Ich bin eine Marke! Mein persönlicher Weg: Mit Visionen und der richtigen Strategie zur starken Marke ICH

Erstellt am 25. August 2016 von

Wer für seine Aufgaben mit Begeisterung brennt, wird automatisch zur Marke, zur vielgerühmten Marke ICH! Oft werde ich darauf angesprochen, dass ich eine “Marke” sei.

Hier beschreibe ich Ihnen meinen persönlichen Weg zur Marke ICH. Der Antrieb dazu war meine Vision. Aus der Vision entstand meine Strategie, die ich zielstrebig, konsequent und erfolgreich umsetzte.  🙂

Marke ICH Werner Deck

Die „Marke“ Werner Deck

Als Unternehmer steht zunächst mein Unternehmen, aber noch mehr meine Kunden, im Fokus der Markenbildung. Zuvorderst steht dabei die Frage nach der Zielgruppe. Meine Vision war, dass ich ausschließlich die zahlungskräftigen Privatkunden 60plus als meine Kunden gewinne. Um es vorweg zu nehmen, die Vision wurde Wirklichkeit.

Spätestens seit 1987 ist es „amtlich“ 😉 : Mein Unternehmen und ich eine Marke. 😉 Den kompletten Impulse-Artikel, können Sie mit einem Klick hier oder auf die Grafik herrunterladen und lesen. Im Artikel ist auch ein Teil meiner Strategie beschrieben.

die Marke ICH

Wie einen Markenartikel verkauft ein Karlsruher Malermeister…

Zur Strategie gehört bei mir, dass ich möglichst nichts dem Zufall überlassen will. Meine Devise: „Was ich beeinflussen kann, will ich beeinflussen!“

Opti-Maler-Partner

Drei Farben

Die Überschrift im Artikel lautet bekanntlich: „Drei Farben machen die Malerfirma Deck stadtbekannt.“ Auch diese drei Farben und ihre Anordnung waren kein Zufall. Die strategischen Überlegungen dazu begannen Ende der 70er-Jahre. Warum es diese drei Farben in dieser Anordnung wurden, können Sie hier nachlesen.

EKS-Preis Werner DeckMeine eigentliche ausgeklügelte Strategie ist in diesem Zeitungsbericht von 1991, „Konzept mit Zukunft“, zusammengefasst. Anlass für den Artikel war die Verleihung des “EKS-Management-Preis” der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Den Artikel, können Sie mit einem Klick hier oder auf die Grafik herrunterladen und lesen.

Die in meiner Strategie mich umtreibenden Fragen waren: Was will der Kunde, wie will er es, wann will er es, was stört ihn, was gefällt ihm, was sind die brennendsten Probleme meiner Kunden? Dabei muss ich mich in den Kunden hineinversetzen, alles mit Kundenaugen sehen und sprichwörtlich im Kopf des Kunden spazieren gehen.

Da bin ich mit sehr sensiblen Antennen und großen Ohren unterwegs. Die Antworten auf die obigen Fragen sind überraschender Weise relativ einfach, wenn man genau hin- und zuhört. Den größten Wert legt die sensible Zielgruppe 60plus auf

  • Freundlichkeit
  • Pünktlichkeit
  • Sauberkeit
  • Zuverlässigkeit und
  • Ehrlichkeit

Dies wurde auch bei meinen regelmäßigen Umfragen von den Kunden immer wieder bestätigt:

Kundenwunsch

Das will der Kunde: Freundlich, pünktlich, zuverlässig, ehrlich usw.

Hier finden Sie jede Menge weitere Kundenreferenzen.

Dazu kamen Überlegungen wie: “Was machen wir, was niemand außer uns macht?” Daraus entwickelten sich viele Ideen. Drei von sehr vielen Ideen will ich Ihnen hier vorstellen.

Die Einladung zum Essen! Jeder Kunde wurde von mir zum Essen eingeladen. Für die Dauer der Renovierungsarbeiten, durfte/darf der Kunde täglich in ein Restaurant seiner Wahl zum Mittagessen gehen, ohne Limit. Das erzeugte und erzeugt gigantische Mundpropaganda.

Esseneinladung

Dankeschön fürs Essen in Reimform

Einladung zum Essen

Dankeschön

Die Urlaubsrenovierung. Die Kunden gehen in Urlaub und in dieser Zeit renovieren wir Haus oder Wohnung. Ein häufig in Anspruch genommenes Angebot, das großes Vertrauen voraussetzt.  Danach begrüßten wir den Kunden oder die Kundin, mit einem Brief und einem Blumengruß. Dabei stelle ich das Team vor und bedanke mich auch noch einmal für das große Vertrauen.

