Archiv vom Januar, 2018

Kollegialer und offener Erfahrungsaustausch: Ein Kernpunkt der Management-Konferenz vom 11.-13. Januar in Karlsruhe

Autor: Werner Deck am 31. Januar 2018

Außer den ganzen Management- und Unternehmensführungsthemen, die auf der Konferenz behandelt wurden, ist der kollegiale und offene Erfahrungsaustausch, einer der wichtigsten Punkte überhaupt.

Die Franchise-Partner können sich dabei über mögliche Problemstellungen und eigene Strategien und Ideen, offen und ohne Wettbewerbsängste, austauschen. Dies nimmt immer einen breiten Raum bei uns ein und war auch bei dieser Konferenz wieder ein sehr fruchtbarer und inspirierender Höhepunkt.

Stellvertretend, berichte ich hier über drei dieser kollegialen Erfahrungsberichte.

Redner vor Leinwand

Jochen Renfordt berichtete spannend über die Möglichkeit des Factoring, vor allem aber über seine eigenen positiven Erfahrungen. Gespannte Aufmerksamkeit war Jochen Renfordt sicher

Sauberläufer und Handtuch

Waldemar Keller stellte zwei grandiose Ideen vor, die er im eigenen Betrieb mit großem Erfolg umgesetzt hat. Was das wie genau ist, ist den staunenden Opti-Maler-Partnern vorbehalten. Es spielt sich jedenfalls auf Sauberläufern und Handtüchern ab, die Waldemar Keller (Aufdrucke auf den Bildern unkenntlich gemacht) den begeisterten Partnern vorstellte

Brillenputztuch

Manfred Wissner verzauberte mit einem pfiffigen Brillenputztuch, dessen volle Schönheit und die damit verbundene Idee, ebenfalls den Opti-Maler-Partnern vorbehalten bleibt 😉

Schon alleine wegen dieser vorgestellten Informationen, lohnte sich die Reise nach Karlsruhe. So die einhellige Meinung der Konferenzteilnehmer. 🙂

Fruchtbarer kollegialer Erfahrungsaustausch, ist eben etwas sehr wertvolles. Bei Opti-Maler-Partner hat das seit Jahrzehnten Tradition.


Weitere Themen und Impressionen unserer Management-Konferenz:

Impressionen Management-Konferenz vom 11.-13.01.18 in Karlsruhe: Die Ergebnisse der Umfrage des Franchise-Beirat

Autor: Werner Deck am 30. Januar 2018

Im Vorfeld der Konferenz, verschickte der Franchise-Beirat eine von ihm initiierte und erarbeitete Online-Umfrage. Absicht war, in aktuelles Zustands- und Meinungsbild der Franchise-Partner zu erhalten.

Hier ein kleiner Auszug, aus der Umfrage:

  • Wo nutzen Sie das OMP-Logo?
  • Welche Instrumente der Marktdurchdringung nutzen Sie?
  • Was gefällt Ihnen besonders gut am OMP?
  • Was sind Ihre Top OMP-Module?
  • Was fehlt Ihnen am OMP-System?
  • Schulen Sie Ihre Mitarbeiter konsequent in der Systemanwendung?
  • Haben Sie eine Homepage?
  • Haben Sie eine Facebook Firmenseite?
  • Wo sind Sie sonst noch unterwegs?
  • Auf wieviel Prozent schätzen Sie Ihren Privatkundenanteil?
  • Sind Sie mit Ihrem Jahresergebnis zufrieden?
  • Wo sehen Sie für sich Verbesserungsmöglichkeiten?
  • Was ist Ihre Bitte/Wunsch an den Beirat?

Die Ergebnisse wurden vom Franchise-Beirat ausgewertet, zusammengestellt und den Franchise-Partnern bei der Management-Konferenz präsentiert.

Drei Männer Herren

Die Drei vom Franchise-Beirat 😉 – Jochen Renfordt, Sebastian Eck und Waldemar Keller  – präsentieren die Umfrageergebnisse

Es entwickelte sich eine angeregte Diskussion, aus der sich eine ganze Reihe kreativer Vorschläge ergaben.

Im Nachgang der Konferenz, werden der Franchise-Beirat und ich, die sich daraus ergebenden Chancen nutzen und umsetzen. Einige spektakuläre Neuerungen sind dabei zu erwarten! 😉


Weitere Themen und Impressionen unserer Management-Konferenz:

Was hat sich seit dem 2. Platz auf der Deutschen-Franchise-Hitliste (1999) bei Opti-Maler-Partner geändert?

