Ich bin eine Marke! Mein persönlicher Weg: Mit Visionen und der richtigen Strategie zur starken Marke ICH

Erstellt am 25. August 2016 von

Wer für seine Aufgaben mit Begeisterung brennt, wird automatisch zur Marke, zur vielgerühmten Marke ICH! Oft werde ich darauf angesprochen, dass ich eine “Marke” sei.

Hier beschreibe ich Ihnen meinen persönlichen Weg zur Marke ICH. Der Antrieb dazu war meine Vision. Aus der Vision entstand meine Strategie, die ich zielstrebig, konsequent und erfolgreich umsetzte.  🙂

Marke ICH Werner Deck

Die „Marke“ Werner Deck

Als Unternehmer steht zunächst mein Unternehmen, aber noch mehr meine Kunden, im Fokus der Markenbildung. Zuvorderst steht dabei die Frage nach der Zielgruppe. Meine Vision war, dass ich ausschließlich die zahlungskräftigen Privatkunden 60plus als meine Kunden gewinne. Um es vorweg zu nehmen, die Vision wurde Wirklichkeit.

Spätestens seit 1987 ist es „amtlich“ 😉 : Mein Unternehmen und ich eine Marke. 😉 Den kompletten Impulse-Artikel, können Sie mit einem Klick hier oder auf die Grafik herrunterladen und lesen. Im Artikel ist auch ein Teil meiner Strategie beschrieben.

die Marke ICH

Wie einen Markenartikel verkauft ein Karlsruher Malermeister…

Zur Strategie gehört bei mir, dass ich möglichst nichts dem Zufall überlassen will. Meine Devise: „Was ich beeinflussen kann, will ich beeinflussen!“

Opti-Maler-Partner

Drei Farben

Die Überschrift im Artikel lautet bekanntlich: „Drei Farben machen die Malerfirma Deck stadtbekannt.“ Auch diese drei Farben und ihre Anordnung waren kein Zufall. Die strategischen Überlegungen dazu begannen Ende der 70er-Jahre. Warum es diese drei Farben in dieser Anordnung wurden, können Sie hier nachlesen.

EKS-Preis Werner DeckMeine eigentliche ausgeklügelte Strategie ist in diesem Zeitungsbericht von 1991, „Konzept mit Zukunft“, zusammengefasst. Anlass für den Artikel war die Verleihung des “EKS-Management-Preis” der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Den Artikel, können Sie mit einem Klick hier oder auf die Grafik herrunterladen und lesen.

Die in meiner Strategie mich umtreibenden Fragen waren: Was will der Kunde, wie will er es, wann will er es, was stört ihn, was gefällt ihm, was sind die brennendsten Probleme meiner Kunden? Dabei muss ich mich in den Kunden hineinversetzen, alles mit Kundenaugen sehen und sprichwörtlich im Kopf des Kunden spazieren gehen.

Da bin ich mit sehr sensiblen Antennen und großen Ohren unterwegs. Die Antworten auf die obigen Fragen sind überraschender Weise relativ einfach, wenn man genau hin- und zuhört. Den größten Wert legt die sensible Zielgruppe 60plus auf

  • Freundlichkeit
  • Pünktlichkeit
  • Sauberkeit
  • Zuverlässigkeit und
  • Ehrlichkeit

Dies wurde auch bei meinen regelmäßigen Umfragen von den Kunden immer wieder bestätigt:

Kundenwunsch

Das will der Kunde: Freundlich, pünktlich, zuverlässig, ehrlich usw.

Hier finden Sie jede Menge weitere Kundenreferenzen.

Dazu kamen Überlegungen wie: “Was machen wir, was niemand außer uns macht?” Daraus entwickelten sich viele Ideen. Drei von sehr vielen Ideen will ich Ihnen hier vorstellen.

Die Einladung zum Essen! Jeder Kunde wurde von mir zum Essen eingeladen. Für die Dauer der Renovierungsarbeiten, durfte/darf der Kunde täglich in ein Restaurant seiner Wahl zum Mittagessen gehen, ohne Limit. Das erzeugte und erzeugt gigantische Mundpropaganda.

