Ich bin eine Marke! Mein persönlicher Weg: Mit Visionen und der richtigen Strategie zur starken Marke ICH

Erstellt am 25. August 2016 von

Wer für seine Aufgaben mit Begeisterung brennt, wird automatisch zur Marke, zur vielgerühmten Marke ICH! Oft werde ich darauf angesprochen, dass ich eine “Marke” sei.

Hier beschreibe ich Ihnen meinen persönlichen Weg zur Marke ICH. Der Antrieb dazu war meine Vision. Aus der Vision entstand meine Strategie, die ich zielstrebig, konsequent und erfolgreich umsetzte.  🙂

Marke ICH Werner Deck

Die „Marke“ Werner Deck

Als Unternehmer steht zunächst mein Unternehmen, aber noch mehr meine Kunden, im Fokus der Markenbildung. Zuvorderst steht dabei die Frage nach der Zielgruppe. Meine Vision war, dass ich ausschließlich die zahlungskräftigen Privatkunden 60plus als meine Kunden gewinne. Um es vorweg zu nehmen, die Vision wurde Wirklichkeit.

Spätestens seit 1987 ist es „amtlich“ 😉 : Mein Unternehmen und ich eine Marke. 😉 Den kompletten Impulse-Artikel, können Sie mit einem Klick hier oder auf die Grafik herrunterladen und lesen. Im Artikel ist auch ein Teil meiner Strategie beschrieben.

die Marke ICH

Wie einen Markenartikel verkauft ein Karlsruher Malermeister…

Zur Strategie gehört bei mir, dass ich möglichst nichts dem Zufall überlassen will. Meine Devise: „Was ich beeinflussen kann, will ich beeinflussen!“

Opti-Maler-Partner

Drei Farben

Die Überschrift im Artikel lautet bekanntlich: „Drei Farben machen die Malerfirma Deck stadtbekannt.“ Auch diese drei Farben und ihre Anordnung waren kein Zufall. Die strategischen Überlegungen dazu begannen Ende der 70er-Jahre. Warum es diese drei Farben in dieser Anordnung wurden, können Sie hier nachlesen.

EKS-Preis Werner DeckMeine eigentliche ausgeklügelte Strategie ist in diesem Zeitungsbericht von 1991, „Konzept mit Zukunft“, zusammengefasst. Anlass für den Artikel war die Verleihung des “EKS-Management-Preis” der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Den Artikel, können Sie mit einem Klick hier oder auf die Grafik herrunterladen und lesen.

Die in meiner Strategie mich umtreibenden Fragen waren: Was will der Kunde, wie will er es, wann will er es, was stört ihn, was gefällt ihm, was sind die brennendsten Probleme meiner Kunden? Dabei muss ich mich in den Kunden hineinversetzen, alles mit Kundenaugen sehen und sprichwörtlich im Kopf des Kunden spazieren gehen.

Da bin ich mit sehr sensiblen Antennen und großen Ohren unterwegs. Die Antworten auf die obigen Fragen sind überraschender Weise relativ einfach, wenn man genau hin- und zuhört. Den größten Wert legt die sensible Zielgruppe 60plus auf

  • Freundlichkeit
  • Pünktlichkeit
  • Sauberkeit
  • Zuverlässigkeit und
  • Ehrlichkeit

Dies wurde auch bei meinen regelmäßigen Umfragen von den Kunden immer wieder bestätigt:

Kundenwunsch

Das will der Kunde: Freundlich, pünktlich, zuverlässig, ehrlich usw.

Hier finden Sie jede Menge weitere Kundenreferenzen.

Dazu kamen Überlegungen wie: “Was machen wir, was niemand außer uns macht?” Daraus entwickelten sich viele Ideen. Drei von sehr vielen Ideen will ich Ihnen hier vorstellen.

Die Einladung zum Essen! Jeder Kunde wurde von mir zum Essen eingeladen. Für die Dauer der Renovierungsarbeiten, durfte/darf der Kunde täglich in ein Restaurant seiner Wahl zum Mittagessen gehen, ohne Limit. Das erzeugte und erzeugt gigantische Mundpropaganda.

Esseneinladung

Dankeschön fürs Essen in Reimform

Einladung zum Essen

Dankeschön

Die Urlaubsrenovierung. Die Kunden gehen in Urlaub und in dieser Zeit renovieren wir Haus oder Wohnung. Ein häufig in Anspruch genommenes Angebot, das großes Vertrauen voraussetzt.  Danach begrüßten wir den Kunden oder die Kundin, mit einem Brief und einem Blumengruß. Dabei stelle ich das Team vor und bedanke mich auch noch einmal für das große Vertrauen.

Tolle referenz

Urlaubsrenovierung, alles super!

Das Bärchen Clemens. Aha-Efekt beim Kunden und jede Menge Mundpropaganda.

clemens

Clemens im Wirtschaftsmagazin impulse

das Bärchen

Clemens im Medienworkshop

Hier können Sie, wenn Sie wollen, noch viele ungewöhnliche Geschichten über unseren „Clemens“ lesen. 😉

Durch diese Markenstrategie, waren wir zu 100% in der gewünschten Zielgruppe der zahlungskräftigen 60plus-Kunden tätig.

Konzentration

malerdeck ist auf ältere Kunden spezialisiert

Dazu entwickelte ich strategisch vor vielen Jahren meine ganz persönliche 7A-Strategie. Ich wollte außerordentlich angenehm auffallend anders als alle anderen sein!

7A-Strategie

Außerordentlich angenehm auffallend anders als alle anderen!

Zusätzlich gespickt mit den “normalen” Eigenschaften wie freundlich, pünktlich, ehrlich, zuverlässig und vertrauenswürdig. Ganz wichtig ist und war für mich dabei, auch immer zu 100 Prozent authentisch und integer zu sein und zu bleiben!

Weitere Fragen, die bei der Markenbildung ebenfalls eine Rolle spielen, sind z.B.

  • Was macht mich einzigartig?
  • Was ist das Besondere, Einmalige an mir?
  • Wie kann ich das bekannt machen?

