen Augen ist diese Werbung rausgeschmissenens Geld. Schade drum!

Prädikat: Empfehlenswert. Internationale 5*-Küche, ein Lese-Schmankerl :-) WIE HÄTTEN SIE´S DENN GERN?

Autor: Werner Deck am 30. Juli 2018

Das (Rezept-) Buch von Astrid Braun-Höller und Katharina Pohl ist die ungewöhnliche Idee, die notwendigen Zutaten (Hinweise) für ein erfülltes Berufsleben in einer Mischung aus Küchengeräten, Rezepten und originellen Illustrationen zu präsentieren. Eingängige „Rezepte“, die schmunzelnd zum „Nachkochen“ anregen.

Fachbuch

Astrid Braun Höller • Katharina Pohl: WIE HÄTTEN SIE´S DENN GERN?

Eine sehr geschmackvolle Präsentation, die bei „Rezeptanwendung“, letztlich zu einem geschmackvollen und erfüllten Berufsleben führt.

Typisches Beispiel planerischer Desorganistion. Heute Ausschreibung erhalten, Objektstart soll ca. 3. August sein

Autor: Werner Deck am 17. Juli 2018

Das ist wieder einmal ein typisches Beispiel planerischer Desorganisation eines Architekten/Bauleiters: Die Ausschreibung einer Neubaufassade mit einem Wärmedämmverbundsystem an einem 4-geschossigen Büroneubau.

Auftragssumme in einer Größenordnung von ca. € 150.000,00 bis ca. € 200.000,00. Heute erfolgte die Angebotsaufforderung per Email.

Email

Angebotsaufforderung per Email

Die Angebotsabgabe soll spätestens am 27.07. sein und der vorgesehene Beginn der Arbeiten ist der 3. August. Die downzuloadenden Unterlagen umfassen eine gezipte Datei mit 19,7 MB und insgesamt ca. 150 (!!) Seiten. Mit einem weiteren Email wurde die Ausschreibung der Malerarbeiten für innen verschickt, ähnliche Größenordnung.

Angebotsdateien

Dateien der Ausschreibung herunterladen

Glaubt eigentlich irgendein Bauverantwortlicher, dass ein Handwerksunternehmen, zumal in der heutigen Zeit, so kurzfristig noch derart umfangreiche Kapazitäten frei hat? Unabhängig der heutigen Zeit, erlebe ich diese Desorganisation seit Jahrzehnten.

Die Arbeiten könnten bereits Monate vorher ausgeschrieben sein, um einen reibungslosen Bauablauf zu gewährleisten. Der Handwerker hätte ausreichend Zeit zur Baustellenbesichtigung und zur Kalkulation und könnte sich planerisch auf den Auftrag einstellen.

Die Erfahrung zeigt in solchen Fällen der kurzfristigen Ausschreibung, dass auch später im planerischen Ablauf nichts funktioniert. Der Handwerker kann nicht so rationell und reibungslos arbeiten, wie es von der Kalkulation her notwendig wäre. Auf der Baustelle geht es drunter und drüber.

Alles in allem, eine wenig erquickliche Angelegenheit, von der man am besten die Finger lässt, weil es nur Geld kostet und jede Menge Ärger bedeutet.

Bitte um Unterstützung des sozialen Start Up der Studentin Carolin Holat: Spendenradeln 2018. „Meinfahrradspendet“

Autor: Werner Deck am 1. März 2018

Das von mir unterstützte Start UP der Studentin Carolin Holat, beteiligt sich am landesweiten Ideenwettbewerb der L-Bank – Staatsbank für Baden-Württemberg:

„Start-up BW Elevator Pitch. Der landesweite Pitch-Wettbewerb für Start-ups, Gründerinnen und Gründer“.

Logo Bewerbung

„Start-up BW Elevator Pitch. Der landesweite Pitch-Wettbewerb für Start-ups, Gründerinnen und Gründer“

Bei diesem Wettbewerb, dürfen die 10 Unternehmen mit den meisten Stimmen pro Standort, jeweils zum Regional Cup antreten.

Das von mir unterstützte Start Up „Meinfahrradspendet“ generiert Spenden für soziale Einrichtungen über Werbung an Fahrrädern im Rahmen städtischer Spendenradel-Aktionen. Eine sehr pfiffige und unterstützenswerte Idee, wie ich finde.

