Ich bin eine Marke! Mein persönlicher Weg: Mit Visionen und der richtigen Strategie zur starken Marke ICH

Erstellt am 25. August 2016 von

Wer für seine Aufgaben mit Begeisterung brennt, wird automatisch zur Marke, zur vielgerühmten Marke ICH! Oft werde ich darauf angesprochen, dass ich eine “Marke” sei.

Hier beschreibe ich Ihnen meinen persönlichen Weg zur Marke ICH. Der Antrieb dazu war meine Vision. Aus der Vision entstand meine Strategie, die ich zielstrebig, konsequent und erfolgreich umsetzte.  🙂

Marke ICH Werner Deck

Die „Marke“ Werner Deck

Als Unternehmer steht zunächst mein Unternehmen, aber noch mehr meine Kunden, im Fokus der Markenbildung. Zuvorderst steht dabei die Frage nach der Zielgruppe. Meine Vision war, dass ich ausschließlich die zahlungskräftigen Privatkunden 60plus als meine Kunden gewinne. Um es vorweg zu nehmen, die Vision wurde Wirklichkeit.

Spätestens seit 1987 ist es „amtlich“ 😉 : Mein Unternehmen und ich eine Marke. 😉 Den kompletten Impulse-Artikel, können Sie mit einem Klick hier oder auf die Grafik herrunterladen und lesen. Im Artikel ist auch ein Teil meiner Strategie beschrieben.

die Marke ICH

Wie einen Markenartikel verkauft ein Karlsruher Malermeister…

Zur Strategie gehört bei mir, dass ich möglichst nichts dem Zufall überlassen will. Meine Devise: „Was ich beeinflussen kann, will ich beeinflussen!“

Opti-Maler-Partner

Drei Farben

Die Überschrift im Artikel lautet bekanntlich: „Drei Farben machen die Malerfirma Deck stadtbekannt.“ Auch diese drei Farben und ihre Anordnung waren kein Zufall. Die strategischen Überlegungen dazu begannen Ende der 70er-Jahre. Warum es diese drei Farben in dieser Anordnung wurden, können Sie hier nachlesen.

EKS-Preis Werner DeckMeine eigentliche ausgeklügelte Strategie ist in diesem Zeitungsbericht von 1991, „Konzept mit Zukunft“, zusammengefasst. Anlass für den Artikel war die Verleihung des “EKS-Management-Preis” der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Den Artikel, können Sie mit einem Klick hier oder auf die Grafik herrunterladen und lesen.

Die in meiner Strategie mich umtreibenden Fragen waren: Was will der Kunde, wie will er es, wann will er es, was stört ihn, was gefällt ihm, was sind die brennendsten Probleme meiner Kunden? Dabei muss ich mich in den Kunden hineinversetzen, alles mit Kundenaugen sehen und sprichwörtlich im Kopf des Kunden spazieren gehen.

Da bin ich mit sehr sensiblen Antennen und großen Ohren unterwegs. Die Antworten auf die obigen Fragen sind überraschender Weise relativ einfach, wenn man genau hin- und zuhört. Den größten Wert legt die sensible Zielgruppe 60plus auf

  • Freundlichkeit
  • Pünktlichkeit
  • Sauberkeit
  • Zuverlässigkeit und
  • Ehrlichkeit

Dies wurde auch bei meinen regelmäßigen Umfragen von den Kunden immer wieder bestätigt:

Kundenwunsch

Das will der Kunde: Freundlich, pünktlich, zuverlässig, ehrlich usw.

Hier finden Sie jede Menge weitere Kundenreferenzen.

Dazu kamen Überlegungen wie: “Was machen wir, was niemand außer uns macht?” Daraus entwickelten sich viele Ideen. Drei von sehr vielen Ideen will ich Ihnen hier vorstellen.

Die Einladung zum Essen! Jeder Kunde wurde von mir zum Essen eingeladen. Für die Dauer der Renovierungsarbeiten, durfte/darf der Kunde täglich in ein Restaurant seiner Wahl zum Mittagessen gehen, ohne Limit. Das erzeugte und erzeugt gigantische Mundpropaganda.

