Ich bin eine Marke! Mein persönlicher Weg: Mit Visionen und der richtigen Strategie zur starken Marke ICH

Erstellt am 25. August 2016 von

Wer für seine Aufgaben mit Begeisterung brennt, wird automatisch zur Marke, zur vielgerühmten Marke ICH! Oft werde ich darauf angesprochen, dass ich eine “Marke” sei.

Hier beschreibe ich Ihnen meinen persönlichen Weg zur Marke ICH. Der Antrieb dazu war meine Vision. Aus der Vision entstand meine Strategie, die ich zielstrebig, konsequent und erfolgreich umsetzte.  🙂

Marke ICH Werner Deck

Die „Marke“ Werner Deck

Als Unternehmer steht zunächst mein Unternehmen, aber noch mehr meine Kunden, im Fokus der Markenbildung. Zuvorderst steht dabei die Frage nach der Zielgruppe. Meine Vision war, dass ich ausschließlich die zahlungskräftigen Privatkunden 60plus als meine Kunden gewinne. Um es vorweg zu nehmen, die Vision wurde Wirklichkeit.

Spätestens seit 1987 ist es „amtlich“ 😉 : Mein Unternehmen und ich eine Marke. 😉 Den kompletten Impulse-Artikel, können Sie mit einem Klick hier oder auf die Grafik herrunterladen und lesen. Im Artikel ist auch ein Teil meiner Strategie beschrieben.

die Marke ICH

Wie einen Markenartikel verkauft ein Karlsruher Malermeister…

Zur Strategie gehört bei mir, dass ich möglichst nichts dem Zufall überlassen will. Meine Devise: „Was ich beeinflussen kann, will ich beeinflussen!“

Opti-Maler-Partner

Drei Farben

Die Überschrift im Artikel lautet bekanntlich: „Drei Farben machen die Malerfirma Deck stadtbekannt.“ Auch diese drei Farben und ihre Anordnung waren kein Zufall. Die strategischen Überlegungen dazu begannen Ende der 70er-Jahre. Warum es diese drei Farben in dieser Anordnung wurden, können Sie hier nachlesen.

EKS-Preis Werner DeckMeine eigentliche ausgeklügelte Strategie ist in diesem Zeitungsbericht von 1991, „Konzept mit Zukunft“, zusammengefasst. Anlass für den Artikel war die Verleihung des “EKS-Management-Preis” der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Den Artikel, können Sie mit einem Klick hier oder auf die Grafik herrunterladen und lesen.

Die in meiner Strategie mich umtreibenden Fragen waren: Was will der Kunde, wie will er es, wann will er es, was stört ihn, was gefällt ihm, was sind die brennendsten Probleme meiner Kunden? Dabei muss ich mich in den Kunden hineinversetzen, alles mit Kundenaugen sehen und sprichwörtlich im Kopf des Kunden spazieren gehen.

Da bin ich mit sehr sensiblen Antennen und großen Ohren unterwegs. Die Antworten auf die obigen Fragen sind überraschender Weise relativ einfach, wenn man genau hin- und zuhört. Den größten Wert legt die sensible Zielgruppe 60plus auf

  • Freundlichkeit
  • Pünktlichkeit
  • Sauberkeit
  • Zuverlässigkeit und
  • Ehrlichkeit

Dies wurde auch bei meinen regelmäßigen Umfragen von den Kunden immer wieder bestätigt:

Kundenwunsch

Das will der Kunde: Freundlich, pünktlich, zuverlässig, ehrlich usw.

Hier finden Sie jede Menge weitere Kundenreferenzen.

Dazu kamen Überlegungen wie: “Was machen wir, was niemand außer uns macht?” Daraus entwickelten sich viele Ideen. Drei von sehr vielen Ideen will ich Ihnen hier vorstellen.

Die Einladung zum Essen! Jeder Kunde wurde von mir zum Essen eingeladen. Für die Dauer der Renovierungsarbeiten, durfte/darf der Kunde täglich in ein Restaurant seiner Wahl zum Mittagessen gehen, ohne Limit. Das erzeugte und erzeugt gigantische Mundpropaganda.