Es wäre deshalb sehr freundlich, wenn auch Sie das Start Up mit Ihrer Stimme unterstützen würden. Dazu müssen Sie nur auf den Link klicken (oder auf die Grafik oben), auf der Abstimmungsseite der L-Bank Ihre Emailadresse eintragen und diese anschließend bestätigen. Vielen Dank. 🙂

Mann und Frau lachend

Beim Beratungsgespräch mit der Studentin Carolin Holat, Start Up „Spendenradeln“

Schlagwörter: , ,
Kategorie:

Umfangreiche Handwerksarbeiten vom „Hausmeister-Service“, ohne Kenntnisse und ohne fundierte Ausbildung

Autor: Werner Deck am 28. Februar 2018

Der Kunde glaubt, einen ausgebildeten und qualifizierten Handwerker beauftragt zu haben. Aber oft weit gefehlt. Viele Handwerksleistungen werden ohne Kenntnisse und ohne jede Ausbildung ausgeführt.

Warum? Weil die „Berufe“ zum zulassungsfreien Handwerk und/oder zum handwerksähnlichem Gewerbe zählen. Dazu genügt ein Gewerbeschein, mehr nicht. Je nach Kommune, kostet der Gewerbeschein zwischen € 20,00 und € 65,00 und ab geht die unqualifizierte „Handwerkspost“!

Weder ist dazu eine Ausbildung, noch irgendeine handwerkliche Qualifikation erforderlich. Sie glauben das nicht? Dann lesen Sie bitte weiter!

Anlass für diesen Artikel war wieder einmal ein Fahrzeug eines Hausmeister-Service (siehe unten), hinter dem ich heute herfuhr. Für mich sind das die Universalgenies vom Hausmeisterservice!

Handwerkerauto

Die Alleskönner vom Hausmeisterservice

Wie man der Fahrzeugbeschriftung entnehmen kann, werden folgende Arbeiten ausgeführt:

  • Renovierungs- und Bauarbeiten
  • Fliesenverlegung
  • Laminatverlegung
  • Malerarbeiten
  • Trockenbau
  • Hausmeisterservice

Was auf den ersten Blick aussieht, wie ein seriöses handwerkliches Universalgenie, ist in Wirklichkeit ein vollkommen unqualifiziertes Unternehmen.

Hinz und Kunz kann sich, ohne jedwede Qualifikation und ohne Eignungsprüfung, einen Gewerbeschein holen, ein Gewerbe anmelden, bei dem keinerlei Ausbildung notwendig ist.

Dann schreibt man sich die oben genannten Tätigkeiten auf das Auto und auf den den Briefbogen. Schon ist man in den genannten Gewerken Handwerksexperte, Universalgenie und Tausendsassa!

Das obige Beispiel zeigt es wieder einmal überdeutlich. Wie unten zu sehen, ist der Betrieb bei der IHK, u.a. als „Trockenbau“ angemeldet.

IHK-Eintrag

Bei IHK als „Trockenbau“ angemeldet. Dazu ist nicht einmal ein Eintrag in der Handwerksrolle notwendig

Hier können Sie einmal die formalen Rahmenbedingungen für die Anmeldung zum „Trockenbau“ lesen:

Handwerksordnung

Formale Rahmenbedingungen für Handwerksbetriebe im Trockenbau

  • Keine Eintragung in die Handwerksrolle der Handwerkskammer nötig
  • Kein Meistertitel erforderlich

Werden jedoch andere handwerkliche Leistungen angeboten, die ein Vollhandwerk berühren, greift die Meisterpflicht! Beim oben gezeigten Beispiel, werden auch Bauarbeiten und Malerarbeiten angeboten. Dazu wäre jedoch eine Meisterprüfung erforderlich!

Unter dem Deckmantel „Hausmeisterservice“, werden regelmäßig umfangreiche andere Handwerksleistungen angeboten und ausgeführt.

In Deutschland darf jede/r, ohne Kenntnisse und Ausbildung, handwerksähnliche Berufe ausüben. Schlechtleistungen, Pfusch und Mängeln, sind damit Tür und Tor geöffnet. Ein, in meinen Augen, unhaltbarer Zustand über den ich mich schon viele Jahre ärgere.