Esseneinladung

Dankeschön fürs Essen in Reimform

Einladung zum Essen

Dankeschön

Die Urlaubsrenovierung. Die Kunden gehen in Urlaub und in dieser Zeit renovieren wir Haus oder Wohnung. Ein häufig in Anspruch genommenes Angebot, das großes Vertrauen voraussetzt.  Danach begrüßten wir den Kunden oder die Kundin, mit einem Brief und einem Blumengruß. Dabei stelle ich das Team vor und bedanke mich auch noch einmal für das große Vertrauen.

Tolle referenz

Urlaubsrenovierung, alles super!

Das Bärchen Clemens. Aha-Efekt beim Kunden und jede Menge Mundpropaganda.

clemens

Clemens im Wirtschaftsmagazin impulse

das Bärchen

Clemens im Medienworkshop

Hier können Sie, wenn Sie wollen, noch viele ungewöhnliche Geschichten über unseren „Clemens“ lesen. 😉

Durch diese Markenstrategie, waren wir zu 100% in der gewünschten Zielgruppe der zahlungskräftigen 60plus-Kunden tätig.

Konzentration

malerdeck ist auf ältere Kunden spezialisiert

Dazu entwickelte ich strategisch vor vielen Jahren meine ganz persönliche 7A-Strategie. Ich wollte außerordentlich angenehm auffallend anders als alle anderen sein!

7A-Strategie

Außerordentlich angenehm auffallend anders als alle anderen!

Zusätzlich gespickt mit den “normalen” Eigenschaften wie freundlich, pünktlich, ehrlich, zuverlässig und vertrauenswürdig. Ganz wichtig ist und war für mich dabei, auch immer zu 100 Prozent authentisch und integer zu sein und zu bleiben!

Weitere Fragen, die bei der Markenbildung ebenfalls eine Rolle spielen, sind z.B.

  • Was macht mich einzigartig?
  • Was ist das Besondere, Einmalige an mir?
  • Wie kann ich das bekannt machen?

Einzigartig und wiedererkennbar macht mich natürlich der Bart und mein Glatzkopf. Meinen Bart ließ ich mir bereits seit 1966 in unterschiedlichen Ausprägungen sprießen. Sehr schnell setzte sich aber der Zwirbelbart durch.

Die Marke ICH

Die Marke ICH: Werner Deck. Zwirbelbart und Glatze

Durch kontinuierlichen Haarausfall wurde mein Glatzkopf, ohne eigenes Zutun, zu einem weiteren Erkennungszeichen. Beides, Bart und Glatzkopf, hat sich über Jahrzehnte als Wiedererkennungsmerkmal sehr gut bewährt. 😉

Sie brauchen sich nun aber weder einen Zwirbelbart, noch einen Glatzkopf wachsen zu lassen. 😉 Legen Sie sich einfach eine gut sichtbare Macke oder ein sonst unverwechselbares Kennzeichen zu.

Zum Beispiel war das Markenzeichen des Aktionskünstlers Joseph Beuys sein Hut, beim Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele ist es sein roter Schal.

Bekannt machen kann man sich durch Networking und Social Media. Das sind großartige Plattformen, um sich als Marke und Experte zu positionieren. Ausgezeichnete Instrumente, die ich von Anfang an vielfätig nutzte.

bekannter Malermeister

Interview mit Werner Deck, dem wohl bekanntesten Malermeister in den sozialen Netzwerken

Bundesweit bekannt

Werner Deck hat sich bundesweit einen Namen gemacht

Gute leistung

Beste kundenorientierte Social Media Werbung im Web

Urlaubsrenovierung

Der netteste Maler

Werner Deck

Der internetteste Malermeister Deutschlands

malerdeck

Bei malerdeck brummt der Server

Förster & Kreuz

Förster & Kreuz: Einer der pfiffigsten Unternehmer den wir kennen! Unbedingt lesen: Unser Gespräch mit Werner Deck

Durch meinen Expertenstatus hielt und halte ich auch seit vielen Jahren erfolgreich Vorträge, wodurch die Bekanntheit meiner “Marke ICH” weiter steigt (Vorträge alter Blog, Vorträge neuer Blog). So war ich z.B. nach der Bewertung aller Vorträge, beim Deutschen Franchiseverband, bester Vortragsredner.

