Ich bin eine Marke! Mein persönlicher Weg: Mit Visionen und der richtigen Strategie zur starken Marke ICH

Erstellt am 25. August 2016 von

Wer für seine Aufgaben mit Begeisterung brennt, wird automatisch zur Marke, zur vielgerühmten Marke ICH! Oft werde ich darauf angesprochen, dass ich eine “Marke” sei.

Hier beschreibe ich Ihnen meinen persönlichen Weg zur Marke ICH. Der Antrieb dazu war meine Vision. Aus der Vision entstand meine Strategie, die ich zielstrebig, konsequent und erfolgreich umsetzte. 🙂

Marke ICH Werner Deck

Die „Marke“ Werner Deck

Als Unternehmer steht zunächst mein Unternehmen, aber noch mehr meine Kunden, im Fokus der Markenbildung. Zuvorderst steht dabei die Frage nach der Zielgruppe. Meine Vision war, dass ich ausschließlich die zahlungskräftigen Privatkunden 60plus als meine Kunden gewinne. Um es vorweg zu nehmen, die Vision wurde Wirklichkeit.

Spätestens seit 1987 ist es „amtlich“ 😉 : Mein Unternehmen und ich eine Marke. 😉 Den kompletten Impulse-Artikel, können Sie mit einem Klick hier oder auf die Grafik herrunterladen und lesen. Im Artikel ist auch ein Teil meiner Strategie beschrieben.

die Marke ICH

Wie einen Markenartikel verkauft ein Karlsruher Malermeister…

Zur Strategie gehört bei mir, dass ich möglichst nichts dem Zufall überlassen will. Meine Devise: „Was ich beeinflussen kann, will ich beeinflussen!“

Opti-Maler-Partner

Drei Farben

Die Überschrift im Artikel lautet bekanntlich: „Drei Farben machen die Malerfirma Deck stadtbekannt.“ Auch diese drei Farben und ihre Anordnung waren kein Zufall. Die strategischen Überlegungen dazu begannen Ende der 70er-Jahre. Warum es diese drei Farben in dieser Anordnung wurden, können Sie hier nachlesen.

EKS-Preis Werner DeckMeine eigentliche ausgeklügelte Strategie ist in diesem Zeitungsbericht von 1991, „Konzept mit Zukunft“, zusammengefasst. Anlass für den Artikel war die Verleihung des “EKS-Management-Preis” der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Den Artikel, können Sie mit einem Klick hier oder auf die Grafik herrunterladen und lesen.

Die in meiner Strategie mich umtreibenden Fragen waren: Was will der Kunde, wie will er es, wann will er es, was stört ihn, was gefällt ihm, was sind die brennendsten Probleme meiner Kunden? Dabei muss ich mich in den Kunden hineinversetzen, alles mit Kundenaugen sehen und sprichwörtlich im Kopf des Kunden spazieren gehen.

Da bin ich mit sehr sensiblen Antennen und großen Ohren unterwegs. Die Antworten auf die obigen Fragen sind überraschender Weise relativ einfach, wenn man genau hin- und zuhört. Den größten Wert legt die sensible Zielgruppe 60plus auf

  • Freundlichkeit
  • Pünktlichkeit
  • Sauberkeit
  • Zuverlässigkeit und
  • Ehrlichkeit

Dies wurde auch bei meinen regelmäßigen Umfragen von den Kunden immer wieder bestätigt:

Kundenwunsch

Das will der Kunde: Freundlich, pünktlich, zuverlässig, ehrlich usw.

Hier finden Sie jede Menge weitere Kundenreferenzen.

Dazu kamen Überlegungen wie: “Was machen wir, was niemand außer uns macht?” Daraus entwickelten sich viele Ideen. Drei von sehr vielen Ideen will ich Ihnen hier vorstellen.

Die Einladung zum Essen! Jeder Kunde wurde von mir zum Essen eingeladen. Für die Dauer der Renovierungsarbeiten, durfte/darf der Kunde täglich in ein Restaurant seiner Wahl zum Mittagessen gehen, ohne Limit. Das erzeugte und erzeugt gigantische Mundpropaganda.

Esseneinladung

Dankeschön fürs Essen in Reimform

Einladung zum Essen

Dankeschön

Die Urlaubsrenovierung. Die Kunden gehen in Urlaub und in dieser Zeit renovieren wir Haus oder Wohnung. Ein häufig in Anspruch genommenes Angebot, das großes Vertrauen voraussetzt.  Danach begrüßten wir den Kunden oder die Kundin, mit einem Brief und einem Blumengruß. Dabei stelle ich das Team vor und bedanke mich auch noch einmal für das große Vertrauen.