Tolle referenz

Urlaubsrenovierung, alles super!

Das Bärchen Clemens. Aha-Efekt beim Kunden und jede Menge Mundpropaganda.

clemens

Clemens im Wirtschaftsmagazin impulse

das Bärchen

Clemens im Medienworkshop

Hier können Sie, wenn Sie wollen, noch viele ungewöhnliche Geschichten über unseren „Clemens“ lesen. 😉

Durch diese Markenstrategie, waren wir zu 100% in der gewünschten Zielgruppe der zahlungskräftigen 60plus-Kunden tätig.

Konzentration

malerdeck ist auf ältere Kunden spezialisiert

Dazu entwickelte ich strategisch vor vielen Jahren meine ganz persönliche 7A-Strategie. Ich wollte außerordentlich angenehm auffallend anders als alle anderen sein!

7A-Strategie

Außerordentlich angenehm auffallend anders als alle anderen!

Zusätzlich gespickt mit den “normalen” Eigenschaften wie freundlich, pünktlich, ehrlich, zuverlässig und vertrauenswürdig. Ganz wichtig ist und war für mich dabei, auch immer zu 100 Prozent authentisch und integer zu sein und zu bleiben!

Weitere Fragen, die bei der Markenbildung ebenfalls eine Rolle spielen, sind z.B.

  • Was macht mich einzigartig?
  • Was ist das Besondere, Einmalige an mir?
  • Wie kann ich das bekannt machen?

Einzigartig und wiedererkennbar macht mich natürlich der Bart und mein Glatzkopf. Meinen Bart ließ ich mir bereits seit 1966 in unterschiedlichen Ausprägungen sprießen. Sehr schnell setzte sich aber der Zwirbelbart durch.

Die Marke ICH

Die Marke ICH: Werner Deck. Zwirbelbart und Glatze

Durch kontinuierlichen Haarausfall wurde mein Glatzkopf, ohne eigenes Zutun, zu einem weiteren Erkennungszeichen. Beides, Bart und Glatzkopf, hat sich über Jahrzehnte als Wiedererkennungsmerkmal sehr gut bewährt. 😉

Sie brauchen sich nun aber weder einen Zwirbelbart, noch einen Glatzkopf wachsen zu lassen. 😉 Legen Sie sich einfach eine gut sichtbare Macke oder ein sonst unverwechselbares Kennzeichen zu.

Zum Beispiel war das Markenzeichen des Aktionskünstlers Joseph Beuys sein Hut, beim Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele ist es sein roter Schal.

Bekannt machen kann man sich durch Networking und Social Media. Das sind großartige Plattformen, um sich als Marke und Experte zu positionieren. Ausgezeichnete Instrumente, die ich von Anfang an vielfätig nutzte.

bekannter Malermeister

Interview mit Werner Deck, dem wohl bekanntesten Malermeister in den sozialen Netzwerken

Bundesweit bekannt

Werner Deck hat sich bundesweit einen Namen gemacht

Gute leistung

Beste kundenorientierte Social Media Werbung im Web

Urlaubsrenovierung

Der netteste Maler

Werner Deck

Der internetteste Malermeister Deutschlands

malerdeck

Bei malerdeck brummt der Server

Förster & Kreuz

Förster & Kreuz: Einer der pfiffigsten Unternehmer den wir kennen! Unbedingt lesen: Unser Gespräch mit Werner Deck

Durch meinen Expertenstatus hielt und halte ich auch seit vielen Jahren erfolgreich Vorträge, wodurch die Bekanntheit meiner “Marke ICH” weiter steigt (Vorträge alter Blog, Vorträge neuer Blog). So war ich z.B. nach der Bewertung aller Vorträge, beim Deutschen Franchiseverband, bester Vortragsredner.

Vortragsredner Werner Deck

Beste Bewertung mit 1,6

Schon immer hatte ich die Vision, gemeinsam mit gleichgesinnten Partnern, am Markt eine starke Malermarke zu etablieren. Bereits 1984 gründete ich deshalb das erste und bis heute erfolgreichste Franchise-System im Bereich Maler: Opti-Maler-Partner.

