Ich bin eine Marke! Mein persönlicher Weg: Mit Visionen und der richtigen Strategie zur starken Marke ICH

Erstellt am 25. August 2016 von

Wer für seine Aufgaben mit Begeisterung brennt, wird automatisch zur Marke, zur vielgerühmten Marke ICH! Oft werde ich darauf angesprochen, dass ich eine “Marke” sei.

Hier beschreibe ich Ihnen meinen persönlichen Weg zur Marke ICH. Der Antrieb dazu war meine Vision. Aus der Vision entstand meine Strategie, die ich zielstrebig, konsequent und erfolgreich umsetzte.  🙂

Marke ICH Werner Deck

Die „Marke“ Werner Deck

Als Unternehmer steht zunächst mein Unternehmen, aber noch mehr meine Kunden, im Fokus der Markenbildung. Zuvorderst steht dabei die Frage nach der Zielgruppe. Meine Vision war, dass ich ausschließlich die zahlungskräftigen Privatkunden 60plus als meine Kunden gewinne. Um es vorweg zu nehmen, die Vision wurde Wirklichkeit.

Spätestens seit 1987 ist es „amtlich“ 😉 : Mein Unternehmen und ich eine Marke. 😉 Den kompletten Impulse-Artikel, können Sie mit einem Klick hier oder auf die Grafik herrunterladen und lesen. Im Artikel ist auch ein Teil meiner Strategie beschrieben.

die Marke ICH

Wie einen Markenartikel verkauft ein Karlsruher Malermeister…

Zur Strategie gehört bei mir, dass ich möglichst nichts dem Zufall überlassen will. Meine Devise: „Was ich beeinflussen kann, will ich beeinflussen!“

Opti-Maler-Partner

Drei Farben

Die Überschrift im Artikel lautet bekanntlich: „Drei Farben machen die Malerfirma Deck stadtbekannt.“ Auch diese drei Farben und ihre Anordnung waren kein Zufall. Die strategischen Überlegungen dazu begannen Ende der 70er-Jahre. Warum es diese drei Farben in dieser Anordnung wurden, können Sie hier nachlesen.

EKS-Preis Werner DeckMeine eigentliche ausgeklügelte Strategie ist in diesem Zeitungsbericht von 1991, „Konzept mit Zukunft“, zusammengefasst. Anlass für den Artikel war die Verleihung des “EKS-Management-Preis” der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Den Artikel, können Sie mit einem Klick hier oder auf die Grafik herrunterladen und lesen.

Die in meiner Strategie mich umtreibenden Fragen waren: Was will der Kunde, wie will er es, wann will er es, was stört ihn, was gefällt ihm, was sind die brennendsten Probleme meiner Kunden? Dabei muss ich mich in den Kunden hineinversetzen, alles mit Kundenaugen sehen und sprichwörtlich im Kopf des Kunden spazieren gehen.

Da bin ich mit sehr sensiblen Antennen und großen Ohren unterwegs. Die Antworten auf die obigen Fragen sind überraschender Weise relativ einfach, wenn man genau hin- und zuhört. Den größten Wert legt die sensible Zielgruppe 60plus auf

  • Freundlichkeit
  • Pünktlichkeit
  • Sauberkeit
  • Zuverlässigkeit und
  • Ehrlichkeit

Dies wurde auch bei meinen regelmäßigen Umfragen von den Kunden immer wieder bestätigt:

Kundenwunsch

Das will der Kunde: Freundlich, pünktlich, zuverlässig, ehrlich usw.

Hier finden Sie jede Menge weitere Kundenreferenzen.

Dazu kamen Überlegungen wie: “Was machen wir, was niemand außer uns macht?” Daraus entwickelten sich viele Ideen. Drei von sehr vielen Ideen will ich Ihnen hier vorstellen.

Die Einladung zum Essen! Jeder Kunde wurde von mir zum Essen eingeladen. Für die Dauer der Renovierungsarbeiten, durfte/darf der Kunde täglich in ein Restaurant seiner Wahl zum Mittagessen gehen, ohne Limit. Das erzeugte und erzeugt gigantische Mundpropaganda.

