Ich bin eine Marke! Mein persönlicher Weg: Mit Visionen und der richtigen Strategie zur starken Marke ICH

Erstellt am 25. August 2016 von

Wer für seine Aufgaben mit Begeisterung brennt, wird automatisch zur Marke, zur vielgerühmten Marke ICH! Oft werde ich darauf angesprochen, dass ich eine “Marke” sei.

Hier beschreibe ich Ihnen meinen persönlichen Weg zur Marke ICH. Der Antrieb dazu war meine Vision. Aus der Vision entstand meine Strategie, die ich zielstrebig, konsequent und erfolgreich umsetzte. 🙂

Marke ICH Werner Deck

Die „Marke“ Werner Deck

Als Unternehmer steht zunächst mein Unternehmen, aber noch mehr meine Kunden, im Fokus der Markenbildung. Zuvorderst steht dabei die Frage nach der Zielgruppe. Meine Vision war, dass ich ausschließlich die zahlungskräftigen Privatkunden 60plus als meine Kunden gewinne. Um es vorweg zu nehmen, die Vision wurde Wirklichkeit.

Spätestens seit 1987 ist es „amtlich“ 😉 : Mein Unternehmen und ich eine Marke. 😉 Den kompletten Impulse-Artikel, können Sie mit einem Klick hier oder auf die Grafik herrunterladen und lesen. Im Artikel ist auch ein Teil meiner Strategie beschrieben.

die Marke ICH

Wie einen Markenartikel verkauft ein Karlsruher Malermeister…

Zur Strategie gehört bei mir, dass ich möglichst nichts dem Zufall überlassen will. Meine Devise: „Was ich beeinflussen kann, will ich beeinflussen!“

Opti-Maler-Partner

Drei Farben

Die Überschrift im Artikel lautet bekanntlich: „Drei Farben machen die Malerfirma Deck stadtbekannt.“ Auch diese drei Farben und ihre Anordnung waren kein Zufall. Die strategischen Überlegungen dazu begannen Ende der 70er-Jahre. Warum es diese drei Farben in dieser Anordnung wurden, können Sie hier nachlesen.

EKS-Preis Werner DeckMeine eigentliche ausgeklügelte Strategie ist in diesem Zeitungsbericht von 1991, „Konzept mit Zukunft“, zusammengefasst. Anlass für den Artikel war die Verleihung des “EKS-Management-Preis” der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Den Artikel, können Sie mit einem Klick hier oder auf die Grafik herrunterladen und lesen.

Die in meiner Strategie mich umtreibenden Fragen waren: Was will der Kunde, wie will er es, wann will er es, was stört ihn, was gefällt ihm, was sind die brennendsten Probleme meiner Kunden? Dabei muss ich mich in den Kunden hineinversetzen, alles mit Kundenaugen sehen und sprichwörtlich im Kopf des Kunden spazieren gehen.

Da bin ich mit sehr sensiblen Antennen und großen Ohren unterwegs. Die Antworten auf die obigen Fragen sind überraschender Weise relativ einfach, wenn man genau hin- und zuhört. Den größten Wert legt die sensible Zielgruppe 60plus auf

  • Freundlichkeit
  • Pünktlichkeit
  • Sauberkeit
  • Zuverlässigkeit und
  • Ehrlichkeit

Dies wurde auch bei meinen regelmäßigen Umfragen von den Kunden immer wieder bestätigt:

Kundenwunsch

Das will der Kunde: Freundlich, pünktlich, zuverlässig, ehrlich usw.

Hier finden Sie jede Menge weitere Kundenreferenzen.

Dazu kamen Überlegungen wie: “Was machen wir, was niemand außer uns macht?” Daraus entwickelten sich viele Ideen. Drei von sehr vielen Ideen will ich Ihnen hier vorstellen.

Die Einladung zum Essen! Jeder Kunde wurde von mir zum Essen eingeladen. Für die Dauer der Renovierungsarbeiten, durfte/darf der Kunde täglich in ein Restaurant seiner Wahl zum Mittagessen gehen, ohne Limit. Das erzeugte und erzeugt gigantische Mundpropaganda.