Esseneinladung

Dankeschön fürs Essen in Reimform

Einladung zum Essen

Dankeschön

Die Urlaubsrenovierung. Die Kunden gehen in Urlaub und in dieser Zeit renovieren wir Haus oder Wohnung. Ein häufig in Anspruch genommenes Angebot, das großes Vertrauen voraussetzt.  Danach begrüßten wir den Kunden oder die Kundin, mit einem Brief und einem Blumengruß. Dabei stelle ich das Team vor und bedanke mich auch noch einmal für das große Vertrauen.

Tolle referenz

Urlaubsrenovierung, alles super!

Das Bärchen Clemens. Aha-Efekt beim Kunden und jede Menge Mundpropaganda.

clemens

Clemens im Wirtschaftsmagazin impulse

das Bärchen

Clemens im Medienworkshop

Hier können Sie, wenn Sie wollen, noch viele ungewöhnliche Geschichten über unseren „Clemens“ lesen. 😉

Durch diese Markenstrategie, waren wir zu 100% in der gewünschten Zielgruppe der zahlungskräftigen 60plus-Kunden tätig.

Konzentration

malerdeck ist auf ältere Kunden spezialisiert

Dazu entwickelte ich strategisch vor vielen Jahren meine ganz persönliche 7A-Strategie. Ich wollte außerordentlich angenehm auffallend anders als alle anderen sein!

7A-Strategie

Außerordentlich angenehm auffallend anders als alle anderen!

Zusätzlich gespickt mit den “normalen” Eigenschaften wie freundlich, pünktlich, ehrlich, zuverlässig und vertrauenswürdig. Ganz wichtig ist und war für mich dabei, auch immer zu 100 Prozent authentisch und integer zu sein und zu bleiben!

Weitere Fragen, die bei der Markenbildung ebenfalls eine Rolle spielen, sind z.B.

  • Was macht mich einzigartig?
  • Was ist das Besondere, Einmalige an mir?
  • Wie kann ich das bekannt machen?

Einzigartig und wiedererkennbar macht mich natürlich der Bart und mein Glatzkopf. Meinen Bart ließ ich mir bereits seit 1966 in unterschiedlichen Ausprägungen sprießen. Sehr schnell setzte sich aber der Zwirbelbart durch.

Die Marke ICH

Die Marke ICH: Werner Deck. Zwirbelbart und Glatze

Durch kontinuierlichen Haarausfall wurde mein Glatzkopf, ohne eigenes Zutun, zu einem weiteren Erkennungszeichen. Beides, Bart und Glatzkopf, hat sich über Jahrzehnte als Wiedererkennungsmerkmal sehr gut bewährt. 😉

Sie brauchen sich nun aber weder einen Zwirbelbart, noch einen Glatzkopf wachsen zu lassen. 😉 Legen Sie sich einfach eine gut sichtbare Macke oder ein sonst unverwechselbares Kennzeichen zu.

Zum Beispiel war das Markenzeichen des Aktionskünstlers Joseph Beuys sein Hut, beim Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele ist es sein roter Schal.

Bekannt machen kann man sich durch Networking und Social Media. Das sind großartige Plattformen, um sich als Marke und Experte zu positionieren. Ausgezeichnete Instrumente, die ich von Anfang an vielfätig nutzte.

bekannter Malermeister

Interview mit Werner Deck, dem wohl bekanntesten Malermeister in den sozialen Netzwerken

Bundesweit bekannt

Werner Deck hat sich bundesweit einen Namen gemacht

Gute leistung

Beste kundenorientierte Social Media Werbung im Web

Urlaubsrenovierung

Der netteste Maler

Werner Deck

Der internetteste Malermeister Deutschlands

malerdeck

Bei malerdeck brummt der Server

Förster & Kreuz

Förster & Kreuz: Einer der pfiffigsten Unternehmer den wir kennen! Unbedingt lesen: Unser Gespräch mit Werner Deck

Durch meinen Expertenstatus hielt und halte ich auch seit vielen Jahren erfolgreich Vorträge, wodurch die Bekanntheit meiner “Marke ICH” weiter steigt (Vorträge alter Blog, Vorträge neuer Blog). So war ich z.B. nach der Bewertung aller Vorträge, beim Deutschen Franchiseverband, bester Vortragsredner.