Esseneinladung

Dankeschön fürs Essen in Reimform

Einladung zum Essen

Dankeschön

Die Urlaubsrenovierung. Die Kunden gehen in Urlaub und in dieser Zeit renovieren wir Haus oder Wohnung. Ein häufig in Anspruch genommenes Angebot, das großes Vertrauen voraussetzt.  Danach begrüßten wir den Kunden oder die Kundin, mit einem Brief und einem Blumengruß. Dabei stelle ich das Team vor und bedanke mich auch noch einmal für das große Vertrauen.

Tolle referenz

Urlaubsrenovierung, alles super!

Das Bärchen Clemens. Aha-Efekt beim Kunden und jede Menge Mundpropaganda.

clemens

Clemens im Wirtschaftsmagazin impulse

das Bärchen

Clemens im Medienworkshop

Hier können Sie, wenn Sie wollen, noch viele ungewöhnliche Geschichten über unseren „Clemens“ lesen. 😉

Durch diese Markenstrategie, waren wir zu 100% in der gewünschten Zielgruppe der zahlungskräftigen 60plus-Kunden tätig.

Konzentration

malerdeck ist auf ältere Kunden spezialisiert

Dazu entwickelte ich strategisch vor vielen Jahren meine ganz persönliche 7A-Strategie. Ich wollte außerordentlich angenehm auffallend anders als alle anderen sein!

7A-Strategie

Außerordentlich angenehm auffallend anders als alle anderen!

Zusätzlich gespickt mit den “normalen” Eigenschaften wie freundlich, pünktlich, ehrlich, zuverlässig und vertrauenswürdig. Ganz wichtig ist und war für mich dabei, auch immer zu 100 Prozent authentisch und integer zu sein und zu bleiben!

Weitere Fragen, die bei der Markenbildung ebenfalls eine Rolle spielen, sind z.B.

  • Was macht mich einzigartig?
  • Was ist das Besondere, Einmalige an mir?
  • Wie kann ich das bekannt machen?

Einzigartig und wiedererkennbar macht mich natürlich der Bart und mein Glatzkopf. Meinen Bart ließ ich mir bereits seit 1966 in unterschiedlichen Ausprägungen sprießen. Sehr schnell setzte sich aber der Zwirbelbart durch.

Die Marke ICH

Die Marke ICH: Werner Deck. Zwirbelbart und Glatze

Durch kontinuierlichen Haarausfall wurde mein Glatzkopf, ohne eigenes Zutun, zu einem weiteren Erkennungszeichen. Beides, Bart und Glatzkopf, hat sich über Jahrzehnte als Wiedererkennungsmerkmal sehr gut bewährt. 😉

Sie brauchen sich nun aber weder einen Zwirbelbart, noch einen Glatzkopf wachsen zu lassen. 😉 Legen Sie sich einfach eine gut sichtbare Macke oder ein sonst unverwechselbares Kennzeichen zu.

Zum Beispiel war das Markenzeichen des Aktionskünstlers Joseph Beuys sein Hut, beim Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele ist es sein roter Schal.

Bekannt machen kann man sich durch Networking und Social Media. Das sind großartige Plattformen, um sich als Marke und Experte zu positionieren. Ausgezeichnete Instrumente, die ich von Anfang an vielfätig nutzte.

bekannter Malermeister

Interview mit Werner Deck, dem wohl bekanntesten Malermeister in den sozialen Netzwerken

Bundesweit bekannt

Werner Deck hat sich bundesweit einen Namen gemacht

Gute leistung

Beste kundenorientierte Social Media Werbung im Web

Urlaubsrenovierung

Der netteste Maler

Werner Deck

Der internetteste Malermeister Deutschlands

malerdeck

Bei malerdeck brummt der Server

Förster & Kreuz

Förster & Kreuz: Einer der pfiffigsten Unternehmer den wir kennen! Unbedingt lesen: Unser Gespräch mit Werner Deck

Durch meinen Expertenstatus hielt und halte ich auch seit vielen Jahren erfolgreich Vorträge, wodurch die Bekanntheit meiner “Marke ICH” weiter steigt (Vorträge alter Blog, Vorträge neuer Blog). So war ich z.B. nach der Bewertung aller Vorträge, beim Deutschen Franchiseverband, bester Vortragsredner.