Esseneinladung

Dankeschön fürs Essen in Reimform

Einladung zum Essen

Dankeschön

Die Urlaubsrenovierung. Die Kunden gehen in Urlaub und in dieser Zeit renovieren wir Haus oder Wohnung. Ein häufig in Anspruch genommenes Angebot, das großes Vertrauen voraussetzt.  Danach begrüßten wir den Kunden oder die Kundin, mit einem Brief und einem Blumengruß. Dabei stelle ich das Team vor und bedanke mich auch noch einmal für das große Vertrauen.

Tolle referenz

Urlaubsrenovierung, alles super!

Das Bärchen Clemens. Aha-Efekt beim Kunden und jede Menge Mundpropaganda.

clemens

Clemens im Wirtschaftsmagazin impulse

das Bärchen

Clemens im Medienworkshop

Hier können Sie, wenn Sie wollen, noch viele ungewöhnliche Geschichten über unseren „Clemens“ lesen. 😉

Durch diese Markenstrategie, waren wir zu 100% in der gewünschten Zielgruppe der zahlungskräftigen 60plus-Kunden tätig.

Konzentration

malerdeck ist auf ältere Kunden spezialisiert

Dazu entwickelte ich strategisch vor vielen Jahren meine ganz persönliche 7A-Strategie. Ich wollte außerordentlich angenehm auffallend anders als alle anderen sein!

7A-Strategie

Außerordentlich angenehm auffallend anders als alle anderen!

Zusätzlich gespickt mit den “normalen” Eigenschaften wie freundlich, pünktlich, ehrlich, zuverlässig und vertrauenswürdig. Ganz wichtig ist und war für mich dabei, auch immer zu 100 Prozent authentisch und integer zu sein und zu bleiben!

Weitere Fragen, die bei der Markenbildung ebenfalls eine Rolle spielen, sind z.B.

  • Was macht mich einzigartig?
  • Was ist das Besondere, Einmalige an mir?
  • Wie kann ich das bekannt machen?

Einzigartig und wiedererkennbar macht mich natürlich der Bart und mein Glatzkopf. Meinen Bart ließ ich mir bereits seit 1966 in unterschiedlichen Ausprägungen sprießen. Sehr schnell setzte sich aber der Zwirbelbart durch.

Die Marke ICH

Die Marke ICH: Werner Deck. Zwirbelbart und Glatze

Durch kontinuierlichen Haarausfall wurde mein Glatzkopf, ohne eigenes Zutun, zu einem weiteren Erkennungszeichen. Beides, Bart und Glatzkopf, hat sich über Jahrzehnte als Wiedererkennungsmerkmal sehr gut bewährt. 😉

Sie brauchen sich nun aber weder einen Zwirbelbart, noch einen Glatzkopf wachsen zu lassen. 😉 Legen Sie sich einfach eine gut sichtbare Macke oder ein sonst unverwechselbares Kennzeichen zu.

Zum Beispiel war das Markenzeichen des Aktionskünstlers Joseph Beuys sein Hut, beim Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele ist es sein roter Schal.

Bekannt machen kann man sich durch Networking und Social Media. Das sind großartige Plattformen, um sich als Marke und Experte zu positionieren. Ausgezeichnete Instrumente, die ich von Anfang an vielfätig nutzte.

bekannter Malermeister

Interview mit Werner Deck, dem wohl bekanntesten Malermeister in den sozialen Netzwerken

Bundesweit bekannt

Werner Deck hat sich bundesweit einen Namen gemacht

Gute leistung

Beste kundenorientierte Social Media Werbung im Web

Urlaubsrenovierung

Der netteste Maler

Werner Deck

Der internetteste Malermeister Deutschlands

malerdeck

Bei malerdeck brummt der Server

Förster & Kreuz

Förster & Kreuz: Einer der pfiffigsten Unternehmer den wir kennen! Unbedingt lesen: Unser Gespräch mit Werner Deck

Durch meinen Expertenstatus hielt und halte ich auch seit vielen Jahren erfolgreich Vorträge, wodurch die Bekanntheit meiner “Marke ICH” weiter steigt (Vorträge alter Blog, Vorträge neuer Blog). So war ich z.B. nach der Bewertung aller Vorträge, beim Deutschen Franchiseverband, bester Vortragsredner.