Tolle referenz

Urlaubsrenovierung, alles super!

Das Bärchen Clemens. Aha-Efekt beim Kunden und jede Menge Mundpropaganda.

clemens

Clemens im Wirtschaftsmagazin impulse

das Bärchen

Clemens im Medienworkshop

Hier können Sie, wenn Sie wollen, noch viele ungewöhnliche Geschichten über unseren „Clemens“ lesen. 😉

Durch diese Markenstrategie, waren wir zu 100% in der gewünschten Zielgruppe der zahlungskräftigen 60plus-Kunden tätig.

Konzentration

malerdeck ist auf ältere Kunden spezialisiert

Dazu entwickelte ich strategisch vor vielen Jahren meine ganz persönliche 7A-Strategie. Ich wollte außerordentlich angenehm auffallend anders als alle anderen sein!

7A-Strategie

Außerordentlich angenehm auffallend anders als alle anderen!

Zusätzlich gespickt mit den “normalen” Eigenschaften wie freundlich, pünktlich, ehrlich, zuverlässig und vertrauenswürdig. Ganz wichtig ist und war für mich dabei, auch immer zu 100 Prozent authentisch und integer zu sein und zu bleiben!

Weitere Fragen, die bei der Markenbildung ebenfalls eine Rolle spielen, sind z.B.

  • Was macht mich einzigartig?
  • Was ist das Besondere, Einmalige an mir?
  • Wie kann ich das bekannt machen?

Einzigartig und wiedererkennbar macht mich natürlich der Bart und mein Glatzkopf. Meinen Bart ließ ich mir bereits seit 1966 in unterschiedlichen Ausprägungen sprießen. Sehr schnell setzte sich aber der Zwirbelbart durch.

Die Marke ICH

Die Marke ICH: Werner Deck. Zwirbelbart und Glatze

Durch kontinuierlichen Haarausfall wurde mein Glatzkopf, ohne eigenes Zutun, zu einem weiteren Erkennungszeichen. Beides, Bart und Glatzkopf, hat sich über Jahrzehnte als Wiedererkennungsmerkmal sehr gut bewährt. 😉

Sie brauchen sich nun aber weder einen Zwirbelbart, noch einen Glatzkopf wachsen zu lassen. 😉 Legen Sie sich einfach eine gut sichtbare Macke oder ein sonst unverwechselbares Kennzeichen zu.

Zum Beispiel war das Markenzeichen des Aktionskünstlers Joseph Beuys sein Hut, beim Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele ist es sein roter Schal.

Bekannt machen kann man sich durch Networking und Social Media. Das sind großartige Plattformen, um sich als Marke und Experte zu positionieren. Ausgezeichnete Instrumente, die ich von Anfang an vielfätig nutzte.

bekannter Malermeister

Interview mit Werner Deck, dem wohl bekanntesten Malermeister in den sozialen Netzwerken

Bundesweit bekannt

Werner Deck hat sich bundesweit einen Namen gemacht

Gute leistung

Beste kundenorientierte Social Media Werbung im Web

Urlaubsrenovierung

Der netteste Maler

Werner Deck

Der internetteste Malermeister Deutschlands

malerdeck

Bei malerdeck brummt der Server

Förster & Kreuz

Förster & Kreuz: Einer der pfiffigsten Unternehmer den wir kennen! Unbedingt lesen: Unser Gespräch mit Werner Deck

Durch meinen Expertenstatus hielt und halte ich auch seit vielen Jahren erfolgreich Vorträge, wodurch die Bekanntheit meiner “Marke ICH” weiter steigt (Vorträge alter Blog, Vorträge neuer Blog). So war ich z.B. nach der Bewertung aller Vorträge, beim Deutschen Franchiseverband, bester Vortragsredner.

Vortragsredner Werner Deck

Beste Bewertung mit 1,6

Schon immer hatte ich die Vision, gemeinsam mit gleichgesinnten Partnern, am Markt eine starke Malermarke zu etablieren. Bereits 1984 gründete ich deshalb das erste und bis heute erfolgreichste Franchise-System im Bereich Maler: Opti-Maler-Partner.