Vortragsredner Werner Deck

Beste Bewertung mit 1,6

Schon immer hatte ich die Vision, gemeinsam mit gleichgesinnten Partnern, am Markt eine starke Malermarke zu etablieren. Bereits 1984 gründete ich deshalb das erste und bis heute erfolgreichste Franchise-System im Bereich Maler: Opti-Maler-Partner.

Opti-Maler-Partner

Starkes Logo für eine starke Marke: Opti-Maler-Partner

Opti-Maler-Partner ist DIE starke Maler-Marke. Malerarbeiten, Tapezierarbeiten, Bodenbelagsarbeiten. Opti-Maler-Partner sind freundlich, pünktlich, höflich, zuverlässig, preiswert  und sauber. Erstklassige Maler finden Sie bei Opti-Maler-Partner.

Sowohl für meine Unternehmensstrategie, als auch für mein visionäres Franchise-System, erhielt ich viele Preise und Auszeichnungen. Für mein vielfältiges soziales Engagement, wurde mir 2011 das Bundesverdienstkreuz verliehen. Die Preise und Auszeichnungen:

  • 1987 “Deutscher Handwerkspreis” des Wirtschaftsmagazins ´impulse´.
  • 1991 “EKS-Management-Preis” der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
  • 1993 “Höchste Marktreife” von Opti-Maler-Partner durch Wirtschaftsmagazin “Chef”
  • 1997 Im Wirtschaftsmagazin “Chef” unter den 40 leistungsstärksten Franchise-Systemen
  • 1998 Dritter Platz in der Franchise-Geber-Hitliste, Bereich Handwerk
  • 1999 Zweiter Platz in der Franchise-Geber-Hitliste, Bereich Handwerk
  • 1999 Zweiter Platz beim Innovationswettbewerb, Deutsche Verlagsanstalt
  • 2003 Auslese der Besten, „Fünf Schleifen“ bei/von „Faszination Handwerk“
  • 2005 Auslese der Besten, „Fünf Schleifen“ bei/von „Faszination Handwerk“
  • 2005 Dritter Platz Heimdienste und Instandhaltung der TOP 500 Franchise Europe, dem ersten und umfassendsten europäischen Franchise-Ranglistenverzeichnis
  • 2006 Platz 37 der 100 erfolgreichsten Franchise-Systeme, Wirtschaftsmagazin “impulse”
  • 2011 „Handwerkerseite des Jahres“, Blog malerdeck
  • 2011 Titel „Mister Social Media des Handwerks“
  • 2015 Auszeichnung/Aufnahme als „Member der ETHIK SOCIETY“

Sie sehen, es ist doch eigentlich gar nicht so schwer, mit Visionen und der richtigen Strategie, eine “Marke” zu werden.

Natürlich war das auch bei mir kein gerader Weg zum Ziel. Es gab selbstverständlich Irrungen und Wirrungen, Fehler und Enttäuschungen.

Aber mit Konsequenz und Beharrlichkeit, verfolgte ich meine Visionen und ließ mein Ziel nie aus den Augen. Auch bei mir galt der alte Spruch: „Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt.“ Oder, wie der Volksmund sagt: „Von nichts kommt nichts!“

Deck mit hut

Die Marke ICH, Werner Deck. Auch ein Hut, steht mir gut!

Begleitet haben mich auf meinem konsequenten Weg auch Neid und Missgunst. Das kann ich gut ertragen, nicht mein Problem. Ebenso wurden und werden viele meiner Ideen, auch meine Strategien, kopiert, leicht abgewandelt und von den Plagiatoren als eigene Ideen und Strategien ausgegeben. Trittbrettfahrer stehen aber immer auf unsicherem Boden und das Original ist allemal besser als die Kopie.

