Ich bin eine Marke! Mein persönlicher Weg: Mit Visionen und der richtigen Strategie zur starken Marke ICH

Erstellt am 25. August 2016 von

Wer für seine Aufgaben mit Begeisterung brennt, wird automatisch zur Marke, zur vielgerühmten Marke ICH! Oft werde ich darauf angesprochen, dass ich eine “Marke” sei.

Hier beschreibe ich Ihnen meinen persönlichen Weg zur Marke ICH. Der Antrieb dazu war meine Vision. Aus der Vision entstand meine Strategie, die ich zielstrebig, konsequent und erfolgreich umsetzte.  🙂

Marke ICH Werner Deck

Die „Marke“ Werner Deck

Als Unternehmer steht zunächst mein Unternehmen, aber noch mehr meine Kunden, im Fokus der Markenbildung. Zuvorderst steht dabei die Frage nach der Zielgruppe. Meine Vision war, dass ich ausschließlich die zahlungskräftigen Privatkunden 60plus als meine Kunden gewinne. Um es vorweg zu nehmen, die Vision wurde Wirklichkeit.

Spätestens seit 1987 ist es „amtlich“ 😉 : Mein Unternehmen und ich eine Marke. 😉 Den kompletten Impulse-Artikel, können Sie mit einem Klick hier oder auf die Grafik herrunterladen und lesen. Im Artikel ist auch ein Teil meiner Strategie beschrieben.

die Marke ICH

Wie einen Markenartikel verkauft ein Karlsruher Malermeister…

Zur Strategie gehört bei mir, dass ich möglichst nichts dem Zufall überlassen will. Meine Devise: „Was ich beeinflussen kann, will ich beeinflussen!“

Opti-Maler-Partner

Drei Farben

Die Überschrift im Artikel lautet bekanntlich: „Drei Farben machen die Malerfirma Deck stadtbekannt.“ Auch diese drei Farben und ihre Anordnung waren kein Zufall. Die strategischen Überlegungen dazu begannen Ende der 70er-Jahre. Warum es diese drei Farben in dieser Anordnung wurden, können Sie hier nachlesen.

EKS-Preis Werner DeckMeine eigentliche ausgeklügelte Strategie ist in diesem Zeitungsbericht von 1991, „Konzept mit Zukunft“, zusammengefasst. Anlass für den Artikel war die Verleihung des “EKS-Management-Preis” der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Den Artikel, können Sie mit einem Klick hier oder auf die Grafik herrunterladen und lesen.

Die in meiner Strategie mich umtreibenden Fragen waren: Was will der Kunde, wie will er es, wann will er es, was stört ihn, was gefällt ihm, was sind die brennendsten Probleme meiner Kunden? Dabei muss ich mich in den Kunden hineinversetzen, alles mit Kundenaugen sehen und sprichwörtlich im Kopf des Kunden spazieren gehen.

Da bin ich mit sehr sensiblen Antennen und großen Ohren unterwegs. Die Antworten auf die obigen Fragen sind überraschender Weise relativ einfach, wenn man genau hin- und zuhört. Den größten Wert legt die sensible Zielgruppe 60plus auf

  • Freundlichkeit
  • Pünktlichkeit
  • Sauberkeit
  • Zuverlässigkeit und
  • Ehrlichkeit

Dies wurde auch bei meinen regelmäßigen Umfragen von den Kunden immer wieder bestätigt:

Kundenwunsch

Das will der Kunde: Freundlich, pünktlich, zuverlässig, ehrlich usw.

Hier finden Sie jede Menge weitere Kundenreferenzen.

Dazu kamen Überlegungen wie: “Was machen wir, was niemand außer uns macht?” Daraus entwickelten sich viele Ideen. Drei von sehr vielen Ideen will ich Ihnen hier vorstellen.

Die Einladung zum Essen! Jeder Kunde wurde von mir zum Essen eingeladen. Für die Dauer der Renovierungsarbeiten, durfte/darf der Kunde täglich in ein Restaurant seiner Wahl zum Mittagessen gehen, ohne Limit. Das erzeugte und erzeugt gigantische Mundpropaganda.

Esseneinladung

Dankeschön fürs Essen in Reimform

Einladung zum Essen

Dankeschön

Die Urlaubsrenovierung. Die Kunden gehen in Urlaub und in dieser Zeit renovieren wir Haus oder Wohnung. Ein häufig in Anspruch genommenes Angebot, das großes Vertrauen voraussetzt.  Danach begrüßten wir den Kunden oder die Kundin, mit einem Brief und einem Blumengruß. Dabei stelle ich das Team vor und bedanke mich auch noch einmal für das große Vertrauen.

Tolle referenz

Urlaubsrenovierung, alles super!

