Ich bin eine Marke! Mein persönlicher Weg: Mit Visionen und der richtigen Strategie zur starken Marke ICH

Erstellt am 25. August 2016 von

Wer für seine Aufgaben mit Begeisterung brennt, wird automatisch zur Marke, zur vielgerühmten Marke ICH! Oft werde ich darauf angesprochen, dass ich eine “Marke” sei.

Hier beschreibe ich Ihnen meinen persönlichen Weg zur Marke ICH. Der Antrieb dazu war meine Vision. Aus der Vision entstand meine Strategie, die ich zielstrebig, konsequent und erfolgreich umsetzte. 🙂

Marke ICH Werner Deck

Die „Marke“ Werner Deck

Als Unternehmer steht zunächst mein Unternehmen, aber noch mehr meine Kunden, im Fokus der Markenbildung. Zuvorderst steht dabei die Frage nach der Zielgruppe. Meine Vision war, dass ich ausschließlich die zahlungskräftigen Privatkunden 60plus als meine Kunden gewinne. Um es vorweg zu nehmen, die Vision wurde Wirklichkeit.

Spätestens seit 1987 ist es „amtlich“ 😉 : Mein Unternehmen und ich eine Marke. 😉 Den kompletten Impulse-Artikel, können Sie mit einem Klick hier oder auf die Grafik herrunterladen und lesen. Im Artikel ist auch ein Teil meiner Strategie beschrieben.

die Marke ICH

Wie einen Markenartikel verkauft ein Karlsruher Malermeister…

Zur Strategie gehört bei mir, dass ich möglichst nichts dem Zufall überlassen will. Meine Devise: „Was ich beeinflussen kann, will ich beeinflussen!“

Opti-Maler-Partner

Drei Farben

Die Überschrift im Artikel lautet bekanntlich: „Drei Farben machen die Malerfirma Deck stadtbekannt.“ Auch diese drei Farben und ihre Anordnung waren kein Zufall. Die strategischen Überlegungen dazu begannen Ende der 70er-Jahre. Warum es diese drei Farben in dieser Anordnung wurden, können Sie hier nachlesen.

EKS-Preis Werner DeckMeine eigentliche ausgeklügelte Strategie ist in diesem Zeitungsbericht von 1991, „Konzept mit Zukunft“, zusammengefasst. Anlass für den Artikel war die Verleihung des “EKS-Management-Preis” der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Den Artikel, können Sie mit einem Klick hier oder auf die Grafik herrunterladen und lesen.

Die in meiner Strategie mich umtreibenden Fragen waren: Was will der Kunde, wie will er es, wann will er es, was stört ihn, was gefällt ihm, was sind die brennendsten Probleme meiner Kunden? Dabei muss ich mich in den Kunden hineinversetzen, alles mit Kundenaugen sehen und sprichwörtlich im Kopf des Kunden spazieren gehen.

Da bin ich mit sehr sensiblen Antennen und großen Ohren unterwegs. Die Antworten auf die obigen Fragen sind überraschender Weise relativ einfach, wenn man genau hin- und zuhört. Den größten Wert legt die sensible Zielgruppe 60plus auf

  • Freundlichkeit
  • Pünktlichkeit
  • Sauberkeit
  • Zuverlässigkeit und
  • Ehrlichkeit

Dies wurde auch bei meinen regelmäßigen Umfragen von den Kunden immer wieder bestätigt:

Kundenwunsch

Das will der Kunde: Freundlich, pünktlich, zuverlässig, ehrlich usw.

Hier finden Sie jede Menge weitere Kundenreferenzen.

Dazu kamen Überlegungen wie: “Was machen wir, was niemand außer uns macht?” Daraus entwickelten sich viele Ideen. Drei von sehr vielen Ideen will ich Ihnen hier vorstellen.

Die Einladung zum Essen! Jeder Kunde wurde von mir zum Essen eingeladen. Für die Dauer der Renovierungsarbeiten, durfte/darf der Kunde täglich in ein Restaurant seiner Wahl zum Mittagessen gehen, ohne Limit. Das erzeugte und erzeugt gigantische Mundpropaganda.