Dazu zitiere ich gerne Susanne Anderauer:

„Trittbrettfahrer sind der beste Beweis, dass man erfolgreich ist.“

Dazu gibt es auch jede Menge Literatur. Ein aus meiner Sicht sehr gutes Buch zum Thema ist: “Die Marke ICH” von Conrad Seidl und Werner Beutelmeyer.

Marke ich

Die Marke Ich: So Entwickeln Sie Ihre Persönliche Erfolgsstrategie

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Kennen Sie „Rätselwerbung“? Nein? Hier können Sie eine solche „Rätselwerbung“ bewundern

Erstellt am 10. August 2018 von
Einkaufswagen Supermarkt

Einkaufwagen

Heute war ich kurz einkaufen im Supermarkt. Dazu nahm ich mir am Eingang einen Einkaufswagen.

Sofort sprang mir die Werbung (?), „Rätselwerbung“, in´s Auge: Keine Kontaktdaten.

Warum „Rätselwerbung“? Weil es mir in vielfacher Hinsicht ein Rätsel ist, warum

  • der Werbetriebende nicht verrät, wo ich ihn finde und wie ich Kontakt zu ihm aufnehmen kann,
  • niemand, z.b. die Firma, die ihm diese „Werbung“ verkauft, den Werbetreibenden auf dieses Manko aufmerksam macht,
  • der Werbetreibende mir dieses Rätselraten, wo finde ich seine Firma, wie erreiche ich sie, zumutet.
Werbung auf Einkaufswagen

„Rätselwerbung“ auf  Einkaufswagen

In meinen Augen ist diese Werbung rausgeschmissenens Geld. Schade drum!

Spontanität muss sein! Spontan Flug nach Portugal gebucht, wenngleich anschließend „volles Programm“. ;-) Mir gefällt´s

Erstellt am 3. August 2018 von
Flugzeug

Spontane Entscheidung: Auf nach Portugal

Vor zwei Tagen telefonierte ich mit meinem ältesten und besten Freund Peter, der in Brasilien lebt.

Am Montag, 17. September kommt er wieder nach Deutschland und wir werden, wie schon so oft, eine mehrtägige Radtour machen.

Nun sagte er mir, dass er vorher, am 13. September, in Lissabon einen Zwischenstop einlegt, sich Portugal noch etwas anschaut und am 17. September nach Frankfurt weiter fliegt. Dort hätte ich ihn eh am Abend, nach der Landung um 22:20 Uhr, abgeholt.

Da entstand plötzlich die Idee und Peter meinte zu mir: „Komm Du doch auch nach Lissabon geflogen, dann fahren wir gemeinsam ein paar Tage mit dem Mietwagen durch Portugal.“

2016 war ich das erste und bisher einzige Mal in Lissabon. Eine tolle Stadt, die mich begeisterte.

Torre de Belém

Torre de Belém – Wahrzeichen – Lissabon 2016

Musste ich über den Vorschlag von Peter lange nachdenken? Natürlich nicht!. 😉

Telefongespräch beendet, gleich an den Rechner, Flüge gecheckt und selbstverständlich auch sofort gebucht. Beim Heimflug nach Frankfurt, sind wir sogar in der selben Maschine. Am Montag, 17.09., landen wir um 22:20 Uhr in Frankfurt.

Flugticket

Flugticket nach Lissabon und zurück

Werner Deck

Vortrag

Am Dienstag, 18.09., muss ich mich auf eine Weltreise nach Schleswig-Holstein begeben, wo ich am Mittwoch, 19.09., einen Vortrag bei und für die Entwicklungsgesellschaft Ostholstein (EGOH) halten werde.

Am gleichen Nachmittag geht es noch zurück, damit Peter und ich am  Donnerstag, 20.09., unsere Radtour starten können.

Volles Programm, sozusagen. 😉

Eine Franchise-Marke muss gepflegt, der Markenschutz für die Partner erhalten werden, auch europaweit. Aktuelle Gebühren dafür: € 3.534,15

Erstellt am 2. August 2018 von

Einer der wichtigsten Faktoren in einem Franchise-System, ist eine eingetragene, geschützte und starke Marke.

