Archiv vom Februar, 2017

Überflüssige Ressourcenverschwendung, für ein Relikt aus „Gelber Vorzeit“

Autor: Werner Deck am 21. Februar 2017

Heute in meinem Firmenbriefkasten: Telefonbuch und Gelbe Seiten für Karlsruhe. Bevor ich die Teile zur Altpapiersammlung gab, habe ich kurz noch zwei Fotos gemacht.

Noch eine Bemerkung dazu: Noch vor einigen Jahren, waren die Gelben Seiten für Karlsruhe mindestens zwei/drei Mal so dick!

telefonbuch

Sehr dünne Gelbe Seiten

überflüssig

Telefonbuch und Gelbe Seiten

Außerdem: Gedruckte Branchenbücher, wie z.B. die Gelben Seiten, haben vielleicht sowieso schon bald ausgedient.

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Schönes Kompliment für meine „Twitter-Arbeit“ erhalten

Autor: Werner Deck am 21. Februar 2017

Freut mich natürlich sehr. Vielen Dank für diese „Twitter-Blumen“. 🙂

Twitter

Ihr seid einfach *Online-Gurus*, von euch lernt man echt viel

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Sehr oft sehe ich diese respektlose Rücksichtslosigkeit: Zugeparkte Behindertenparkplätze

Autor: Werner Deck am 19. Februar 2017

Behindertenparkplatz

Was ist nur in unserer Gesellschaft los? So oft kann man z.B. beobachten, dass Behindertenparkplätze einfach brutal von faulen und bequemen Autofahrern/Autofahrerinnen beschlagnahmt werden.

Das geschieht auf öffentlichen Parkplätzen oder beim Discounter oder oder… 🙁 Es passiert leider mit einer ganz frechen Selbstverständlichkeit.

Alleine in den letzten Tagen, konnte ich das wieder mehrfach beobachten.  Einmal wies ich eine junge Frau auf ihr parken auf dem Behindertenparkplatz hin. Dafür musste ich mich ganz schön dumm anmachen lassen. 🙁

Heute vor dem Kaffe, war es erneut zu beobachten. Ein junger Mann parkte den Behindertenparkplatz zu und ging gemütlich Kaffee trinken. Es gab in der Umgebung genügend Parkplätze, nur eben ein paar Meter weiter weg. 🙁

Das ist einfach nur

  • egoistisch
  • rücksichtlos und
  • respektlos.
parken

Behindertenparkplatz am Kaffee

Parkplatz

Rücksichtslos, respektlos, egoistisch, faul und bequem

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Ein sehr unterhaltsamer Abend: Die 46. Prunksitzung des LCC! Vielen Dank an alle Akteure

Autor: Werner Deck am 18. Februar 2017

Schon seit Jahrzehnten, sind wir begeisterte Anhänger des LCC (Leopoldshafener Carneval Club) und haben nur ein oder zwei Prunksitzungen verpasst. Jedes Mal sind wir aufs Neue begeistert.

Begeistert von dem überwältigenden Engagement aller Mitwirkenden, den unterhaltsamen und niveauvollen Beiträgen auf der Bühne, den phantasievollen Bühnenbildern und den prachtvollen Kostümen.

So auch an diesem tollen Abend. Es war erneut ein überwältigendes Erlebnis und ein homorvoller Genuss. Es bleibt uns nur ein großes DANKE an alle Mitwirkenden (vor, auf und hinter der Bühne) zu sagen! 🙂

Als kleines Dankeschön dafür, einige Impressionen des tollen Abends.








 


























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Das Logo „Opti-Maler-Partner“, warum es ist, wie es ist

Autor: Werner Deck am 16. Februar 2017

Seit ca. 1979 verwenden wir die drei farbigen Schrägstreifen. Vorausgegangen waren sehr umfangreiche Überlegungen.

Alleine um die Farben zu bestimmen, machten wir wochenlange Experimente. Damals ließ ich, für jeden der drei Farbtöne, ca. 20 verschiedene Kartons mit jeweils 20 verschiedenen Tönen herstellen. Für die drei Schrägstreifen hatten wir also eine Unmenge an Farbvariationen.

Die Kartons waren in der diagonalen Neigung geschnitten und wir konnten so das Logo beliebig „puzzeln“. Auf diese Art und Weise, gelangten wir dann zu den endgültigen Farbtönen.

Die Entstehungsgeschichte des Logos Opti-Maler-Partner

Opti-Maler-Partner

Das Logo des Franchise-Systems Opti-Maler-Partner

Eine meiner Devisen ist: Was ich beeinflussen kann, will ich beeinflussen und damit möglichst nichts dem Zufall überlassen. Das galt seinerzeit auch für die Entwicklung des Logos Opti-Maler-Partner.

Am Beispiel der Entwicklung des Logos, möchte ich Ihnen meine grundsätzliche Denk- und Arbeitsweise aufzeigen. Die Ergebnisse ziehen sich wie ein roter Faden durch alle System-Unterlagen bei Opti-Maler-Partner, ohne dass man sie direkt sehen oder greifen kann. Es ist wie bei einem Mosaik. Erst viele kleine Mosaiksteinchen ergeben das harmonische Gesamtbild. Das Logo ist ein solches Mosaiksteinchen.