Opti-Maler-Partner

Starkes Logo für eine starke Marke: Opti-Maler-Partner

Opti-Maler-Partner ist DIE starke Maler-Marke. Malerarbeiten, Tapezierarbeiten, Bodenbelagsarbeiten. Opti-Maler-Partner sind freundlich, pünktlich, höflich, zuverlässig, preiswert  und sauber. Erstklassige Maler finden Sie bei Opti-Maler-Partner.

Sowohl für meine Unternehmensstrategie, als auch für mein visionäres Franchise-System, erhielt ich viele Preise und Auszeichnungen. Für mein vielfältiges soziales Engagement, wurde mir 2011 das Bundesverdienstkreuz verliehen. Die Preise und Auszeichnungen:

  • 1987 “Deutscher Handwerkspreis” des Wirtschaftsmagazins ´impulse´.
  • 1991 “EKS-Management-Preis” der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
  • 1993 “Höchste Marktreife” von Opti-Maler-Partner durch Wirtschaftsmagazin “Chef”
  • 1997 Im Wirtschaftsmagazin “Chef” unter den 40 leistungsstärksten Franchise-Systemen
  • 1998 Dritter Platz in der Franchise-Geber-Hitliste, Bereich Handwerk
  • 1999 Zweiter Platz in der Franchise-Geber-Hitliste, Bereich Handwerk
  • 1999 Zweiter Platz beim Innovationswettbewerb, Deutsche Verlagsanstalt
  • 2003 Auslese der Besten, „Fünf Schleifen“ bei/von „Faszination Handwerk“
  • 2005 Auslese der Besten, „Fünf Schleifen“ bei/von „Faszination Handwerk“
  • 2005 Dritter Platz Heimdienste und Instandhaltung der TOP 500 Franchise Europe, dem ersten und umfassendsten europäischen Franchise-Ranglistenverzeichnis
  • 2006 Platz 37 der 100 erfolgreichsten Franchise-Systeme, Wirtschaftsmagazin “impulse”
  • 2011 „Handwerkerseite des Jahres“, Blog malerdeck
  • 2011 Titel „Mister Social Media des Handwerks“
  • 2015 Auszeichnung/Aufnahme als „Member der ETHIK SOCIETY“

Sie sehen, es ist doch eigentlich gar nicht so schwer, mit Visionen und der richtigen Strategie, eine “Marke” zu werden.

Natürlich war das auch bei mir kein gerader Weg zum Ziel. Es gab selbstverständlich Irrungen und Wirrungen, Fehler und Enttäuschungen.

Aber mit Konsequenz und Beharrlichkeit, verfolgte ich meine Visionen und ließ mein Ziel nie aus den Augen. Auch bei mir galt der alte Spruch: „Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt.“ Oder, wie der Volksmund sagt: „Von nichts kommt nichts!“

Deck mit hut

Die Marke ICH, Werner Deck. Auch ein Hut, steht mir gut!

Begleitet haben mich auf meinem konsequenten Weg auch Neid und Missgunst. Das kann ich gut ertragen, nicht mein Problem. Ebenso wurden und werden viele meiner Ideen, auch meine Strategien, kopiert, leicht abgewandelt und von den Plagiatoren als eigene Ideen und Strategien ausgegeben. Trittbrettfahrer stehen aber immer auf unsicherem Boden und das Original ist allemal besser als die Kopie.

Dazu zitiere ich gerne Susanne Anderauer:

„Trittbrettfahrer sind der beste Beweis, dass man erfolgreich ist.“

Dazu gibt es auch jede Menge Literatur. Ein aus meiner Sicht sehr gutes Buch zum Thema ist: “Die Marke ICH” von Conrad Seidl und Werner Beutelmeyer.

Marke ich

Die Marke Ich: So Entwickeln Sie Ihre Persönliche Erfolgsstrategie

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Spannende und informative Management-Konferenz der Opti-Maler-Partner, am 13. und 14. Januar 2017 in Karlsruhe

Erstellt am 16. Januar 2017 von

Am Vorabend der Konferenz (Donnerstag, 12. Januar), traf sich der neugewählte Franchise-Beirat zu seiner ersten wichtigen Sitzung im Tagungsraum „Palmbach“.