Ist das System auch im deutschsprachigen Ausland vertreten, muss die Marke auch dort – international – geschützt sein. Selbstverständlich ist das bei Opti-Maler-Partner, übrigens als einzigem Franchise-System im Malerhandwerk, der Fall.

Der Vorsitzende des Franchise-Beirats, Jochen Renfordt, wies darauf ganz speziell bei der letzten Franchise-Konferenz hin. Zitat:

„Eine Marke ist der Goldschatz eines Unternehmens…“. Da sei Opti-Maler-Partner, mit seinen vier eingetragenen Marken, ganz sicher ein Goldschatz!

Zur Aufrechterhaltung des Markenschutzes, muss dieser regelmäßig beim Deutschen Patentamt verlängert werden. Wird der Markenschutz nicht verlängert, verliert die Marke ihren Schutz. Die Franchise-Partner stehen dann ohne Markenschutz da.

Deshalb ist es für den Franchise-Geber eine zwingende Verpflichtung, den Schutz der Franchise-Marke regelmäßig rechtzeitig zu verlängern. In der jüngeren Vergangenheit, standen bei Opti-Maler-Partner die Verlängerung der Wortmarken „Opti-Maler-Partner“

  • Deutsche Marke Nr. 398 05 311, Verlängerungsgebühr € 1.481,85 (inkl. Mwst) und
  • Internationale Marke Nr. 694 500, Verlängerungsgebühr € 2.052,30 (inkl. Mwst).

an, siehe die zwei unten stehende Schreiben meiner Patentanwälte. Gesamtgebühren: € 3.534,15, inkl. MwSt.

Schreiben eines Patentanwalts

Verlängerungsgebühr für Deutsche Marke „Opti-Maler-Partner“

Schreiben eines Patentanwalts

Verlängerungsgebühr für Internationale Marke „Opti-Maler-Partner“

Auf dem Franchise-Portal gibt es dazu ein sehr aufschlussreiches Video, in dem der Franchise-Experte, Herr Matla, deutlich macht, dass die Marke im Franchising eine entscheidende Rolle spielt. Mit einem Klick auf die unten stehende Grafik, gelangen Sie zur Seite mit dem Video.

Video

Sehenswertes und sehr informatives Video: Die Marke im Franchising

Gottseidank auch angekommen: Mein Paket nach Sao Paulo in Brasilien, dauerte genau sieben Wochen

Erstellt am 1. August 2018 von

Mein bester und ältester Freund Peter, lebt in Brasilien, Sao Paulo. An seinem Laptop war die Tastatur kaputt und in Brasilien gab es dafür keine deutsche Tastatur. Also bestellte ich eine Tastatur und schickte sie nach Sao Paulo.

Ersatzteil Laptop Tastatur

Laptop-Tastatur

Der Versand kostete ca. € 50,00 und natürlich musste auch eine Zollerklärung ausgefüllt werden. Dann ging das Paket am 21.06. auf die Reise nach Sao Paulo.

Paket

Am 21.06. ging das Paket auf die Reise nach Sao Paulo

DHL Sendungsverlauf

DHL Sendungsverfolgung, Zustellung am 01.08.

Das Paket war auf den Tag genau, sieben Wochen unterwegs. Die längste Zeit, ca. fünf Wochen, verbrachte das Paket beim Zoll in Rio de Janeiro. Immerhin ist es angekommen, was man in Brasilien nie so genau weiß. 😉

Die „Juli-Ausbeute“ meines persönlichen Gesundheits- und Bewegungsprogramms. Trotzdem muss ich mich täglich neu motivieren

Erstellt am 1. August 2018 von

Schaue ich auf die Statistik, ist da in diesem Monat ganz schön was zusammengekommen.

Mein Pensum im Normalfall: Morgens laufen (Montag bis Freitag), anschließend ins Gesundheitsstudio (vier Mal/Woche). Ansonsten erledige ich, soweit es geht, vieles mit dem Fahrrad.