Autor: Werner Deck am 30. Januar 2018

.

Opti-Maler-Partner ist noch um vieles besser geworden! 😉

Urkunde

2. Platz der Deutschen Franchise-Hitliste, Kategorie Handwerk, der deutschen Franchise-Branche

 

Achtung Abzocke! Betrugsversuch einer angeblichen „Handelregisterbekanntmachungen für Bund und Länder“

Autor: Werner Deck am 29. Januar 2018

Da ich umgezogen bin, musste ich den Eintrag im Handelsregister auf meine neue Adresse umschreiben lassen. Prompt flatterte mir eine Rechnung über € 849,66 einer „Handelregisterbekanntmachungen für Bund und Länder“ ins Haus.

Mit dem Bundesadler und den Farben schwarz/rot/gold, macht das Schreiben auf den flüchtigen ersten Blick einen offiziellen Eindruck, was die Betrüger damit ja auch beabsichtigen.

Es fällt natürlich sofort auf, dass nirgends eine Anschrift angegeben ist. Dafür wird in roter Schrift dringlich auf das schon zweite Schreiben hingewiesen.

Auf dem Überweisungsträger zu sehen, das Geld soll an eine PHV Gesellschaft für Handel mbH, überwiesen werden. Googelt man diesen Firmennamen und „Handelregisterbekanntmachungen“, erhält man jede Menge Fundstellen angezeigt, über die Betrugsversuche dieser feinen Gesellschaft.

Es bleibt zu hoffen, dass niemand auf diese Betrüger, mit ihren vollkommen nutzlosen Verzeichnissen, hereinfällt.

Betrugsversuch Handelsregister

Betrugsversuch von Handelsregisterbekanntmachungen

Betrugsversuch Überweisungsträger

Überweisungsformular der Betrüger

Entsprechend dem „amtlichen“ Schreiben, sollen die Daten, für deren Eintrag € 849,66 bezahlt werden sollen, in der Datenbank www.uhr-deutschland.eu abgerufen werden können. Diese Datenbank gibt es überhaupt nicht. Für mich ist das eindeutig Betrug! 🙁

Datenbankanzeige

Die angebliche Datenbank der mutmaßlichen Betrüger im Internet, www.uhr-deutschland.eu, existiert nicht

Beiratsvorsitzender Jochen Renfordt: „Opti-Maler-Partner ist die einzig starke, weil eingetragene, Maler-Franchise-Marke”

Autor: Werner Deck am 29. Januar 2018

Erste Impressionen der Management-Konferenz vom 11. bis 13. Januar in Karlsruhe:

Mann lächelt in Kamera

Vorsitzender des Franchise-Beirats, Jochen Renfordt

“Opti-Maler-Partner ist die einzige starke und eingetragene Maler-Franchise-Marke”.

So der Franchise-Beiratsvorsitzende Jochen Renfordt, bei seinem vielbeachteten Vortrag: „Unsere Marke – Die Wettbewerber“.

Der Vorsitzende des Franchise-Beirats Opti-Maler-Partner, Jochen Renfordt, beleuchtete in seinem engagierten Vortrag, wobei er speziell auf den Markenschutz einging, wie wichtig eine starke eingetragene Marke für die Partnerbetriebe ist.

Renfordt hob hervor, dass eine eingetragene Marke und deren dauerhafte Pflege, als stabiler Schutz und zum Vorteil der Systempartner, eines der zentralen Kriterien eines Franchise-Systems ist.

Mann lächelt Vortrag

Der Vorsitzende des Franchise Beirats, Jochen Renfordt, bei seinem engagierten Vortrag

Nachahmer und Trittbrettfahrer haben bei einem starken Markenschutz keine Chance. Deshalb sei es auch die zentrale Aufgabe eines Franchise-Gebers, diesen Markenschutz für die Partner zu gewährleisten und aufrecht zu erhalten, so Jochen Renfordt.

Vortrag Zuhörer

Aufmerksame Zuhörer

Im Detail erklärte Jochen Renfordt den Partnern, wie umfangreich und stark der Markenschutz für die Franchise-Partner bei Opti-Maler-Partner ist.

Bei seiner Markenrecherche stellte Jochen Renfordt übrigens erstaunt fest, dass andere Partner-Systeme im Bereich Malerhandwerk, keine eingetragene Marke haben und somit nicht über den so zentral wichtigen Markenschutz für ihre Partner verfügen.