Vortragsredner Werner Deck

Beste Bewertung mit 1,6

Schon immer hatte ich die Vision, gemeinsam mit gleichgesinnten Partnern, am Markt eine starke Malermarke zu etablieren. Bereits 1984 gründete ich deshalb das erste und bis heute erfolgreichste Franchise-System im Bereich Maler: Opti-Maler-Partner.

Opti-Maler-Partner

Starkes Logo für eine starke Marke: Opti-Maler-Partner

Opti-Maler-Partner ist DIE starke Maler-Marke. Malerarbeiten, Tapezierarbeiten, Bodenbelagsarbeiten. Opti-Maler-Partner sind freundlich, pünktlich, höflich, zuverlässig, preiswert  und sauber. Erstklassige Maler finden Sie bei Opti-Maler-Partner.

Sowohl für meine Unternehmensstrategie, als auch für mein visionäres Franchise-System, erhielt ich viele Preise und Auszeichnungen. Für mein vielfältiges soziales Engagement, wurde mir 2011 das Bundesverdienstkreuz verliehen. Die Preise und Auszeichnungen:

  • 1987 “Deutscher Handwerkspreis” des Wirtschaftsmagazins ´impulse´.
  • 1991 “EKS-Management-Preis” der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
  • 1993 “Höchste Marktreife” von Opti-Maler-Partner durch Wirtschaftsmagazin “Chef”
  • 1997 Im Wirtschaftsmagazin “Chef” unter den 40 leistungsstärksten Franchise-Systemen
  • 1998 Dritter Platz in der Franchise-Geber-Hitliste, Bereich Handwerk
  • 1999 Zweiter Platz in der Franchise-Geber-Hitliste, Bereich Handwerk
  • 1999 Zweiter Platz beim Innovationswettbewerb, Deutsche Verlagsanstalt
  • 2003 Auslese der Besten, „Fünf Schleifen“ bei/von „Faszination Handwerk“
  • 2005 Auslese der Besten, „Fünf Schleifen“ bei/von „Faszination Handwerk“
  • 2005 Dritter Platz Heimdienste und Instandhaltung der TOP 500 Franchise Europe, dem ersten und umfassendsten europäischen Franchise-Ranglistenverzeichnis
  • 2006 Platz 37 der 100 erfolgreichsten Franchise-Systeme, Wirtschaftsmagazin “impulse”
  • 2011 „Handwerkerseite des Jahres“, Blog malerdeck
  • 2011 Titel „Mister Social Media des Handwerks“
  • 2015 Auszeichnung/Aufnahme als „Member der ETHIK SOCIETY“

Sie sehen, es ist doch eigentlich gar nicht so schwer, mit Visionen und der richtigen Strategie, eine “Marke” zu werden.

Natürlich war das auch bei mir kein gerader Weg zum Ziel. Es gab selbstverständlich Irrungen und Wirrungen, Fehler und Enttäuschungen.

Aber mit Konsequenz und Beharrlichkeit, verfolgte ich meine Visionen und ließ mein Ziel nie aus den Augen. Auch bei mir galt der alte Spruch: „Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt.“ Oder, wie der Volksmund sagt: „Von nichts kommt nichts!“

Deck mit hut

Die Marke ICH, Werner Deck. Auch ein Hut, steht mir gut!

Begleitet haben mich auf meinem konsequenten Weg auch Neid und Missgunst. Das kann ich gut ertragen, nicht mein Problem. Ebenso wurden und werden viele meiner Ideen, auch meine Strategien, kopiert, leicht abgewandelt und von den Plagiatoren als eigene Ideen und Strategien ausgegeben. Trittbrettfahrer stehen aber immer auf unsicherem Boden und das Original ist allemal besser als die Kopie.

Dazu zitiere ich gerne Susanne Anderauer:

„Trittbrettfahrer sind der beste Beweis, dass man erfolgreich ist.“

Dazu gibt es auch jede Menge Literatur. Ein aus meiner Sicht sehr gutes Buch zum Thema ist: “Die Marke ICH” von Conrad Seidl und Werner Beutelmeyer.