Esseneinladung

Dankeschön fürs Essen in Reimform

Einladung zum Essen

Dankeschön

Die Urlaubsrenovierung. Die Kunden gehen in Urlaub und in dieser Zeit renovieren wir Haus oder Wohnung. Ein häufig in Anspruch genommenes Angebot, das großes Vertrauen voraussetzt.  Danach begrüßten wir den Kunden oder die Kundin, mit einem Brief und einem Blumengruß. Dabei stelle ich das Team vor und bedanke mich auch noch einmal für das große Vertrauen.

Tolle referenz

Urlaubsrenovierung, alles super!

Das Bärchen Clemens. Aha-Efekt beim Kunden und jede Menge Mundpropaganda.

clemens

Clemens im Wirtschaftsmagazin impulse

das Bärchen

Clemens im Medienworkshop

Hier können Sie, wenn Sie wollen, noch viele ungewöhnliche Geschichten über unseren „Clemens“ lesen. 😉

Durch diese Markenstrategie, waren wir zu 100% in der gewünschten Zielgruppe der zahlungskräftigen 60plus-Kunden tätig.

Konzentration

malerdeck ist auf ältere Kunden spezialisiert

Dazu entwickelte ich strategisch vor vielen Jahren meine ganz persönliche 7A-Strategie. Ich wollte außerordentlich angenehm auffallend anders als alle anderen sein!

7A-Strategie

Außerordentlich angenehm auffallend anders als alle anderen!

Zusätzlich gespickt mit den “normalen” Eigenschaften wie freundlich, pünktlich, ehrlich, zuverlässig und vertrauenswürdig. Ganz wichtig ist und war für mich dabei, auch immer zu 100 Prozent authentisch und integer zu sein und zu bleiben!

Weitere Fragen, die bei der Markenbildung ebenfalls eine Rolle spielen, sind z.B.

  • Was macht mich einzigartig?
  • Was ist das Besondere, Einmalige an mir?
  • Wie kann ich das bekannt machen?

Einzigartig und wiedererkennbar macht mich natürlich der Bart und mein Glatzkopf. Meinen Bart ließ ich mir bereits seit 1966 in unterschiedlichen Ausprägungen sprießen. Sehr schnell setzte sich aber der Zwirbelbart durch.

Die Marke ICH

Die Marke ICH: Werner Deck. Zwirbelbart und Glatze

Durch kontinuierlichen Haarausfall wurde mein Glatzkopf, ohne eigenes Zutun, zu einem weiteren Erkennungszeichen. Beides, Bart und Glatzkopf, hat sich über Jahrzehnte als Wiedererkennungsmerkmal sehr gut bewährt. 😉

Sie brauchen sich nun aber weder einen Zwirbelbart, noch einen Glatzkopf wachsen zu lassen. 😉 Legen Sie sich einfach eine gut sichtbare Macke oder ein sonst unverwechselbares Kennzeichen zu.

Zum Beispiel war das Markenzeichen des Aktionskünstlers Joseph Beuys sein Hut, beim Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele ist es sein roter Schal.

Bekannt machen kann man sich durch Networking und Social Media. Das sind großartige Plattformen, um sich als Marke und Experte zu positionieren. Ausgezeichnete Instrumente, die ich von Anfang an vielfätig nutzte.

bekannter Malermeister

Interview mit Werner Deck, dem wohl bekanntesten Malermeister in den sozialen Netzwerken

Bundesweit bekannt

Werner Deck hat sich bundesweit einen Namen gemacht

Gute leistung

Beste kundenorientierte Social Media Werbung im Web

Urlaubsrenovierung

Der netteste Maler

Werner Deck

Der internetteste Malermeister Deutschlands

malerdeck

Bei malerdeck brummt der Server

Förster & Kreuz

Förster & Kreuz: Einer der pfiffigsten Unternehmer den wir kennen! Unbedingt lesen: Unser Gespräch mit Werner Deck

Durch meinen Expertenstatus hielt und halte ich auch seit vielen Jahren erfolgreich Vorträge, wodurch die Bekanntheit meiner “Marke ICH” weiter steigt (Vorträge alter Blog, Vorträge neuer Blog). So war ich z.B. nach der Bewertung aller Vorträge, beim Deutschen Franchiseverband, bester Vortragsredner.

Vortragsredner Werner Deck

Beste Bewertung mit 1,6

Schon immer hatte ich die Vision, gemeinsam mit gleichgesinnten Partnern, am Markt eine starke Malermarke zu etablieren. Bereits 1984 gründete ich deshalb das erste und bis heute erfolgreichste Franchise-System im Bereich Maler: Opti-Maler-Partner.