Das Bärchen Clemens. Aha-Efekt beim Kunden und jede Menge Mundpropaganda.

clemens

Clemens im Wirtschaftsmagazin impulse

das Bärchen

Clemens im Medienworkshop

Hier können Sie, wenn Sie wollen, noch viele ungewöhnliche Geschichten über unseren „Clemens“ lesen. 😉

Durch diese Markenstrategie, waren wir zu 100% in der gewünschten Zielgruppe der zahlungskräftigen 60plus-Kunden tätig.

Konzentration

malerdeck ist auf ältere Kunden spezialisiert

Dazu entwickelte ich strategisch vor vielen Jahren meine ganz persönliche 7A-Strategie. Ich wollte außerordentlich angenehm auffallend anders als alle anderen sein!

7A-Strategie

Außerordentlich angenehm auffallend anders als alle anderen!

Zusätzlich gespickt mit den “normalen” Eigenschaften wie freundlich, pünktlich, ehrlich, zuverlässig und vertrauenswürdig. Ganz wichtig ist und war für mich dabei, auch immer zu 100 Prozent authentisch und integer zu sein und zu bleiben!

Weitere Fragen, die bei der Markenbildung ebenfalls eine Rolle spielen, sind z.B.

  • Was macht mich einzigartig?
  • Was ist das Besondere, Einmalige an mir?
  • Wie kann ich das bekannt machen?

Einzigartig und wiedererkennbar macht mich natürlich der Bart und mein Glatzkopf. Meinen Bart ließ ich mir bereits seit 1966 in unterschiedlichen Ausprägungen sprießen. Sehr schnell setzte sich aber der Zwirbelbart durch.

Die Marke ICH

Die Marke ICH: Werner Deck. Zwirbelbart und Glatze

Durch kontinuierlichen Haarausfall wurde mein Glatzkopf, ohne eigenes Zutun, zu einem weiteren Erkennungszeichen. Beides, Bart und Glatzkopf, hat sich über Jahrzehnte als Wiedererkennungsmerkmal sehr gut bewährt. 😉

Sie brauchen sich nun aber weder einen Zwirbelbart, noch einen Glatzkopf wachsen zu lassen. 😉 Legen Sie sich einfach eine gut sichtbare Macke oder ein sonst unverwechselbares Kennzeichen zu.

Zum Beispiel war das Markenzeichen des Aktionskünstlers Joseph Beuys sein Hut, beim Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele ist es sein roter Schal.

Bekannt machen kann man sich durch Networking und Social Media. Das sind großartige Plattformen, um sich als Marke und Experte zu positionieren. Ausgezeichnete Instrumente, die ich von Anfang an vielfätig nutzte.

bekannter Malermeister

Interview mit Werner Deck, dem wohl bekanntesten Malermeister in den sozialen Netzwerken

Bundesweit bekannt

Werner Deck hat sich bundesweit einen Namen gemacht

Gute leistung

Beste kundenorientierte Social Media Werbung im Web

Urlaubsrenovierung

Der netteste Maler

Werner Deck

Der internetteste Malermeister Deutschlands

malerdeck

Bei malerdeck brummt der Server

Förster & Kreuz

Förster & Kreuz: Einer der pfiffigsten Unternehmer den wir kennen! Unbedingt lesen: Unser Gespräch mit Werner Deck

Durch meinen Expertenstatus hielt und halte ich auch seit vielen Jahren erfolgreich Vorträge, wodurch die Bekanntheit meiner “Marke ICH” weiter steigt (Vorträge alter Blog, Vorträge neuer Blog). So war ich z.B. nach der Bewertung aller Vorträge, beim Deutschen Franchiseverband, bester Vortragsredner.

Vortragsredner Werner Deck

Beste Bewertung mit 1,6

Schon immer hatte ich die Vision, gemeinsam mit gleichgesinnten Partnern, am Markt eine starke Malermarke zu etablieren. Bereits 1984 gründete ich deshalb das erste und bis heute erfolgreichste Franchise-System im Bereich Maler: Opti-Maler-Partner.

Opti-Maler-Partner

Starkes Logo für eine starke Marke: Opti-Maler-Partner

Opti-Maler-Partner ist DIE starke Maler-Marke. Malerarbeiten, Tapezierarbeiten, Bodenbelagsarbeiten. Opti-Maler-Partner sind freundlich, pünktlich, höflich, zuverlässig, preiswert  und sauber. Erstklassige Maler finden Sie bei Opti-Maler-Partner.