Das sei, lt. Renfordt, doch schon mehr als bemerkenswert und sehr erstaunlich. Vor allem deshalb, weil Marktteilnehmer eine angebliche „Marke“ kommunizieren, ohne selbst über eine eingetragene Marke zu verfügen, führte Renfordt aus.

Renfordt zitierte aus einem Beitrag des Franchise-PORTAL: „Eine Marke ist der Goldschatz eines Unternehmens…“. Da sei Opti-Maler-Partner, mit seinen vier eingetragenen Marken, ganz sicher ein Goldschatz!

Renfordt rief den Partnern die beim DPMA – Deutsches Patent- und Markenamt – eingetragenen Marken von Opti-Maler-Partner in Erinnerung:

  • Grafische Wort-/Bildmarke Opti-Maler-Partner, Registernummer 2010258, farbig
  • Grafische Wort-/Bildmarke Opti-Maler-Partner, Registernummer 2066858, s/w
  • Wortmarke “Opti-Maler-Partner”, Registernummer 398053111
  • Wortmarke “Opti-Maler”, Registernummer 300926669
Beispiel Markeneintrag im Markenregister

Jochen Renfordt stellte die beim DPMA eingetragenen Schutzmarken von Opti-Maler-Partner vor

Opti-Maler-Partner gewährleistet damit einen umfangreichen und starken Schutz für seine Franchise-Partner, so Renfordt. Die Marken sind seit Jahrzehnten eingetragen, werden weiter gepflegt und deren Schutz durch Zahlung der jeweiligen Verlängerungsgebühren vom Franchise-Geber aufrechterhalten und gewährleistet.

Jochen Renfordt: “Das gibt uns Partnern die Sicherheit, auch in Zukunft mit einer starken Marke, unter einem starken Markendach, erfolgreich Geschäfte zu machen.”

Zusätzlich stellte Renfordt an verschiedenen Beispielen das hervorragende Image und die Bekanntheit der Marke “Opti-Maler-Partner” heraus. Zum Schluss seines Vortrags, appellierte Jochen Renfordt an alle Partner, zum gemeinsamen weiteren und eigenen Erfolg, das Markenlogo Opti-Maler-Partner weiter engagiert in den Markt zu tragen.

In den nächsten Tagen werde ich von weiteren Themen auf unserer Management-Konferenz berichten.


Unsere neue und vollkommen überarbeitete Homepage ist seit heute am Start

Autor: Werner Deck am 27. Januar 2018

Stillstand ist bekanntlich Rückschritt. Es war deshalb an der Zeit, unsere Homepage komplett neu zu überarbeiten.

Gleichzeitig wurde die Seite für Google optimiert und alle erforderlichen Vorgaben zum Datenschutz erfüllt. Hier das Ergebnis:

Neue Homepage Opti-Maler-Partner

Mit einem Klick auf die Grafik, zur neuen Homepage von Opti-Maler-Partner

Facebook- „Freund“ will Geschäftsanbahnung: Dreist, frech oder beides? Ein besonderes Erlebnis der ärgerlichen Art

Autor: Werner Deck am 24. Januar 2018

Diese ärgerliche Geschichte geht so.

Montag, 22. Januar, morgens eine Facebook-Kontaktanfrage erhalten. Kenne den Kontakt nicht. In einem solchen Fall schaue ich mir kurz das Profil und die gemeinsamen Freunde an.

War „unverdächtig“, dehalb den Kontakt angenommen. Schon wenige Minuten (!!!) später die Einladung, seine Firmenseite zu liken. In diesem Moment dachte ich schon etwas missgestimmt, wieder zu entfreunden.

Musste aber zu Terminen weg. Als ich zurückkam, war bereits schon ein Anruf auf dem AB, eben von diesem Facebook-Kontakt. Hier können Sie sich den Anruf anhören, lohnt sich.

Danach schaute ich mir kurz „seine“ Facebook-Firmenseite an. Ist ein Softwareunternehmen, Software für u.a. Malerbetriebe und „mein“ Facebook-Kontakt ist dort Vertriebsleiter. Ein Schelm, wer glaubt, dass das etwas Wichtiges für mich ist. Nämlich schon oft erlebt.

Schon am Dienstagmorgen, 23. Januar, schrieb mich dieser aufdringliche Typ über den Facebook-Messenger an und bat erneut um Rückruf. Meine Antwort war, wenn es irgendwie um Vertrieb geht, erübrigt sich das Gespräch. Es ginge nicht um Vertrieb, war seine Antwort. Also vereinbarte ich den Rückruf für heutigen Mittwoch.