Vortragsredner Werner Deck

Beste Bewertung mit 1,6

Schon immer hatte ich die Vision, gemeinsam mit gleichgesinnten Partnern, am Markt eine starke Malermarke zu etablieren. Bereits 1984 gründete ich deshalb das erste und bis heute erfolgreichste Franchise-System im Bereich Maler: Opti-Maler-Partner.

Opti-Maler-Partner

Starkes Logo für eine starke Marke: Opti-Maler-Partner

Opti-Maler-Partner ist DIE starke Maler-Marke. Malerarbeiten, Tapezierarbeiten, Bodenbelagsarbeiten. Opti-Maler-Partner sind freundlich, pünktlich, höflich, zuverlässig, preiswert  und sauber. Erstklassige Maler finden Sie bei Opti-Maler-Partner.

Sowohl für meine Unternehmensstrategie, als auch für mein visionäres Franchise-System, erhielt ich viele Preise und Auszeichnungen. Für mein vielfältiges soziales Engagement, wurde mir 2011 das Bundesverdienstkreuz verliehen. Die Preise und Auszeichnungen:

  • 1987 “Deutscher Handwerkspreis” des Wirtschaftsmagazins ´impulse´.
  • 1991 “EKS-Management-Preis” der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
  • 1993 “Höchste Marktreife” von Opti-Maler-Partner durch Wirtschaftsmagazin “Chef”
  • 1997 Im Wirtschaftsmagazin “Chef” unter den 40 leistungsstärksten Franchise-Systemen
  • 1998 Dritter Platz in der Franchise-Geber-Hitliste, Bereich Handwerk
  • 1999 Zweiter Platz in der Franchise-Geber-Hitliste, Bereich Handwerk
  • 1999 Zweiter Platz beim Innovationswettbewerb, Deutsche Verlagsanstalt
  • 2003 Auslese der Besten, „Fünf Schleifen“ bei/von „Faszination Handwerk“
  • 2005 Auslese der Besten, „Fünf Schleifen“ bei/von „Faszination Handwerk“
  • 2005 Dritter Platz Heimdienste und Instandhaltung der TOP 500 Franchise Europe, dem ersten und umfassendsten europäischen Franchise-Ranglistenverzeichnis
  • 2006 Platz 37 der 100 erfolgreichsten Franchise-Systeme, Wirtschaftsmagazin “impulse”
  • 2011 „Handwerkerseite des Jahres“, Blog malerdeck
  • 2011 Titel „Mister Social Media des Handwerks“
  • 2015 Auszeichnung/Aufnahme als „Member der ETHIK SOCIETY“

Sie sehen, es ist doch eigentlich gar nicht so schwer, mit Visionen und der richtigen Strategie, eine “Marke” zu werden.

Natürlich war das auch bei mir kein gerader Weg zum Ziel. Es gab selbstverständlich Irrungen und Wirrungen, Fehler und Enttäuschungen.

Aber mit Konsequenz und Beharrlichkeit, verfolgte ich meine Visionen und ließ mein Ziel nie aus den Augen. Auch bei mir galt der alte Spruch: „Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt.“ Oder, wie der Volksmund sagt: „Von nichts kommt nichts!“

Deck mit hut

Die Marke ICH, Werner Deck. Auch ein Hut, steht mir gut!

Begleitet haben mich auf meinem konsequenten Weg auch Neid und Missgunst. Das kann ich gut ertragen, nicht mein Problem. Ebenso wurden und werden viele meiner Ideen, auch meine Strategien, kopiert, leicht abgewandelt und von den Plagiatoren als eigene Ideen und Strategien ausgegeben. Trittbrettfahrer stehen aber immer auf unsicherem Boden und das Original ist allemal besser als die Kopie.