Sowohl für meine Unternehmensstrategie, als auch für mein visionäres Franchise-System, erhielt ich viele Preise und Auszeichnungen. Für mein vielfältiges soziales Engagement, wurde mir 2011 das Bundesverdienstkreuz verliehen. Die Preise und Auszeichnungen:

  • 1987 “Deutscher Handwerkspreis” des Wirtschaftsmagazins ´impulse´.
  • 1991 “EKS-Management-Preis” der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
  • 1993 “Höchste Marktreife” von Opti-Maler-Partner durch Wirtschaftsmagazin “Chef”
  • 1997 Im Wirtschaftsmagazin “Chef” unter den 40 leistungsstärksten Franchise-Systemen
  • 1998 Dritter Platz in der Franchise-Geber-Hitliste, Bereich Handwerk
  • 1999 Zweiter Platz in der Franchise-Geber-Hitliste, Bereich Handwerk
  • 1999 Zweiter Platz beim Innovationswettbewerb, Deutsche Verlagsanstalt
  • 2003 Auslese der Besten, „Fünf Schleifen“ bei/von „Faszination Handwerk“
  • 2005 Auslese der Besten, „Fünf Schleifen“ bei/von „Faszination Handwerk“
  • 2005 Dritter Platz Heimdienste und Instandhaltung der TOP 500 Franchise Europe, dem ersten und umfassendsten europäischen Franchise-Ranglistenverzeichnis
  • 2006 Platz 37 der 100 erfolgreichsten Franchise-Systeme, Wirtschaftsmagazin “impulse”
  • 2011 „Handwerkerseite des Jahres“, Blog malerdeck
  • 2011 Titel „Mister Social Media des Handwerks“
  • 2015 Auszeichnung/Aufnahme als „Member der ETHIK SOCIETY“

Sie sehen, es ist doch eigentlich gar nicht so schwer, mit Visionen und der richtigen Strategie, eine “Marke” zu werden.

Natürlich war das auch bei mir kein gerader Weg zum Ziel. Es gab selbstverständlich Irrungen und Wirrungen, Fehler und Enttäuschungen.

Aber mit Konsequenz und Beharrlichkeit, verfolgte ich meine Visionen und ließ mein Ziel nie aus den Augen. Auch bei mir galt der alte Spruch: „Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt.“ Oder, wie der Volksmund sagt: „Von nichts kommt nichts!“

Deck mit hut

Die Marke ICH, Werner Deck. Auch ein Hut, steht mir gut!

Begleitet haben mich auf meinem konsequenten Weg auch Neid und Missgunst. Das kann ich gut ertragen, nicht mein Problem. Ebenso wurden und werden viele meiner Ideen, auch meine Strategien, kopiert, leicht abgewandelt und von den Plagiatoren als eigene Ideen und Strategien ausgegeben. Trittbrettfahrer stehen aber immer auf unsicherem Boden und das Original ist allemal besser als die Kopie.

Dazu zitiere ich gerne Susanne Anderauer:

„Trittbrettfahrer sind der beste Beweis, dass man erfolgreich ist.“

Dazu gibt es auch jede Menge Literatur. Ein aus meiner Sicht sehr gutes Buch zum Thema ist: “Die Marke ICH” von Conrad Seidl und Werner Beutelmeyer.

Marke ich

Die Marke Ich: So Entwickeln Sie Ihre Persönliche Erfolgsstrategie

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Seit 1,5 Wochen keine Reaktion! Das BAUHAUS Karlsruhe-Mühlburg reiht sich nahtlos ein: Servicewüste Deutschland

Erstellt am 8. März 2019 von
Bauhaus Karlsruhe

Reklamation

An einer Deckenlampe, gaben gleich zwei LED-Lampen ihren Geist auf. Gekauft hatte ich das Teil am 05.10.2017, beim BAUHAUS Karlsruhe-Mühlburg.

Lt. Kartonaufdruck drei Jahre Garantie und eine Leuchtdauer der LED-Leuchten von ca. 20.000 Stunden.

Am 26.02.2019, teilte ich diesen Umstand dem BAUHAUS Karlsruhe-Mühlburg per Email und sicherheitshalber zeitgleich per Telefax mit, siehe Grafiken unten.

Bis heute, habe ich vom BAUHAUS Karlsruhe-Mühlburg keine Antwort erhalten. Nun erwarte ich selbstverständlich keine raketenmäßige Antwort, aber innerhalb ca. einer Woche sollte es schon möglich sein, auf eine Kundenanfrage zu antworten oder?

Da fällt einem nur immer wieder die schon so oft ziterte Feststellung ein: Servicewüste Deutschland. 🙁

Das scheint allerdings beim BAUHAUS Karlsruhe-Mühlburg keine Ausnahme zu sein. Schon einmal erhielt ich von dort keine Antwort! 🙁

Email

Reklamation an BAUHAUS Karlsruhe-Mühlburg, bisher ohne Antwort auf meine Email

Sendebestätigung Telefax

Reklamation an BAUHAUS Karlsruhe-Mühlburg, bisher ohne Antwort auf mein Telefax


Ergänzung:

Am 15.03.2019, wandte ich mich direkt an die Bauhaus-Zentrale.

Email

Email an die Baushaus-Zentrale

Email

Automatisierte Antwort

Glaubt Traviation GmbH, durch derart plumpe Facebook-Werbung Kunden zu gewinnen?

Erstellt am 4. März 2019 von

Beim gestrigen Durchscrollen auf Facebook, klickte ich versehentlich auf diese Werbung.