Marke ich

Die Marke Ich: So Entwickeln Sie Ihre Persönliche Erfolgsstrategie

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Artikel in der „Stuttgarter Zeitung“ über meinen alten Fußballverein, den Karlsruher Fußballverein – KFV

Erstellt am 19. November 2016 von

Mit Wehmut las ich den am 8. November in der Stuttgarter Zeitung erschienenen Artikel über meinen „alten“ Fußballverein, den Karlsruher Fußballverein – KFV. Titel: „Die Geschichte des FV Karlsruhe – Die alten Meister“.

Ein Klick hier oder auf die Grafik, bringt Sie zum sehr lesenswerten Artikel über einen der ältesten und (ehemals) bedeutendsten Fußballvereine Deutschlands.

KFV

Die Geschichte des FV Karlsruhe – Die alten Meister

Werner Deck KFV

Das Mannschaftsfoto mit mir, ist aus den 70er Jahren, ebenfalls mit der alten Telegrafenkaserne im Hintergrund

Zu dem Mannschaftsfoto gibt es eine kleine Geschichte. Das Foto fand ein Enkel in den Unterlagen seines verstorbenen Opas. Hier geht es zu dieser kleinen Geschichte. 🙂

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Fehlerbekenntnisse. Das spannende Buch von „imulse“: 91 Unternehmer reden Klartext, darunter auch Werner Deck

Erstellt am 11. November 2016 von

Heute war das neue Buch von Impulse bei der Post.

Fehlerbuch

Das neue Buch von Chefredakteur Dr. Nikolaus Förster war heute bei der Post

Impulse Chefredakteur Dr. Nikolaus Förster hat aus den Bekenntnissen der 91 Unternehmer zehn Lektionen geformt, die Sie aus Fehlern anderer Unternehmer lernen können.

Es ist mir eine Ehre, zwischen so herausragenden Unternehmern wie zum Beispiel

  • Wendelin von Boch-Galhau, Villeroy & Boch
  • Heiner Finkbeiner, Traube Tonbach
  • Klaus Fischer, Fischerwerke
  • Walter Kunz, Media Markt,
  • Werner Kieser, Kieser Training,
  • Martin Kind, Kind Hörgeräte,
  • Michael Klett, Ernst Klett Verlag,
  • Manfred Maus, OBI
  • August Oetker, Oetker-Gruppe
  • Dirk Rossmann, Rossmann Drogeriemärkte
  • Gerd Seidensticker, Seidensticker und
  • Udo Walz, Coiffeur

über meinen größten Fehler zu berichten.

fehlerbuch Werner Deck

Mein größter Fehler

Die Entstehungsgeschichte zu diesem Interview können Sie hier nachlesen.

Welche lesenswerten Lektionen Dr. Nikolaus Förster herausgearbeitet hat, können Sie nicht nur mit einem Klick bei „impulse“ nachlesen, sondern dort auch gleich das spannende Buch bestellen.

Die Liste der 91 Unternehmer:

Fehlerbuch

Personenregister

Fehlerbuch

Personenregister

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Gestern war mein letzter Unterrichtstag an der Akademie für Betriebsmanagement in Stuttgart

Erstellt am 11. November 2016 von

Nach ca. 25 Jahren ehrenamtlicher Dozententätigkeit, war gestern mein letzter Unterrichtstag an der Akademie für Betriebsmanagement in Stuttgart.

ehrenamtlicher Dozent

Mein Thema: Marktsegmentierung und Wettbewerbsstrategien

Dozent Werner Deck

Den Verrückten gehört die Welt

Werner Deck

Sehr beschwörend oder? 😉

Dozent Werner Deck

Ein bisschen Spaß muss sein… 🙂

Danke

Dankeschön vom Klassensprecher

Abschied

Dankeschön und Verabschiedung durch Herrn Schilling, Akademie für Betriebsmanagement

Ein weiterer Abschnitt ging zu Ende. Es war eine schöne Zeit und es hat mir große Freude gemacht, mein Wissen und meine Erfahrung an die jungen Menschen weiterzugeben. 🙂

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Mein letzter Unterrichtstag, nach 25 Jahren ehrenamtlicher Dozententätigkeit an der Akademie für Betriebsmanagement

Erstellt am 10. November 2016 von

So ganz genau lässt es sich nicht mehr rekonstruieren, aber ca. 25 Jahre waren es schon, die ich an der Akademie für Betriebsmanagement in Stuttgart ehrenamtlicher Dozent war.