Opti-Maler-Partner

Starkes Logo für eine starke Marke: Opti-Maler-Partner

Opti-Maler-Partner ist DIE starke Maler-Marke. Malerarbeiten, Tapezierarbeiten, Bodenbelagsarbeiten. Opti-Maler-Partner sind freundlich, pünktlich, höflich, zuverlässig, preiswert  und sauber. Erstklassige Maler finden Sie bei Opti-Maler-Partner.

Sowohl für meine Unternehmensstrategie, als auch für mein visionäres Franchise-System, erhielt ich viele Preise und Auszeichnungen. Für mein vielfältiges soziales Engagement, wurde mir 2011 das Bundesverdienstkreuz verliehen. Die Preise und Auszeichnungen:

  • 1987 “Deutscher Handwerkspreis” des Wirtschaftsmagazins ´impulse´.
  • 1991 “EKS-Management-Preis” der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
  • 1993 “Höchste Marktreife” von Opti-Maler-Partner durch Wirtschaftsmagazin “Chef”
  • 1997 Im Wirtschaftsmagazin “Chef” unter den 40 leistungsstärksten Franchise-Systemen
  • 1998 Dritter Platz in der Franchise-Geber-Hitliste, Bereich Handwerk
  • 1999 Zweiter Platz in der Franchise-Geber-Hitliste, Bereich Handwerk
  • 1999 Zweiter Platz beim Innovationswettbewerb, Deutsche Verlagsanstalt
  • 2003 Auslese der Besten, „Fünf Schleifen“ bei/von „Faszination Handwerk“
  • 2005 Auslese der Besten, „Fünf Schleifen“ bei/von „Faszination Handwerk“
  • 2005 Dritter Platz Heimdienste und Instandhaltung der TOP 500 Franchise Europe, dem ersten und umfassendsten europäischen Franchise-Ranglistenverzeichnis
  • 2006 Platz 37 der 100 erfolgreichsten Franchise-Systeme, Wirtschaftsmagazin “impulse”
  • 2011 „Handwerkerseite des Jahres“, Blog malerdeck
  • 2011 Titel „Mister Social Media des Handwerks“
  • 2015 Auszeichnung/Aufnahme als „Member der ETHIK SOCIETY“

Sie sehen, es ist doch eigentlich gar nicht so schwer, mit Visionen und der richtigen Strategie, eine “Marke” zu werden.

Natürlich war das auch bei mir kein gerader Weg zum Ziel. Es gab selbstverständlich Irrungen und Wirrungen, Fehler und Enttäuschungen.

Aber mit Konsequenz und Beharrlichkeit, verfolgte ich meine Visionen und ließ mein Ziel nie aus den Augen. Auch bei mir galt der alte Spruch: „Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt.“ Oder, wie der Volksmund sagt: „Von nichts kommt nichts!“

Deck mit hut

Die Marke ICH, Werner Deck. Auch ein Hut, steht mir gut!

Begleitet haben mich auf meinem konsequenten Weg auch Neid und Missgunst. Das kann ich gut ertragen, nicht mein Problem. Ebenso wurden und werden viele meiner Ideen, auch meine Strategien, kopiert, leicht abgewandelt und von den Plagiatoren als eigene Ideen und Strategien ausgegeben. Trittbrettfahrer stehen aber immer auf unsicherem Boden und das Original ist allemal besser als die Kopie.

Dazu zitiere ich gerne Susanne Anderauer:

„Trittbrettfahrer sind der beste Beweis, dass man erfolgreich ist.“

Dazu gibt es auch jede Menge Literatur. Ein aus meiner Sicht sehr gutes Buch zum Thema ist: “Die Marke ICH” von Conrad Seidl und Werner Beutelmeyer.

Marke ich

Die Marke Ich: So Entwickeln Sie Ihre Persönliche Erfolgsstrategie

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DANKE – LCC Prunksitzungen 2018 – DANKE

Erstellt am 19. Februar 2018 von

„Disco Fever beim LCC“, so lautete das diesjährige Motto der Prunksitzungen beim LCC, Leopolshafener CarnevalClub.

Tanzgruppe Karneval

Prunksitzungen 2018: Disco Fever beim LCC

Wie immer schon, seit vielen Jahr´,
es war wieder wunderbar,
von Anfang an, bis ganz zum Schluss,
war es ein närrischer Hochgenuss!

Alltag und Sorgen ganz vergessen,
bin ich in der Rheinhall´ g´sessen,
begeistert auf die Bühne g´schaut,
meine Stimmung ist nie abgeflaut.

DANKE sage ich allen Akteuren,
und kann es heute schon beschwören,
auch nächstes Jahr bin ich wieder dabei,
bei der tollen LCC-Narretei!