Opti-Maler-Partner

Starkes Logo für eine starke Marke: Opti-Maler-Partner

Opti-Maler-Partner ist DIE starke Maler-Marke. Malerarbeiten, Tapezierarbeiten, Bodenbelagsarbeiten. Opti-Maler-Partner sind freundlich, pünktlich, höflich, zuverlässig, preiswert  und sauber. Erstklassige Maler finden Sie bei Opti-Maler-Partner.

Sowohl für meine Unternehmensstrategie, als auch für mein visionäres Franchise-System, erhielt ich viele Preise und Auszeichnungen. Für mein vielfältiges soziales Engagement, wurde mir 2011 das Bundesverdienstkreuz verliehen. Die Preise und Auszeichnungen:

  • 1987 “Deutscher Handwerkspreis” des Wirtschaftsmagazins ´impulse´.
  • 1991 “EKS-Management-Preis” der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
  • 1993 “Höchste Marktreife” von Opti-Maler-Partner durch Wirtschaftsmagazin “Chef”
  • 1997 Im Wirtschaftsmagazin “Chef” unter den 40 leistungsstärksten Franchise-Systemen
  • 1998 Dritter Platz in der Franchise-Geber-Hitliste, Bereich Handwerk
  • 1999 Zweiter Platz in der Franchise-Geber-Hitliste, Bereich Handwerk
  • 1999 Zweiter Platz beim Innovationswettbewerb, Deutsche Verlagsanstalt
  • 2003 Auslese der Besten, „Fünf Schleifen“ bei/von „Faszination Handwerk“
  • 2005 Auslese der Besten, „Fünf Schleifen“ bei/von „Faszination Handwerk“
  • 2005 Dritter Platz Heimdienste und Instandhaltung der TOP 500 Franchise Europe, dem ersten und umfassendsten europäischen Franchise-Ranglistenverzeichnis
  • 2006 Platz 37 der 100 erfolgreichsten Franchise-Systeme, Wirtschaftsmagazin “impulse”
  • 2011 „Handwerkerseite des Jahres“, Blog malerdeck
  • 2011 Titel „Mister Social Media des Handwerks“
  • 2015 Auszeichnung/Aufnahme als „Member der ETHIK SOCIETY“

Sie sehen, es ist doch eigentlich gar nicht so schwer, mit Visionen und der richtigen Strategie, eine “Marke” zu werden.

Natürlich war das auch bei mir kein gerader Weg zum Ziel. Es gab selbstverständlich Irrungen und Wirrungen, Fehler und Enttäuschungen.

Aber mit Konsequenz und Beharrlichkeit, verfolgte ich meine Visionen und ließ mein Ziel nie aus den Augen. Auch bei mir galt der alte Spruch: „Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt.“ Oder, wie der Volksmund sagt: „Von nichts kommt nichts!“

Deck mit hut

Die Marke ICH, Werner Deck. Auch ein Hut, steht mir gut!

Begleitet haben mich auf meinem konsequenten Weg auch Neid und Missgunst. Das kann ich gut ertragen, nicht mein Problem. Ebenso wurden und werden viele meiner Ideen, auch meine Strategien, kopiert, leicht abgewandelt und von den Plagiatoren als eigene Ideen und Strategien ausgegeben. Trittbrettfahrer stehen aber immer auf unsicherem Boden und das Original ist allemal besser als die Kopie.

Dazu zitiere ich gerne Susanne Anderauer:

„Trittbrettfahrer sind der beste Beweis, dass man erfolgreich ist.“

Dazu gibt es auch jede Menge Literatur. Ein aus meiner Sicht sehr gutes Buch zum Thema ist: “Die Marke ICH” von Conrad Seidl und Werner Beutelmeyer.

Marke ich

Die Marke Ich: So Entwickeln Sie Ihre Persönliche Erfolgsstrategie

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Beim Kartoffelkauf muss man jetzt die richtigen Kürzel für die Kartoffeleigenschaft kennen, z.B.: VFK. Wissen Sie´s?

Erstellt am 18. März 2017 von

Hatte heute beim Einkaufen einen sehr aufschlussreichen Dialog mit einer „Lebensmittelfachverkäuferin“ am Gemüseregal.