Einzigartig und wiedererkennbar macht mich natürlich der Bart und mein Glatzkopf. Meinen Bart ließ ich mir bereits seit 1966 in unterschiedlichen Ausprägungen sprießen. Sehr schnell setzte sich aber der Zwirbelbart durch.

Die Marke ICH

Die Marke ICH: Werner Deck. Zwirbelbart und Glatze

Durch kontinuierlichen Haarausfall wurde mein Glatzkopf, ohne eigenes Zutun, zu einem weiteren Erkennungszeichen. Beides, Bart und Glatzkopf, hat sich über Jahrzehnte als Wiedererkennungsmerkmal sehr gut bewährt. 😉

Sie brauchen sich nun aber weder einen Zwirbelbart, noch einen Glatzkopf wachsen zu lassen. 😉 Legen Sie sich einfach eine gut sichtbare Macke oder ein sonst unverwechselbares Kennzeichen zu.

Zum Beispiel war das Markenzeichen des Aktionskünstlers Joseph Beuys sein Hut, beim Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele ist es sein roter Schal.

Bekannt machen kann man sich durch Networking und Social Media. Das sind großartige Plattformen, um sich als Marke und Experte zu positionieren. Ausgezeichnete Instrumente, die ich von Anfang an vielfätig nutzte.

bekannter Malermeister

Interview mit Werner Deck, dem wohl bekanntesten Malermeister in den sozialen Netzwerken

Bundesweit bekannt

Werner Deck hat sich bundesweit einen Namen gemacht

Gute leistung

Beste kundenorientierte Social Media Werbung im Web

Urlaubsrenovierung

Der netteste Maler

Werner Deck

Der internetteste Malermeister Deutschlands

malerdeck

Bei malerdeck brummt der Server

Förster & Kreuz

Förster & Kreuz: Einer der pfiffigsten Unternehmer den wir kennen! Unbedingt lesen: Unser Gespräch mit Werner Deck

Durch meinen Expertenstatus hielt und halte ich auch seit vielen Jahren erfolgreich Vorträge, wodurch die Bekanntheit meiner “Marke ICH” weiter steigt (Vorträge alter Blog, Vorträge neuer Blog). So war ich z.B. nach der Bewertung aller Vorträge, beim Deutschen Franchiseverband, bester Vortragsredner.

Vortragsredner Werner Deck

Beste Bewertung mit 1,6

Schon immer hatte ich die Vision, gemeinsam mit gleichgesinnten Partnern, am Markt eine starke Malermarke zu etablieren. Bereits 1984 gründete ich deshalb das erste und bis heute erfolgreichste Franchise-System im Bereich Maler: Opti-Maler-Partner.

Opti-Maler-Partner

Starkes Logo für eine starke Marke: Opti-Maler-Partner

Opti-Maler-Partner ist DIE starke Maler-Marke. Malerarbeiten, Tapezierarbeiten, Bodenbelagsarbeiten. Opti-Maler-Partner sind freundlich, pünktlich, höflich, zuverlässig, preiswert  und sauber. Erstklassige Maler finden Sie bei Opti-Maler-Partner.

Sowohl für meine Unternehmensstrategie, als auch für mein visionäres Franchise-System, erhielt ich viele Preise und Auszeichnungen. Für mein vielfältiges soziales Engagement, wurde mir 2011 das Bundesverdienstkreuz verliehen. Die Preise und Auszeichnungen:

  • 1987 “Deutscher Handwerkspreis” des Wirtschaftsmagazins ´impulse´.
  • 1991 “EKS-Management-Preis” der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
  • 1993 “Höchste Marktreife” von Opti-Maler-Partner durch Wirtschaftsmagazin “Chef”
  • 1997 Im Wirtschaftsmagazin “Chef” unter den 40 leistungsstärksten Franchise-Systemen
  • 1998 Dritter Platz in der Franchise-Geber-Hitliste, Bereich Handwerk
  • 1999 Zweiter Platz in der Franchise-Geber-Hitliste, Bereich Handwerk
  • 1999 Zweiter Platz beim Innovationswettbewerb, Deutsche Verlagsanstalt
  • 2003 Auslese der Besten, „Fünf Schleifen“ bei/von „Faszination Handwerk“
  • 2005 Auslese der Besten, „Fünf Schleifen“ bei/von „Faszination Handwerk“
  • 2005 Dritter Platz Heimdienste und Instandhaltung der TOP 500 Franchise Europe, dem ersten und umfassendsten europäischen Franchise-Ranglistenverzeichnis
  • 2006 Platz 37 der 100 erfolgreichsten Franchise-Systeme, Wirtschaftsmagazin “impulse”
  • 2011 „Handwerkerseite des Jahres“, Blog malerdeck
  • 2011 Titel „Mister Social Media des Handwerks“
  • 2015 Auszeichnung/Aufnahme als „Member der ETHIK SOCIETY“

Sie sehen, es ist doch eigentlich gar nicht so schwer, mit Visionen und der richtigen Strategie, eine “Marke” zu werden.

Natürlich war das auch bei mir kein gerader Weg zum Ziel. Es gab selbstverständlich Irrungen und Wirrungen, Fehler und Enttäuschungen.

Aber mit Konsequenz und Beharrlichkeit, verfolgte ich meine Visionen und ließ mein Ziel nie aus den Augen. Auch bei mir galt der alte Spruch: „Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt.“ Oder, wie der Volksmund sagt: „Von nichts kommt nichts!“

Deck mit hut

Die Marke ICH, Werner Deck. Auch ein Hut, steht mir gut!

Begleitet haben mich auf meinem konsequenten Weg auch Neid und Missgunst. Das kann ich gut ertragen, nicht mein Problem. Ebenso wurden und werden viele meiner Ideen, auch meine Strategien, kopiert, leicht abgewandelt und von den Plagiatoren als eigene Ideen und Strategien ausgegeben. Trittbrettfahrer stehen aber immer auf unsicherem Boden und das Original ist allemal besser als die Kopie.