Statistik Sportaktivitäten

Auswertung für Juli 2018

Nun könnte man glauben, dass ich kraftstrotzend und federleicht durch die Gegend schwebe. 😉 Leider ist es nicht ganz so. Wird man älter, zwickt und zwackt es schon an einigen Stellen. 😉

Schweinehund

Mein Schweinehund

Egal was ich mache, immer muss ich meinen Schweinehund aufs Neue überwinden.

Darin habe ich mit den Jahren eine konsequente Konstanz erreicht.

Aber immer wieder sage ich mir: „Es ist für Deine Gesundheit!“

Hoffentlich nützt´s auch etwas. 😉

Prädikat: Empfehlenswert. Internationale 5*-Küche, ein Lese-Schmankerl :-) WIE HÄTTEN SIE´S DENN GERN?

Erstellt am 30. Juli 2018 von

Das (Rezept-) Buch von Astrid Braun-Höller und Katharina Pohl ist die ungewöhnliche Idee, die notwendigen Zutaten (Hinweise) für ein erfülltes Berufsleben in einer Mischung aus Küchengeräten, Rezepten und originellen Illustrationen zu präsentieren. Eingängige „Rezepte“, die schmunzelnd zum „Nachkochen“ anregen.

Fachbuch

Astrid Braun Höller • Katharina Pohl: WIE HÄTTEN SIE´S DENN GERN?

Eine sehr geschmackvolle Präsentation, die bei „Rezeptanwendung“, letztlich zu einem geschmackvollen und erfüllten Berufsleben führt.

DSGVO: Antwort der EU-Justizkommissarin Věra Jourová auf meinen offenen Brief. Wie zu erwarten, nur viel kalte Luft

Erstellt am 19. Juli 2018 von

Nun bekam ich doch noch eine Antwort auf meinen offenen Brief vom 16.06.2018. Die EU-Justizkommissarin, Věra Jourová, hat nicht selbst geantwortet, sondern hat antworten lassen.

Email

Antwort der EU Kommissarin aus Brüssel. Mit der Email kamen zwei Seiten PDF-Datei

Wenn Sie die komplette Antwort im PDF-Anhang lesen wollen, klicken Sie einfach auf die unten stehende Grafik. Die Datei wird dann heruntergeladen.

Antwortschreiben

Die mehr oder weniger nichtssagende Antwort

Auf meine Argumente und Fragen wird praktisch nicht eingegangen. Zwei Seiten nichtssagendes Politiker-Blabla! 🙁 Wen wundert´s?

Typisches Beispiel planerischer Desorganistion. Heute Ausschreibung erhalten, Objektstart soll ca. 3. August sein

Erstellt am 17. Juli 2018 von

Das ist wieder einmal ein typisches Beispiel planerischer Desorganisation eines Architekten/Bauleiters: Die Ausschreibung einer Neubaufassade mit einem Wärmedämmverbundsystem an einem 4-geschossigen Büroneubau.

Auftragssumme in einer Größenordnung von ca. € 150.000,00 bis ca. € 200.000,00. Heute erfolgte die Angebotsaufforderung per Email.

Email

Angebotsaufforderung per Email

Die Angebotsabgabe soll spätestens am 27.07. sein und der vorgesehene Beginn der Arbeiten ist der 3. August. Die downzuloadenden Unterlagen umfassen eine gezipte Datei mit 19,7 MB und insgesamt ca. 150 (!!) Seiten. Mit einem weiteren Email wurde die Ausschreibung der Malerarbeiten für innen verschickt, ähnliche Größenordnung.

Angebotsdateien

Dateien der Ausschreibung herunterladen

Glaubt eigentlich irgendein Bauverantwortlicher, dass ein Handwerksunternehmen, zumal in der heutigen Zeit, so kurzfristig noch derart umfangreiche Kapazitäten frei hat? Unabhängig der heutigen Zeit, erlebe ich diese Desorganisation seit Jahrzehnten.

Die Arbeiten könnten bereits Monate vorher ausgeschrieben sein, um einen reibungslosen Bauablauf zu gewährleisten. Der Handwerker hätte ausreichend Zeit zur Baustellenbesichtigung und zur Kalkulation und könnte sich planerisch auf den Auftrag einstellen.