Will Kartoffeln kaufen und frage die Dame, ob die von mir ins Auge gefassten Kartoffeln „fest kochend“ sind. Kurze, fast patzige Antwort: „Steht doch drauf!“ Ich: „Nein, es steht nichts drauf.“

Darauf zeigt die Dame, mit einem mitleidigen Blick für dumme Kunden, mit ihrem Zeigefinger auf das Täfelchen und erklärt mir belehrend: „Doch, steht doch da: VFK = vorwiegend fest kochend!“

Abkürzung

Hätten Sie´s gewusst? Kürzel beim Kartoffelkauf

Aha, VFK, muss man das wissen?

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Heute bin ich wieder einmal kurz drin, im Krankenhaus

Erstellt am 13. März 2017 von
Herz

Elektroschock

Der erste Versuch vor ca. vier Wochen im Krankenhaus, mittels Elektrobehandlung (Elektroschock) meine  schon über zwei Jahre andauernden Herzrhythmusstörungen/Vorhofflimmern wieder ins Lot zu bringen, klappte leider nicht.

Krankenzimmer

Mein Zimmer

Für vier Wochen nahm ich jetzt ein spezielles Medikament ein, das den Elektroschock doch noch zum Erfolg verhelfen soll.

Also rücke ich heute Morgen um 7:30 Uhr zum zweiten Versuch ins Krankenhaus ein, in der Hoffnung, dass es heuer klappt.

Wir werden sehen. 🙂 Wie immer, bin ich optimistisch! 🙂


Ergänzung am Abend:

Heutige Unteruchungen ergaben, auch die EKG´s der letzten Wochen, mein Herz ist mal im Rhythmus, mal nicht. Heute wars im richtigen Sinusrhythmus, weshalb kein Elektroschock gemacht werden konnte.

Es gibt einen neuen Termin. Verödung einiger Stellen im Herz, mittels Katheder. Ablation, ist das.Und dann: Alles wird gut! 🙂  🙂 🙂

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Werbetafel: Mit Rama frisch gestrichen? Kreativer ist es mit Opti-Maler-Partner

Erstellt am 12. März 2017 von

Viel kreativer ist es, wenn bei Ihnen von Opti-Maler-Partner alles frisch gestrichen ist! 😉

Frisch gestrichen

Auf jeden Fall kreativer als Rama: Von Opti-Maler-Partner frisch gestrichen


Das sind die jeweiligen Objekte im Original:

Werbung

Das Rama-Werbeplakat

Frisch gestrichen von Opti-Maler-Partner

D

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Verletzung meiner Marke „Opti-Maler-Partner“ und Textklau von meiner Homepage. Die immer gleichen faulen Ausreden

Erstellt am 11. März 2017 von

In unregelmäßigen Abständen bin ich im Internet auf der Suche nach „Kollegen“, die bei Opti-Maler-Partner einfach Texte abschreiben und auf ihrer Homepage verwenden. Dieser Tage wurde ich wieder einmal fündig. Dafür zwei exemplarische Beispiele mit ebenso exemplarischen Reaktionen.

Beispiel 1:
Auf der Internetseite eines „Kollegen“ fand ich dieses Gedicht, das bei Opti-Maler-Partner so auf der Homepage steht (Link).  Und so stand es auf der Internetseite des „Kollegen“, wortwörtlich abgeschrieben.

Textklau

Wortwörtlich bei Opti-Maler-Partner abgeschrieben

Nachdem der „Kollege“ kostenpflichtig abgemahnt wurde, schrieb er mir diese Email:

Habe gerade festgestellt, das ich da was gemacht habe,was nicht ok ist. Soll keine Entschuldigung sein aber war mir nicht klar, das es unerlaubt war Ihren Text zu übernehmen. Fand den Text einfach gut, weil ich in dieser Beziehung nicht gerade gut bin, einen Text für meinen Betrieb zu gestalten.Was soll ich groß schreiben um diesen Vorgang zu beschreiben….Möchte mich Entschuldigen und werde Ihre Texte umgehend aus meiner Homepage entfernen und möchte Sie Bitten, auf die Schadensersatzforderung zu verzichten. Danke Mit freundlichem Gruß

Beispiel 2:
Diesem „Kollegen“ hat der Markenname „Opti-Maler-Partner“ offensichtlich sehr gut gefallen, denn er benutzt den Markennamen zur Kennzeichnung seines Betriebs.