Dazu zitiere ich gerne Susanne Anderauer:

„Trittbrettfahrer sind der beste Beweis, dass man erfolgreich ist.“

Dazu gibt es auch jede Menge Literatur. Ein aus meiner Sicht sehr gutes Buch zum Thema ist: “Die Marke ICH” von Conrad Seidl und Werner Beutelmeyer.

Marke ich

Die Marke Ich: So Entwickeln Sie Ihre Persönliche Erfolgsstrategie

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Zum Welttag des Buches, ein Überraschungsgeschenk von „Deutsche Post“ erhalten. Artikel in Zeitung

Erstellt am 27. April 2017 von

Am vergangenen Montag, 24. April, klingelte es morgens an der Tür, die Post, erfahre ich durch die Sprechanlage. Vor der Tür steht unser freundlicher Briefträger, Ludovic Faucher, ein Buch in der Hand und im Schlepptau den Leiter der Lokalredaktion unserer örtlichen Tageszeitung, Dietrich Hendel.

Geschenk

Überraschungsgeschenk: Der Flug nach Marseille

Anlässlich des „Welttag des Buches“ (am 23.04.2017), verschenkt die Deutsche Post Bücher. Auch wir wurden dazu ausgesucht und mit einem Buchgeschenk bedacht. 🙂 Der Journalist machte ein kurzes Interview mit uns und ein Foto der Buchübergabe.

Buch Überraschung

Unser freundlicher Briefzusteller, Ludovic Faucher, überraschte uns mit einem Buch

Schon am Dienstag, 25. April, war der redaktionelle Bericht in der hiesigen Tageszeitung, Badische Badische Neueste Nachrichten (BNN). 🙂

geschenk

Der Artikel über das überraschende Buchgeschenk in den BNN

Wenn Sie mit einem Mausklick rechts, sich das Bild anzeigen und  vergrößern lassen, ist der Text besser zu lesen.

Für dieses überraschende Buchgeschenk, ein Dankeschön an den Überbringer, Ludovic Faucher, und an die Deutsche Post. 🙂

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Beziehungsprobleme bekämpfen: Die 4 apokalyptischen Reiter in Ihrer Beziehung und wie Sie sie vertreiben

Erstellt am 27. April 2017 von
Beziehungsprobleme

Positive Partnerwahrnehmung

Ein einzelner Streit ist nicht schlimm. Eine gute Ehe kann Abstoßung und Anziehung, die emotionalen Pole jedes Paares, zusammenhalten. Wenn dagegen die negativen Kräfte in Verhalten und Kommunikation überhand nehmen, driftet das Paar auseinander.

Dieser zermürbende Prozess, bei dem sich die Beziehungsprobleme zunehmend verschlimmern, wird vorangetrieben von 4 Verhaltensweisen, die der Therapeut John Gottman die „4 apokalyptischen Reiter“ genannt hat:

Kritik, Verachtung, Abwehr und Mauern. Sie sabotieren Ihre positive Partnerwahrnehmung und gehören zu den größten Risikofaktoren einer Beziehung. Im schlimmsten Fall bringen sie ihr den Tod.

1. Reiter: Kritik

Herumnörgeln, Schuldzuweisungen und Anklagen, die über den konkreten Anlass hinaus den Partner persönlich treffen und ihn pauschal abwerten: „Du bist immer so geizig“, „Du hast nie Zeit“. Diese Strategie wird am meisten von Frauen eingesetzt, ohne dass sie ahnen, wie sehr sie damit ihrem Partner das Vertrauen entziehen und Beziehungsprobleme auslösen

2. Reiter: Verachtung

Es beginnt damit, dass die Bewunderung für den anderen (die dazu geführt hat, dass sich beide ineinander verliebt haben) verschwindet. Abschätzige Bemerkungen, subtiler Sarkasmus, bewusstes Verletzen, Beleidigungen und generelle Verurteilung des Partners („Von einem Versager wie dir kann man ja nichts anderes erwarten.“), verursachen tiefgreifende Beziehungsprobleme.

3. Reiter: Abwehr

Am Anfang einer Beziehung lässt man sich vom anderen gern einmal etwas sagen. Später lässt das nach. Man rechtfertigt sich, verleugnet den eigenen Anteil an Konflikten. Motto: Ich bin das Opfer, du bist der Täter, und deshalb muss ich zum Gegenangriff blasen. „Das Problem liegt bei dir und nicht bei mir.“

4. Reiter: Mauern

Abblocken und Nichtreagieren bis hin zur Gleichgültigkeit und Kälte, dann völliger Rückzug. In 85 % der Fälle ist es der Mann, der die Schotten dicht macht, den Raum verlässt oder scheinbar emotionslos verstummt. Dieses Verhalten wird von Frauen als äußerst verletzend empfunden.

Auch glückliche Paare kennen die 4 apokalyptischen Reiter. Sie sind aber fähig, deren dauerhaften Einzug zu verhindern. Lernen Sie von ihnen die beiden wirksamsten Waffen:

Rechtzeitiges Einlenken

In jeder Ehe wird mal genörgelt, verachtet, verleugnet und gemauert. Aber es werden auch immer Friedensangebote gemacht: „Ich liebe dich doch“, „Ich bin so froh, dass ich dich habe“. In schlechten Ehen werden diese Friedensangebote nicht wahrgenommen. Eine Studie ergab, dass bei später geschiedenen Paaren 82 % der Männer die Brückenschläge ihrer Frau ignorierten. 50 % der Frauen übergingen die ihres Mannes. In guten Beziehungen lag die Quote bei nur 19 % (Männer) und 14 % (Frauen).

simplify-Regel: Erhöhen Sie Ihre positiven Botschaften um das 4-Fache und gehen Sie auf jedes positive Signal des Partners ein.