Werbung auf Facebook

Werbeanzeige von Traviation GmbH auf Facebook

Es öffnete sich kurz ein Fenster, das ich sofort wieder wegklickte. Kurz darauf, erhielt ich diese PN:

Chatprotokoll

PN von Traviation GmbH, plus meine Antwort

Für ein derart hochpreisiges Produkt – Privatflüge – eine derart plumpe Anmache?

Da besteht in Sachen Höflichkeit, Marketing und Kundenansprache, noch sehr viel Luft nach oben, wie ich finde.

Nun dachte ich, die Angelegenheit sei erledigt, aber man sah sich von der anderen Seite noch einmal bemüßigt, sich zu rechtfertigen.

Facebook-Chat

Lächerliche Rechtfertigung und meine Antwort darauf

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Gerd und Eric Nisius: Herzlichen Glückwunsch zum 50-jährigen Jubiläum

Erstellt am 3. März 2019 von

Meinem Franchise-Partner, Gerd und Eric Nisius in Idar Oberstein, gratuliere ich zu ihrem heutigen Jubiläum ganz herzlich.

Urkunde

Herzlichen Glückwunsch zum tollen Jubiläum

Schlagwörter:

Wie Sie sich von der Last des Unerledigten befreien: Anpacken statt aufschieben

Erstellt am 25. Februar 2019 von

Die Steuererklärung! Sie war – nicht ganz überraschend – Spitzenreiter bei unserer kleinen privaten Umfrage zum Thema „Tätigkeiten, die man gerne aufschiebt“.

Überrascht hat uns allerdings, dass auch Menschen, die nach außen hin top-organisiert und sehr diszipliniert wirken, das eine oder andere Aufschiebe-Geheimnis mit uns teilten. Was auch immer es bei Ihnen ist – hier ausgewählte simplify-Tipps, wie Sie Ihre persönlichen Aufschiebegewohnheiten überwinden:

Setzen Sie sich einen Termin!

Schild

Termin

Typischer Aufschiebegrund: Die Aufgabe ist weder zeitgebunden noch besonders eilig. Daher fällt sie Ihnen nur sporadisch ein. Ihr Satz: „Auf ein paar Tage mehr oder weniger kommt es nicht an.“ Beispiele: Jemanden anrufen, mit dem Sie „mal wieder Kontakt aufnehmen sollten“. Einen Zahnarzttermin ausmachen. Den Keller aufräumen.

simplify-Tipp: Wenn Sie das nächste Mal daran denken, erledigen Sie es sofort. Ist das nicht möglich, verwandeln Sie die terminlose Arbeit in eine mit Termin, also: Eintrag im Kalender! Umfangreichere Aufgaben unterteilen Sie in kleinere Einheiten, für die Sie jeweils einen Termin fixieren.

Sie haben viele überschaubare Aufgaben (unter 15 Minuten)? Gehen Sie’s spielerisch an, im Losverfahren: Notieren Sie sich alles, was Sie diese Woche erledigen möchten, auf einzelne kleine Zettel, die Sie in ein Schälchen legen. Ziehen Sie immer, wenn Sie Zeit zur Verfügung haben, einen Zettel, und gehen Sie die betreffende Aufgabe an.

Begrenzen Sie selbst Ihre Zeit!

Typischer Aufschiebegrund: Sie brauchen den Zeitdruck, um sich nicht zu verzetteln. Ihr Satz: Unter Druck arbeite ich am besten. Beispiele: Sie müssen etwas schreiben, einen Artikel, einen Vortrag, eine Rede, einen Gratulationsbrief.

Sanduhr

Zeit begrenzen

simplify-Tipp: Vermeiden Sie Lastminute-Aktionen. Sie mögen dann schnell und konzentriert arbeiten, doch das Ergebnis ist nicht unbedingt das Beste. Beispielsweise, weil Sie die Zahlen auf die Schnelle nicht beschaffen konnen, die Ihre Argumentation untermauern konnten. Oder weil Ihre 08/15-Formulierungen dem Geburtstagskind signalisieren, dass Sie keine Zeit mehr hatten, sich Gedanken zu machen.

Setzen Sie sich selbst ein Zeitlimit – mit genugend Puffer zum spätesten Fertigstellungstermin: Halten Sie sich für den Vortrag, den Sie nächste Woche halten sollen, noch in dieser Woche 2 Nachmittage (15 bis 18 Uhr) frei. Am leichtesten halten Sie Ihren selbst gesetzten Termin ein, wenn Sie jemanden bitten, Ihnen nach etwa 2/3 der Zeit ein Feedback zu Ihrem Entwurf zu geben.