Dazu zitiere ich gerne Susanne Anderauer:

„Trittbrettfahrer sind der beste Beweis, dass man erfolgreich ist.“

Dazu gibt es auch jede Menge Literatur. Ein aus meiner Sicht sehr gutes Buch zum Thema ist: “Die Marke ICH” von Conrad Seidl und Werner Beutelmeyer.

Marke ich

Die Marke Ich: So Entwickeln Sie Ihre Persönliche Erfolgsstrategie

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Septemberausbeute meines Bewegungs- und Gesundheitsprogramms

Erstellt am 1. Oktober 2018 von
Diagramm der sportlichen Aktivitäten

Auswertung September 2018

Angebotswunsch eines Vielanfragers/einer Vielanfragerin. Viel Aufwand notwendig, i.d.R. kommt nichts dabei heraus

Erstellt am 25. September 2018 von

Vorauschicken muss ich, dass wir uns im fraglichen Portal „11880.com“  zu keinem Zeitpunkt eingetragen haben. Schließlich führen wir als Franchise-Zentrale keine Malerarbeiten aus.

Davon abgesehen, verursachen derartige Vielanfrager nur einen gewaltigen Aufwand, ohne dass in der Regel etwas dabei herauskommt. Das hier ist ein typisches Beispiel dafür.

Angebotsanfrage

Angebotsanfrage über das Portal „11880.com“

Der Ausführungsort liegt ca. 25 km von hier. Mit den Angaben

Ich habe 1 Zimmer zu tapezieren und danach zu streichen. Es ist nach oben offen. Die alte Tapete habe ich soweit es ging runter. Vielen Dank für Ihr Angebot. Mit freundlichen Grüßen G.

kann man außerdem nichts anfangen. Warum?

  • Zimmergröße? Länge, Breite, Höhe?
  • Was heißt „nach oben offen“?
  • „Alte Tapete, soweit es ging, runter.“ Wie weit ging es denn?
  • Wie stark wurde beim Tapetenentfernen der Untergrund beschädigt?
  • Wie viel muss gespachtelt werden?
  • Welche Tapete soll tapeziert, was soll gestrichen werden?
  • Etc.

Fragen über Fragen. Zeitaufwand, um überhaupt ein Angebot machen zu können, ca. drei Stunden (einschl. An- und Abfahrt). Darauf kann jeder Malerbetrieb gerne verzichten.

Das wäre etwa so, als würde ich beim Autohaus anrufen und fragen: „Mein Auto fährt nicht mehr, was kostet die Reparatur?

Kurze Antwort an die Anfragerin:

Email

Antwort auf die Angebotsanfrage

Reaktion/Referenz zu meinem Vortrag: „Der ungehobene Schatz: Die Zielgruppe der älteren Kunden (60/65plus)“

Erstellt am 20. September 2018 von

Schon gleich heute Morgen, erhielt ich diese tolle Reaktion zu meinen gestrigen Expertenvortrag in Oldenburg. Das freut mich natürlich sehr. 🙂

Emailreferenz auf einen Vortrag

Über eine solche Reaktion freue ich mich natürlich ganz besonders

Vortragsthema

Ein Vortrag, der begeisterte: „Der ungehobene Schatz. Die Zielgruppe der älteren Kunden (60/65plus)“

Seminarraum

Letzte Vorbereitungen, gleich geht es los

Vortrag in Seminarraum

Sven Weißhaar führt in das Thema mit eindrucksvollen Zahlen ein

Redner Werner Deck

Werner Deck bei seinem Vortrag

Redner Werner Deck

Werner Deck in Aktion

Redner Werner Deck

Es freut mich natürlich sehr, zu einer gelungenen Veranstaltung beigetragen zu haben

Was ich überhaupt nicht verstehe: Warum werden eigentlich Pedelec- (E-Bike-) Fahrer/innen so abwertend angegriffen?