Guter Blick zurück

94 % der Paare, die ihre gemeinsame Vergangenheit spontan positiv beschreiben, erwartet auch eine glückliche Zukunft. Unglückliche Paare konzentrieren sich auf die Fehler des Partners und erinnern sich nicht mehr an die glücklichen Phasen ihrer Beziehung.

simplify-Regel: Bewahren Sie so viele positive Details Ihrer Liebesgeschichte wie möglich. Schreiben Sie sie auf, eventuell auch gemeinsam. Fügen Sie regelmäßig neue glückliche Momente hinzu.

Soforthilfe für Männer

Liebe, Beziehung und Partnerschaft

Jeden Tag arbeite ich daran. Mehr oder weniger unzulänglich!

Nehmen Sie den Ärger Ihrer Frau ernst. Vermeiden Sie Konflikte nicht, sondern stellen Sie sich dem Problem. Beurteilen Sie nicht die Gefühle Ihrer Frau („Du bist zu empfindlich“), sondern respektieren Sie sie. Frauen weisen auf Probleme hin, um sie gemeinsam zu lösen.

Kritik heißt für sie: Lass uns etwas für die Beziehung tun. Gottmans Studien ergaben, dass eine gute Ehe mehr vom Ehemann abhängt. Sein Wir-Gefühl, seine gezeigte Zuneigung, seine Gesprächsbereitschaft und sein Bild der gemeinsamen Geschichte sind entscheidend. Tun Sie etwas für sie aus Liebe.

Soforthilfe für Frauen

Bringen Sie Ihre Beschwerden freundlich vor. Nageln Sie Ihren Mann nicht als den Schuldigen fest. Setzen Sie ihn nicht unter Druck. Hüten Sie sich vor unsachlichen Vorwürfen, die mit „Du“ anfangen, sie verletzen schnell die Persönlichkeit Ihres Mannes. Benutzen Sie nicht Wörter wie „nie“ oder „immer“. Zeigen Sie ihm Ihre Liebe.

Autor: Werner Tiki Küstenmacher

Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter und simplify-Homepage.

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Abschied aus Windhoek und Heimflug nach Frankfurt. Die letzte Etappe unserer Namibia-Reise

Erstellt am 26. April 2017 von

18. April

Unser Flieger in die Heimat startete um 20:35 Uhr in Windhoek.

Noch gestern und heute, wollten wir uns zwei Flaschen der namibischen Spezialität „Pitte“ kaufen. Dazu sind wir durch halb Windhoek gelaufen. Alkohol gibt es nämlich nur in speziellen Alki-Shops.

Getränk Pitte

Nirgends bekamen wir das Getränk. So wie hier, im Pick n Pay, haben die überall nur mit den Schultern gezuckt. 🙁

Nun habe ich Uyee, unseren „persönlichen Taxifahrer“ heute Morgen angerufen und ihn gebeten, uns zwei Flaschen Pitte zu besorgen.

Warten auf Taxi

Im Innenhof warteten wir auf Uyee, unseren „privaten Taxifahrer“. Pünktlich zur vereinbarten Uhrzeit, um 18 Uhr, war Uyee zum Abtransport da

Leider kam Uyee ohne die gewünschten zwei Flaschen Pitte an. Er war selbst noch erfolglos in drei Läden gewesen. 🙁 Pitte sei eben eine Spezialität, die leider nicht immer und wenn, nur schwer zu erhalten sei. Nun ja, vielleicht gibt es in Deutschland die Gelegenheit, Pitte in einem Internetshop zu erhalten.

Nacht

Fahrt zum Flughafen. Nach 18 Uhr geht die Sonne schnell unter…

Dunkel

… und es wird blitzartig dunkel

Ankunft Flughafen

Nach ca. 35 Minuten waren wir am Flughafen …

Koffer ausladen

… und Uyee half uns tatkräftig beim Ausladen der Koffer

Taxifahrer Uyee

Dann hieß es Abschied nehmen von unserem „persönlichen Taxifahrer“ Uyee…

Gute Betreuung durch den Taxifahrer

… der uns freundlich und zuverlässig in Windhoek gefahren hat und uns auch sonst sehr hilfsbereit betreute

Abflughalle Windhoek

Abflughalle Airport Windhoek. Bis zu unserem Abflug…

Abflug Windhoek

… um 20:35 Uhr, blieb noch genügend Zeit, um im Duty Free noch zwei Hüte für mich zu kaufen…

Wein trinken

… und zur Einstimmung auf den Flug durch die Nacht…

weiswein trinken

… noch gemütlich ein Glas Weiswein zu trinken, bis unser Flug aufgerufen wurde.

Fotografieren verboten

Fotografieren ist auf dem Rollfeld streng verboten…

Marsch über Rollfeld

… so fotografierte ich eben heimlich unseren Marsch über das Rollfeld zum Flieger

Start in Windhoek

Einstieg in den Flieger und kurz darauf ging es auch schon in die Luft

Heimflug

Auch unser Heimflug sollte wiederum ca. 10,5 Stunden dauern

Nachtflug

So richtig schlafen, kann ich beim langen Flug durch die Nacht nicht…

Sonne geht auf

… deshalb war ich sehr froh, um kurz nach 5 Uhr die Sonne aufgehen zu sehen…

Landeanflug

… und kurz darauf den Beginn des Landeanflugs zu verspüren

Landung Frankfurt

Um fast Punkt sechs Uhr Morgens, landeten wir, bei leichten Schneetreiben, in Frankfurt

Taxi nach Eggenstein

In bewährter Manier, holte uns Cuma Secgin, von „Taxi Wunsch24“ in Eggenstein, pünktlich ab

heimfahrt mit Taxi

Noch ca. 1,5 Stunden mit dem Taxi und wir waren endlich wieder Zuhause

Kamin anzünden

Um den erlittenen Kälteschock 😉 zu mindern, war das daheim meine erste Amtshandlung

Flagge

Flagge Namibia

Wir hatten eine tolle, aber auch anstrengende Zeit in Namibia, sind ca. 1.500 km durchs Land gefahren und hatten dabei viele großartige und beeindruckende Erlebnisse.