Ein Mann ärgert sich

Über die Universalgenies vom Hausmeisterservice, ärgere ich mich schon viele Jahre

Das Ganze hat seinen Ursprung in der Novelle zur Handwerksordnung vom 1. 1. 2004. Neu strukturiert wurden damals die Anlagen A und B zur Handwerksordnung. Es verblieben nur noch 41 von ehemals 94 Handwerken in der Anlage A. Für alle diese 94 Handwerke, war bis dato eine Meisterprüfung erforderlich.

Seit der Novellierung, bedarf es nur noch in diesen 41 Handwerken eines Meisterbriefes als Voraussetzung für eine Selbstständigkeit im Handwerk. Die restlichen 53 Handwerke wurden – als neu bezeichnete zulassungsfreie Handwerke – in der Anlage B Abschnitt 1 aufgenommen.

Die Politik versprach sich von dieser, meiner Meinung nach schon damals unsinnigen, Novellierung, die zusätzliche Schaffung von Arbeitsplätzen. Ein Schuss, der m.E. nach hinten losging

Das wäre ja in etwa so, als würde man z.B. den Ärztemangel dadurch beheben, dass man Studium und Aprobation abschafft, damit Jedermann/Jedefrau sich ohne Ausbildung als Arzt niederlassen kann! 🙁

Außer dem qualitativen, gibt es aber noch einen wirtschaftlichen Aspekt. Die Hausmeisterfirmen machen mit Dumpingpreisen dem Handwerk das Leben schwer. Warum?

Das Handwerk unterliegt Tarifverträgen, die Stunde seriöse Handwerksleistung von einem qualifizierten und gut ausgebildeten Fachmann, kostet ca. € 45,00/€ 55,00. „Hausmeisterservice“ unterliegt keinem Tarifvertrag, beschäftigt ungelernte Kräfte, häufig nur zum Mindestlohn. Dort wird dann mit Stundenpreisen von ca. € 25,00/€ 35,00 operiert.

Dazu kommt, dass sehr häufig nur billigstes Material minderer Qualität eingesetzt wird.

Ein weiterer Aspekt ist auch die immer geringere Zahl von Lehrlingen. Für deren Ausbildung ist nämlich zwingend eine Meisterprüfung erforderlich.

Hausmeisterfirmen, die andere Handwerksleistungen bewerben, verstoßen grundsätzlich gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) und das Schwarzarbeitsgesetz (SchwArbG). Es muss doch endlich Aufgabe von Kammern, Gewerbeaufsicht etc. sein, solche Auswüchse einzudämmen, zu verhindern und entsprechend empfindliche Strafen auszusprechen.

Schon im letzten Jahr, hatte ich mir zu diesem Thema ordentlich Luft gemacht: „Immer wieder gerne genommen, die Universalgenies vom Hausmeisterservice! Unqualifiziert und ohne Ausbildung

Schließlich empfehle ich zu diesem Thema noch zwei aufschlussreiche Artikel.

Unsere neue und vollkommen überarbeitete Homepage ist seit heute am Start

Autor: Werner Deck am 27. Januar 2018

Stillstand ist bekanntlich Rückschritt. Es war deshalb an der Zeit, unsere Homepage komplett neu zu überarbeiten.

Gleichzeitig wurde die Seite für Google optimiert und alle erforderlichen Vorgaben zum Datenschutz erfüllt. Hier das Ergebnis:

Neue Homepage Opti-Maler-Partner

Mit einem Klick auf die Grafik, zur neuen Homepage von Opti-Maler-Partner

Die wertvolle Arbeit des Franchise-Beirats. Start Management-Konferenz Opti-Maler-Partner am 11. Januar

Autor: Werner Deck am 10. Januar 2018

Am morgigen Donnerstag ist der Auftakt zu unserer 33. internationalen Management-Konferenz der Opti-Maler-Partner, mit der Sitzung des Franchise-Beirats. Der Franchise-Beirat wurde im letzten Jahr neu gewählt und hat bereits sehr wertvolle Arbeit geleistet.

Als erstes startete der Franchise-Beirat unter allen Opti-Maler-Partnern eine ausführliche Umfrage, siehe ganz unten stehend. Dazu stellten sich die drei Beiräte den Partnern zunächst noch einmal persönlich vor.


Der Beirat stellt sich vor:

Auf der Konferenz 2017, haben wir uns als neu gewählten Beirat bereits den anwesenden Partnern vorgestellt. Damit uns alle etwas kennenlernen , haben wir eine kurze Vita von uns dreien erstellt, damit alle wissen, mit wem sie es zu tun haben.