Elferrat Karneval

Prunksitzungen 2018: Disco Fever beim LCC

Als jahrzehntelanger begeisterter Besucher dieser Veranstaltungen, sage ich mit großer Freude und voller Hochachtung allen Akteuren (ob auf, vor oder hinter der Bühne): DANKESCHÖN!

 

Maler Gitschier, Opti-Maler-Partner in der Faschings- hochburg Stockach, ist auch an Fasnacht aktiv

Erstellt am 10. Februar 2018 von

Das ist doch einmal ein origineller (Werbe-) Einfall von maler gitschier, wie ich finde. 🙂

In Stockach, einer Faschingshochburg nordwestlich von Überlingen, tagt jeweils am Schmotzigen Dunschtig das traditionsreiche „Hohe Grobgünstige Narrengericht zu Stockach“.

Faschingsplakat

maler gitschier ist auch an Fasnacht immer aktiv

Meine gesundheitlichen Bewegungsaktivitäten in 2017

Erstellt am 8. Februar 2018 von

Trotz meiner gesundheitlichen Beeinträchtigungen (Krankenhaus etc.), kamen doch ausreichend Stunden zusammen. Sogar ein paar Stunden mehr, als im Jahr zuvor, 2016.

Tabelle

Gesundheitliche Aktivitäten in 2017

Gibt es doch noch, präzise, pünktliche und zuverlässige Handwerker, z.B.: B & P Haustechnik in 76767 Hagenbach

Erstellt am 8. Februar 2018 von

Es gibt sie doch noch, die präzisen, pünktlichen und zuverlässigen Handwerker, z.B. die Firma B & P Haustechnik in Hagenbach. In einer Wohnung müssen zwei Wasserhähne ausgetauscht werden.

Nach Feierabend will ich keinen Handwerker in seiner verdienten Ruhe stören. So schrieb ich gestern Abend eine Email mit meinem Anliegen an die Firma B & P Haustechnik.

Bereits heute Morgen, um 8:20 Uhr, erhielt ich telefonisch von dort eine Rückmeldung. Man war bereits vor ort, hat die Sache in Augenschein genommen und mir die ca.-Kosten mitgeteilt. Nach meinem freudigen o.k., werden die Wasserhähne nun kurzfristig ausgetauscht.

Heizungsmeister

Vorbildlicher Kundenservice, Firma B & P Haustechnik aus 76767 Hagenbach

Mann mit Daumen hoch

Vielen Dank

So wünscht man sich als Kunde einen Handwerker. 🙂 Vorbildlich! 🙂

Lieber Steffen Brettenmeier, lieber Manuel Pennewiss, vielen Dank für diesen vorbildlichen Kundenservice. 🙂

Dafür mindestens einen Daumen hoch. Weiter so!

Erstklassiger und schnellster Kundenservice, den ich je erlebte: STERN Haar-Atelier und Friseurbedarf in Bremen

Erstellt am 5. Februar 2018 von

Auch ein Bart braucht etwas Pflege, meiner natürlich auch. 😉 Seit Jahrzehnten verwende ich dafür das gleiche Produkt: Ungarische Bartwichse von STERN.

Bartpflegemittel

Ungarische Bartwichse von STERN

  • Problem an STRERN, heute per Email um 10:29 Uhr, geschildert.

  • Superschnelle Problemlösung durch STERN per Email, ebenfalls heute, um 11:02 Uhr!

  • Ganze drei (!!!) Minuten Reaktionszeit, um einen Kunden erstklassig zufriedenzustellen! 🙂 🙂 🙂

Die Vorgeschichte. Mit den Tuben der letzten Lieferung hatte ein Problem. Die lösten sich auf, bevor der Inhalt verbraucht war. Deshalb heute meine Email an STERN, siehe unten.

Email

Email an STERN, Ungarische Bartwichse, um 10:29 Uhr

Email

Bereits drei (!!!) Minuten später, Antwort mit Problemlösung von STERN

Alles in allem nicht nur eine superschnelle, sondern auch eine überaus großzüge Lösung des Problems. Nicht „Servicewüste“, wie bei so vielen Unternehmen, sondern vorbildliche „Serviceoase“! 🙂

Mann mit Daumen hoch

Tolle Leistung, vielen Dank 🙂

Sehr geehrter Herr Matthies, vielen herzlichen Dank und meinen allerhöchsten Respekt, für Ihre superschnelle und großzügige Lösung! 🙂

Management-Konferenz O-M-P: Tagen, feiern, spenden. Bisher € 513. 544,00! Festliches Buffet und Scheckübergabe

Erstellt am 2. Februar 2018 von

Abschluss der 33. Management-Konferenz, 11. bis 13. Januar, in Karlsruhe.