Dabei lernten wir Land und Leute kennen, waren in unterschiedlichsten Landschaftszonen, in der Wüste und am Atlantik. Überall, erlebten wir dazu einmalige Sonnenauf- und Untergänge. 🙂

Gefahren sind wir die meiste Zeit auf Sand- und Schotterstraßen. Ein wenig Abenteuer war es schon auch. Namibia ist mit 824.116 km² und ca. 2,2 Mio Einwohnern sehr dünn besiedelt, damit eines der am dünnsten besiedelten Länder der Erde.

Oft sind wir mehr als 100 km gefahren, ohne irgend eine Behausung zu sehen. Genauso selten trafen wir unterwegs auf andere Autos. Vielfach sind wir 50/60 km gefahren, ohne dass uns ein Auto begegnete.

Angenehm war die überall entschleunigte und entspannte Atmosphäre. Von europäischer Hektik ist in Namibia wenig zu spüren. Das wirkt sich sehr wohltuend aus.

Gut gefallen

Uns hat es in Namibia sehr gut gefallen. 🙂 Etwas anstrengend, aber sehr schön!

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Unsere Namibia-Reise. Die letzten Tage in Windhoek. Sechste Etappe

Erstellt am 25. April 2017 von

Bis zu unserem Rückflug am Dienstag, 18. April, ließen wir es die letzten Tage in Windhoek sehr gemütlich angehen. Unser Hotel lag direkt im Zentrum, so dass wir bequem zu Fuß unterwegs sein konnten.

Windhoek

Das hatten wir fast schon gesehen. So konnten wir uns gemütlich „ausruhen“ 😉

Einkaufen

Meine „liebe Liebe“ brachte mir originelles vom Shoppen mit…

Hotelgarten

… während ich mich im sonnigen Hotelgarten ausruhte

Regen

Zwischendrin hat es noch einmal leicht geregnet…

die Sonne scheint

… aber kurz darauf, schien schon wieder die namibische Sonne

Essen

In diversen Restaurants von Windhoek…

… speisten wir vorzüglich

Essen gehen

So gab es auch hier…

… etwas feines zu essen

Windhoek

Die letzten Tage in Windhoek, ließen wir es uns einfach noch einmal gut gehen

In Windhoek

Am letzten Tag in Windhoek…

Bier

… gönnten wir uns am späten Nachmittag in der Stadtmitte noch ein Bierchen

Koffer packen

Im Hotel die letzten Teile in die Koffer packen und unseren „privaten Taxifahrer“ zur Fahrt zum Flughafen bestellen

Zum allerletzten Kapitel unserer Namibia-Reise, geht es mit diesem Link. 🙂

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Unsere Namibia-Reise. Sechste Etappe: Von der Rooisand Desert Ranch, zurück zum Ausgangspunkt, nach Windhoek

Erstellt am 25. April 2017 von

Samstag, 15. April

Langsam neigt sich unsere Rundreise dem Ende zu. Heute fahren wir zurück nach Windhoek, von wo wir am Dienstagabend nach Deutschland zurückfliegen.

Nach Windhoek

Ca. 3,5 Stunden Fahrt bis Windhoek, ca. 180 km Sand- und Schotterstraßen

Abschiedsbild

Das Abschiedsbild mit den Eigentümern Yrida und Axel, dem Hotellmanager Stefan und allen Freunden der Familie, mit denen wir viel Spaß hatten

Abschiedsbild

Dder fotografierende Mitarbeiter hat das vorherige Bild unscharf gestaltet. Axel, der unten rechts jetzt fehlt, hat dann noch ein „richtiges“ Bild gemacht. Hinter mir Stefan, links neben Stefan, Yrida

Abschiedsbild

Unser „Familienanschluss“ auf der Lodge „Rooisand Desert Ranch“. Links neben mir Stefan, der freundliche Hotelmanager und das sehr sympathische Besitzerehepaar, Yrida und Axel

Beim Abschied schwang doch etwas Wehmut mit. Wir hatten auf der Rooisand Desert Ranch eine tolle Zeit mit tollen Menschen. 🙂 Wir kamen als Gäste und gingen als Freunde. 🙂

Familiäre Atmosphäre, perfekter Service, freundliche Mitarbeiter und ein Hotelmanager, Stefan, der einem jeden Wunsch von den Augen abliest. Dazu die liebevoll und sehr geschmackssicher her- und eingerichtete Lodge.

Einfach nur schön! Einen ganz besonderen Dank an Yrida, Axel und Stefan. 🙂

Tor öffnet

Das Tor öffnet sich…

Abschied

… und wir verlassen die Rooisand Desert Ranch…

Lachend im Auto

… dennoch mit einem lachenden Auge. Wir hatten eine tolle Zeit 🙂

Geradeaus

Auf den „bewährten“ Straßen…

… immer geradeaus nach Windhoek

Hotel Steiner

Unser Hotel für die letzten Tage in Windhoek

In Windhoek hätten wir unser Fahrzeug eigentlich wieder an der Station am Flughafen abgeben müssen. Der Airport liegt  45 km außerhalb Windhoeks, was uns mit Hin- und Rückfahrt ca. 1,5 Stunden gekostet hätte.

Die gute Yrida hat aber für uns vorab telefonisch gemanagt, dass wir das Auto an der Europcar-Station in der Stadtmitte abgeben konnten. Die Station lag nur fünf Minuten von unserem Hotel entfernt. 🙂

Hotel

Hotel Steiner, eine Oase…

Hotel

… der Ruhe

Hotel

Hotel Steiner, eine Oase im Zentrum von Windhoek

Grapefruit

Mit einem Grapefruitbaum…

Garten

… im sonnigen Hotelgarten

Mit diesem Link, geht es zu unseren letzten Tagen in Windhoek. 🙂

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Abenteuerlicher Ausflug zur Nachbarfarm: Rooiklip Guestfarm. Auf der fünften Etappe unserer Namibia-Reise

Erstellt am 25. April 2017 von

Die Besitzer der Nachbarfarm Rooiklip Guestfarm, hatten alle Farmer in ca. 100 km Umgebung, über Funk, zu einem gemütlichen Abend mit Gitarrenmusik eingeladen. Wir durften mitkommen.