Studium Malermeister

Zur Ausbildung sehr Empfehlenswert: Akademie für Betriebsmanagement in Stuttgart

Dozent Werner Deck

In Aktion, an der Akademie für Betriebswirtschaft

Aber irgendwann einmal ist alles gut. Heute wird dort mein letzter Unterrichtstag sein. Es war mir immer eine große Freude und Verpflichtung zugleich, mein Wissen und meine Erfahrung weiterzugeben und dabei mitzuhelfen, junge Menschen zukunftsfähig zu machen.

So wird heute schon etwas Wehmut mit dabei sein, wenn ich zum letzten Mal als Dozent an der Akademie sein werde. Es war eine schöne Zeit und auch für mich eine wunderbare Erfahrung. 🙂

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Änderung Flugpreise. Wenn Handwerker oder Dienstleister sich so verhalten würden, stünden sie gnadenlos am Pranger

Erstellt am 9. November 2016 von

Am 16.11.2016 fliegen wir nach Sao Paulo, Brasilien. Den Flug buchte ich bereits im Frühjahr.

Über das Portal Scyscanner kann man sich nicht nur die günstigsten Flüge aussuchen, sondern sich auch permanent über Preisänderungen unterrichten lasssen. Bei heutiger Buchung, würde der Flug je Person € 1745,00 kosten.

Brasilien

Heutiger Preis: € 1.745,00

Für den Hin- und Rückflug einer Person, bezahlte ich im Frühjahr € 655,89.

Brasilien

Flugpreis Sao Paulo

Brasilien

Die Flugpreisentwicklung Lufthansa, Flug nach Sao Paulo, nach den Informationsmails von Scyscanner. Fast tägliche Preisänderungen

Würden Handwerker oder Dienstleister ihre Preise, nach Auslastung und Gutdünken, so unterschiedlich angeben/kalkulieren, stünden sie gnadenlos am Pranger und ganz gehörig unter Druck. 🙁

Ergänzung am 10.11.2016:

Die gewaltigen Preissprünge gehen weiter.

Flug nach Sao Paulo

Die Preissprünge bei Lufthansa

 

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In Berlin wurde am 04.11.2016 der 18. Kindernothilfe-Medienpreis verliehen: Kindern eine Stimme geben

Erstellt am 6. November 2016 von

Wie schon im letzten Jahr, bin ich der Einladung der Kindernothilfe gerne gefolgt und war bei der Medienpreisverleihung in Berlin dabei.

medienpreis-kindernothilfe-1
medienpreis-kindernothilfe-2

Zum 18. Mal verlieh die Kindernothilfe die Auszeichnung an Journalisten, die sich in ihren Beiträgen in herausragender Weise mit Kinderrechten und Kinderrechtsverletzungen beschäftigen.

Werner Deck

Eingeladen zur Medienpreisverleihung

Kindernothilfe

Schirmherrin Christina Rau

Schirmherrin Christina Rau ermutigte die anwesenden Journalisten: „Geben Sie auch weiterhin Mädchen und Jungen überall auf der Welt eine Stimme“. „Auch in diesem Jahr wurden hervorragende journalistische Arbeiten präsentiert, die auf Kinderrechtsverletzungen aufmerksam machen, sensibel berichten und die richtigen Fragen stellen“, so Christina Rau.

Medienpreis Kindernothilfe

Eckart von Hirschhausen moderierte die Veranstaltung mit 400 Gästen

Medienpreis der Kindernothilfe

Volkswagengroup Drive Berlin

Mit dabei waren bekannte Persönlichkeiten wie Bundesminister Heiko Maas, Natalia Wörner, Jasmin Wagner und Shary Reeves. Der Medienpreis ist mit je 2.500 Euro dotiert.