Glatte Lüge

Es geht angeblich nicht um Vertrieb

Als höflicher Mensch rief ich also den Facebook-Kontakt an. Am Telefon hatte ich den typischsten Verkäufer aller Verkäufer, der mich sofort endlos zuschwallte. Ich mache es kurz, was er wollte:

Mache ich grundsätzlich nicht

Satte Provision für mich

Meinen Franchise-Partnern soll ich seine Software (u.a. für Malerbetriebe) empfehlen (die ich gar nicht kenne und auch nicht beabsichtige, kennzulernen).

Er oder ein Vertriebsmitarbeiter würde meine Partner mit dieser Empfehlung kontaktieren.

Kauft ein Franchise-Partner die Software, bekomme ich eine satte Provision. Meine Antwort war, dass ich so etwas grundsätzlich nicht mache.

Das konnte der Superverkäufer nicht verstehen, schließlich könne ich doch damit leichtes Geld verdienen. Dann wollte er noch den Grund meiner Ablehnung wissen. Hallo?

Wütend

Hallo, geht´s noch

Es müsse ihm bitte genügen, das ich das eben grundsätzlich nicht mache, ob er das jetzt endlich verstanden hätte, war meine Antwort.

Dann wurde der Supervertriebsleiter sehr sauer und beendete, mit der knappen und schnippischen Bemerkung, „Das war ein sehr einseitiges Gespräch, auf Wiederhören!“, das Gespräch.

Anschließend „entfreundete“ und blockierte ich diesen Typen! 🙁

Das scheint er noch nicht erlebt zu haben. Schließlich empfehle ich meinen Franchise-Partnern nicht irgend etwas, nur weil ich dafür Geld bekomme. Eherner Grundsatz!

Es geht (mir) eben auch um Werte wie Moral, Vertrauen, Ehrlichkeit, Integrität, Menschlichkeit, Aufrichtigkeit, Seriosität, Wertschätzung und Respekt.

Nun überlege ich mir noch eine Abmahnung, wegen der verbotenen telefonischen Kaltakquise.

Fruchtbare und erfolgreiche Sitzung des Franchise-Beirat Opti-Maler-Partner

Autor: Werner Deck am 12. Januar 2018

Satzungsgemäß tagte der Franchise-Beirat bei Opti-Maler-Partner am gestrigen Donnerstag. In vielen Stunden wurde, die vom Beirat erstellte Online-Umfrage unter den Partner ausgewertet und analysiert. Neue Strategien und kreative Ideen wurde besprochen.

Die wichtigen Gespräche wurden beim Abendessen, beim Italiener, weiter fortgesetzt. So kann es mit Elan in den heutigen Start der Management-Konferenz mit den Opti-Maler-Partner gehen.

Programm der 33. Internationalen Management-Konferenz der Opti-Maler-Partner, vom 11.-13. Januar 2018 in Karlsruhe

Autor: Werner Deck am 11. Januar 2018

Donnerstag, 11. Januar

Sitzung des Franchise-Beirat. Details siehe mit diesem Link.


Freitag, 12. Januar und Samstag, 13. Januar

Werner Deck und der Franchise-Beirat

  • Ergebnisse der Online-Umfrage, Wünsche und Diskussion. Erarbeitung der sich daraus ergebende Konsequenzen und Handlungen.
  • Vorstellung der Konzeption der neuen Homepage Opti-Maler-Partner.
  • Neubelebung des Internet-Forums Opti-Maler-Partner, mittels neuer Software.

Fachanwalt Timo Schutt

Timo Schutt

Timo Schultt, Rechtsanwalt. Rechtsanwälte Schutt & Waettke. Fachanwälte für IT-Recht, Eventrecht, Urheberrecht, Medienrecht 

Das neue Datenschutzrecht. Hier speziell die EU-Datenschutz-Grundverordnung und das neue Bundesdatenschutzgesetz, BDSG, die ab dem 25. Mai 2018 die rechtliche Grundlage für die Zulässigkeit der Datenverarbeitung und die Datenschutzorganisation sind.

Jedes Unternehmen MUSS, zur Vermeidung von hohen Bußgeldern, das neue Datenschutzrecht anwenden. Die Uhr tickt. Am 25.05.2018 müssen die neuen Anforderungen umgesetzt haben.  Was ist zu beachten? Welche Maßnahmen müssen Sie individuell in Angriff nehmen?