Zur Rooiklip Guestfarm sind es 18 km, die es in sich haben. Schmale Rüttelstraße, Fahrzeit 45 Minuten!

Abfahrt

Treffen zur gemeinsamen Abfahrt zur Rooiklip Guestfarm

Übersichtskarte

Sackgasse, denn bei der Rooiklip Guestfarm ist Schluss mit Straße

Abfahrt

Mit zwei Jeeps geht es am frühen Abend auf die Fahrt

Nach Rooiklip

18 km und 45 Minuten zur Rooiklip Guestfarm

jeep

Farmmanager Stefan steuert unseren Jeep routiniert durch die beginnende nacht

Nacht

Langsam bricht die Nacht herein

Jeep am Berg

Axel, mit dem zweiten Jeep, ist vor uns schon fast über den Berg

Rüttelstraße

Gut zu sehen, die „Qualität“ der „Straße“. Noch besser zu spüren, an den Bandscheiben 😉

Ankunft am Ziel

Ankunft an der ziemlich unbeleuchteten Rooiklip Guestfarm

Bar Rooiklip

In der Bar ist schon ein ilustres Farmer-Völkchen aus der „Umgebung“ versammelt

Glas Wein

Nach den Strapazen der Rüttel- und Schüttelfahrt, erst einmal ein Glas Wein

Dann gab es auf der Farm noch dieses drei Monate alten Pavianbaby Den hatte eine Praktikantin vor drei Wochen in der Farmumgebung gefunden und mitgenommen.

Offensichtlich wurde der Kleine von seiner Mutter verstoßen oder sie ist gestorben. Hier wird er jetzt zwar liebevoll umsorgt, gepflegt und aufgezogen, geht aber denoch einem traurigen Schicksal entgegen.

Pavianbaby

Pavianbaby, drei Monate alt

Pavianbaby

Pavianbaby, drei Monate alt

Pavianbaby

Pavianbaby, drei Monate alt

Paviane werden relativ groß und sind mit ihren riesigen Eckzähnen sehr gefährlich. Er wird nie ein Schmusetier werden, sondern wird mit jedem Tag gefährlicher. Die Farmer, die das alles schon mehrfach erlebt haben, erzählten mir, wie es mit dem Pavian weitergeht.

Wenn er sein Babyalter verlassen hat, darf er, weil gefährlich, nicht mehr frei herumlaufen und kommt an die Kette! Ist er erwachsen, gibt es weitere zwei Möglichkeiten. Er wird im Buschland ausgesetzt, in der Hoffnung, dass er sich einer Affehorde anschließen kann.

Wahrschelicher ist aber, dass er als Außenseiter von der Horde getötet wird. Die zweite Möglichkeit ist, der Pavian wird vom Farmer erschossen. Das ist auch die häufigste Variante! Die Natur ist eben, nicht nur in Afrika, manchmal gnadenlos. 🙁

Gastraum

Der Gastraum der Rooiklip Guestfarm

Spezialitäten

Es gab viele afrikanische Spezialitäten…

Zebralende

Hier, Zebralende. Die dünn geschnittene Zebralende wurde für drei Sekunden in siedend heißes Fett getaucht und musste dann sofort gegessen werden

Zebralende

Gut würzig, sehr zart und lecker. 🙂 Afrikanische Erlebnisse und Erfahrungen

Gitarrenspieler

Hannes unterhielt uns mit seiner Gitarre und vielen Oldies zum Mitsingen

Spannend

Spannend zu sehen, war dieses…

WC

… kommunikationsfreundliche WC auf der Farm

WC

Wie im alten Rom, luftig, einsehbar, sehr gewöhnungsbedürftig oder? 😉

Nacht

Schön war´s in Rooiklip. Es war spät in der Nacht geworden und wir mussten aufbrechen

Heimfahrt

Wir bestiegen unsere Jeeps und machten uns auf die 45 minütige mühsame Heimfahrt

Am nächsten Morgen stand die Fahrt zu unserer letzten Etappe, zurück zum Ausgangspunkt Windhoek, auf dem Programm. Mit dem Link können Sie uns gerne begleiten. 🙂

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Der traumhafte Aufenthalt auf der Rooisand Desert Ranch. Die fünfte Etappe unserer Namibia-Reise

Erstellt am 25. April 2017 von

Der Aufenthalt auf der Rooisand Desert Ranch, war in jeder Hinsicht ein besonderes Erlebnis. Die perfekte Anlage, die besondere Umgebung, die freundlichen Mitarbeiter, der erstklassige Service und ein sehr freundlicher Hotel- und Farmmanager, Stefan, mit dem wir uns anfreundeten und gemeinsam viel Spaß hatten.

Swimming Pool

Zentraler Mittelpunkt der Lodge…

Swimmingpool

… war der geplegte Poolbereich…

Swimmingpool

… um den sich die Zimmer und der Essbereich im Freien gruppierten

romantisch

In dieser romantischen Atmosphäre…

romantisch

… gab es nicht nur das Abendessen…

Frühstück

… sondern auch das…

Frühstück

… reichhaltige Frühstück und alle anderen Mahlzeiten. Die im Hintergrund sichtbare Bar, wurde gerne frequentiert 😉

Umgebung

In dieser rauhen Umgebung, gab es viele unbekannte Insekten

Käfer

Käfer

Libelle

Libelle?

heuschrecke

Eine Art Heuschrecke oder eine Libellenart?

Ausgebreitete Flügel

Mit vier ausgebreiteten Flügeln

Sonnenuntergang

Nach einem begeisternden Sonnenuntergang…

Tarantel

… macht sich die nachtaktive Tarantel…

Tarantel

… auf Beutejagd nach Insekten

Auf der Rooisand Desert Ranch erlebten wir auch einen kurzen Regenschauer. Das war allerdings nur der berühmte Tropfen auf den heißen Stein.