Erstellt am 19. September 2018 von
Ehepaar mit Fahrrädern

Ehepaar mit Pedelec/E-Bike

Als alter Knacker und begeisterter E-Bike-Fahrer (seit zwei Jahren), muss ich das doch einmal los werden!

Also ehrlich, die spöttischen und geringschätzigen Kommentare über (ältere) E-Bike-Fahrer habe ich noch nie verstanden. Für mich ist das ein Zeichen von überheblicher Intoleranz. Soll doch jeder mit dem Fahrrad/der Fahrradart glücklich werden, die er für sich ausgewählt hat und gut findet.

Nie würde mir einfallen, mich über z.B. Mountain-Biker zu mokieren. Warum auch?

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Beispielhaft zitiere ich dafür aus einem Facebookpost vom 16.09.2018

Jetzt mal eine ernstgemeinte Frage und ohne jeden Quatsch: Welche echten Vorteile und Nutzen haben eigentlich E-Bikes, außer denen, dass sich die Benutzer nicht mehr anstrengen brauchen, es sich bergauf wie auf dem Sofa anfühlt, auch unsportliche Typen im Büro berichten können, dass sie am Wochenende 200 Kilometer mit dem Fahrrad gefahren sind und das man einem Hype folgt und die Hersteller reich macht?

Ich will‘s nur verstehen, denn Fahrradfahren ist für mich neben umweltschonender Fortbewegung gleichbedeutend mit Bewegung, dynamischer sportlicher Betätigung, Training der Beinmuskulatur, anstrengen, auspowern und schwitzen.

Als würden sich E-Bike-Fahrer einen verbotenen Vorteil erschleichen, ähnlich wie z.B. gedopte Sportler bei Olympischen Spielen oder Weltmeisterschaften. Geht’s noch?

Genauso könnte sich ein Radler, der mit seinem Fahrrad ohne Gangschaltung unterwegs ist, mit denselben bescheuerten Argumenten (zu schnell, zu wenig sportliche Anstrengung), über Radler mit Gangschaltung (die haben’s leichter) aufregen. Hallo?

Zum besseren Verständnis kurz der Unterschied zwischen Pedelec und E-Bike.

  • Pedelec: Das Rad darf beim unterstützten Treten, nur eine Höchstgeschwindigkeit von 25 Kilometern pro Stunde erreichen. Wer schneller fahren will, muss aus eigener Kraft Tempo machen. Laut der europäischen Richtlinie 2002/24/EG ist ein Pedelec dem Fahrrad juristisch gleichgestellt.
  • E-Bike: E-Bikes gehören zur Gattung der Mofas, haben Helmpflicht und brauchen ein Versicherungskennzeichen, da sie sich auch ohne Tretunterstüzung des Fahrers in Bewegung setzen.

Umgangssprachlich wird immer von E-Bikes gesprochen, obwohl es eigentlich Pedelecs sind. Auch ich nutze den umgangssprachlichen Begriff „E-Bike“, obwohl damit die Kategorie „Pedelec“ gemeint ist.

Bild von Paar auf Fahrrad

Flott, aber nicht tatterig

Dabei wird häufig ein Bild gezeichnet, das so in der Realität überhaupt nicht existiert: Die wildgewordenen Rentner/innen, die auf ihren E-Bikes tatterig, zu schnell, verkehrsgefährdend und rücksichtslos unterwegs sind, weil sie die „hohe Geschwindigkeit“ nicht (mehr) beherrschen.

So ein Schmarrn. Bis zu der „Mammutgeschwindigkeit“ von 25 kmh/Std, wird man auf dem E-Bike unterstützt. Wer es noch schneller liebt, muss sich das ohne Unterstützung erradeln!