Wer richtig tagt, kann auch richtig feiern. Auch darin sind die Opti-Maler-Partner sehr gut. 😉 Dabei vergessen wir aber nie den sozialen Aspekt und die Verantwortung, die wir dafür empfinden. Mehr weiter unten.

Saaleingang

Vorbei am „Türsteher“, betreten die ersten Gäste den Raum

Buffet

Dort wartet schon ein festliches Buffet…

gedeckter Tisch

… und festlich eingedeckte Tische

Speisekarte

Leckere Sachen gab es

Aber vorher überreichten wir noch unsere obligatorische Spende, die bei Opti-Maler-Parter schon viele Jahre Tradition ist.

Unsere diesjährige Spende ging an die Kindernothilfe e.V. Die Kindernothilfe setzt sich für Kinder in Not und deren Rechte ein. Ziel ist es, dass Kinder ein Leben in Würde und mit guten Zukunftsperspektiven führen können – ohne Armut, Elend und Gewalt.

Spendenscheck

Der Vorsitzende des Franchise-Beirat, Jochen Renfordt, übergibt den Scheck an Judith Allert, von der Kindernothilfe e.V.

In den vielen Jahren, konnten wir gemeinsam bisher € 513. 544,00 für in Not befindliche Kinder sammeln. Die Spenden gingen jeweils an unterschiedliche soziale/wohltätige Organisationen, die sich ganz speziell um Kinder kümmern.

Ein wunderbarer Abend ging spät zu Ende! 🙂

Fahne

Ende der Management-Konferenz

Und auch unsere Konferenz war zu Ende. Zufrieden und mit vielen neuen Informationen und Ideen, traten die Teilnehmer die Heimreise an.

Auf Wiedersehen, spätestens bei der 34. Management-Konferenz, vom 17. bis 19. Januar 2019. 🙂


Weitere Themen und Impressionen unserer Management-Konferenz:

Kompetente Wissensvermittlung durch drei starke Referenten: Management-Konferenz der Opti-Maler-Partner

Erstellt am 1. Februar 2018 von

Wie immer, so hatten wir auch auf dieser 33. Management-Konferenz der Opti-Maler-Partner (11. bis 13. Januar), klasse Referenten zu brandaktuellen und wichtigen Unternehmensführungsthemen.

Vortrag

Fachanwalt für IT-Recht, Timo Schutt

IT-Fachanwalt Timo Schutt, gab umfassende Hinweise zum neuen Datenschutzrecht. Hier speziell die EU-Datenschutz-Grundverordnung und das neue Bundesdatenschutzgesetz, BDSG, die ab dem 25. Mai 2018 die rechtliche Grundlage für die Zulässigkeit der Datenverarbeitung und die Datenschutzorganisation sind. Er gab einen Leitfaden an die Hand, um die erforderlichen Maßnahmen individuell zu erfassen und in die Wege leiten zu können.

Mann Vortrag

Dirk Sander von WinWorker

Dirk Sander, WinWorker, erklärte umfangreich die Regelungen der Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD). Er zeigte dabei die notwendigen Maßnahmen auf, die jeder Unternehmer, in Bezug auf elektronische Dokumentenerstellung, – aufbewahrung und maschinelle Auswertbarkeit, ab sofort zu erfüllen hat!

Mann Vortrag

Arnd Corts, Lebensziele

Arndt Corts, Lebensziele, wiederholte zunächst kurz wesentliche Inhalte des DISG-Seminars der letzten Konferenz. Danach widmete er sich dem Umgang mit schwierigen Kunden/Mitarbeitern und wie man destruktive Kommunikationsmuster erkennen und begegnen kann.

Zuhörer Seminar

Gespannte Aufmerksamkeit der Teilnehmer, bei den hervorragenden Vorträgen von Tima Schutt, Dirk Sander und Arnd Corts


Weitere Themen und Impressionen unserer Management-Konferenz:

Kollegialer und offener Erfahrungsaustausch: Ein Kernpunkt der Management-Konferenz vom 11.-13. Januar in Karlsruhe

Erstellt am 31. Januar 2018 von

Außer den ganzen Management- und Unternehmensführungsthemen, die auf der Konferenz behandelt wurden, ist der kollegiale und offene Erfahrungsaustausch, einer der wichtigsten Punkte überhaupt.