Vortragsredner Werner Deck

Beste Bewertung mit 1,6

Schon immer hatte ich die Vision, gemeinsam mit gleichgesinnten Partnern, am Markt eine starke Malermarke zu etablieren. Bereits 1984 gründete ich deshalb das erste und bis heute erfolgreichste Franchise-System im Bereich Maler: Opti-Maler-Partner.

Opti-Maler-Partner

Starkes Logo für eine starke Marke: Opti-Maler-Partner

Opti-Maler-Partner ist DIE starke Maler-Marke. Malerarbeiten, Tapezierarbeiten, Bodenbelagsarbeiten. Opti-Maler-Partner sind freundlich, pünktlich, höflich, zuverlässig, preiswert  und sauber. Erstklassige Maler finden Sie bei Opti-Maler-Partner.

Sowohl für meine Unternehmensstrategie, als auch für mein visionäres Franchise-System, erhielt ich viele Preise und Auszeichnungen. Für mein vielfältiges soziales Engagement, wurde mir 2011 das Bundesverdienstkreuz verliehen. Die Preise und Auszeichnungen:

  • 1987 “Deutscher Handwerkspreis” des Wirtschaftsmagazins ´impulse´.
  • 1991 “EKS-Management-Preis” der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
  • 1993 “Höchste Marktreife” von Opti-Maler-Partner durch Wirtschaftsmagazin “Chef”
  • 1997 Im Wirtschaftsmagazin “Chef” unter den 40 leistungsstärksten Franchise-Systemen
  • 1998 Dritter Platz in der Franchise-Geber-Hitliste, Bereich Handwerk
  • 1999 Zweiter Platz in der Franchise-Geber-Hitliste, Bereich Handwerk
  • 1999 Zweiter Platz beim Innovationswettbewerb, Deutsche Verlagsanstalt
  • 2003 Auslese der Besten, „Fünf Schleifen“ bei/von „Faszination Handwerk“
  • 2005 Auslese der Besten, „Fünf Schleifen“ bei/von „Faszination Handwerk“
  • 2005 Dritter Platz Heimdienste und Instandhaltung der TOP 500 Franchise Europe, dem ersten und umfassendsten europäischen Franchise-Ranglistenverzeichnis
  • 2006 Platz 37 der 100 erfolgreichsten Franchise-Systeme, Wirtschaftsmagazin “impulse”
  • 2011 „Handwerkerseite des Jahres“, Blog malerdeck
  • 2011 Titel „Mister Social Media des Handwerks“
  • 2015 Auszeichnung/Aufnahme als „Member der ETHIK SOCIETY“

Sie sehen, es ist doch eigentlich gar nicht so schwer, mit Visionen und der richtigen Strategie, eine “Marke” zu werden.

Natürlich war das auch bei mir kein gerader Weg zum Ziel. Es gab selbstverständlich Irrungen und Wirrungen, Fehler und Enttäuschungen.

Aber mit Konsequenz und Beharrlichkeit, verfolgte ich meine Visionen und ließ mein Ziel nie aus den Augen. Auch bei mir galt der alte Spruch: „Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt.“ Oder, wie der Volksmund sagt: „Von nichts kommt nichts!“

Deck mit hut

Die Marke ICH, Werner Deck. Auch ein Hut, steht mir gut!

Begleitet haben mich auf meinem konsequenten Weg auch Neid und Missgunst. Das kann ich gut ertragen, nicht mein Problem. Ebenso wurden und werden viele meiner Ideen, auch meine Strategien, kopiert, leicht abgewandelt und von den Plagiatoren als eigene Ideen und Strategien ausgegeben. Trittbrettfahrer stehen aber immer auf unsicherem Boden und das Original ist allemal besser als die Kopie.

Dazu zitiere ich gerne Susanne Anderauer:

„Trittbrettfahrer sind der beste Beweis, dass man erfolgreich ist.“

Dazu gibt es auch jede Menge Literatur. Ein aus meiner Sicht sehr gutes Buch zum Thema ist: “Die Marke ICH” von Conrad Seidl und Werner Beutelmeyer.