Zudem gibt es auf jedem Fortbewegungsmittel und in jeder Altersklasse, Fahrer/innen, die ihr Fahrzeug nicht beherrschen oder zu schnell und rücksichtslos unterwegs sind. Warum sich die elektrofreien Radler jetzt die E-Biker als besonders kritisierenswert erkoren haben, kann ich weder verstehen, noch akzeptieren. Es gibt dafür, nach meiner unmaßgeblichen Meinung, keinen einzigen Grund, außer eben die Intoleranz.

Heutzutage gibt es alle Fahrradarten mit Elektromotor. Wer das schlecht und kritisierenswert findet, sehnt sich vielleicht auch das geruhsame Leben in den Höhlen zurück!

Zur Versachlichung des Themas, empfehle ich doch einmal den Damen und Herren „E-Bike-Kritiker“, wärmstens die drei folgenden Artikel.

1. E-Bike fahren: Wie hoch ist der Trainingseffekt? (Link zum kompletten Artikel)

Daraus Zitat:
Sind diese Vorurteile berechtigt? E-Bike fahren strengt nicht an

Stimmt nicht! „Auf dem E-Bike zu fahren ist grundsätzlich gleich anstrengend wie auf dem normalen Rad“, sagt Moutainbike-Marathon-Profi Tim Böhme, „man ist nur schneller unterwegs.“ Man müsse dabei mehr Masse bewegen, was „einen um einiges höheren athletischen Anspruch“ mit sich bringe. „Das E-Bike verleitet zwar dazu, sich weniger anzustrengen,“ so Böhme weiter, „aber macht es macht doch mehr Spaß mit 18 Km/h bergauf zu fahren, als mit 10 Km/h – das spornt sogar an, noch eher an die Belastungsgrenze zu gehen.“

2. 10 Wahrheiten über E-Bikes oder Ausreden warum Sie kein E-Bike brauchen! (Link zu kompletten Artikel)

Daraus Zitat:
Wer E-Bike fährt strengt sich weniger an!

Das Gegenteil ist der Fall. Aus der Erfahrung hat sich gezeigt, dass die Häufigkeit und die Länge der Strecken bei allen Pedelecfahrern stark steigen. Unter dem Strich strengen sich E-Bike Fahrer damit deutlich mehr an.

3. Pedal digital – jetzt wird auch das Fahrrad smart (Link zum kompletten Artikel)

Daraus Zitat:
„Derzeit liegt das Durchschnittsalter der E-Bike-Käufer zwischen 40 und 45, vor fünf Jahren lag das noch zwischen 60 und 65. Die Zielgruppe wird größer“, sagt der ZEG-Chef.

Nun hoffe ich doch, ein klein wenig zur Erhellung und zur Aufklärung beigetragen zu haben. Gleichzeitig plädiere ich für mehr Toleranz, auch gegenüber E-Bike-Fahrern.

Fahrrad

Mein persönlicher „Rennwagen“ 😉

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Morgen kommt mein Freund Peter aus Brasilien. Um 6:15 Uhr Morgen früh, fliege ich ihm nach Lissabon entgegen

Erstellt am 12. September 2018 von

Dafür entschloss ich mich spontan bereits Anfang August:

Morgen früh fliege ich um 6:15 Uhr meinem Freund Peter (kommt aus Sao Paulo) entgegen. 😉 Wir treffen uns in Lissabon, fahren dann paar Tage durch Portugal und fliegen Montagabend gemeinsam nach Frankfurt, Ankunft 22.20 Uhr. 😜

Landkarte

Auflistung möglicher Besuchspunkte

Sehenswürdigkeiten

Die Auflistung möglicher Besuchspunkte. Was wir genau machen, entscheiden wir spontan am Donnerstag

Vortrag bei der Entwicklungsgesellschaft Ostholstein. Mein Expertenwissen zum Thema Seniorenmarketing ist gefragt

Erstellt am 12. September 2018 von

Mein Vortragsthema am 19. September:
Der ungehobene Schatz: Die Zielgruppe der älteren Kunden (60/65plus).
Wie Wirtschaft und Handwerk mit einfachen Mitteln diese Kundengruppe erreichen, begeistern und damit nachhaltig wirtschaftlich erfolgreich sind. Handfeste Beispiele aus einer erfolgreichen Umsetzung.