Die Diagonale von links nach rechts:

Warum ist das Logo also ausgerechnet so, wie es ist? Umfangreiche Überlegungen gingen der grafischen Lösung voraus. Die von links nach rechts aufsteigend verlaufende Form enstand, weil in der Formenpsychologie diese Form als dynamisch, modern und zeitlos empfunden wird.

Auch die Deutsche Bank hat ein Logo, in dem ein Balken im Quadrat von links unten nach rechts oben verläuft, genau aus diesem Grund. Allerdings war Opti-Maler-Partner damit viel früher dran!

Die Proportionen nach dem Goldenen Schnitt:

Die Proportionen der Streifen untereinander im Logo, sind nach dem Goldenen Schnitt ausgelegt. Den Goldenen Schnitt haben wir alle irgendwann einmal in der Schule gelernt. Der Goldene Schnitt (lat. sectio aurea) ist ein bestimmtes Verhältnis zweier Zahlen oder Größen. Es beträgt etwa 1,618:1. Streckenverhältnisse im Goldenen Schnitt werden in der Kunst und Architektur oft als ideale Proportion und als Inbegriff von Ästhetik und Harmonie angesehen.

Darüber hinaus tritt dieses Verhältnis auch in der Natur in Erscheinung und zeichnet sich durch eine Reihe interessanter mathematischer Eigenschaften aus. Weitere verwendete Bezeichnungen sind stetige Teilung und göttliche Teilung (lat. proportio divina). Teilung einer Strecke im Verhältnis des Goldenen Schnittes: a verhält sich zu b wie a+b zu a.

Wikipedia schreibt über den Goldenen Schnitt:

Streckenverhältnisse wie beim Goldenen Schnitt werden seit der griechischen Antike als Inbegriff von Ästhetik und Harmonie angesehen. Sie werden als ideale Proportionen in Kunst und Architektur angewendet, kommen aber auch in der Natur vor. Das Goldene Verhältnis ist häufig bei der Bildkomposition in der Malerei zu finden und wird heute oft in der Photographie verwendet. Es zeichnet sich durch eine Reihe besonderer mathematischer Eigenschaften aus.

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Die Farben und ihre Wirkung nach der Farbpsychologie:

In der Farbpsychologie bedeuten die verwendeten Farben:

  • Linker Farbstreifen: Blau = seriös, ehrlich, offen
  • Mittlerer Farbstreifen: Lila = beruhigend, sanft
  • Rechter Farbstreifen: Violett = kreativ, fantasievoll

Durch diese drei Dinge:

  • Diagonale von links unten nach rechts oben
  • Goldener Schnitt und die
  • farbpsychologische Wirkung,

entfaltet das Logo Opti-Maler-Partner seine ganz eigene Wirkungsweise, deren Wirkung sich kein Betrachter entziehen kann. Wer das Logo einmal gesehen hat, vergisst es nie mehr! Dazu kommt das Wortspiel „Opti-Maler-Partner“. Da ist alles Positive enthalten: Optimal, Maler, Optimaler, Malerpartner!

Das Logo bleibt dem Betrachter dauerhaft als harmonisch, sympathisch, seriös und fantasievoll im Gedächtnis! Deshalb ist es auch so wichtig, das Logo überall und auch farbig einzusetzen. Es ist ein wichtiger Mosaikstein, der zum harmonischen Gesamtbild des Unternehmens, einen sehr bedeutenden Beitrag leistet.

Sie sehen am Beispiel des Logos, welche umfangreichen Überlegungen, hinter einer vermeintlich einfachen Sache stehen und dass ich wirklich nichts dem Zufall überlasse. Das gilt grundsätzlich für alle im Franchise-System befindlichen Unterlagen. Sie können sicher sein, immer das Beste zu erhalten.

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97,75 % „sehr gut“. Neuer Höchstwert bei Kunden- zufriedenheit: malerrenfordt, Opti-Maler-Partner seit 1994

Autor: Werner Deck am 13. Februar 2017
Jochen Renfordt

Jochen Renfordt

Die beständig hohe Kundenzufriedenheit beim Opti-Maler-Partner malerrenfordt, konnte in 2016 noch weiter gesteigert werden.

Der neue Höchstwert in 2016, waren 97,75 % Kundenbewertungen mit „sehr gut“.

Das ist ein erstklassiges Ergebnis, zu dem ich meinem Opti-Maler-Partner, Jochen Renfordt, ganz herzlich gratuliere. 🙂

Bei malerrenfordt gab es 2016 einen neuen Höchstwert mit 97,75%!

Kundenkommentar Zufriedenheit

Auszug aus Kundenkommentaren aus dem Jahre 2016

 

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Was im Jahr 2000 galt, gilt heute noch genauso. Bericht über Management-Konferenz aus dem Jahr 2000 gefunden

Autor: Werner Deck am 11. Februar 2017

Beim Aufräumen fand ich diesen Artikel über unsere Management-Konferenz der Opti-Maler-Partner aus dem Jahr 2000. Damals war das unsere 15. Management-Konferenz. Vor drei Wochen fand unsere 32. Management-Konferenz in Karlsruhe statt.