Franchise-Beirat

Beiratssitzung

Tolle Kollegen

Zur Beiratssitzung, brachten die Beiräte bereits jede Menge Vorschläge und Themen mit. Darüber berichtete der Beirat gleich zu Beginn unserer Konferenz den anwesenden Opti-Maler-Partner

Wer gut arbeitet, darf auch gut essen. Ausklang der Beiratssitzung mit einem gepflegten Abendessen beim Italiener

Freitag, 13. Januar:

Karlsruhe

Der Tag beginnt. Blick aus dem Hotelfenster

Stürmisch wars

Sturmtief „Egon“ zerrt auch an der Flagge von Opti-Maler-Partner

Fahrzeugbeschriftung

Direkt vor dem Tagungshotel: Vorbildliches Opti-Maler-Partner – Fahrzeug

Fahrzeugbeschriftung

Direkt vor dem Tagungshotel: Vorbildliches Opti-Maler-Partner – Fahrzeug

Raum Rüppurr

Unser Tagungsraum für zwei Tage

Geht gleich los

Der Konferenzstart steht unmittelbar bevor…

Gute Laune

… und ich bin gut gelaunt und sehr erwartungsfroh

Donald Trump

Auch Donald Trump sandte uns freundliche Grüße zum Konferenzstart 😉

DISG-Seminar

Arnd Corts beginnt sein spannendes DISG-Seminar

Seminar bei Opti-Maler-Partner

Arnd Corts, „Das DISG-Persönlichkeitsprofil“. Eigene Stärken erkennen, Persönlichkeit von Mitarbeiter, Kunde oder Partner besser einschätzen, dadurch deutlich bessere Kommunikation mit geringerem Konfliktpotential möglich

Persönlichkeitsprofil

Die Unterlage zum Erarbeiten des eigenen Persönlichkeitsprofils

Konzentration

Konzentrierte Mitarbeit der Teilnehmer

Persönlichkeitsprofil

Das eigene Persönlichkeitsprofil erarbeiten

Danke an Arnd Corts

Dank an Arnd Corts für das tolle Seminar. Bei der nächsten Konferenz gibt es die Vertiefung dazu

Das Abendprogramm am Freitag:

Buffet

Gutes Essen, gute Laune

Abendessen

Vielversprechende Buffetkarte

Abendessen

Buffetkarte

Abendessen

Noch etwas Geduld bitte

Spende UNICEF

Denn zuerst, übergaben wir unsere gemeinsame Spende an UNICEF

Spende Opti-Maler-Partner Werner Deck

Symbolische Scheckübergabe unserer gemeinsamen Spende von Opti-Maler-Partner an UNICEF. Mit Ursula Grass (Mitte) von UNICEF und meiner lieben Liebe. 😀😀

Abendessen

Gutes Essen, gute Unterhaltung

Abendessen

Gutes Essen, gute Unterhaltung

Spät ins Bett

Tolle Gespräche, mit tollen Kollegen! Opti-Maler-Partner sind auch klasse „Feierbiester“. 🙂 Trinkfest dazu. 😉 Als Drittletzter bin ich um1:52 Uhr aufs Zimmer. 😉

Samstag, 14. Januar:

verkaufen

Verkaufstrainer Christian Kober, schon zum zweiten Mal bei Opti-Maler-Partner

Christian Kober verkaufen

Aufmerksame Zuhörer beim Verkaufstrainer Christian Kober: „Angebote verkaufsstark gestalten, Tipps zum Nachfassen, wichtige Abschlusstechniken.“

Buch als Dank

Von Christian Kober erhielt ich zum Dank ein Buch

Abschied

Konferenzende. Danke und Verabschiedung der Opti-Maler-Partner

aufräumen

Alles zusammenräumen…

…packen, auschecken und nachhause fahren

Die zwei Tage gingen wie im Flug vorbei, brachten aber wieder einmal jede Menge neue Erkenntnisse. 🙂

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Vorbereitung zum morgigen Beginn der Management-Konferenz der Opti-Maler-Partner in den letzten Zügen

Erstellt am 12. Januar 2017 von
Management-Konferenz

Noch einiges vorzubereiten

Eine solche Konferenz zu organisieren und abzuwickeln, ist immer eine große Sache. Heute sind noch einige Dinge vorzubereiten und zu erledigen.

Im Hotel bereite ich heute am Spätnachmittag noch den Veranstatungsraum vor und checke die Technik.

Und heute ist bereits der erste „Konferenztermin“, nämlich um 18 Uhr, mit der Beiratssitzung des  neugewählten Franchise-Beirats bei Opti-Maler-Partner.