Wer ist die Entwicklungsgesellschaft Ostholstein EGOH?

Gesellschafter der Entwicklungsgesellschaft Ostholstein

Die EGOH ist eine Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Standortmarketing, Bestandsentwicklung und Existenzgründungsbetreuung. Der EGOH ist die Aufgabe übertragen, ostholsteinische Unternehmen und Kommunen bei der Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen zu unterstützen

Email mit der Ideee Ideenwerkstatt Demografiewirtschaft

Die EOGH möchte das Prokekt „Ideenwerkstatt Demografiewirtschaft“ starten und die Förderidee den Gesellschaftern vorstellen. Dazu soll mein Expertenwissen beitragen

Einladungsschreiben

Der eingeladene Personenkreis. Die Veranstaltung ist nicht öffentlich

Veranstaltungsprogramm

Das Programm für die „Ideenwerkstatt Demografiewirtschaft“

Ich freue mich darauf, zu einem guten Ergebnis der Veranstaltung beizutragen. 🙂

Reaktion/Referenz zu meinen Vortrag.

Der engagierte und zuverlässige Wunsch-Mitarbeiter für jedes Unternehmen. Eine ungewöhnliche Bewerbung

Erstellt am 8. September 2018 von

Ein guter Bekannter sucht eine neue Arbeitsstelle. Er ist sehr liebenswert und absoltut zuverlässig. Deshalb unterstütze ich ihn gerne mit diesem Beitrag, bei seiner Suche nach einer neuen Stelle.

Hätte ich ein geeignetes Unternehmen, würde ich ihn sofort mit Kusshand einstellen.
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Stellengesuch

So ungewöhnlich wie meine Bewerbung, so engagiert werde ich in Ihrem Unternehmen gerne mitarbeiten. Lebenslauf und Zeugnisse schicke ich Ihnen gerne per Post oder Email

Freuen Sie sich darauf, mich im persönlichen Gespräch kennenzulernen.


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Falls Sie Interesse an diesem guten Mitarbeiter haben, schicken Sie mir einfach unter firma@optimalerpartner.de Ihre Adresse. Sie erhalten dann von ihm umgehend die kompletten Bewerbungsunterlagen.

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Sie suchen einen Mitarbeiter der zuverlässig, freundlich, pünktlich, fleißig, kollegial, flexibel, engagiert, ehrlich, kommunikativ, lernfähig, sportlich und belastbar ist? Dann bin ich (Jahrgang 1970) genau der richtige Mitarbeiter für Sie und Ihr Unternehmen.

Meine Ausbildung und Kenntnisse: Elektro/mechanisches Schulzentrum in Mostar, Jugoslawien, als Fluggerätebauer, begleitend mit Praxisarbeit beim Flugzeughersteller SOKO Mostar. Zusätzliche Erfahrung in Werkzeugbau und Maschinenbau. Bisher tätig als Metallbauer für Konstruktionstechnik und Logistiker im Wareneingang und Lagerwesen.

Weitere Kenntnisse und Fähigkeiten: Führerschein Klasse B, Staplerschein Gruppe A, Deutsch in Wort und Schrift, kroatisch in Wort und Schrift, englisch sehr gut, MS Office, SAP.

Entsprechend meinen Fähigkeiten, suche ich eine Stelle in Produktion und/oder Montage im Großraum Karlsruhe. Gerne unterstütze ich Sie und Ihr Unternehmen tatkräftig mit meinem Engagement und freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme (keine Zeitarbeitsfirmen).


 

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Anzeigentexte von Opti-Maler-Partner werden ungeniert kopiert. Hier das jüngste Beispiel eines Wettbewerbers

Erstellt am 3. September 2018 von

Opti-Maler-Partner hat in seinem System, zig aufmerksamkeitserregende und sehr pfiffige Anzeigentexte. Alle Werbetexte sind vieljährig erfolgserprobt und erfreuen sich bei den potenziellen Kunden allergrößter Beliebtheit.