Spielen Sie die Szene durch

Typischer Aufschiebegrund: Sie haben Angst vor unbekanntem und/oder schwierigem sozialen Terrain. Ihr Satz: „Wer weiß, was passiert, wenn ich …“ Beispiele: Sie müssen jemanden anrufen, den Sie noch nicht kennen. Sie möchten im Geschäft eine fehlerhafte Ware reklamieren. Sie haben eine unangenehme Nachricht zu überbringen.

simplify-Tipp: Machen Sie sich innerlich mit der Situation vertraut. Spielen Sie durch, was Sie selbst sagen bzw. tun und was der andere. Fühlen Sie eventuell für Ihr Anliegen vor – beispielsweise durch eine Mail oder über eine andere Person. Überlegen Sie sich für Notfälle einen guten Abgang, z. B. einen Satz, mit dem Sie das Telefonat mit dem unfreundlichen Gegenüber elegant beenden können.

Alternative: Überwinden Sie Ihre Ängste, indem Sie sie ins Lächerliche ziehen (funktioniert nur, wenn Sie das selbst tun). Stellen Sie sich vor, dass der Verkäufer Ihr Umtauschansinnen nicht nur ablehnt, sondern Sie mit einem Besen aus dem Laden jagt. Je absurder das Szenario, desto besser.

Wechseln Sie Ihre Brille!

Typischer Aufschiebegrund: Bereits der Anblick der Aufgabe sorgt dafür, dass sich Ihnen die Nackenhaare aufstellen. Ihr Satz: „Das ist mir viel zu mühsam (langweilig, nervig, zeitraubend …).“ Beispiele: Der Stapel mit den Versicherungsangeboten. Der Erinnerungszettel für den Anruf bei Tante Alwine. Das ungeputzte Badezimmer.

Hund

Brille wechseln

simplify-Tipp: Starren Sie nicht auf die Arbeit, sondern konzentrieren Sie Ihre Gedanken auf das – erfreuliche – Ergebnis. Sprechen Sie nicht von „Versicherungskram“, den Sie durchsehen müssen, sondern von „Geldspar-Chancen“, die Sie wahrnehmen wollen.

Erinnern Sie sich nicht mit einem „Tante Alwine!!!!!“-Zettel daran, dass diese auf Ihren Rückruf wartet, sondern legen Sie sich als Zeichen für die Freude, die Sie ihr bereiten werden, ein nettes Foto von ihr neben das Telefon.

Sagen Sie sich „In 1/2 Stunde liebe ich unser Badezimmer wiederg statt „1/2 Stunde putzen – wie ätzend!“ Stellen Sie sich dabei vor, wie Sie genüsslich ein Bad nehmen oder sich vor einem frisch geputzten, blitzeblanken Spiegel rasieren.

Steigern Sie Ihre Erfolgschancen!

Typischer Aufschiebegrund: Sie verbinden mit der Sache jede Menge Misserfolgserlebnisse. Ihr Satz: „Bestimmt geht das auch dieses Mal wieder schief.“ Beispiel: Sie suchen nach zig erfolglosen Bewerbungen immer noch eine neue Stelle. Sie möchten abnehmen, haben aber schon etliche erfolglose Diäten hinter sich.

Diagramm

Erfolgschancen steigern

simplify-Tipp: Machen Sie sich klar, welche Folgen Ihr Zögern hat. Wenn Sie sich nicht schnell auf eine ausgeschriebene Stelle bewerben, haben Sie gar keine Chance, diese zu bekommen. Wenn Sie nicht bald mit einem Abnehmprogramm beginnen, riskieren Sie, über Weihnachten noch mehr an Gewicht zuzulegen.

Blenden Sie Ihre Misserfolge nicht aus, sondern analysieren Sie sie: Woran hat es gelegen? Was können Sie dieses Mal besser machen?

Entlarven Sie Ihre Ausreden!

Typischer Aufschiebegrund: Weil Ihnen nicht bewusst ist, wie unangenehm Ihnen eine Aufgabe ist, fallen Sie gutgläubig auf Ihre eigenen Ausreden herein. Ihr Satz: „Morgen ist auch noch ein Tag.“ Beispiele: Den Lebensmittelgroßeinkauf im Vorratskeller verstauen. Die Abrechnung mit der Krankenkasse vornehmen. Den Schreibtisch aufräumen.

simplify-Tipp: Schenken Sie Ihren Ausreden keinen Glauben („Mein Rücken zieht gerade so!“ – „Für die paar Rechnungen lohnt sich das eigentlich nicht“). Gestehen Sie sich ein: „Ich schiebe es auf, weil ich keine Lust habe.“ Dann kehren Sie den Satz um und sagen sich: „Weil ich keine Lust habe, bringe ich es gleich hinter mich.“ Genießen Sie die gute Laune, die Ihnen die Erledigung danach beschert.

Wenn Sie mögen, machen Sie in der Familie oder mit Kollegen einen kleinen Wettbewerb daraus: Wer hat heute mehr „Keine Lust“-Aufgaben erfolgreich bewältigt?

Autorin: Dr. Ruth Drost-Hüttl

Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter und simplify-Homepage.