Die erste Beiratssitzung haben wir bereits hinter uns gebracht und wir wollen als erstes und hauptsächliches Ziel die Marktdurchdringung von Opti-Maler-Partner verbessern. Wir haben ein tolles Konzept, ein gutes und einprägsames Logo und bei den Kunden, die uns kennen, einen sehr guten Ruf. Darauf gilt es aufzubauen!

An allererster Stelle benötigen wir aber die Hilfe und die Anregungen unserer Mit-Partner, wir treten hier nicht als Alleinunterhalter an, sondern wollen in dieser ehrenamtlichen Tätigkeit die Wünsche und Anregungen aller Partner bündeln – zum Wohle der Marke und des Franchise-Systems.

Als ersten Schritt haben wir uns überlegt, eine kleine Online-Umfrage durchzuführen, um den Status der einzelnen Partner zu erfahren, den Grad der System-Umsetzung und die drängendsten Herausforderungen im Zusammenhang mit dem OMP-System.

Wir freuen uns darauf, wenn ALLE kräftig mitarbeiten, um Opti-Maler-Partner zu DER MARKE im Malerhandwerk zu machen!

Mit farbenfrohen Grüßen

Waldemar Keller, Sebastian Eck, Jochen Renfordt


Franchise-Beirat

Waldemar Keller

Waldemar Keller, Jahrgang 1953, OMP seit 1995:

„Der Betrieb besteht seit 1981 und wurde von mir gegründet, zur Zeit 16 Mitarbeiter nähere Infos unter www.malerkeller.de

Meine Aussage zu OMP: „Als mein Betrieb immer größer wurde, suchte ich nach einer guten Lösung mein Management und die Mitarbeiterführung zu verbessern sowie gezielter Privatkunden anzusprechen. Mit dem OMP System ist mir das sehr gut gelungen.

Nach wie vor bin ich von dem System begeistert. Bei konsequenter Anwendung ist der Erfolg einfach vorhanden.

Zudem ist das System gegenüber dem Franchisenehmer fair. Es liegt an einem selbst, inwieweit man das System im Betrieb umsetzt. Daher super und passt zu mir.“


Sebastian Eck, 34 Jahre alt, OMP seit 1994:

Franchise-Beirat

Sebastian Eck

„Der Betrieb besteht seit 1905 in vierter Generation. Derzeit befinden sich 34 Mitarbeiter im Betrieb.

Meine Aussage zu OMP: „OMP hilft uns seit Jahren, am Markt (und das nicht nur im privaten Sektor) präsent und aktuell zu sein.

Persönlich stützt es mich gerade in der Zeit des Generationswechsels vom Vater zum Sohn, diese Werte zu erhalten und zu kräftigen. Vom Vater eingeführt und gelebt, hilft es mir zukunftsorientiert zu bleiben und die Werte zu leben.“

Dies zeigt sich insbesondere in der Homepage. Damals eine der ersten im Handwerk unserer Region. Nun sind wir gerade dabei, einen Relaunch der Seite zu starten, um auf dieser Basis ebenfalls im Social Media Bereich tätig zu werden. “ www.malereck.de


Franchise-Beirat

Jochen Renfordt

Jochen Renfordt, 52 Jahre alt, OMP seit 1995:

„Der Betrieb besteht seit 1927 in dritte Generation und beschäftigt zur Zeit 26 Mitarbeiter, nähere Infos unter www.malerrenfordt.de.

Meine Aussage zu OMP: „Das OMP System ist ist die Grundlage unserer Privatkundenansprache, mit der wir rd. 70% unseres Umsatzes machen.

Ich kenne kein besseres und konsequenteres System, um Privatkunden an den Betrieb zu binden und Aufträge außerhalb des üblichen Preisdrucks zu generieren.“

 


Nachstehend die vom Franchise-Beirat initiierte und erarbeitete Online-Umfrage, die als Formular im Internet stand. Mit wenigen Klicks, konnten die Partner ihre Angaben mittels der Dropdown-Listen machen. Hier lediglich die Überschriften der Umfrage:

  • Wo nutzen Sie das OMP-Logo?
  • Welche Instrumente der Marktdurchdringung nutzen Sie?
  • Wie oft schalten Sie Anzeigen im Jahr?
  • Wie oft Verschicken Sie Direktmailings im Jahr?
  • Zu welchen Themen verschicken Sie Mailings?
  • Was gefällt Ihnen besonders gut am OMP?
  • Schätzen Sie bitte wieviel Prozent des Gesamtsystems Sie einsetzen
  • Was sind Ihre Top OMP-Module?
  • Was fehlt Ihnen am OMP-System?
  • Welche Erweiterungen wünschen Sie sich?
  • Benötigen Sie Unterstützung, wenn ja welche?
  • Schulen Sie Ihre Mitarbeiter konsequent in der Systemanwendung?
  • Haben Sie für Ihre Mitarbeiter Unterlagen zur Anwendung der Strategie und Erläuterungen zum Verhalten beim Kunden?
  • Haben Sie eine Homepage?
  • Haben Sie eine Facebook Firmenseite?
  • Sind Sie aktiv auf Ihrer Facebook-Firmenseite?
  • Haben Sie eine Google+ Seite?
  • Sind Sie bei Xing?
  • Sind Sie bei LinkedIn?
  • Wo sind Sie sonst noch unterwegs?
  • Auf wieviel Prozent schätzen Sie Ihren Privatkundenanteil?
  • Sind Sie mit Ihrem Jahresergebnis zufrieden?
  • Wo sehen Sie für sich Verbesserungsmöglichkeiten?
  • Was ist Ihre Bitte/Wunsch an den Beirat?

Bei der morgigen Beiratssitzung, werden wir die Ergebnisse der Online-Umfrage auswerten und diskutieren. Daraus ergeben sich ganz sicher neue und wertvolle Handlungsansätze für das System Opti-Maler-Partner.

Und natürlich wertden wir das Umfrageergebnis am Freitagmorgen allen anwesenden Opti-Maler-Partnern vorstellen und diskutieren. Darauf freue ich mich schon sehr.

Schon jetzt danke ich dem Franchise-Beirat (Waldemar Keller, Sebastian Eck, Jochen Renfordt) ganz herzlich, für ihre kompetente und qualifizierte Mitarbeit! 🙂

Oft zu sehen: Fahrzeugbeschriftungen, bei denen das Allerwichtigste fehlt, der Firmennamen

Autor: Werner Deck am 22. November 2017

Wenn ich die Beschriftungen mancher Handwerkerfahrzeuge sehe, zweifle ich oftmals am gesunden Menschenverstand. Ebenfalls bezweifle ich dabei die Fachkompetenz der die Beschriftungen ausführenden Firmen.

Denn ganz oft fehlt auf den Fahrzeugen das Allerwichtigste, der Firmennamen, des Unternehmens. Wie kann das sein? Dafür vier Beispiele.

Kein Firmennamen

Qualität hat ihren Preis? Die Qualität welcher Arbeiten von welchem Handwerksunternehmen? Rätselhaft! Ganz vorne kann man noch klein „Servicemobil“ lesen. Welche Firma ist hier für welchen Service unterwegs?

Kein Firmenname

Baublechnereien, Sanitär-,Gas- und Heizungsfirmen gibt es zahllose. Welche Firma ist hier unterwegs? Kein Firmennamen zu sehen

Kein Firmennamen

Welches Team, mit welchem Beruf, in welchem Unternehmen, sucht hier Verstärkung und wo soll ich mich bewerben?

Kein Firmennamen

Wer oder was ist hier unterwegs? Ein Formen- und Farbenrätsel

Dieses Fahrzeug stellt für mich einen Sonderfall dar. Als ich das Fahrzeug die ersten Male sah, dachte ich, ein Graffitikünstler ist damit unterwegs. Erst bei mehrfachem Hinsehen, entdeckte ich Gewerk und Firmennamen.

Wenn der Unternehmer Kunstmäzän ist und damit einen Graffitikünstler unterstützt, ist das voll ok. Falls es sich aber um eine „normale“ Fahrzeugbeschriftung handelt, fällt mir dazu nichts mehr ein.

In diesem Formen- und Farbenwirrwar, auf dem vorbeifahrenden Fahrzeug, Gewerk und Firmennamen zu erkennen, ist vollkommen unmöglich. Selbst am stehenden Fahrzeug, geht Gewerk und Namen zwischen den Graffitis unter.

Ich finde es einfach schade, welche Chancen Handwerker versäumen, um auf sich und ihre Leistungen aufmerksam zu machen.