Das ist übrigens nur eine von vielen Stärken im System Opti-Maler-Partner. Alle Systemkomponenten dienen der Kundengewinnung und sind ausschließlich erfolgs- und praxiserprobt. Sozusagen Werbeanzeigen mit Garantie. 😉

Da wundert es nicht, dass ideenlose Wettbewerber an diesem Erfolg partizipieren wollen und schreiben unsere Texte einfach skrupellos ab.

So wie dieser einfallslose Wettbewerber. Auf seiner Internetseite, hat der Wettbewerber einen Anzeigentext von Opti-Maler-Partner einfach kopiert, siehe ganz unten.

Zuerst die Originalanzeigen von Opti-Maler-Partner, hier am Beispiel der Partner Keller aus Wardenburg und Matthes aus Frankenstein.

Werbeanzeige

„Spätes Glück.“ Werbeanzeigen der Opti-Maler-Partner Keller aus Wardenburg und Matthes aus Frankenstein

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Der von Opti-Maler-Partner abgeschriebene Text, auf der Internetseite eines Wettbewerbers

Selbstverständlich erhält diese Textklauer 🙁 Post von unserem Rechtsanwalt, mit diesem Inhalt:

  • Kostenpflichtige Abmahnung und
  • Aufforderung zur Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung.

Erneut einen Wettbewerber als skrupellosen Kopierer unserer Texte erwischt

Erstellt am 3. September 2018 von

Vor wenigen Tagen berichtete ich in diesem Artikel über den Text, der am meisten abgeschrieben und kopiert wird:

„Unsere Texte kann man zwar kopieren, nicht aber die sprichwörtliche Kundenorientierung von Opti-Maler-Partner“.

Nun wurde ich erneut bei einem Wettbewerber fündig. Es geht um diesen Text:

Anzeigentext zur Kundenbetreuung

Die zehn Opti-Maler-Partner – Grundsätze für die Kundenbetreuung

Das ist der 1:1 abgeschriebene Text auf der Internetseite eines Wettbewerbers. 🙁

Kopie eines Anzeigentextes

Der 1:1 wortwörtlich von unseren Seiten kopierte Text

Selbstverständlich, erhält auch dieser „Textklauer“ 🙁 Post von unserem Rechtsanwalt.

Unsere Texte kann man zwar kopieren, nicht aber die sprichwörtliche Kundenorientierung von Opti-Maler-Partner

Erstellt am 27. August 2018 von

Wieder einmal zwei „Kollegen“ gefunden 🙁 , die Texte von unserer Homepage kopiert haben und auf ihrer Internetseite für ihre eigenen Prinzipien ausgeben.

Selbstverständlich erhalten diese Herrschaften Post von meinem Rechtsanwalt, wie alle Kopierer, Textklauer und Markenverletzer. 🙁

Das ist übrigens einer der meistkopierten Text aus unserer Internetseite. Die absolute Kundenorientierung ist eines der herausragenden Merkmale bei Opti-Maler-Partner.

Grafik zur Kundenorientierung

Dieser zeitlose Text wurde vor über 30 Jahren erstellt, ist ununterbrochen gültig und erfreut sich auch bei unseren „Kollegen“ 🙁 größter Beliebtheit

Das sind die Kopien auf den Internetseiten der „Kollegen“.

Kopierter Text

1:1 der Text von Opti-Maler-Partner

Kopierter Text

1:1 der Text von Opti-Maler-Partner

Aber nicht nur „Maler-Kollegen“, sondern auch Heizungsbauer, Bauunternehmen, Elektriker, Architekten etc, schreiben diese Texte von unserer Internetseite ab.

Immer erhalten diese „Textklauer“ Post von unserem Rechtsanwalt.

Unsere Texte kann man zwar kopieren, nicht aber die sprichwörtliche Kundenorientierung von Opti-Maler-Partner.