Die von mir heute vor genau 36 Jahren mit gegründete ERFA-Gruppe, hat sich nach dieser langen Zeit aufgelöst

Erstellt am 21. Februar 2019 von

Am 22. Februar 1986, war ich Gründungsmitglied der ERFA-Gruppe „Farbe+Management“. Der jahrzehntelange vertrauensvolle Erfahrungsaustausch, hat allen Mitgliedern sehr genutzt. Auch ich habe davon enorm profitiert.

Gruppenbild

Das Bild stammt aus den 90er Jahren

Vom harten Kern der seinerzeitigen Gründungsmitglieder, waren bis zum Schluss Alfred Neumann (2. von links) und meine Wenigkeit (ganz rechts) mit dabei.

Warum haben wir uns Ende letzten Jahres aufgelöst? Über die Hälfte der ehem. Mitglieder, hat schon einige Zeit keinen Betrieb mehr und zwei weitere Mitglieder bereiten sich auf den Ruhestand vor. Da gibt es nicht mehr so sehr viel auszutauschen. 😉 Der Lauf der Zeit halt…

Zunächst hatten wir uns über lange Zeit drei Mal im Jahr getroffen, die letzten Jahre noch zwei Mal im Jahr. Es waren immer tolle Treffen an unterschiedlichsten Orten. Insgesamt war unser letztes Treffen, auf der wir die Auflösung beschlossen, schon sehr von Wehmut über die schöne gemeinsame Zeit geprägt.

Wie es eben so ist im Leben, irgendwann ist alles einmal vorbei. Es waren wertvolle Jahre mit Freundschaften, die über die Zeit hinaus bestehen bleiben werden. 🙂

Für interessierte Malerunternehmer: Aktuelle Informationen über Aktivitäten und Konditionen bei Opti-Maler-Partner

Erstellt am 20. Februar 2019 von

Sie interessieren sich für eine Franchise-Partnerschaft mit Opti-Maler-Partner? Dann habe ich für Sie hier die aktuellen Informationen und Konditionen bei Opti-Maler-Partner zusammengestellt.

Voraussetzung ist ein  eingetragener Meisterbetrieb. Alle erforderlichen Informationen,  wie z.B.  über die Systemkomponenten, die Gebühren, den Gebietsschutz etc., erhalten Sie auf unserer Homepage www.maler-franchise.de.

Das erste (seit 1984) und erfolgreichste Franchise-System im Maler- und Lackiererhandwerk, Opti-Maler-Partner, startet neu durch und stellt sich neu auf  Was ist schon passiert und was passiert noch?

 Vollkommene Neuüberarbeitung der Homepage www.opti-maler-Partner.de, zur gemeinsamen Kundengewinnung . 
Homepage

Homepage www.opti-maler-Partner.de, zur gemeinsamen Kundengewinnung

–  Einmalig kundenorientiert: Alle Opti-Maler-Partner halten sich – auch vertraglich fixiert – gemeinsam an verbindliche Verhaltensregeln gegenüber dem Kunden: Die zehn Opti-Maler-Partner – Grundsätze für die Kundenbetreuung.

10 Kundengrundsätze

Die zehn Opti-Maler-Partner – Grundsätze für die Kundenbetreuung

Damit ist ein einheitliches Auftreten der Partner nicht nur definiert, sondern vertraglich garantiert! Das ist im Malerhandwerk eine deutliche Alleinstellung! 
 SEO-Optimierung der Homepage zur besseren Sichtbarkeit in den Suchmaschinen, mit bereits deutlich erfolgreichem Ergebnis
Statistik

Seo Optimierung der Homepage Opti-Maler-Partner

   Ankündigung des Neustarts von Opti-Maler-Partner  (13.01.2019) , mit sechs Großflächenplakaten in der Mitte Deutschlands: Für alle Malerbetriebe! Vom Mittelpunkt Deutschlands, startet Opti-Maler-Partner neu durch. Lassen Sie sich überraschen.

Plakat

Großflächenplakate zum Neustart Opti-Maler-Partner, in der Mitte Deutschlands

 Start der Plakataktion  ( 16.01.2019 ) , zeitgleich geht die brandneue Homepage, zur Gewinnung weiterer Opti-Maler-Partner, online: www.maler-franchise.de

Homepage

Homepage www.maler-franchise, speziell für die Gewinnung neuer Opti-Maler-Partner

 Innerhalb der neuen Homepage, gibt es Interviews und Aussagen von vier Opti-Maler-Partner, zum Franchise-System und ihrer persönlichen Zufriedenheit mit Opti-Maler-Partner.