Tolle Kollegen

Der Franchise-Beirat bei Opti-Maler-Partner

Morgen, um 9:30 Uhr, startet dann die Management-Konferenz, wenn es für die erwartungsvollen Teilnehmer heißt:

Ein informatives und spannendes Konferenzprogramm erwartet die Teilnehmer an den zwei Tagen

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Die 32. Internationale Management-Konferenz für Opti-Maler-Partner, ist am 13./14. Januar 2017 in Karlsruhe

Erstellt am 5. Januar 2017 von

Hier das diesjährige Programm im Leonardo-Hotel:

Opti-Maler-Partner Flaggen

Im Leonardo Hotel Karlsruhe finden regelmäßig die Management-Konferenzen für meine Opti-Maler-Partner statt

Freitag, 13. Januar

Ab 8:00 Uhr: Eintreffen der Gäste, Begrüßungskaffee/Tee mit Butterbrezeln
9:30 Uhr: Werner Deck, Begrüßung und Einstimmung. Vorstellung Franchise-Beirat, neue Ideen und weitere Systementwicklung
10:30 Uhr: Kaffeepause

DISG-Trainer

Arnd Corts

10:45 Uhr bis ca. 16:30 Uhr: Arnd Corts, „Das DISG-Persönlichkeitsprofil“. Eigene Stärken erkennen, Persönlichkeit von Mitarbeiter, Kunde oder Partner besser einschätzen, dadurch deutlich bessere Kommunikation mit geringerem Konfliktpotential möglich.

Dazwischen von 12:30 Uhr-14:00 Uhr, Mittagessen

Arnd Corts ist spezialisiert auf werteorientiertes Coaching & Supervision. Darüber hinaus ist Arnd Corts vielfach zertifiziert:

  • Zertifizierter Trainer DiSG (Everything DiSG Inscape)
  • Zertifizierter Persolog Persönlichkeits-Trainer
  • Spiral Dynamics integral (SDi) Zertifizierung
  • Social Architect (CHE Deutschland)
  • Dynamic Facilitation (kreative Lösungsfindung in Moderationsgruppen / Teams)
  • Zertifizierter Trainer für Berufs- und Lebenszielplanung („Tempus-Methode“)
  • Zertifizierter Persolog Team-Trainer
  • Persolog Führen mit Persönlichkeit

Tagungsende ca. 16:30 Uhr

18:00 Uhr: Spendenscheckübergabe (ca. € 10.000,–) an UNICEF Deutschland

19:00 Uhr: Festliches Buffet

Samstag, 14. Januar

9:00 Uhr: Verkaufstrainer Christian Kober: „Angebote verkaufsstark gestalten, Tipps zum Nachfassen und wichtige Abschlusstechniken“. Weshalb sollten wir Angebote nachfassen? Vorbereitung des Nachfass-Gesprächs. Beispiele für Nachfass-Fragen. Bezugspunkte zum Nachfassen. Tipps zum Nachfassen. Wichtige Abschlusstechniken.
Dazwischen Kaffeepause, um 10:00 Uhr

Verkaufstrainer

Christian Kober

Christian Kober ist Verkaufstrainer und Experte für preisstabile Verhandlungen. Kober gilt in Deutschland als der Spezialist für anspruchsvolle Preisverhandlungen. Mit seinem einzigartigen „POTENTIAL- Preisverhandlungssystem“ ist Kober ein gefragter Trainer und Buchautor.

Christian Kober ist ein Praktiker mit unkonventionellen Ideen, die er auf nicht alltägliche, drastische und vor allem nachhaltige Art, in seinen Seminaren vermittelt. In zahlreichen Management-Magazinen und im Fernsehen stieß seine Methode auf ein sehr positives Echo.

11:45 Uhr Werner Deck und Franchise-Beirat. Diskussion und Verschiedenes. Konferenztermin 2018 (05. – 06. Januar, 12. – 13. Januar oder 19. – 20. Januar 2018)
Konferenzende ca. 12:30 Uhr – 13:00 Uhr


Opti-Maler-Partner können auch gut esssen und feiern: Festliches Buffet am Freitagabend

Carpaccio vom Tafelspitz mit gehobeltem Meerrettich
Mett-Igel mit gefüllten Eiern
Pochierte Lachsforelle mit Sahne-Meerrettich
Bunter Nudelsalat
Linsensalat
Salatbuffet
Baguette und Butter
***
Badische Kartoffelsuppe und Croutons