Die Preisverleihung wird u. a. von DRIVE. Volkswagen Group Forum und SKODA AUTO Deutschland GmbH unterstützt.

Für den 18. Medienpreis „Kinderrechte in der Einen Welt“ bewarben sich 82 Journalistinnen und Journalisten.

Die Auswahl trafen zwei Jurys, in der u.a. Claudia Buckenmaier, NDR, Hasnain Kazim, Spiegel Online, Alexander Kudascheff, Deutsche Welle, Tobis Matern, SZ und Mercedes Riederer, Bayerischer Rundfunk, saßen.

Lisa Duhm

Gewinnerin Lisa Duhm für den Preis der Kinderjury, mit ihrem Artikel „Akin schraubt an seiner Zukunft“, in Dein Spiegel

Den Beitrag „Akin schraubt an seiner Zukunft“ finden Sie hier.

gewinner Bereich Print

Laudator für Lisa Duhm: Chino, von Culcha Candela

Wincent Weiß

Dann trat Wincent Weiß mit seiner Band auf. Wincent Weiß ist künftig auch Botschafter für die Kindernothilfe

erika Harzer

Gewinnerin Erika Harzer in der Kategorie Hörfunk, für ihren Beitrag „Wenn Kinder nur noch weg wollen – Der mittelamerikanische Exodus“, erschienen im Bayerischen Rundfunk

Den Beitrag „Wenn Kinder nur noch weg wollen – Der mittelamerikanische Exodus“ finden Sie hier.

Ruprecht Eser

Laudator für Erika Harzer: Ruprecht Eser

Natalie Wörner

Interview mit Kindernothilfe-Botschafterin Natalia Wörner

Fritz Schaap

Gewinner Fritz Schaap in der Kategorie Print, für seinen Artikel „Die Kinder von Benin“, erschienen in Die ZEIT.

Den Beitrag „Die Kinder von Benin“, veröffentlicht am 10.09.2015 in Die ZEIT, finden Sie hier.

Laudator für Fritz Schaap: Johannes B. Kerner

Laudator für Fritz Schaap: Johannes B. Kerner

bettina Braun

Gewinnerin Bettina Braun in der Kategorie TV, für ihren Beitrag „Nordstadtkinder – Stefan“, erschienen im WDR

Den Beitrag „Nordstadtkinder – Stefan“ finden Sie hier.

Jasmin Wagner

Laudatorin für Bettina Braun: Jasmin Wagner

Philipp Abresch

Gewinner Philipp Abresch in der Kategorie Online, für seine Multimedia-Doku „Long Thanh will lachen“, erschienen auf ndr.de

Den Beitrag „Long Thanh will lachen“ finden Sie in hier.

Heiko Maas

Laudator für Philipp Abresch: Bundesjustizminister Heiko Maas

Publikum

Das gut gelaunte Publikum

Roter Teppich für Werner Deck

Auch ich durfte über den roten Teppich schreiten

werner Deck

Mit Judith Allert von der Kindernothilfe

Wincent Weiss mit Werner Deck

Im letzten Jahr, bei der Medienpreisverleihung der Kindernothilfe, habe ich Wincent Weiß schon einmal getroffen, heuer wieder. Sehr sympathisch und bescheiden, mit sehr einfühlsamen Liedern/Texten. 🙂 Cooler Typ

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Den Prozess gegen einen Email-Spamer habe ich gewonnen. Vor wenigen Tagen erging das Urteil

Erstellt am 3. November 2016 von

Werbung per Email ist gesetzlich verboten. Viele Firmen halten sich leider nicht an dieses Verbot. Soweit der Absender in Deutschland sitzt, lasse ich mir diese verbotene Belästigung nicht bieten.

Der Absender erhält von meinem Rechtsanwalt eine kostenpflichtige Abmahnung und muss eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abgeben.

So auch bei dieser Werbe-Email. Der Absender wurde abgemahnt, gab aber keine Unterlassungserklärung ab. Die die Email versendende Firma war der Meinung, das sei erstens keine Werbung, zweitens erlaubt und gab die strafbewehrte Unterlassungserklärung nicht ab.