Bei der 34. Management-Konferenz der Opti-Maler-Partner, am 18. und 19. Januar in Karlsruhe, sagten die Franchise-Partner Werner Deck ihre volle Unterstützung zum Neustart und der Gewinnung neuer Opti-Maler-Partner zu. Das wurde auch durch das Statement des Vorsitzenden des Franchise-Beirats, Jochen Renfordt, deutlich: 
„Liebe Kollegen, wir haben das mit Abstand beste System, um regionaler Marktführer bei unseren Wunschkunden – dem privaten Auftraggeber – zu werden! Unser Logo muss in Zukunft nicht nur Regional, um die Standorte unserer Betriebe herum, sondern bundesweit für den optimalen Partner im Bereich der Renovierung stehen. Dazu müssen wir die Lücken auf der Landkarte schließen – jeder Kunde sollte einen Opti-Maler-Partner in erreichbarer Nähe haben. Für alle Betriebe, auch Neugründer und Betriebsübernehmer, ist es das ideale und zudem sehr kostengünstige System, um diese Marktführerschaft anzustreben. Das müssen wir kommunizieren und gleichzeitig sich bewerbende Betriebe auf Herz und Nieren prüfen, bevor wir sie in unseren Kreis aufnehmen.“
Was bei der 34. Management-Konferenz der Opti-Maler-Partner, am 18./19. Januar, sonst noch geschah, können Sie den Links zu den einzelnen Beiträgen hier entnehmen : 
  • Tag 1, Sitzung Franchise-Beirat Opti-Maler-Partner: https://goo.gl/8Jjt5G 
  • Tag 2, Konferenzstart. Mein Bericht, u.a., über geplantes Wachstum: https://goo.gl/S6QzfD 
  • Tag 2/3, Seminar mit Hans-Georg Pompe, „Konflikte souverän lösen“; Seminar mit Arnd Corts, „Verhandlungskunst mit dem Harvard-Konzept; Gunther Fessen, “ Der ultimative „Dating-Guide“ für Maler. https://goo.gl/uk9C7m 
  • Tag 2, Emotionaler Abschied nach 21 Jahren Opti-Maler-Partner, Rainer Padtberg: https://goo.gl/NYrL6t 
  • Tag 2, Abendveranstaltung mit Übergabe Spendenscheck: https://goo.gl/HTv3Qr 
  • Tag 3, Konferenzende und Verabschiedung: https://goo.gl/MFPrUq

Ganz aktuell, erhielten alle Opti-Maler-Partner ein neues Erklärvideo, zur attraktiven Kundenaquise, personalisiert für den jeweils eigenen Betrieb. Hier das Beispiel des Opti-Maler-Partner Jochen Renfordt. Im Rahmen der Franchise-Partnerschaft, erhielten die Partner dieses Video kostenlos zur Verfügung gestellt.

Als Opti-Maler-Partner, starten Sie sofort mit einem ausgeklügelten und vielfach ausgezeichneten System in der attraktivsten Zielgruppe, die es gibt: zahlungskräftige Privatkunden 60plus!

Es gibt keinen gemeinsamen Materialeinkauf, weshalb sich für Sie an Ihrer Einkaufspolitik nichts ändert. Vorschriften gibt es keine. Ich mische mich nicht in Ihre unternehmerische Freiheit ein, Sie bleiben vollkommen Ihr eigener Herr.

Entscheiden Sie sich für ein erstklassiges und erfolgreiches Konzept, denn bei dem großen Interesse für das „Opti-Maler-Partner“- Erfolgskonzept, mit exklusivem Gebietsschutz, gilt nach wie vor der alte Spruch: „Wer zuerst kommt, ma(h)lt zuerst.“Auf was warten Sie noch?

Ich habe mal wieder 40% von € 6.800.000,00 geerbt, von einem Unbekannten natürlich. Kam heute per Telefax

Erstellt am 20. Februar 2019 von

Normaler Weise kommen solche Schreiben per Email. Steigen die kriminellen Betrüger jetzt wieder auf Telefax um, um damit seriöser zu wirken?

Diese kriminelle Abzock-Masche scheint sich offensichtlich immer noch zu lohnen. 🙁

Telefax

Angebliches Erbe, weil ich den gleichen Nachnamen – Maler (!) – hätte

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Wären doch nur alle Baustellen so unterhaltsam und kurzweilig: 48. Prunksitzung Leopolshafener Carnevals-Club

Erstellt am 16. Februar 2019 von

Wie in jedem Jahr, ließen sich die Akteure und Verantwortlichen beim LCC Leopoldshafener Carnecals-Club, auch in diesem Jahr wieder etwas ganz Besonderes einfallen. Das Motto lautete: „Baustelle- Schröck 21“. 🙂

Eintrittskarte

Eintrittskarte, Bühnenbild und Programm, unterstanden dem Motto „Baustelle- Schröck 21“

Einen so tollen Abend, mit einem Programm von fast fünf Stunden, vollumfänglich in Bildern darzustellen, ist leider nicht möglich. Aber einige Impressionen müssen es auf jeden Fall sein!

Veranstaltungshalle

Schon am Eingang zur Rheinhalle war das Motto, „Baustelle- Schröck 21“, originell dekoriert

Karnevalsveranstaltung

Zwischen Hunger und Durst, mischte sich auch hier der Datenschutz 😉

Karnevalisten

Eine kleine Auswahl der großartigen Programmpunkte

Anschließend, noch einige sehenswerte Impressionen auf Video.