***
Zander mit Hollandaise, Parmesan und Tomatenwürfel überbacken,
dazu Twister-Kartoffeln
Hirschgulasch mit Preiselbeerbirnen (extra),
dazu Spätzle und Rotkohl
(Schale mit geschlagener Sahne)
Schweinemedaillons mit Äpfeln, Estragon
und Champignons in Wodkasahne (separat)
Gemüse der Saison (Brokkoli)

***
Ofennudeln mit Vanillesauce
Obstsalat
Mousse au chocolate (weiß und braun)
Creme Brûlée

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Statistik meiner gesundheitlichen Aktivitäten in 2016

Erstellt am 3. Januar 2017 von

Im Durchschnitt waren das insgesamt fast drei Stunden Bewegungsaktivitäten in der Woche, insgesamt ca. 140 Stunden/Jahr.

Wenn man dabei meine Krankenhausaufenthalte berücksichtigt und wie lange ich wegen meines kaputten Knies nicht laufen konnte, bin ich mit der „Ausbeute“ sehr zufrieden. 🙂

Sport und laufen

Gesundheitsaktivitäten Werner Deck in 2016

  • Gesundheitsstudio, ca. 41 Stunden
  • Laufen und Walking, ca. 66 Stunden
  • Radfahren, ca, 32 Stunden

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Willkommen 2017. Ein frohes und glückliches Neues Jahr

Erstellt am 1. Januar 2017 von

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Guten Rutsch und alles Gute für 2017

Erstellt am 31. Dezember 2016 von

Schlagwörter: ,
Kategorie:

Das Dankeschön der Klasse, für meinen letzten Unterrichtstag an der Akademie für Betriebsmanagement

Erstellt am 27. Dezember 2016 von

Mein letzter Unterrichtstag an der Akademie für Betriebsmanagement in Stuttgart, war am 10. November 2016. Die Klasse, in Vertretung von Florian Herter und Kevin Klein, bedankte sich dafür am 30. November mit dieser Mail::

Sehr geehrter Herr Deck,

vielen Dank für ihre kurzfristige und spontane Vertretung als Referent bei uns auf der Akademie für Farbe und Gestaltung.

Mit ihrer langjährigen Erfahrung, konnten sie uns mit interessanten Informationen über Marketing- und Wettbewerbsstrategien bereichern. Bei vielen von uns haben sie Denkanstöße ausgelöst aber auch Anregungen eingebracht die vorher noch nicht betrachtet worden sind. Durch ihre einzigartige Autorität haben sie uns den ganzen Vormittag positiv beeindruckt und unseren Seminartag zu einem vollen Erfolg gestaltet. Wir hatten das Glück sie ein letztes Mal „live“ zu erleben.

Schade für unsere Nachfolger, denen dieser Tag aus bleibt. Für ihre Zusammenarbeit und Engagement wollen wir uns, im Namen der ganzen Klasse recht herzlich bedanken. In der heutigen Zeit sind solche Bemühungen nicht selbstverständlich, vielen Dank auch dafür.

Genießen Sie nun Ihren wohl verdienten Ruhestand und kredenzen Sie ihren Württemberger. Frohe Weihnachten und ein besinnliches neues Jahr!

Mit freundlichen Grüßen

Florian Herter und Kevin Klein

Seminartag

Durch ihre einzigartige Autorität haben sie uns den ganzen Vormittag positiv beeindruckt und unseren Seminartag zu einem vollen Erfolg gestaltet

Darüber habe ich mich außerordentlich gefreut. 🙂 Es ist schön zu wissen, dass meine Anregungen auf so fruchtbaren Boden fallen. 🙂

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Welche Farbe haben die deutschen Wohnzimmerwände? Hier das Umfragergebnis

Erstellt am 27. Dezember 2016 von

Auch hier wenig überraschend: In 2/3 aller Wohnzimmer, ist an den Wänden die Farbe weiß. Hier der Link zur Umfrage.

Weße Farbe

An deutschen Wohnzimmerwänden dominiert weiß

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Was ist der meist verwendete Wandbelag in deutschen Wohnzimmern? Hier das Umfragergebnis

Erstellt am 27. Dezember 2016 von

Wenig überraschend: In knapp über 2/3 aller Wohnzimmer, ist an den Wänden Rauhfasertapete. Hier der Link zur Umfrage.

Rauhfaser an Wänden

Welcher Wandbelag ist an Wohnzimmerwänden

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Frohe Weihnachten

Erstellt am 22. Dezember 2016 von

Von Herzen wünsche ich allerseits: Frohe Weihnachten

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