Markenverletzung

Verletzung meiner Marke „Opti-Maler-Partner“

Nachdem auch dieser „Kollege“ kostenpflichtig abgemahnt wurde, erhielt ich diese Email.

Sehr geehrter Herr Deck,

zu aller erst möchte ich klarstellen, dass es sich hier um keinerlei böse Absicht oder Missbrauch geschweige denn Vorsatz oder Ähnlichem handelt und schon gar nicht um irgendwelche Kopien etc.! Auch ist es für mich gerade nicht direkt ersichtlich wo dieses geschützt ist, außer aus der anhängenden Urkunde.

Ich bitte Sie daher im Sinne unserer beider Unternehmerschaft dies auf dem kurzen Dienstweg zu klären und von der Forderung abzusehen.

Natürlich erhalten Sie dann von mir die unterschriebene Unterlassungserklärung, das ist für mich völlig nachvollziehbar und Ihr Recht. Ich werde natürlich sofort alles entfernen, trotzdem ein direkter Vergleich für mich nicht direkt ersichtlich ist. Vorab möchte ich mich aber gerne mit Ihnen einigen, ohne dass es irgendwelcher Kosten Bedarf. Denn das schadet mir in jeglicher Form und ich wage zu behaupten das anständige Unternehmer sich auch so einigen können ohne gegenseitig Schaden zuzufügen, zumindest aus meiner Sicht, denn das war nie in meinem Sinne oder meine Intension.

Ich würde mich daher über Ihre zeitnahe Antwort und Ihrem Verständnis sehr freuen und verbleibe
mit freundlichen Grüßen

Vorsatz war das natürlich nicht, das ist halt so aus Versehen passiert, keiner weiß wie! Sich mit mir einigen, ohne dass es Kosten bedarf, wie geht denn das? Klar, auf dem kurzen Dienstweg, so unter uns Unternehmern, soll ich die Kosten erlassen!

Ja, ja, alle haben immer keine Ahnung, haben nie in böser Absicht gehandelt, wollen aber die Kosten nicht bezahlen.  So sind jeweils die allermeisten Reaktionen der Abgemahnten. Hallo? 🙁

Wie heißt es doch so schön: „Unwissenheit schütz vor Strafe nicht“.  Wer aber heute noch nicht mitbekommen hat, dass man Texte nicht einfach aus dem Internet abschreiben kann, um sie auf seiner eigenen Homepage zu verwenden, dem ist nicht zu helfen. Von der Verwendung von Markennamen ganz zu schweigen.

Gestern sagte ich noch zu der Polizeistreife, die mich anhielt (Ironie an):

„Oh, ich bin gar nicht absichtlich über die rote Ampel gefahren und Alkohol trank ich auf der Party auch nur aus gesellschaftlichen Gründen. Wir werden uns doch gegenseitig keine Schwierigkeiten machen. Dann darf ich also meinen Führerschein behalten und auf das Bußgeld verzichten Sie bitte auch!“

Ironie aus.  😉

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Ein Kofferraum mit Kleidern, Wäsche und Decken, für den Tagestreff „TÜR“ für Obdachlose in Karlsruhe

Erstellt am 3. März 2017 von
spende

Kleider und Decken

Seit Ende 2010, habe ich eine besondere Verbindung zum Tagestreff „TÜR“ für Wohnungslose, der Diakonie in Karlsruhe. Alle (fast alle) Geschichten dazu, können Sie hier nachlesen.

Heute waren wir einmal wieder dort, um Kleider und Decken abzugeben.

Es ist immer wieder schön zu helfen und die freudige Dankbarkeit der Menschen dort zu erfahren.

Kleiderspende

Von Zeit zu Zeit tauchen wir dort auf, Tagestreff „TÜR“

Kleiderspende Tagestreff

Innenansicht Erdgeschoss, Tagestreff „TÜR“, mit dankbaren Menschen

Diakonie Tagestreff

Der Tagestreff „TÜR“, Karlsruhe, Kriegstr. 88

Helfen macht Freude! 🙂

Wenn auch Sie helfen wollen und Sachspenden haben, wenden Sie sich bitte an Herrn Uwe Enderle. Hier der direkte Link zu den Infos im Internet, über den Tagestreff „TÜR“.

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Überflüssige Ressourcenverschwendung, für ein Relikt aus „Gelber Vorzeit“

Erstellt am 21. Februar 2017 von

Heute in meinem Firmenbriefkasten: Telefonbuch und Gelbe Seiten für Karlsruhe. Bevor ich die Teile zur Altpapiersammlung gab, habe ich kurz noch zwei Fotos gemacht.