Marke ich

Die Marke Ich: So Entwickeln Sie Ihre Persönliche Erfolgsstrategie

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Statistik meiner gesundheitlichen Aktivitäten in 2019

Erstellt am 31. März 2020 von

In diesem Jahr hat der innere Schweinehund öfters einmal die Oberhand behalten 😉 . Bin aber noch immer einigermaßen zufrieden. 🙂

Statistik Sport

Gesundheitsaktivitäten Werner Deck in 2019

  • Gymnastik, ca. 8 Stunden
  • Gesundheitsstudio, ca. 21 Stunden
  • Laufen, ca. 76 Stunden
  • Radfahren, ca. 51 Stunden

Diese ganzen hirnlosen Ignoranten glauben offensichtlich an eine „Fata Corona“

Erstellt am 19. März 2020 von

Diese ganzen hirnlosen Ignoranten glauben offensichtlich an eine „Fata Corona“ 🤮🙁😱🤮😷

Bild mit Corona Satire

Die Versammlungsignoranten und ihre „Fata Corona“

Bei Coronacodex.de gesehen und für sehr gut befunden

Erstellt am 16. März 2020 von

Gegen die Übertragung des Corona Virus, Verhaltensmaßregeln.

Verhalten Corona Virus

Sehr sinnvolle Verhaltensmaßnahmen

Gesehen bei www.coronacodex.de.

 

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Begegnung mit einem aggressiv wirkenden Hund. Der hatte gleich zwei Namen: “Komm her” und “Der macht nichts”

Erstellt am 26. Februar 2020 von

Heute Morgen wieder einmal den Klassiker bei meinem #Morgenlauf erlebt. 🙁 Kurz vor einer Biegung sauste, plötzlich aus einem Gebüsch heraus, ein veritabler Rottweiler hinter mir her.

Aggressives Bellen und lautes Knurren waren des Hundes Markenzeichen! Ich bin, ob des plötzlichen Angriffs, bis ins Mark erschrocken. Der Rottweiler blieb freundlicherweise etwa zwei bis drei Meter auf Abstand.

Aggressiver Rottweiler

Der Rottweiler mit den zwei Namen: “Komm her” und “Der macht nichts”

Sofort stoppte ich meinen Lauf und bewegte mich nur noch langsam gehend weiter. Der Rottweiler verfolgte mich weiter, nicht ohne abwechselnd zu bellen und zu knurren.

Eine Frauenstimme hörte ich mehrfach laut rufen: “Komm her.” Das war aber offensichtlich der falsche Name des Rottweilers, denn er verfolgte mich weiter.

Nachdem auch die Dame um die Biegung kam, rief sie weiter: “Der macht nichts.” Aber auch dieser Name war offensichtlich falsch, denn der Rottweiler zeigte sich davon unbeeindruckt.

Nun beschleunigte ich meine Schritte etwas und bog um die nächste Kurve. Der Rottweiler hatte danach augenscheinlich sein Interesse an mir verloren, denn er verfolgte mich nicht weiter. Lediglich die Dame rief mir noch ein/zwei Sätze hinterher, die ich aber nicht mehr verstand. Deutlich beschleunigend, setzte ich meinen Morgenlauf fort.

“Komm her” und “Der macht nichts” scheinen ausgesprochen beliebte Hundenamen zu sein, denn die sind mir schon sehr oft begegnet. 🙁 Ihnen auch?

Sonnenschein bei Morgenlauf

Da konnte ich noch lachen. Das Lachen verging mir ca. zwei Minuten später, als ich auf den Rottweiler traf

Obwohl nichts bestellt, pfiffiges Überraschungspaket erhalten

Erstellt am 10. Februar 2020 von

Es läutet, der Paketbote steht vor der Tür. Da ich nichts bestellt habe, dachte ich zunächst, ein Paket für einen Nachbarn anzunehmen. Aber, weit gefehlt. Das Paket war für mich.