Esseneinladung

Dankeschön fürs Essen in Reimform

Einladung zum Essen

Dankeschön

Die Urlaubsrenovierung. Die Kunden gehen in Urlaub und in dieser Zeit renovieren wir Haus oder Wohnung. Ein häufig in Anspruch genommenes Angebot, das großes Vertrauen voraussetzt.  Danach begrüßten wir den Kunden oder die Kundin, mit einem Brief und einem Blumengruß. Dabei stelle ich das Team vor und bedanke mich auch noch einmal für das große Vertrauen.

Tolle referenz

Urlaubsrenovierung, alles super!

Das Bärchen Clemens. Aha-Efekt beim Kunden und jede Menge Mundpropaganda.

clemens

Clemens im Wirtschaftsmagazin impulse

das Bärchen

Clemens im Medienworkshop

Hier können Sie, wenn Sie wollen, noch viele ungewöhnliche Geschichten über unseren „Clemens“ lesen. 😉

Durch diese Markenstrategie, waren wir zu 100% in der gewünschten Zielgruppe der zahlungskräftigen 60plus-Kunden tätig.

Konzentration

malerdeck ist auf ältere Kunden spezialisiert

Dazu entwickelte ich strategisch vor vielen Jahren meine ganz persönliche 7A-Strategie. Ich wollte außerordentlich angenehm auffallend anders als alle anderen sein!

7A-Strategie

Außerordentlich angenehm auffallend anders als alle anderen!

Zusätzlich gespickt mit den “normalen” Eigenschaften wie freundlich, pünktlich, ehrlich, zuverlässig und vertrauenswürdig. Ganz wichtig ist und war für mich dabei, auch immer zu 100 Prozent authentisch und integer zu sein und zu bleiben!

Weitere Fragen, die bei der Markenbildung ebenfalls eine Rolle spielen, sind z.B.

  • Was macht mich einzigartig?
  • Was ist das Besondere, Einmalige an mir?
  • Wie kann ich das bekannt machen?

Einzigartig und wiedererkennbar macht mich natürlich der Bart und mein Glatzkopf. Meinen Bart ließ ich mir bereits seit 1966 in unterschiedlichen Ausprägungen sprießen. Sehr schnell setzte sich aber der Zwirbelbart durch.

Die Marke ICH

Die Marke ICH: Werner Deck. Zwirbelbart und Glatze

Durch kontinuierlichen Haarausfall wurde mein Glatzkopf, ohne eigenes Zutun, zu einem weiteren Erkennungszeichen. Beides, Bart und Glatzkopf, hat sich über Jahrzehnte als Wiedererkennungsmerkmal sehr gut bewährt. 😉

Sie brauchen sich nun aber weder einen Zwirbelbart, noch einen Glatzkopf wachsen zu lassen. 😉 Legen Sie sich einfach eine gut sichtbare Macke oder ein sonst unverwechselbares Kennzeichen zu.

Zum Beispiel war das Markenzeichen des Aktionskünstlers Joseph Beuys sein Hut, beim Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele ist es sein roter Schal.

Bekannt machen kann man sich durch Networking und Social Media. Das sind großartige Plattformen, um sich als Marke und Experte zu positionieren. Ausgezeichnete Instrumente, die ich von Anfang an vielfätig nutzte.

bekannter Malermeister

Interview mit Werner Deck, dem wohl bekanntesten Malermeister in den sozialen Netzwerken

Bundesweit bekannt

Werner Deck hat sich bundesweit einen Namen gemacht

Gute leistung

Beste kundenorientierte Social Media Werbung im Web

Urlaubsrenovierung

Der netteste Maler

Werner Deck

Der internetteste Malermeister Deutschlands

malerdeck

Bei malerdeck brummt der Server

Förster & Kreuz

Förster & Kreuz: Einer der pfiffigsten Unternehmer den wir kennen! Unbedingt lesen: Unser Gespräch mit Werner Deck

Durch meinen Expertenstatus hielt und halte ich auch seit vielen Jahren erfolgreich Vorträge, wodurch die Bekanntheit meiner “Marke ICH” weiter steigt (Vorträge alter Blog, Vorträge neuer Blog). So war ich z.B. nach der Bewertung aller Vorträge, beim Deutschen Franchiseverband, bester Vortragsredner.