Noch eine Bemerkung dazu: Noch vor einigen Jahren, waren die Gelben Seiten für Karlsruhe mindestens zwei/drei Mal so dick!

telefonbuch

Sehr dünne Gelbe Seiten

überflüssig

Telefonbuch und Gelbe Seiten

Außerdem: Gedruckte Branchenbücher, wie z.B. die Gelben Seiten, haben vielleicht sowieso schon bald ausgedient.

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Schönes Kompliment für meine „Twitter-Arbeit“ erhalten

Erstellt am 21. Februar 2017 von

Freut mich natürlich sehr. Vielen Dank für diese „Twitter-Blumen“. 🙂

Twitter

Ihr seid einfach *Online-Gurus*, von euch lernt man echt viel

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Sehr oft sehe ich diese respektlose Rücksichtslosigkeit: Zugeparkte Behindertenparkplätze

Erstellt am 19. Februar 2017 von

Behindertenparkplatz

Was ist nur in unserer Gesellschaft los? So oft kann man z.B. beobachten, dass Behindertenparkplätze einfach brutal von faulen und bequemen Autofahrern/Autofahrerinnen beschlagnahmt werden.

Das geschieht auf öffentlichen Parkplätzen oder beim Discounter oder oder… 🙁 Es passiert leider mit einer ganz frechen Selbstverständlichkeit.

Alleine in den letzten Tagen, konnte ich das wieder mehrfach beobachten.  Einmal wies ich eine junge Frau auf ihr parken auf dem Behindertenparkplatz hin. Dafür musste ich mich ganz schön dumm anmachen lassen. 🙁

Heute vor dem Kaffe, war es erneut zu beobachten. Ein junger Mann parkte den Behindertenparkplatz zu und ging gemütlich Kaffee trinken. Es gab in der Umgebung genügend Parkplätze, nur eben ein paar Meter weiter weg. 🙁

Das ist einfach nur

  • egoistisch
  • rücksichtlos und
  • respektlos.
parken

Behindertenparkplatz am Kaffee

Parkplatz

Rücksichtslos, respektlos, egoistisch, faul und bequem

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Ein sehr unterhaltsamer Abend: Die 46. Prunksitzung des LCC! Vielen Dank an alle Akteure

Erstellt am 18. Februar 2017 von

Schon seit Jahrzehnten, sind wir begeisterte Anhänger des LCC (Leopoldshafener Carneval Club) und haben nur ein oder zwei Prunksitzungen verpasst. Jedes Mal sind wir aufs Neue begeistert.

Begeistert von dem überwältigenden Engagement aller Mitwirkenden, den unterhaltsamen und niveauvollen Beiträgen auf der Bühne, den phantasievollen Bühnenbildern und den prachtvollen Kostümen.

So auch an diesem tollen Abend. Es war erneut ein überwältigendes Erlebnis und ein homorvoller Genuss. Es bleibt uns nur ein großes DANKE an alle Mitwirkenden (vor, auf und hinter der Bühne) zu sagen! 🙂

Als kleines Dankeschön dafür, einige Impressionen des tollen Abends.








 


























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Das Logo „Opti-Maler-Partner“, warum es ist, wie es ist

Erstellt am 16. Februar 2017 von

Seit ca. 1979 verwenden wir die drei farbigen Schrägstreifen. Vorausgegangen waren sehr umfangreiche Überlegungen.

Alleine um die Farben zu bestimmen, machten wir wochenlange Experimente. Damals ließ ich, für jeden der drei Farbtöne, ca. 20 verschiedene Kartons mit jeweils 20 verschiedenen Tönen herstellen. Für die drei Schrägstreifen hatten wir also eine Unmenge an Farbvariationen.

Die Kartons waren in der diagonalen Neigung geschnitten und wir konnten so das Logo beliebig „puzzeln“. Auf diese Art und Weise, gelangten wir dann zu den endgültigen Farbtönen.

Die Entstehungsgeschichte des Logos Opti-Maler-Partner

Opti-Maler-Partner

Das Logo des Franchise-Systems Opti-Maler-Partner

Eine meiner Devisen ist: Was ich beeinflussen kann, will ich beeinflussen und damit möglichst nichts dem Zufall überlassen. Das galt seinerzeit auch für die Entwicklung des Logos Opti-Maler-Partner.