Da mir der Absender bekannt war, öffnete ich das Paket ohne weitere Vorsichtsmaßnahmen. 😉

Unbekanntes Paket

Das nicht bestellte Paket von Heiko T. Ciesinski

Heiko T. Ciesinski war bei unserer 35. Management-Konferenz mit an Bord und überraschte mich mit diesem pfiffigen Paket. 🙂

Schokokuchen im Paket

Die gelungene Überraschung: Schmackhafter Schokokuchen mit aufgedruckten Impressionen vom Vortrag von Heiko T. Ciesinski

Lieber Heiko T. Ciesinski, eine sehr gelungene Überraschung! Vielen Dank dafür. 🙂

Das war die 35. Managemet-Konferenz der Opti-Maler-Partner in Karlsruhe, vom 16. bis 18. Januar 2020

Erstellt am 4. Februar 2020 von

Am Nachmittag des 16.01., startete unsere 35. Management-Konferenz, mit der wichtigen Sitzung des Franchise-Beirat.

Sitzuung des Franchise-Beirat Opti-Maler-Partner

Schwerstarbeit 😉 bei der Sitzung mit dem Franchise-Beirat Opti-Maler-Partner. 👍😀


Ein gutes Omen: Sonniger Start zur Management-Konferenz am Freitag, 17. Januar.

Sonnig geht es in unsere Konferenz. 😀👍

Sonnig geht es in unsere Konferenz. 😀👍

Auftakt mit diesem Video.

Werner Deck von Opti-Maler-Partner

Werner Deck – Opti-Maler-Partner

Mein Start in unsere Management-Konferenz. 😀

Werner Deck – Start in unsere Management-Konferenz. 😀 Begrüßung und Vorstellung neuer Strategien

Zu Beginn wurden zwei brandneue Videos für die Werbung bei Opti-Maler-Partner vorgestellt.

Video für die Fassadenwerbung

Video für die allgemeine Werbung von Anstrich- und Tapezierarbeiten

Beide Videos werden für die Partner mit ihrem Firmennamen personalisiert.

Anschließend an die Neuigkeiten bei Opti-Maler-Partner, das Seminar mit Michael Langheinrich:

Willenskraft  –  Wenn Aufgeben keine Alternative ist
Menschen mit großer Willenskraft gleiten scheinbar wie am Schnürchen zu ihren Zielen und Wünschen. Sie widerstehen besser Versuchungen, überwinden leichter Unlust und verkraften selbst herbe Rückschläge.

Versprechen  –  Die Sehnsucht nach Rückenwind
An jeder Ecke erscheinen heute Werbebotschaften, die uns suggerieren, es gäbe Wege und Abkürzungen, die uns ohne jede Anstrengung und Aufwand ans Traumziel bringen. Doch es gibt meist keine Abkürzungen zu Zielen, die sich lohnen!

Bilder vom Seminar mit Michael Langeinrich

Michael Langheinrich bei seinem spannenden Vortrag. 😀

Pausengespräche

Angeregte Gesprächsrunden in den Konferenzpausen bei Pause Opti-Maler-Partner


Am Freitagabend, festliches Dinnerbuffet und Scheckübergabe unserer gemeinsamen Spende an EINE CHANCE FÜR KINDER.

Wer feste tagt, darf auch feste Feiern! 👍😉 Um 19 Uhr startete unser festliches Dinnerbuffet. Dazu machte uns Frau Gabi Bauer, langjährige Moderatorin des ARD-Nachtjournal, die große Freude, zur Scheckübergabe unserer gemeinsamen Spende, extra aus Hamburg anzureisen.

Spende an Gabi Bauer von eine Chance für Kinder

Gabi Bauer, die renommierte ARD-Journalisten (u.a. ARD-Tagesthemen und ARD-Nachtjournal), kam zur Scheckübergabe unserer gemeinsamen Spende extra aus Hamburg angereist

Zeitungsausschnitt über Spende

Der Artikel über unsere gemeinsame Spende in der Zeitung


Am Samstagmorgen startete Udo Langendörfer mit der Aufforderung: „Geben Sie Ihr Geld nicht aus der Hand!“ Udo Langendörfer präsentierte ein ganzes Bündel an geldwerten Vorteilen, von denen wir bisher keine Ahnung hatten, u.a.:

  • Geld einsparen, bei den Beiträgen zur Privaten Krankenversicherung
  • Was sind Lebens- und Rentenversicherungen wirklich wert?
  • Lohnt sich betriebliche Altersversorgung?
Udo Langendörfer mit der Aufforderung: "Geben Sie Ihr Geld nicht aus der Hand!"