Über Ostern kam das Besitzerehepaar, Yrida und Axel, aus Windhoek auf die Ranch in ihr Chalet gefahren. Yrindi kümmert sich um die zwei Kinder und managt die Finanzen und Buchungen der Ranch, Axel ist selbstständiger Architekt in Windhoek.

Wir lernten uns kennen und hatten sofort einen sehr guten Draht zueinander. Die beiden sind Namibier, sprechen perfekt deutsch, weil sie in fünfter Generation deutschstämmig sind.

Im Schlepptau kamen noch eine Reihe von Freunden der beiden dazu, Namibier, ohne deutsche Wurzeln. Gemeinsam trafen sich alle über Ostern auf der Farm. Wir wurden sehr freundlich in die gesamte Gruppe aufgenommen und verbrachten die Zeit miteinander. 🙂 Es war immer sehr unterhaltsam und lustig. 🙂

Am Karfreitag waren wir zum gemeinsamen Fischessen eingeladen. Einer der Freunde ist Kapitän eines großen Fischtrowlers. Er brachte die Fische fangfrisch aus Walfish Bay mit.

Frische Fische am Kamin

Unterstützt von seinem Koch…

Fisch an Karfreitag

… bereitete Axel die Delikatessen am Kamin zu

Seehecht

Es gab fangfrischen Seehecht und…

Krebs

… Krebse und Crabs satt

Krebs

Leckerer fangfrischer Krebs

Mittagessen

Die Mittagstafel vorher…

Mittagstafel

… und nachher 😉

Fisch essen

Sehr gut war´s und satt wurden wir auch 😉

Pitte

Nach dem opulenten Mittagsessen, wurde von Axel diese Flasche hervorgezaubert. Eine namibische Spezialität: Pitte. Ein „Likör“ (45%) aus Passions- und allerlei anderen Früchten, sowie vielen Kernen, die in der Flasche schwimmen

Pitte aus flasche trinken

Pitte muss eiskalt sein, wird vor dem Trinken geschüttelt, damit sich sie Kerne gleichmäßig verteilen. Getrunken wird dann aus der Flasche, von allen! Schmeckt echt lecker und haut auch etwas rein 😉

Pitte so serviert zu bekommen und aus der Flasche zu trinken, war ein besonderes und sehr spezielles Erlebnis. 😉 Von dem Pitte wollten wir, wenn wir wieder in Windhoek sind, zwei Flaschen mitnehmen. 🙂

Eingeladen waren wir noch zu einem gemeinsamen Besuch der Nachbarfarm. Auch das ein besonderes Erlebnis, zu dem es mit diesem Link geht. 🙂

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Unsere Namibia-Reise. Fünfte Etappe: Von Swakopmund, am Atlantischen Ozean, zur Rooisand Desert Ranch

Erstellt am 25. April 2017 von

Mittwoch, 11. April.

Unsere heutige Fahrt, führte über 220 km durch die beeindruckende Wüste und den Namib-Naukluft National Park, zur Rooisand Desert Ranch.

Sonnenaufgang

Ein erneut grandioser Sonnenaufgang, verabschiedete uns aus Swakopmund

Zur Rooisand Desert Ranch

Durch die Namib-Wüste und den Namib-Naukluft National Park zu unserem Ziel

Tankwart

Bevor es auf die Piste ging, sorgten überwältigend freundliche Tankwarte…

Scheiben putzen

… an den staubigen Scheiben wieder für klaren Durchblick…

Tankstelle

… und betankten unser Fahrzeug mit Diesel. Übrigens, Kosten je Liter, € 0,74

beginn der Reise

Nach unserem Start in Swakopmund…

gerade straße

… ging es wieder kilometerweit und staubig geradeaus

LandschaFT

Pause in pitoresker Landschaft…

Wüstensand

… und dabei vergängliche Spuren im heißen Wüstensand hinterlassen

Pause

Außergewöhnliche Eindrücke begleiteten uns

Gegenverkehr

Staubiger Gegenverkehr, auf jetzt schmäleren Straßen

Kuiseb

Erst fuhren wir über den, fast gänzlich ausgetrockneten, Fluss Kuiseb…

Kuiseb-Pass

… danach ging es über den gleichnamigen, ca. 900 m hohen, Kuiseb-Pass

Kuiseb-Pass

Kuiseb-Pass

Rooisand desert Ranch

Nach ca. vier Stunden, endlich am Ziel unserer fünften Etappe: Einfahrt zum riesigen Areal der Rooisand Desert Ranch. „Rooisand“ ist Afrikaans und bedeutet „roter Sand“

Auffahrt

Auffahrt zur Rooisand Desert Ranch

Parken

Parken, anmelden, ausladen und…

Quartier

… unser Quartier beziehen…

Umgebung

… und die Umgebung etwas erkunden

Freundlicher Empfang

Wie wurden allerseits sehr freundlich empfangen 🙂

Ausruhen

Nach dem ersten Rundgang…

ausruhen

… war dann erst einmal sonniges ausruhen angesagt

Paradies

Wir erlebten hier einen fast paradiesischen Aufenthalt…

Tolle Lodge

… auf einer tollen Lodge, mit sympathischem Familienanschluss

Auf der Rooisand Desert Ranch hatten wir eine tolle Zeit, mit Familienanschluss und außergewöhnlichen Erlebnissen. Folgen Sie uns dorthin mit diesem Link. 🙂

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Ausflug in die Namib-Wüste und zur berühmten Düne 7. Auf der vierten Etappe unserer Namibia-Reise

Erstellt am 24. April 2017 von

Am Montag, 10. April, machten wir uns auf einen staubigen und sandigen Weg: In die Namib-Wüste zur berühmten Düne 7.