Karnevalisten

Das große Finale eines sehr unterhaltsamen Karnevalsabends

Liebe LCC´ler, mit Euren klasse Darbietungen, habt Ihr uns einen großartigen und sehr unterhaltsamen Abend geschenkt. Vor dieser enormen Leistung verneige ich mich respektvoll und sage dafür meinen allerherzlichsten Dank! 🙂

Dieser Beitrag ist speziell für einen Troll: Lieber feiger Troll:

Erstellt am 20. Januar 2019 von

Vor ein paar Tagen, kommentierte ein feiger Troll, hier anonym einige Beiträge. Anonyme Kommentare lösche ich normalerweise. Heute mache ich einmal eine Ausnahme und spreche den anonymen Feigling direkt an.


Anonymus

Anonymus

Lieber feiger Troll,

mit den nachstehenden anonymen „Namen“ und gefakten Emailadressen:

Insolvenzrecht und Schuldenberatung, contact@hngt.com: „Wer lesen kann, ist hier klar im Vorteil“

Maler Klecksel, mail@hnvf.org: „Und nun Werner? Was macht die Silke oder „Sam Maxim Busch“ – 30 IN 1038/16 – heute?“

meistermaler, mail@meistermaler.de: „Wenn der Lohn in anderen Ländern verbraucht und hierzulande nicht versteuert wird, ist das gutes Geld. In der letzten, großen Immobilienbaisse um 2003 hat die Firma malerdeck GmbH nicht zufällig um Aufträge gebettelt? Warum übrigens hat Dein junger Hüpfer Deinen ehemaligen Laden trotz Deiner jahrzehntelangen Erfahrung und begleitenden Rat an die Wand gefahren (30 IN 1038/16)? „Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen.“ Kurt Tucholsky * 9. Januar 1890 † 21. Dezember 1935“

Maler Klecksel, mail@hngt.com: „Tja Werner, irgendwann gibt es Malerroboter, dann kannste froh sein, Dich bereits im Ruhestand zu befinden“

Mr. Creosote, info@hng.ch: „En Guete!“

working poor, info@jng.org: „Stell Dir vor Werner, wenn man es selbst macht und die Farbe sowie Verbrauchsmaterialien im Baumarkt kauft, wird es noch günstiger“

Winkeladvokat, mail@nlt.org: „Kriegste wenigstens von Deinem Rechtsberater Provisionen, Kickbacks oder ähnliches für alle Arten von Fällen in dieser Art, mit denen Du ihn beauftragst?“

Glauben Sie eigentlich, dass Sie mich mit Ihren dümmlichen Kommentaren ärgern können?

Feiglinge wie Sie, nutzen die Anonymität, weil sie sich ihrer Feigheit sehr wohl bewusst sind. Nur anonym trauen sie sich aufzutreten, wohl wissend, im „wahren Leben“ den Kürzeren zu ziehen.

Das muss eine Krankheit sein. Deshalb tun mir solche Menschen wie Sie, einfach nur leid. Darum ärgern mich diese dümmlichen Kommentare auch nicht, sie wecken lediglich mein tiefes Mitleid mit dem Schreiber und ich ignoriere sie ganz einfach.

Ich habe einmal nachgeschlagen, welche Gründe es für bedauernswerte Menschen wie Sie gibt, andere Menschen anonym zu verunglimpfen oder ärgern zu wollen. Dabei belasse ich es bei den schlagwortartigen Überschriften:

* Neid
* Minderwertigkeitsgefühl
* Mangelnde Selbstsicherheit
* Antipathie
* Die eigenen negativen Gefühle an anderen auslassen
* Fehlende Empathie

Sind Sie vielleicht sogar in Rheinstetten beheimatet? Nun ja, wer weis das schon?

Wenn Sie Fragen zur Betriebsnachfolge und der Insolvenz haben, klappen Sie Ihr Visier hoch und fragen Sie mich, was Sie wissen wollen. Sie erhalten dann von mir erschöpfend Antwort.


 

Schlagwörter:
Kategorie:

Management-Konferenz Opti-Maler-Partner. Konferenzende

Erstellt am 20. Januar 2019 von

Zurück zum letzten Programmpunkt.

Wie immer, hat es sich zum 34. Mal mehr als gelohnt. Vergessen sind die Mühen der Organisation und der Vorbereitung. Drei Tage intensiver und fruchtbarer Begegnungen sind vorbei.

Hissflaggen

Alle Teilnehmer strahlten mit der Sonne um die Wette

Mann vor Seminarfolie

Etwas geschafft und müde, aber dennoch mit viel Elan, verabschiedete ich „meine“ Opti-Maler-Partner. Ab Montag geht die Umsetzung der Partnerneugewinnung in eine weitere Phase. Darauf freue ich mich genauso, wie auf die tolle Unterstützung und die weitere Zusammenarbeit mit den Opti-Maler-Partner