  • Helfen zu erkennen, wer von dem neuen Datenschutzrecht ab dem 25.05.2018 betroffen ist.
  • Verdeutlichen weshalb es so wichtig ist jetzt das Thema ganz oben auf die Prioritätenliste zu setzen.
  • Leitfaden, um die erforderlichen Maßnahmen individuell zu erfassen und in die Wege leiten zu können.

Von WinWorker Software

Dirk Sander

Dirk Sander, WinWorker-Software

Seit 1. Januar 2017 sind alle Regelungen der Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) rechtsgültig und für alle Unternehmen bindend.

Die Nichtbeachtung dieser Vorschriften, bedeutet ein existenzielles Risiko. Vermeiden Sie teure Steuerschätzungen!

Ist Ihr Betrieb durch die GoBD betroffen?
Was kommt auf Ihren Betrieb zu?
Wie können Sie sich darauf vorbereiten und worauf müssen Sie achten?

Dirk Sander spricht signifikante Randziffern aus dem Erlass an und verbindet diese mit tatsächlichen Erlebnissen aus der Branche.

Er zeigt die notwendigen Maßnahmen auf, die jeder Unternehmer, in Bezug auf elektronische Dokumentenerstellung, – aufbewahrung und maschinelle Auswertbarkeit, zu erfüllen hat!


DISG-Trainer

Arnd Corts

Arnd Corts, DISG-Trainer. Lebensziele.de

Aufbau und Weiterführung des DISG-Seminars der letzten Management-Konferenz.

Wiederholung wesentlicher DISG-Inhalte.

Umgang mit schwierigen Kunden/Mitarbeitern.

Dramadreieck.

Destruktive Kommunikationsmuster und wie man ihnen begegnet.


Die wertvolle Arbeit des Franchise-Beirats. Start Management-Konferenz Opti-Maler-Partner am 11. Januar

Autor: Werner Deck am 10. Januar 2018

Am morgigen Donnerstag ist der Auftakt zu unserer 33. internationalen Management-Konferenz der Opti-Maler-Partner, mit der Sitzung des Franchise-Beirats. Der Franchise-Beirat wurde im letzten Jahr neu gewählt und hat bereits sehr wertvolle Arbeit geleistet.

Als erstes startete der Franchise-Beirat unter allen Opti-Maler-Partnern eine ausführliche Umfrage, siehe ganz unten stehend. Dazu stellten sich die drei Beiräte den Partnern zunächst noch einmal persönlich vor.


Der Beirat stellt sich vor:

Auf der Konferenz 2017, haben wir uns als neu gewählten Beirat bereits den anwesenden Partnern vorgestellt. Damit uns alle etwas kennenlernen , haben wir eine kurze Vita von uns dreien erstellt, damit alle wissen, mit wem sie es zu tun haben.

Die erste Beiratssitzung haben wir bereits hinter uns gebracht und wir wollen als erstes und hauptsächliches Ziel die Marktdurchdringung von Opti-Maler-Partner verbessern. Wir haben ein tolles Konzept, ein gutes und einprägsames Logo und bei den Kunden, die uns kennen, einen sehr guten Ruf. Darauf gilt es aufzubauen!

An allererster Stelle benötigen wir aber die Hilfe und die Anregungen unserer Mit-Partner, wir treten hier nicht als Alleinunterhalter an, sondern wollen in dieser ehrenamtlichen Tätigkeit die Wünsche und Anregungen aller Partner bündeln – zum Wohle der Marke und des Franchise-Systems.

Als ersten Schritt haben wir uns überlegt, eine kleine Online-Umfrage durchzuführen, um den Status der einzelnen Partner zu erfahren, den Grad der System-Umsetzung und die drängendsten Herausforderungen im Zusammenhang mit dem OMP-System.

Wir freuen uns darauf, wenn ALLE kräftig mitarbeiten, um Opti-Maler-Partner zu DER MARKE im Malerhandwerk zu machen!

Mit farbenfrohen Grüßen

Waldemar Keller, Sebastian Eck, Jochen Renfordt


Franchise-Beirat

Waldemar Keller

Waldemar Keller, Jahrgang 1953, OMP seit 1995:

„Der Betrieb besteht seit 1981 und wurde von mir gegründet, zur Zeit 16 Mitarbeiter nähere Infos unter www.malerkeller.de

Meine Aussage zu OMP: „Als mein Betrieb immer größer wurde, suchte ich nach einer guten Lösung mein Management und die Mitarbeiterführung zu verbessern sowie gezielter Privatkunden anzusprechen. Mit dem OMP System ist mir das sehr gut gelungen.