Also habe ich das Unternehmen auf Unterlassung verklagt. Den Prozess habe ich gewonnen. 🙂 Vor wenigen Tagen wurde die werbende Firma verurteilt. Nachstehend die erste Seite des Urteils.

Mit einem Klick auf die Grafik, können Sie das gesamte Urteil als PDF lesen (neues Fenster öffnet sich).

Urteil gegen Email-Spamer

Urteil gegen Email-Spamer erwirkt

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Am kommenden Freitag in Berlin. Einladung zur Verleihung des Medienpreises „Kinderrechte in der Einen Welt“

Erstellt am 1. November 2016 von

Zur Preisverleihung des Medienpreises, bin ich von der Kindernothilfe e.V. für Freitag, 04.11.2016, nach Berlin eingeladen.

Kindernothilfe

Flugtickert nach Berlin

Kinderrechte der Einen Welt

Einladung zur Verleihung des Medienpreises der Kindernothilfe

Medienpreis der Kindernothilfe

Volkswagengroup Drive Berlin

Die Kindernothilfe erhielt im Rahmen meiner gemeinsamen Spendenaktion Opti-Maler-Partner, bereits zwei Mal eine namhafte Spende, zuletzt im Januar 2015.

Die Kindernothilfe verleiht den Medienpreis im DRIVE. Volkswagen Group Forum in Berlin.

Da meine liebe Liebe zu dem Zeitpunkt noch in Kur weilt, musss ich leider alleine nach Berlin fliegen.

Trotzdem freue ich mich auf Berlin. Auch im letzten Jahr waren wir dabei und es war eine ganz tolle Veranstaltung. 🙂

Medienpreis Kindernothilfe

Meine Eintrittskarte zur Medienpreisverleihung

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Kleine Nachlese zum 2. Internet-Marketing-Tag im Handwerk, am 29. Oktober 2016 in Frankfurt

Erstellt am 1. November 2016 von

Beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk hatte ich das Vergügen und die Ehre, auf dem Podium mit dabei zu sein.

Eigentlich wollte ich einen längeren Beitrag, sozusagen als Nachlese, zum 2. Internet-Marketing-Tag im Handwerk schreiben. Doch Andrea Stanke und Maria Al-Mana, haben das auf ihren jeweiligen Blogs schon ganz wunderbar und sehr informativ gemacht, siehe die Grafiken unten.

Mit einem Klick auf die jeweilige Grafik, gelangen Sie zum entsprechenden Blogartikel.

Social Media

Andrea Stanke: „Highlights des Internet-Marketing-Tags im Handwerk“

Social media

Maria Al-Mana: „Unglaublich viele Impulse: Internet-Marketingtag Handwerk 2016“

Durch die prima „Vorarbeit“ der beiden Damen, brauche ich nur noch etwas zu „meinem Part“ zu ergänzen. 🙂

Social Media

Nina Ruge moderierte gekonnt und spritzig den Champions Talk, mit Melanie Bernhard, Marie Thérèse Simon, Michael Mester und mir

An dieser Stelle vielen Dank an Melanie Finster von Karosseriebau Finster GmbH, die diesen kleinen Clip gefilmt hat. 🙂

Social media

Die Diskutanten in Aktion

Twitter Social media

Reaktionen über Twitter

Twitter Werner Deck Opti-Maler-Partner

Reaktionen über Twitter

Ruge und Rummenigge

Mit Nina Ruge und Michael Rummenigge

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Meine bewegten Gesundheitsaktivitäten im Oktober

Erstellt am 1. November 2016 von

In diesem Monat war ich doch ziemlich aktiv. Insgesamt sind über 27 Stunden an aktiver Bewegung zusammen gekommen. 🙂

Darauf bin ich schon ein wenig stolz. Gleichzeitig motiviert mich das, so aktiv weiter an meiner Gesundheit zu arbeiten.

Gesundheit

Meine Aktivitäten im Oktober

  • Gesundheitsstudio 7:25 STD
  • Morgenlauf 15:16 STD
  • Radfahren 4:35 STD

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