Die Franchise-Partner können sich dabei über mögliche Problemstellungen und eigene Strategien und Ideen, offen und ohne Wettbewerbsängste, austauschen. Dies nimmt immer einen breiten Raum bei uns ein und war auch bei dieser Konferenz wieder ein sehr fruchtbarer und inspirierender Höhepunkt.

Stellvertretend, berichte ich hier über drei dieser kollegialen Erfahrungsberichte.

Redner vor Leinwand

Jochen Renfordt berichtete spannend über die Möglichkeit des Factoring, vor allem aber über seine eigenen positiven Erfahrungen. Gespannte Aufmerksamkeit war Jochen Renfordt sicher

Sauberläufer und Handtuch

Waldemar Keller stellte zwei grandiose Ideen vor, die er im eigenen Betrieb mit großem Erfolg umgesetzt hat. Was das wie genau ist, ist den staunenden Opti-Maler-Partnern vorbehalten. Es spielt sich jedenfalls auf Sauberläufern und Handtüchern ab, die Waldemar Keller (Aufdrucke auf den Bildern unkenntlich gemacht) den begeisterten Partnern vorstellte

Brillenputztuch

Manfred Wissner verzauberte mit einem pfiffigen Brillenputztuch, dessen volle Schönheit und die damit verbundene Idee, ebenfalls den Opti-Maler-Partnern vorbehalten bleibt 😉

Schon alleine wegen dieser vorgestellten Informationen, lohnte sich die Reise nach Karlsruhe. So die einhellige Meinung der Konferenzteilnehmer. 🙂

Fruchtbarer kollegialer Erfahrungsaustausch, ist eben etwas sehr wertvolles. Bei Opti-Maler-Partner hat das seit Jahrzehnten Tradition.


Weitere Themen und Impressionen unserer Management-Konferenz:

Impressionen Management-Konferenz vom 11.-13.01.18 in Karlsruhe: Die Ergebnisse der Umfrage des Franchise-Beirat

Erstellt am 30. Januar 2018 von

Im Vorfeld der Konferenz, verschickte der Franchise-Beirat eine von ihm initiierte und erarbeitete Online-Umfrage. Absicht war, in aktuelles Zustands- und Meinungsbild der Franchise-Partner zu erhalten.

Hier ein kleiner Auszug, aus der Umfrage:

  • Wo nutzen Sie das OMP-Logo?
  • Welche Instrumente der Marktdurchdringung nutzen Sie?
  • Was gefällt Ihnen besonders gut am OMP?
  • Was sind Ihre Top OMP-Module?
  • Was fehlt Ihnen am OMP-System?
  • Schulen Sie Ihre Mitarbeiter konsequent in der Systemanwendung?
  • Haben Sie eine Homepage?
  • Haben Sie eine Facebook Firmenseite?
  • Wo sind Sie sonst noch unterwegs?
  • Auf wieviel Prozent schätzen Sie Ihren Privatkundenanteil?
  • Sind Sie mit Ihrem Jahresergebnis zufrieden?
  • Wo sehen Sie für sich Verbesserungsmöglichkeiten?
  • Was ist Ihre Bitte/Wunsch an den Beirat?

Die Ergebnisse wurden vom Franchise-Beirat ausgewertet, zusammengestellt und den Franchise-Partnern bei der Management-Konferenz präsentiert.

Drei Männer Herren

Die Drei vom Franchise-Beirat 😉 – Jochen Renfordt, Sebastian Eck und Waldemar Keller  – präsentieren die Umfrageergebnisse

Es entwickelte sich eine angeregte Diskussion, aus der sich eine ganze Reihe kreativer Vorschläge ergaben.

Im Nachgang der Konferenz, werden der Franchise-Beirat und ich, die sich daraus ergebenden Chancen nutzen und umsetzen. Einige spektakuläre Neuerungen sind dabei zu erwarten! 😉


Weitere Themen und Impressionen unserer Management-Konferenz:

Was hat sich seit dem 2. Platz auf der Deutschen-Franchise-Hitliste (1999) bei Opti-Maler-Partner geändert?

Erstellt am 30. Januar 2018 von

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Opti-Maler-Partner ist noch um vieles besser geworden! 😉

Urkunde

2. Platz der Deutschen Franchise-Hitliste, Kategorie Handwerk, der deutschen Franchise-Branche