Die Erfahrung zeigt in solchen Fällen der kurzfristigen Ausschreibung, dass auch später im planerischen Ablauf nichts funktioniert. Der Handwerker kann nicht so rationell und reibungslos arbeiten, wie es von der Kalkulation her notwendig wäre. Auf der Baustelle geht es drunter und drüber.

Alles in allem, eine wenig erquickliche Angelegenheit, von der man am besten die Finger lässt, weil es nur Geld kostet und jede Menge Ärger bedeutet.

Eine eingetragene Wortmarke! Auch wegen Plagiatoren für ein Franchise-System sehr wichtig. Heute wieder einen Nachahmer „Opti-Maler“ entdeckt und Anwalt übergeben

Erstellt am 11. Juli 2018 von

In einem Franchise-System, kommt der Marke eine herausragende Bedeutung zu. Den stärksten Markenschutz genießt eine Wortmarke. In meinem Fall die Wortmarke „Opti-Maler„.

Einen weitaus geringeren, bis gar keinen Schutz, bietet eine Wort-/Bildmarke. Dazu werde ich zu einem späteren Zeitpunkt noch einen Beitrag schreiben.

Der Schutz ist einerseits zur Kennzeichnung des Systems nach außen, andererseits aber auch als Systemschutz für die am System teilnehmenden Partner unabdingbar. So ist das System und auch die Partner, vor Trittbrettfahrern und Plagiatoren sicher geschützt.

Das zählt mit zu den originären und wichtigsten Aufgaben eines Franchise-Gebers.

Zu diesem Thema schrieb ich schon einmal folgende Beiträge:

Heute entdeckte ich wieder einmal einen Plagiator. Vieles an Suche im Internet kann man automatisieren, aber leider nicht alles. So prüfe ich auch immer wieder regelmäßig händisch nach, ob irgendwo unsere Marken unberechtigt verwendet werden.

Nun wurde ich wieder einmal fündig. Ein „Kollege“ benutzt die geschützte Wortmarke „Opti-Maler„. Fundstellen dokumentiert und an meinen Rechtsanwalt zur Abmahnung übergeben.

Email

Email an meinen Rechtsanwalt

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Unerlaubte Benutzung meiner Wortmarke „Opti-Maler“

Registrierungsurkunde

Registrierung der Wortmarke „Opti-Maler“ beim Deutschen Patent- und Markenamt

Für die internationalen Partner ist ein Markenschutz ebenso selbstverständlich wie notwendig. Deshalb ist die Wortmarke „Opti-Maler“ auch im deutschsprachigen Ausland geschützt, siehe bei „1“ in der obigen Registrierung.

Noch eine Anmerkung am Rande. Ein „Kollege“, der „Opti-Maler“ verwendete und nicht klein bei geben wollte, betrieb als Returkutsche Anfang 2008 die Löschung meiner Marke, siehe bei „2“ in der obigen Registrierung. Allerdings hatte er damit keinen Erfolg.

Ein Löffelchen Zucker im Garten, für die erschöpften Bienen und Hummeln

Erstellt am 11. Juli 2018 von

Gestern stolperte ich hier über eine gute Idee, die ich gleich umgesetzt habe. Nach einer Studie, gibt es zwischenzeitlich 75 Prozent weniger Insekten. Eine dramatische Entwicklung.

Unter den so stark zurückgegangenen Insekten, befinden sich auch Bienen und Hummeln, die als Bestäuber vieler Pflanzen für uns so wichtig sind.

Im Sommer sind Bienen oft erschöpft und haben nicht genug Kraft, um in ihren Bienenstock zurückzukehren. Da hilft ein Löffelchen Zuckerwasser im Garten.

Löffel mit Zucker

Zuckerwasser in den Garten legen

Zucker in Schale

Das gibt Bienen die Chance, ihre Energiereserven wieder aufzufüllen

Mischung aus Zucker und Wasser

Den Zucker mit Wasser mischen, bis er vollständig aufgelöst ist

Zuckerwasser in Schale

Das fertige „Gemisch“ im Garten

Biene

Die Bienchen wird´s freuen

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