Interessant zu lesen, welche Strategien mich schon damals (und noch viel früher) beschäftigten. An Aktualität hat das alles keinen Deut verloren.

Unsere damalige Spende ging an den Verein „Hand in Hand“, dessen Gründer und Vorsitzender, Schauspieler und Tatortkommisar Miroslav Nemec, alias „Ivo Batić“ war/ist.

Zum Abendprogramm hatte ich eine Rockband engagiert. Miroslav Nemec ist ja auch Musiker und spielt Konzerte. An dem Abend rockte er spontan mit der Band einige Songs. Ein für mich und meine Partner unvergessliches Erlebnis.

Opti-Maler-Partner

Management-Konferenz Opti-Maler-Partner im Jahr 2000

Opti-Maler-Partner

Miroslav Nemec rockte bei unserer Management-Konferenz

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War dann mal kurz drin, im Krankenhaus. Ergebnis: Aktion leider ohne Erfolg

Autor: Werner Deck am 11. Februar 2017

Warum im Krankenhaus? Hier die Vorgeschichte.

Krankenhaus

Mein Zimmer

Der vergangene Freitag begann um 7:30 Uhr mit der Aufnahme im Städtischen Klinikum. Danach kam ich auf Station, Zimmer beziehen, Zugang legen, Blut nehmen und EKG machen.

Herz

Herzrhythmusstörungen

Die Aktion begann mit einem Schluckecho. Das ist eine Ultraschall-Untersuchung des Herzens, bei der die Ultraschallsonde über die Speiseröhre bis auf Herzhöhe vorgeschoben wird (Info bei NetDoktor).

Die danach vorgesehene Elektrobehandlung bei Herzrhythmusstörungen/Vorhofflimmern, wurde aus Sicherheitsgründen (falls Komplikationen auftreten) auf der Intensivstation durchgeführt. Dazu bekam ich eine Narkose.

Elektroschock

Elektrobehandlung von Herzrhythmusstörungen

Leider war die Elektrobehandlung erfolglos, wie mir der Arzt nach meinem Aufwachen aus der Narkose sagen musste.

Für einen weiteren Versuch, erhielt ich eine Infusion mit einem Medikament, das doch noch helfen sollte, den Elektroschock erfolgreich werden zu lassen. Allerdings musste ca. eine Stunde gewartet werden, bis das Medikament wirkt.

Danach erhielt ich eine erneute Narkose und Elektroschock. Lt. den Ärzten, erhielt ich insgesamt vier „Ladungen“, mit unterschiedlichen Frequenzen. Leider ohne Erfolg.

Nachdem ich mich einigermaßen erholt hatte, konnte mich meine liebe Liebe noch am Abend aus dem Krankenhaus abholen.

Krankenhaus

Erholung nach den Strapazen

Erhalte jetzt für vier Wochen ein spezielles Medikament, das den Elektroschock doch noch zum Erfolg verhelfen soll, hoffentlich. Zur Überwachung (EKG, Blutwerte etc.) muss ich dazu wöchentlich zum Kardiologen.

In ca. vier Wochen werde ich mich dann noch einmal der gleichen Prozedur im Krankenhaus unterziehen.

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Alle Jahre wieder? Bin dann mal kurz drin, im Krankenhaus

Autor: Werner Deck am 9. Februar 2017
Internist EKG

Beim Internist

Beim Routinecheck beim Internisten vor zehn Tagen wurde festgestellt, dass sich meine Herzrhythmusstörungen verschlechtert haben.

Der Internist überwies mich darauf zum Kardiologen, der letzte Woche diverse Untersuchungen vornahm.

EKG

Langzeit-EKG

Das Untersuchungsergebnis und die Empfehlung des Kardiologen: Ins Krankenhaus und zunächst mit Elektroschock versuchen, beim Herzschlag einen wieder richtigen/besseren Sinusrhythmus zu erreichen.

Morgen früh, um 7:30 Uhr, rücke ich ins Krankenhaus ein. Bin sehr zuversichtlich, dass das ein erfolgreicher und vor allem nur ein kurzer Krankenhausaufenthalt sein wird. 🙂

EKG

Beim Kardiologen

Vor knapp einem Jahr, war ich nach drei Tagen wieder draußen. 🙂

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Auf meine Franchise-Partner bin ich sehr stolz

Autor: Werner Deck am 4. Februar 2017

Im Verlauf der Jahre haben wir gemeinsam über € 500.000,00 für den guten Zweck, nämlich für schwache, benachteiligte, kranke und hilfsbedürftige Kinder, zusammengesammelt.

Damit tragen wir bei Opti-Maler-Partner mit dazu bei, dass kranke, einsame, leidgeplagte und verfolgte Kinder eine neue Lebens- und Zukunftschance erhalten.

Unsere Spende 2017 an UNICEF

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