Vortragsredner Werner Deck

Beste Bewertung mit 1,6

Schon immer hatte ich die Vision, gemeinsam mit gleichgesinnten Partnern, am Markt eine starke Malermarke zu etablieren. Bereits 1984 gründete ich deshalb das erste und bis heute erfolgreichste Franchise-System im Bereich Maler: Opti-Maler-Partner.

Opti-Maler-Partner

Starkes Logo für eine starke Marke: Opti-Maler-Partner

Opti-Maler-Partner ist DIE starke Maler-Marke. Malerarbeiten, Tapezierarbeiten, Bodenbelagsarbeiten. Opti-Maler-Partner sind freundlich, pünktlich, höflich, zuverlässig, preiswert  und sauber. Erstklassige Maler finden Sie bei Opti-Maler-Partner.

Sowohl für meine Unternehmensstrategie, als auch für mein visionäres Franchise-System, erhielt ich viele Preise und Auszeichnungen. Für mein vielfältiges soziales Engagement, wurde mir 2011 das Bundesverdienstkreuz verliehen. Die Preise und Auszeichnungen:

  • 1987 “Deutscher Handwerkspreis” des Wirtschaftsmagazins ´impulse´.
  • 1991 “EKS-Management-Preis” der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
  • 1993 “Höchste Marktreife” von Opti-Maler-Partner durch Wirtschaftsmagazin “Chef”
  • 1997 Im Wirtschaftsmagazin “Chef” unter den 40 leistungsstärksten Franchise-Systemen
  • 1998 Dritter Platz in der Franchise-Geber-Hitliste, Bereich Handwerk
  • 1999 Zweiter Platz in der Franchise-Geber-Hitliste, Bereich Handwerk
  • 1999 Zweiter Platz beim Innovationswettbewerb, Deutsche Verlagsanstalt
  • 2003 Auslese der Besten, „Fünf Schleifen“ bei/von „Faszination Handwerk“
  • 2005 Auslese der Besten, „Fünf Schleifen“ bei/von „Faszination Handwerk“
  • 2005 Dritter Platz Heimdienste und Instandhaltung der TOP 500 Franchise Europe, dem ersten und umfassendsten europäischen Franchise-Ranglistenverzeichnis
  • 2006 Platz 37 der 100 erfolgreichsten Franchise-Systeme, Wirtschaftsmagazin “impulse”
  • 2011 „Handwerkerseite des Jahres“, Blog malerdeck
  • 2011 Titel „Mister Social Media des Handwerks“
  • 2015 Auszeichnung/Aufnahme als „Member der ETHIK SOCIETY“

Sie sehen, es ist doch eigentlich gar nicht so schwer, mit Visionen und der richtigen Strategie, eine “Marke” zu werden.

Natürlich war das auch bei mir kein gerader Weg zum Ziel. Es gab selbstverständlich Irrungen und Wirrungen, Fehler und Enttäuschungen.

Aber mit Konsequenz und Beharrlichkeit, verfolgte ich meine Visionen und ließ mein Ziel nie aus den Augen. Auch bei mir galt der alte Spruch: „Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt.“ Oder, wie der Volksmund sagt: „Von nichts kommt nichts!“

Deck mit hut

Die Marke ICH, Werner Deck. Auch ein Hut, steht mir gut!

Begleitet haben mich auf meinem konsequenten Weg auch Neid und Missgunst. Das kann ich gut ertragen, nicht mein Problem. Ebenso wurden und werden viele meiner Ideen, auch meine Strategien, kopiert, leicht abgewandelt und von den Plagiatoren als eigene Ideen und Strategien ausgegeben. Trittbrettfahrer stehen aber immer auf unsicherem Boden und das Original ist allemal besser als die Kopie.

Dazu zitiere ich gerne Susanne Anderauer:

„Trittbrettfahrer sind der beste Beweis, dass man erfolgreich ist.“

Dazu gibt es auch jede Menge Literatur. Ein aus meiner Sicht sehr gutes Buch zum Thema ist: “Die Marke ICH” von Conrad Seidl und Werner Beutelmeyer.