Udo Langendörfer mit seiner Aufforderung: „Geben Sie Ihr Geld nicht aus der Hand!“

Danach ging es mit Liebesbriefen weiter.

Heiko T. Ciesinski, zeigte uns in seinem humorvollen Vortrag – Kundenbriefe sind wie Liebesbriefe – und E-Mails auch! – die Parallelen zwischen Kunden- und Liebesbriefen auf.

Liebesbriefe an Kunden

Heiko T. Ciesinski: Um Kunden zu gewinnen und – viel wichtiger – zu behalten ist ein professioneller, kundenorientierter Schriftverkehr besonders wichtig: Kundenbriefe sind wie Liebesbriefe!


Dann war es erfolgreich – auch ich 😉 – geschafft. Eine tolle  Veranstaltung mit tollen Opti-Maler-Partnern bei unserer Management-Konferenz, ging zu Ende. Bei Sonnenschein ging es am Samstagnachmittag für uns nach Hause. 😀

Abschiedsbild Werner Deck

Auf Wiedersehen und auf ein Neues im nächsten Jahr

Jahresauftaktveranstaltung 2020 – Social Media Night – MARKETING CLUB Technologieregion KARLSRUHE

Erstellt am 28. Januar 2020 von

Am 23. Januar war die Jahresauftaktveranstaltung 2020 des MARKETING CLUB Technologierregion KARLSRUHE:  Social Media Night – nachhaltig in die Zukunft. U.a. mit meiner Mitwirkung.

Mit knapp über 100 Besuchern, war der historische Malersaal im Homage Hotel, Maison Messmer Baden-Baden, bis auf den letzten Platz gefüllt.

Der Text von der Seite des MARKETING CLUB Technologieregion KARLSRUHE:

Unseren Jahresauftakt 2020 konnten wir im schönen Malersaal der Maison Messmer in Baden-Baden veranstalten. Marketingclub-Präsident Richard Einstmann begrüßte die Gäste und übergab an Markus Bender vom SWR Studio Karlsruhe, der den Abend moderierte. Zunächst gab Jörg T. Böckeler, der Chief Operating Officer der Geschäftsleitung Dorint einen Einblick in die neue Luxusmarke „Hommage“, zu der auch das Haus in BadenBaden gehört (mehr dazu unter www.hommage-hotels.com).

Es folgten Impulsreferate  von Julius Bauer, Client Solutions Manager bei Facebook und Eva Reitenbach, Managing Director bei der Social-Media Agentur Oddity aus Stuttgart. Sie diskutierten im Anschluss mit Thomas Freese, Digitalisierungsbeauftragter und Leiter Kundenmanagement beim Finanzdienstleister MLP und Werner Deck, dem vermutlich bekanntesten Malermeister Deutschlands in den Social Media darüber, wie Zielgruppen noch besser und insbesondere nachhaltiger erreicht werden können.

Dazu einige Bildimpressionen:

Social Media mit Werner Deck

Vielen Dank, lieber Anton, aber der Star war ich sicher nicht. Ich habe lediglich versucht, etwas Licht in´s immer noch etwas dunkle Thema „Social Media“ zu bringen.

Gut gefüllter Vortragssaal

Mit über 100 Teilnehmern, war der historische Malersaal im Homage Hotel, Maison Messmer Baden-Baden, bis auf den letzten Platz gefüllt

Teilnehmer der Podiumsdiskussion

Das Podium von links nach rechts: Eva Reitenbach, Managing Director Social-Media Agentur Oddity; Thomas Freese, Digitalisierungsbeauftragter und Leiter Kundenmanagement Finanzdienstleister MLP; Markus Bender, SWR Studio Karlsruhe; Werner Deck, Opti-Maler-Partner; Julius Bauer, Client Solutions Manager Facebook; Jörg T. Böckeler, Chief Operating Officer Geschäftsleitung Dorint/Homage

Diskussion auf dem Podium mit Werner Deck

Frage und Antwort zu Social Media. Moderator Markus Bender (SWR) und Werner Deck (Opti-Maler-Partner)