Nach wie vor bin ich von dem System begeistert. Bei konsequenter Anwendung ist der Erfolg einfach vorhanden.

Zudem ist das System gegenüber dem Franchisenehmer fair. Es liegt an einem selbst, inwieweit man das System im Betrieb umsetzt. Daher super und passt zu mir.“


Sebastian Eck, 34 Jahre alt, OMP seit 1994:

Franchise-Beirat

Sebastian Eck

„Der Betrieb besteht seit 1905 in vierter Generation. Derzeit befinden sich 34 Mitarbeiter im Betrieb.

Meine Aussage zu OMP: „OMP hilft uns seit Jahren, am Markt (und das nicht nur im privaten Sektor) präsent und aktuell zu sein.

Persönlich stützt es mich gerade in der Zeit des Generationswechsels vom Vater zum Sohn, diese Werte zu erhalten und zu kräftigen. Vom Vater eingeführt und gelebt, hilft es mir zukunftsorientiert zu bleiben und die Werte zu leben.“

Dies zeigt sich insbesondere in der Homepage. Damals eine der ersten im Handwerk unserer Region. Nun sind wir gerade dabei, einen Relaunch der Seite zu starten, um auf dieser Basis ebenfalls im Social Media Bereich tätig zu werden. “ www.malereck.de


Franchise-Beirat

Jochen Renfordt

Jochen Renfordt, 52 Jahre alt, OMP seit 1995:

„Der Betrieb besteht seit 1927 in dritte Generation und beschäftigt zur Zeit 26 Mitarbeiter, nähere Infos unter www.malerrenfordt.de.

Meine Aussage zu OMP: „Das OMP System ist ist die Grundlage unserer Privatkundenansprache, mit der wir rd. 70% unseres Umsatzes machen.

Ich kenne kein besseres und konsequenteres System, um Privatkunden an den Betrieb zu binden und Aufträge außerhalb des üblichen Preisdrucks zu generieren.“

 


Nachstehend die vom Franchise-Beirat initiierte und erarbeitete Online-Umfrage, die als Formular im Internet stand. Mit wenigen Klicks, konnten die Partner ihre Angaben mittels der Dropdown-Listen machen. Hier lediglich die Überschriften der Umfrage:

  • Wo nutzen Sie das OMP-Logo?
  • Welche Instrumente der Marktdurchdringung nutzen Sie?
  • Wie oft schalten Sie Anzeigen im Jahr?
  • Wie oft Verschicken Sie Direktmailings im Jahr?
  • Zu welchen Themen verschicken Sie Mailings?
  • Was gefällt Ihnen besonders gut am OMP?
  • Schätzen Sie bitte wieviel Prozent des Gesamtsystems Sie einsetzen
  • Was sind Ihre Top OMP-Module?
  • Was fehlt Ihnen am OMP-System?
  • Welche Erweiterungen wünschen Sie sich?
  • Benötigen Sie Unterstützung, wenn ja welche?
  • Schulen Sie Ihre Mitarbeiter konsequent in der Systemanwendung?
  • Haben Sie für Ihre Mitarbeiter Unterlagen zur Anwendung der Strategie und Erläuterungen zum Verhalten beim Kunden?
  • Haben Sie eine Homepage?
  • Haben Sie eine Facebook Firmenseite?
  • Sind Sie aktiv auf Ihrer Facebook-Firmenseite?
  • Haben Sie eine Google+ Seite?
  • Sind Sie bei Xing?
  • Sind Sie bei LinkedIn?
  • Wo sind Sie sonst noch unterwegs?
  • Auf wieviel Prozent schätzen Sie Ihren Privatkundenanteil?
  • Sind Sie mit Ihrem Jahresergebnis zufrieden?
  • Wo sehen Sie für sich Verbesserungsmöglichkeiten?
  • Was ist Ihre Bitte/Wunsch an den Beirat?

Bei der morgigen Beiratssitzung, werden wir die Ergebnisse der Online-Umfrage auswerten und diskutieren. Daraus ergeben sich ganz sicher neue und wertvolle Handlungsansätze für das System Opti-Maler-Partner.

Und natürlich wertden wir das Umfrageergebnis am Freitagmorgen allen anwesenden Opti-Maler-Partnern vorstellen und diskutieren. Darauf freue ich mich schon sehr.

Schon jetzt danke ich dem Franchise-Beirat (Waldemar Keller, Sebastian Eck, Jochen Renfordt) ganz herzlich, für ihre kompetente und qualifizierte Mitarbeit! 🙂