Marke ich

Die Marke Ich: So Entwickeln Sie Ihre Persönliche Erfolgsstrategie

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Impressionen von meinem Vortrag bei der Partnerkonferenz von ASSA ABLOY in Essen

Erstellt am 29. September 2016 von

Zum Thema „Kundenorientierung“, hielt ich bei der Partnerkonferenz des Weltmarktführers für Schließlösungen und Sicherheitssysteme, ASSA ABLOY, am 26.09.2016 in Essen einen Vortrag.

Ankündigung durch den Moderator, Christion Vogt

Ankündigung durch den Moderator, Christian Vogt

Werner Deck

Es geht gleich hoch hinaus…

ASSA ABLOY

Weltmarktführer für Schließlösungen und Sicherheitssysteme

Werner Deck

Publikum und Bühne

Werner Deck

Kundenorientierung

Werner Deck

Blick von oben ins Publikum

Kundenorientierung

Kundenorientierung

Werner Deck

Beim Thema „Kundenorientierung“ darf auch gelacht werden

werner Deck

Spannende Podiumsdiskussion, im Anschluss an meinen Vortrag

Werner Deck

Teilnehmerreaktion vom gleichen Nachmittag über XING: „Vielen Dank für den tollen Vortrag bei ASSA ABLOY“

Referenz werner Deck

Der verantwortliche Vertriebsleiter, Michael Buchholz: „Und ja, Sie konnten uns wirklich weiterhelfen, das haben die intensiven Rückmeldungen am Abend des 26. und an den folgenden Messetagen gezeigt.“

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Das war gestern eine schöne schnelle Reaktion auf meinen Vortrag zum Thema „Kundenorientierung“ *freu :-)

Erstellt am 27. September 2016 von

Mein gestriger Vortrag für den Weltmarktführer im Bereich Schließlösungen und Sicherheitssysteme, ASSA ABLOY, gestern in Essen.

Vortrag Werner Deck

Schöne schnelle Reaktion auf meinen Vortrag zum Thema „Kundenorientierung“

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Internet-Marketing-Tag im Handwerk, am 29. Oktober 2016 – Campus Westend an der Goethe-Universität, Frankfurt/Main

Erstellt am 27. September 2016 von

Lesen Sie das spannende Programm zum Internet-Marketing-Tag im Handwerk. Kommen Sie mit nach Frankfurt! Mit einem Klick auf die Grafik, gelangen Sie zur Anmeldung.

Mit „rechter Maustaste“ und „Grafik anzeigen“, können Sie die Grafik vergrößert ansehen.

Mit Werner Deck

Internet-Marketing-Tag im Handwerk

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Twitterkompliment erhalten: „Der schönste Schnauz Europas“

Erstellt am 23. September 2016 von

Auf Twitter erhielt ich heute dieses wunderbare Kompliment. Klar, habe ich mich darüber sehr gefreut. 🙂

Werner Deck

Der schönste Schnauz Europas

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Mein Interview im Vorfeld des 2. Internet-Marketing-Tag fürs Handwerk, am 29.10.2016 in Frankfurt am Main

Erstellt am 17. September 2016 von

Anlässlich des 2. Internet-Marketing-Tag fürs Handwerk, interviewte mich mein Freund Volker Geyer, einer der Veranstalter. Er befragte mich zum Thema Internet, Social Media, meinen Erfahrungen und eventuellen Tipps für Handwerkskollegen.

Ein Klick auf die Grafik oder hier, bringt Sie zum kompletten Interview.

Internet Marketing

Interview Werner Deck – Mister Social Media des Handwerks

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Nur gute Angebote für Neukunden? Und was ist mit den Angeboten für Stammkunden?

Erstellt am 12. September 2016 von

Am Samstag war dieses Flugblatt im Briefkasten. Vor längerer Zeit schrieb ich zu diesem Thema schon einmal einen Artikel: „Der Stammkunde ist immer der Dumme. Die blinde Gier nach Neukunden, die der Pleitegeier amüsiert beobachtet.

Neukunden werden oft mit günstigeren Preisen und Rabatten geködert, während die treuen Stammkunden leer ausgehen. Eine weitverbreitete Praxis, die ich überhaupt nicht verstehen kann.