Präsident Marketing Club mit werner Deck

Präsident Marketing Club Richard Einstmann mit Werner Deck

Teilnehmer an der Veranstaltung

Werner Deck mit den Teilnehmern Kathrin Jakubik (Text und Moderation Jakubik) und Anton Goll (art connect – Karlsruhe Kunst erfahren)

Etwas zur Mindesthaltbarkeit von Lebensmitteln. Joghurt, sieben Monate über Haltbarkeitsdatum, noch einwandfrei genießbar

Erstellt am 26. Januar 2020 von

In unserem Kühlschrank steht seit Monaten ein 500-Gramm Becher Joghurt. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist/war der 29.06.2019! Also sieben Monate über dem Mindesthaltbarkeitsdatum.

Der Deckel zeigte noch keinerlei Bombage (= Aufwölbung des Deckels infolge Zersetzung des Inhalts). Becher geöffnet, kurze Geschmacksprobe, Inhalt einwandfrei. Danach mein Müsli damit angerichtet und mit Genuss gegessen.

Joghurtbecher

Joghurt ist auch nach sieben Monaten noch genießbar

Ein Beispiel, dass „Mindesthatbarkeitsdatum“ nicht gleich „Wegwerfdatum“ bedeutet. Ein etwas achtsamerer Umgang mit Lebensmitteln, kann die Wegwerfmengen sehr deutlich reduzieren!

Auftakt Marketing Club Karlsruhe 2020: Social Media Night – nachhaltig in die Zukunft. Mit „dem vermutlich – in den Social Media – bekanntesten Malermeister Deutschlands“

Erstellt am 22. Januar 2020 von

„…dem vermutlich – in den Social Media – bekanntesten Malermeister Deutschlands“.

So steht es in der Ankündigung des Marketing Club Technologieregion Karlsruhe, für die Jahresauftaktveranstaltung am 23.01.2020 in Baden-Baden.

Um wen es sich bei diesem Malermeister wohl handelt? 😉 Auflösung unten im Programm. 😉

Auftaktveranstaltung Marketing Club Karlsruhe

Jahresauftaktveranstaltung 2020. Social Media Night – nachhaltig in die Zukunft

den bekanntesten Malermeister in Social Media

Programm und Teilnehmer der Jahresauftaktveranstaltung 2020:  Social Media Night – nachhaltig in die Zukunft

So lief die Veranstaltung am 23. Januar ab.

Gemeinsame Spende von Opti-Maler-Partner über € 11.500,00, an die Stiftung EINE CHANCE FÜR KINDER

Erstellt am 20. Januar 2020 von

Eine seit langem gepflegte Tradition, wird bei Opti-Maler-Partner weiter gepflegt: Die besondere Unterstützung und Hilfe für benachteiligte Kinder. Mit dem diesjährigen Spendenbetrag von € 11.500,00 an die Stiftung EINE CHANCE FÜR KINDER, konnten in den vielen Jahren des gemeinsamen sozialen Engagements, insgesamt schon über € 536.000,00 dafür zur Verfügung gestellt werden.

Die Stiftung EINE CHANCE FÜR KINDER setzt sich dafür ein, Kindesvernachlässigung und Kindesmisshandlung zu verhindern. Stark machen für die Schwächsten, stark machen fürs Leben – das sind die Leitlinien bei der Prävention von Kindesvernachlässigung und Kindesmisshandlung der Stiftung.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde, übergaben am Freitag, 17. Januar, Werner Deck und Rita Bogner, den Spendenscheck an die Schirmherrin der Stiftung, die renommierte ARD-Journalistin (u.a. ARD-Tagesthemen und ARD-Nachtmagazin) Gabi Bauer, die dafür extra aus Hamburg anreiste. Frau Bauer bedankte sich namens der Stiftung EINE CHANCE FÜR KINDER sehr herzlich für dieses vorbildliche soziale Engagement.

Stiftung Eine Chance für Kinder

V.l.n.r.: Werner Deck, Opti-Maler-Partner; Gabi Bauer, EINE CHANCE FÜR KINDER; Rita Bogner, Opti-Maler-Partner

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