Am Beispiel der Entwicklung des Logos, möchte ich Ihnen meine grundsätzliche Denk- und Arbeitsweise aufzeigen. Die Ergebnisse ziehen sich wie ein roter Faden durch alle System-Unterlagen bei Opti-Maler-Partner, ohne dass man sie direkt sehen oder greifen kann. Es ist wie bei einem Mosaik. Erst viele kleine Mosaiksteinchen ergeben das harmonische Gesamtbild. Das Logo ist ein solches Mosaiksteinchen.

Die Diagonale von links nach rechts:

Warum ist das Logo also ausgerechnet so, wie es ist? Umfangreiche Überlegungen gingen der grafischen Lösung voraus. Die von links nach rechts aufsteigend verlaufende Form enstand, weil in der Formenpsychologie diese Form als dynamisch, modern und zeitlos empfunden wird.

Auch die Deutsche Bank hat ein Logo, in dem ein Balken im Quadrat von links unten nach rechts oben verläuft, genau aus diesem Grund. Allerdings war Opti-Maler-Partner damit viel früher dran!

Die Proportionen nach dem Goldenen Schnitt:

Die Proportionen der Streifen untereinander im Logo, sind nach dem Goldenen Schnitt ausgelegt. Den Goldenen Schnitt haben wir alle irgendwann einmal in der Schule gelernt. Der Goldene Schnitt (lat. sectio aurea) ist ein bestimmtes Verhältnis zweier Zahlen oder Größen. Es beträgt etwa 1,618:1. Streckenverhältnisse im Goldenen Schnitt werden in der Kunst und Architektur oft als ideale Proportion und als Inbegriff von Ästhetik und Harmonie angesehen.

Darüber hinaus tritt dieses Verhältnis auch in der Natur in Erscheinung und zeichnet sich durch eine Reihe interessanter mathematischer Eigenschaften aus. Weitere verwendete Bezeichnungen sind stetige Teilung und göttliche Teilung (lat. proportio divina). Teilung einer Strecke im Verhältnis des Goldenen Schnittes: a verhält sich zu b wie a+b zu a.

Wikipedia schreibt über den Goldenen Schnitt:

Streckenverhältnisse wie beim Goldenen Schnitt werden seit der griechischen Antike als Inbegriff von Ästhetik und Harmonie angesehen. Sie werden als ideale Proportionen in Kunst und Architektur angewendet, kommen aber auch in der Natur vor. Das Goldene Verhältnis ist häufig bei der Bildkomposition in der Malerei zu finden und wird heute oft in der Photographie verwendet. Es zeichnet sich durch eine Reihe besonderer mathematischer Eigenschaften aus.

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Die Farben und ihre Wirkung nach der Farbpsychologie:

In der Farbpsychologie bedeuten die verwendeten Farben:

  • Linker Farbstreifen: Blau = seriös, ehrlich, offen
  • Mittlerer Farbstreifen: Lila = beruhigend, sanft
  • Rechter Farbstreifen: Violett = kreativ, fantasievoll

Durch diese drei Dinge:

  • Diagonale von links unten nach rechts oben
  • Goldener Schnitt und die
  • farbpsychologische Wirkung,

entfaltet das Logo Opti-Maler-Partner seine ganz eigene Wirkungsweise, deren Wirkung sich kein Betrachter entziehen kann. Wer das Logo einmal gesehen hat, vergisst es nie mehr! Dazu kommt das Wortspiel „Opti-Maler-Partner“. Da ist alles Positive enthalten: Optimal, Maler, Optimaler, Malerpartner!

Das Logo bleibt dem Betrachter dauerhaft als harmonisch, sympathisch, seriös und fantasievoll im Gedächtnis! Deshalb ist es auch so wichtig, das Logo überall und auch farbig einzusetzen. Es ist ein wichtiger Mosaikstein, der zum harmonischen Gesamtbild des Unternehmens, einen sehr bedeutenden Beitrag leistet.

Sie sehen am Beispiel des Logos, welche umfangreichen Überlegungen, hinter einer vermeintlich einfachen Sache stehen und dass ich wirklich nichts dem Zufall überlasse. Das gilt grundsätzlich für alle im Franchise-System befindlichen Unterlagen. Sie können sicher sein, immer das Beste zu erhalten.

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