Rabatt

Wir machen gute Angebote für Neukunden

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Meine Wortmarke „Opti-Maler-Partner“ wird unberechtigt verwendet. Nach Abmahnung kamen die üblichen Ausreden

Erstellt am 8. September 2016 von

Ein Malerbetrieb benutzt aktuell die für mein Franchise-System geschützte Wormarke „Opti-Maler-Partner“.

Der Betriebsinhaber wurde daher von meinen Rechtsanwälten kostenpflichtig abgemahnt und zur Abgabe einer strafbewehrten Unterlasssungserklärung aufgefordert.

Markenschutz

Geschütze Wortmarke „Opti-Maler-Partner“

Nun rief der „Kollege“ an (siehe Audiodateien ganz unten) und behauptete, das sei ein Missverständnis. Außerdem habe er nichts von dem Schutz gewusst und auch bei seiner „Recherche“ nichts gefunden.

Zudem wolle er das ohne Rechtsanwälte regeln. Darüber kann ich nur müde lächeln. Wer nach „Opti-Maler-Partner“ sucht, wird schlagartig fündig.

Ohne Rechtsanwalt regeln bedeutet im Klartext, keine Kosten bezahlen zu wollen. Es ist immer das Gleiche.

Das habe ich, so oder so ähnlich, in mehr als 30 Jahren schon zig Mal erlebt. Ganz am Anfang schrieb ich derartige Kollegen freundlich noch selbst an.

Erstens jeweils ohne Erfolg und zweitens musste ich mich dann noch dumm anmachen lassen. Zu nutzlosen Diskussionen hatte und habe ich weder Lust noch Zeit. Deshalb regle ich derartige Angelegenheiten immer konsequent über meine Rechtsanwälte.

Auch dieser „Kollege“ kommt nicht darum herum!

Solche Markenverletzungen kann ich, auch zum Schutz meiner Franchise-Partner, keinesfalls dulden.

Anonymisierter Anruf eins auf AB.

Anonymisierter Anruf zwei auf AB.

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Warum werden Gastronomie-Sonnenschirme eigentlich immer unlesbar von oben, statt lesbar von unten bedruckt?

Erstellt am 8. September 2016 von

Werden bedruckte Gastronomie-Sonnenschirme vom Flugzeug oder von oben aus gelesen?

Von unten kann die Werbung nur in Spiegelschrift gelesen werden, von oben in der Regel gar nicht! Falls der Druck technisch von unten nicht möglich ist, könnte man ja von oben in Spiegelschrift drucken. Dann wäre die Werbung leicht lesbar und würde auch Sinn machen.

Bruchstückhaft ist die Werbung lesbar, wenn die Schirme zusammengeklappt sind. Macht das Sinn?

Von unten Spiegelschrift

Sonnenschirm von oben bedruckt

Nicht lesbar

Von unten nur in Spiegelschrift lesbar

Spiegelschrift

Nur von oben lesbar

sonnenschirm-6
sonnenschirm-7

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Interviewserie von Swen-William Bormann: „Authentisch erfolgreich“, Folge Nr. 3 Malerlegende Werner Deck

Erstellt am 6. September 2016 von

Gestern war Siegercoach Swen-William Bormann zum Interview bei mir. Heute ist das Video bereits online. Lieber Swen-William, vielen Dank, hat mir großen Spaß gemacht. 🙂

Interview mit Malerlegende, Franchisegründer und Bundesverdienstkreuzträger Werner Deck von Opti-Maler-Partner:

Wer mehr über Werner Deck wissen will, klickt einfach hier.

Diese Interviewserie ist kurz – informativ – authentisch! Wer mehr zur Interviewserie wissen will – klickt hier drauf.

Wer mehr über Swen-William Bormann wissen will, gelangt mit diesem Klick hier auf seine Homepage.

 

Swen-William Bormann besuchte mich heute zum Videodreh für die Interviewserie: „Authentisch erfolgreich“

Erstellt am 5. September 2016 von

Heute vormittag hatte sich Siegercoach Swen-William Bormann zum Videointerview angesagt. Für seine Serie „Authentisch erfolgreich“, stand ich ihm Rede und Antwort.

Interview

Entspanntes Lächeln nach getaner Arbeit, Werner Deck und Swen-William Bormann

Kamera

Das Equipment

Aufmerksamkeit

Ein interessierter Zuhörer