Oldtimer in Swakopmund

Leider zückte ich meine Kamera zu spät und konnte so den schnucklich gelben Oldtimer, der uns bei unserer Abfahrt begegnete, nur noch von hinten fotografieren

Wüste am Altantik

Immer am Atlatischen Ozean entlang. Die Namib-Wüste ist eine der zwei weltweit einzigen Wüsten, die direkt bis zum Atlantik reichen

Sand in der Wüste

Wer hätte das in der Wüste vermutet? 😉 Achtung: Sand! 😉

geradeaus

Von der Küste weg, ging es immer nur noch geradeaus

Wind vom Atlantik

Der kräfige Wind vom Atlantik her…

Sand auf Straße

…peitschte den Wüstensand ganz schön über die Straße

Wüstensand

Der Wüstensand ragt, vom kräftigen Wind getrieben, wie eine kleine Düne in die Straße hinein

Angekommen

Angekommen, an der…

Düne 7

… berühmten Düne 7

Düne 7

Die Düne 7 ist mit über 300 m Höhe die höchste Düne der Küstenregion und ein sehr beliebtes Ausflugsziel

Wüstensand

Es war für uns faszinierend: Sand, soweit das Auge reicht

Schatten suchen

Suche nach einem schattigen Platz in der Picnic Area

Schatten

Fündig geworden und …

Ein Bier

… den Wüstenstaub mit einem leckeren Kaltgetränk hinuntergespült

Freuen

Wir freuten uns, über…

Düne 7

… uns zwei und die Düne 7

Heimweg von Düne 7

Bevor wir uns auf den staubigen Heimweg machten…

Düne 7

… noch zwei Fotos von Düne 7

Zaun im Rückspiegel

Bei der Abfahrt, zuerst den Begrenzungszaun…

Düne 7 im Rückspiegel

… und dann noch einmal die über 300 m hohe Düne 7 im Rückspiegel

kräftiger Wind

Wie man an den Palmen sehen kann, bließ auch auf der Rückfahrt nach Swakopmund, ein kräftiger Wind vom Atlantik her

Fischer in Swakopmund

Wieder am Hotel in in Swakopmund angekommen, konnten wir auf dem angrenzenden Platz ein paar Fischer beobachten…

Zaungast Pelikan

… die unter aufmerksamer Beobachtung eines hoffnungsvollen Pelikans und einer Heerschar ebenso hoffnungsvoller und hungriger Möwen…

Fische ausnehmen

… ihre frisch gefangenen Fische ausnahmen

Zaungäste bei Fischern

Es fiel für alle hungrigen Zaungäste genügend ab…

Pelikan

… und auch der aufmerksame Pelikan musste nicht hungrig davon fliegen

Ende des Tages

Der Tag neigte sich langsam mit einem…

Sooenuntergang

… großartigen Sonnenuntergang am Atlantik seinem Ende zu…

Vollmond in Swakopmund

… und verabschiedete sich mit einem strahlend hellen Vollmond

Am nächsten Morgen hieß es schon wieder die Koffer packen, für die nächste Etappe durch die Wüste und den Namib-Naukluft National Park, zur Rooisand Desert Ranch.

Mit dem Link kommen Sie mit uns. 🙂

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Swakopmund und seine Sehenswürdigkeiten. Auf der vierten Etappe unserer Namibia-Reise

Erstellt am 22. April 2017 von

Gemütlich und ohne jede Hektik, besichtigten wir während unseres Aufenthalts, die Sehenswürdigkeiten von Swakopmund. Es wehte immer ein kräftiger und kühler Wind vom Atlantik her.

Blauer Himmel

Obwohl die Sonne schien und strahlend blauer Himmel war, konnten wir uns dabei, wegen des kühlen Windes, nicht ausschließlich sommerlich spärlich anziehen

Museum

Unser erster Besuch galt dem „National Marine Aquarium“

Das „National Marine Aquarium“ von Namibia ist das einzige Schauaquarium in Namibia. Es liegt unmittelbar am Atlantischen Ozean.

Aqarium

Dort tummeln sich in den riesigen Becken…

Hai

… Haie, Hechte…

Rochen

… Rochen und…

Garnele

…allerlei bunte Meeresbewohner

großer Fisch

Guckst Du…

Glastunnel

Durch das zentrale Bassin, kann man durch einen Glastunnel hindurchgehen und das bunte Treiben der Fische beobachten

Pool auf dem Hoteldach

Zwischendurch gönnten wir uns eine windgeschützte und sonnige Pause auf dem Dach unseres Hotels

Kristallgalerie

Unser nächster Anlaufpunkt war die Kristallgalerie. Die Kristallgalerie ist der Schatzkasten der namibischen Gesteinswelt

Kristallgalerie

Impressionen aus der Kristallgalerie

Kristallgalerie

Impressionen aus der Kristallgalerie

Kristallaggregat

Das ist das weltweit größte je gefundene Kristallaggregat. Das Teil ist 520 Millionen Jahre alt

Einkaufen

Einkaufen, etwas shoppen…

Beach Hotel

… und sich auf dem Hoteldach ausruhen und etwas sonnen

Strand Swakopmund

Direkt am Atlantik…

Swakopmund

… liegt unser nächster Besuchsort: Das Swakopmund Museum, eine wahre Fundgrube der namibischen Historie

Leuchtturm

Hinter dem Swakopmund Museum, steht der alte Leuchtturm

Im Museeum zu sehen sind Sammlungen zur Kolonialgeschichte und aus dem Alltag der Menschen von Namibia, Herbarien mit der Flora der Wüste und der einheimischen Tierwelt, Mineraliensammlungen, Erläuterungen zum Uranabbau und vieles mehr.

Zahnarzt

Das vollständige Behandlungszimmer des Zahnarztes…

… Dr. med. dent. Alfons Weber

Apotheker

Gegenüber, vom Apotheker Emil Kiewitt…

Apotheke

… die voll ausgestattete Apotheke, mit der alten Kasse

Tierwelt Namibia

Die einheimische Tierwelt

Tierwelt Namibia

Die einheimische Tierwelt

Meerblick

Vor unserem Ausflug in die Wüste, erholten wir uns auf dem Dach unseres Hotels, mit einem Blick über den Atlantischen Ozean

Mit diesem Link, können Sie uns auf dem heißen Ausflug in die Namib-Wüste folgen. 🙂

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